Heeresgeschichtliches Museum(V-card)

Ghegastr Arsenal Obj 1
1030 Wien

Telefon+43 1 79561-0
Fax+43 1 7956110-17707
4.02 Bewertungen

Firmeninfo

Bewertung von Heeresgeschichtliches Museum auf HEROLD.at

Bewertung schreiben

Bewertung von Michael M., 16.03.2011Bewertung meldenSchlechte Öffnungszeiten, nicht kundenfreundlich (bis 17Uhr!). Hier wird Millitär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft informativ aufbereitet. Sehr interessante Thematik. Sondervorstellungen auf Anfrage. Sympathisches Personal.

Alle Bewertungen anzeigen

Allgemeine Firmendaten

  • Militär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft, Kunst und Architektur verschmelzen im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zu einem einzigartigen Ganzen. Zwischen 1850 und 1856 wurde das Bauwerk als Kernstück des Arsenals nach Plänen von Ludwig Foerster und Theophil Hansen errichtet, die damit den Stil der Wiener Ringstraße vorwegnahmen. Maurisch-byzantinisch und neugotisch sind die vorherrschenden Stilrichtungen. Heutzutage werden in diesem ältesten Museumsbau der Stadt die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 und das Schicksal Österreichs nach dem Zerfall der Monarchie bis 1945 gezeigt. Dabei stehen die Rolle des Heeres und die militärische Vergangenheit auf hoher See im Vordergrund.

Öffnungszeiten

Mo9:00-17:00
Di9:00-17:00
Mi9:00-17:00
Do9:00-17:00
Fr9:00-17:00
Sa9:00-17:00
So9:00-17:00

Ausstattung und Angebote

Zahlungsmöglichkeit

cash

Parkmöglichkeit

  • Kundenparkplatz

Sie finden dieses Unternehmen in den Branchen

  • Museen / Ausstellungen
Heeresgeschichtliches Museum 1030 WienBewertung von Heeresgeschichtliches Museum auf Tupalo.com

Bei den Bewertungen handelt es sich um Inhalte von Nutzern und nicht um eigene Inhalt der HEROLD Business Data GmbH. Die Bewertungen spiegeln keinesfalls die Meinung von HEROLD Business Data GmbH wider. HEROLD übernimmt daher keinerlei Haftung für den Inhalt der Bewertungen. Bewertungen, die gegen das Gesetz oder gegen die guten Sitten verstoßen, können unter dem Link "Bewertungen melden" an HEROLD Business Data GmbH gemeldet werden. In diesem Fall wird eine Löschung der Bewertung geprüft.

Häufige Suchbegriffe

Museum, Fachausstellungen, Ausstellungen, Museen, Museumsausstellungen, Audioguide, Ausstellungseröffnungen, Besichtigungen, Führungen, Konzerte, Kundenparkplätze, Kunst, Lesungen, Museumscafe, Museumscafes, Museumsshop, Parkmöglichkeit, Sammlungen, Sammlungsbestände, Sonderausstellungen, Sonderführungen, Workshops

Öffnungszeiten

Mo9:00-17:00
Di9:00-17:00
Mi9:00-17:00
Do9:00-17:00
Fr9:00-17:00
Sa9:00-17:00
So9:00-17:00

Produkte

Dreißigjähriger Krieg

Es ist 350 Jahre her, seit die Auseinandersetzung zwischen protestantischen und katholischen Mächten, zwischen Kaiser und Reich zu Ende ging. Geblieben sind die Erinnerungen. Rüstungen, Musketen, Piken und Soldatenbekleidungen decken die militärischen Aspekte dieser Zeit ab. Die großen Schlachtengemälde des Peeter Snayers bieten jedoch neben den militärischen Einzelheiten auch eine Fülle von kulturhistorischen Einblicken in diese Epoche

Die Türkenkriege

Das Herzstück des Saals der Türkenkriege bildet eine Vitrine mit osmanischen Waffen, Kopfbedeckungen und Rangabzeichen. An deren Rückseite zeigt ein Monumentalgemälde die Entsatzschlacht von Wien 1683

Prinz Eugen

Ein ganzer Raum ist dem Andenken an Prinz Eugen gewidmet. Bahrtuch und Trauerdekoration, die bei einer der feierlichen Totenmessen verwendet wurden, zeugen heute noch von der Bedeutung, die Zeitgenossen und Nachwelt dem "edlen Ritter" beigemessen haben

Maria Theresia (Das 18. Jahrhundert)

In drei Abschnitten gewinnen die Besucher Einblicke in die Regierungszeiten Kaiser Karls VI., Maria Theresias und Josefs II. Der "Mörser von Belgrad" spielte 1717 bei der Belagerung der Stadt eine Rolle. 1757 stiftete Maria Theresia die begehrteste militärische Auszeichnung, den Militär-Maria-Theresien Orden.

Saal der Franzosenkriege

Die großen Gemälde von Johann Peter Krafft, die Vitrinen mit Uniformen und Waffen der k.k. Armee und des französischen Heeres, das Originalmodell des Denkmals des "Löwen von Aspern", der französische Kriegs-Ballon (das älteste noch erhaltene militärische Luftfahrzeug der Welt) und der Mantel des russischen Generals Schuwalow, in dem Napoleon unerkannt nach Elba gebracht wurde, sind nur einige Beispiele, mit denen die Zeit zwischen 1789 und 1815 dargestellt wird.

Bewertung von Heeresgeschichtliches Museum auf HEROLD.at

Bewertung schreiben

4Bewertung von Michael M., Bewertung meldenSchlechte Öffnungszeiten, nicht kundenfreundlich (bis 17Uhr!). Hier wird Millitär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft informativ aufbereitet. Sehr interessante Thematik. Sondervorstellungen auf Anfrage. Sympathisches Personal.

4Bewertung von P F., Bewertung meldenZuerst muss ich sagen Öffnungszeiten nur bis 17 Uhr ein Scherz für Berufstätige aber ok vielleicht legen sie nur auf Touristen wert. Trotzdem die Kassa-Dame war extrem sympatisch. Also mir gefällt das Museum sehr aber ich denke das liegt auch an der Thematik.

04.0Basierend auf 2 BewertungenBewertung schreiben

Heeresgeschichtliches Museum 1030 WienBewertung von Heeresgeschichtliches Museum auf Tupalo.com

Bei den Bewertungen handelt es sich um Inhalte von Nutzern und nicht um eigene Inhalt der HEROLD Business Data GmbH. Die Bewertungen spiegeln keinesfalls die Meinung von HEROLD Business Data GmbH wider. HEROLD übernimmt daher keinerlei Haftung für den Inhalt der Bewertungen. Bewertungen, die gegen das Gesetz oder gegen die guten Sitten verstoßen, können unter dem Link "Bewertungen melden" an HEROLD Business Data GmbH gemeldet werden. In diesem Fall wird eine Löschung der Bewertung geprüft.