Checklist für ein postalisches Mailing – Ihr Mailing Erfolg!

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Damit ein postalisches Mailing perfekt funktioniert und den entsprechenden (Verkaufs-)erfolg einfahren kann, müssen unzählige Dinge berücksichtigt werden.

An alles zu denken, ist insbesondere dann, wenn man nicht jede Woche eine derartige Aktion macht, eine wirkliche Herausforderung. Mit unserer hilfreichen Checkliste für die Durchführung von postalischen Mailings geht´s etwas leichter.

 

1. Legen Sie Ihr Ziel fest!

  • Was wollen Sie mit dem Mailing erreichen?
    (neue Kunden gewinnen, bestehende Kunden/Interessenten informieren, Direktverkauf eines Produkts… etc.)
  • Wen wollen Sie mit dem Mailing erreichen?
    (Überlegen Sie, an welche Zielgruppe sich Ihr Mailing richtet!)
  • Ihr Angebot
    (Einladung Fachmesse, preisreduziertes Produkt etc.)
  • Gewünschte Reaktion
    (Anruf, Terminvereinbarung etc.)
  • Mailing-Auflage und Versandtermin

 

2. Entwickeln Sie Ihren perfekten Mailing-Text!

  • Welchen Hauptnutzen bieten Sie an?
    (z.B. persönliche Beratung, wichtige Infos etc.)
  • Ihr Aufhänger
    (z.B. Info-Aktion, Produkt-Neuheit etc.)
  • Ihre besonderen Produkt- und/oder Service-Vorteil
    (z.B. 24-Stunden Service etc.)
  • Befristen Sie Ihr Angebot!
    (z.B. Angebot gilt nur bis…, Bitte antworten Sie bis…)
  • Bieten Sie nach Möglichkeit  einen Zusatzanreiz!
    (z.B. Werbegeschenk, Gutschein als Dankeschön für Reaktion etc.)

 

 3. Konzipieren  Sie Ihren Antwortschein / Ihr Response-Element!

  •  Ein Response-Element gibt dem Empfänger die Möglichkeit, auf einfache Art und
    Weise auf Ihr Mailing zu reagieren und Sie können Daten sammeln.
  •   „Ja-Text“ in Stichworten
    (z.B. Ja, ich bin interessiert an….)
  • Antwort-Optionen einplanen!
    (z.B. Bestellung von Produkten, Bestellung von Info-Material, Terminwunsch etc.)
  • Felder definieren, wo Kunde/Interessent Kontaktdaten eintragen kann!
    (z.B. Telefonnummer, E-Mail Adresse, Name Ansprechpartner etc.)

 

 4. Legen Sie die Zielgruppen fest und sorgen Sie für gutes Adressmaterial!

  • Definieren Sie Ihre Zielgruppen und stellen Sie Ihre Adressen für das Mailing zusammen!
  • Verwenden Sie entweder Ihre vorhandenen Daten oder wenden Sie sich an einen Adressverlag, der die gewünschte Zielgruppe bereitstellt:
  •  – Privatadressen kommen in Frage, wenn Sie sich mit Ihrem Angebot/Produkt an Endkonsumenten wenden möchten.
  • – Firmenadressen sind bei Aktionen von „Unternehmen zu Unternehmen“ relevant.
  • Achten Sie auf jeden Fall auf die Datenqualität, denn nur mit aktuellen, vollständigen und korrekten Daten können Sie mit Ihren Kunden/Interessenten erfolgreich kommunizieren.

 

 5. Mailing produzieren und versenden

  • Frankiermaschinen im Unternehmen entsprechend der Versandmenge rüsten!
  • Bei größeren Auflagen die „Info.Mail“-Möglichkeiten und Porto-Beratung der Österreichischen Post AG nutzen!
  • Versandkuverts vorbereiten!
  • A4-Blatt/Briefpapier für Mailing und Antwortschreiben gemäß der Versandmenge
  • Bereitstellen!
  • Gegebenenfalls Prospekt zur Beilage bereitstellen!
  • 5 bis 10 Testmailings ausdrucken, falten und kuvertieren!
  • Gewicht und Porto abstimmen!
  • Fensterstand am Kuvert prüfen!  Sind die Adressen gut und vollständig sichtbar?
  • Briefe und Antwortscheine ausdrucken und kuvertieren!
  • Mailings an die Post liefern!

 

6 Nachbearbeitung Ihres Mailings

  • Telefon-Leitungen und ggf. Fax-Geräte für Rückläufe bereitstellen und freihalten und Mailbox von angeführter E-Mail-Adresse laufend ckeck!
  • Response-Checkliste anlegen und führen!
  • Anzahl der eingehenden Reaktionen und Antworten genau erfassen!
  • Angefordertes Infomaterial sollte spätestens eine Woche nach Eingang der Antwort versendet werden.
  • Möglichst alle „Reagierer“ (Kontakte, die auf das Mailing reagiert haben) telefonisch Nachfassen, sofern Telefonnummern vorhanden sind und die Erlaubnis zur Kontakt-aufnahme gegeben ist.
  • Auch „Nichtreagierer“ stichprobenweise telefonisch nachfassen (so Telefonnummern vorhanden sind und Sie auch hier die Erlaubnis zur Kontaktaufnahme haben). Bei gutem  Erfolg lohn es sich vermutlich, auch die anderen „Nichtreagierer“ zu kontaktieren.

 

Nicht nur interessiert an der „Big Data Theory“ sondern auch an „How I got your data“. Als Leiter des Produktmanagements Dialog und Daten stehen bei ihm Daten und die dazu passenden Services im Mittelpunkt.

2 Comments

  • Antworten September 9, 2014

    Ncw

    Sehr gute Zusammenfassung. Danke!

  • Antworten Oktober 21, 2014

    Stephan

    Sehr nette Website. Hier schaut man sich doch gern mal um!

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