Bewertungen leicht gemacht – 6 Tipps, wie Sie zufriedene Kunden mobilisieren können

© istockphoto, Izabela Habur

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Heute möchten wir Ihnen ein paar wertvolle Tipps auf den Weg geben, wie Sie möglichst viele positive Bewertungen für Ihr Unternehmen generieren können. Warum online Bewertungen die Kaufentscheidungen von Konsumenten beeinflussen und daher ein wichtiges Instrument zur Neukundengewinnung sind, haben wir bereits in unserem Blog Post zum Thema „Machen Sie sich empfehlenswert“ erläutert.

Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, sollte man das schon systematisch angehen. Schließlich sind nur weniger als 10% aller User tatsächlich bereit, Beiträge im Internet zu veröffentlichen. Wenn Ihre Käuferschicht also nicht gerade zu den aktiven Nutzern gehört, müssen Sie die Sache selbst in die Hand nehmen und Ihre zufriedenen Kunden dazu motivieren, Sie online zu empfehlen.

Wie stellen Sie das an?

1. Suchen Sie das persönliche Gespräch!

Wenn Sie im persönlichen Kundenkontakt stehen, in Ihrem Geschäft, Ihrem Lokal, Ihrem Friseursalon etc., haben Sie einen entscheidenden Vorteil: Sie können Ihre Kunden direkt am Point of Sale ansprechen und um eine Bewertung bitten. Nutzen Sie ein kurzes Gespräch an der Kassa! Vergewissern Sie sich, dass Ihr Kunde mit Ihren Produkten und Dienstleistungen zufrieden ist! Und dann bloß keine Hemmungen! Fragen Sie einfach ganz direkt, ob er bereit wäre, Ihr Unternehmen online zu empfehlen.

2. Platzieren Sie Hinweise im Geschäftslokal!

Bringen Sie Sticker, Poster, Flyer, Aufsteller etc. in Ihrem Geschäftslokal an, um Ihre Kunden auf das Thema Bewertungen aufmerksam zu machen! Das ist vor allem dann hilfreich, wenn keine Zeit für ein persönliches Gespräch bleibt. Ein weiterer Vorteil: So nutzen Sie Wartezeiten Ihrer Besucher sinnvoll für Ihre Empfehlungsmarketing-Aktivitäten.

3. Motivieren Sie Ihre User auf Ihrer Website!

Verlinken Sie von Ihrer Website aus direkt auf die Einträge Ihrer Firma auf Bewertungsplattformen wie HEROLD.at! So sind Ihre User nur noch einen Klick davon entfernt, eine Empfehlung für Sie abzugeben! Generell gilt: Je unkomplizierter das Bewerten funktioniert, desto größer ist auch die Bereitschaft der User, aktiv zu werden.

4. Kontaktieren Sie Ihre Kunden per E-Mail!

Sie verfügen über E-Mail-Adressen Ihrer Kunden? Dann wird es höchste Zeit, diese auch für Ihre Aktivitäten im Bereich Empfehlungsmarketing zu nutzen! Senden Sie einfach eine Anfrage an Ihre Kontakte, bitte auch gleich mit entsprechenden Vorschlägen, wo User bewerten können (z.B. auf HEROLD.at)! Platzieren Sie auch entsprechende Links in Ihrer Signatur!

5. Bewertungskärtchen für handschriftliches Feedback!

Wenn Ihre Kunden wenig internetaffin sind oder sich nicht auf Online-Portalen registrieren möchten, können Sie unsere Bewertungskärtchen nutzen. Verteilen Sie diese an Ihre zufriedenen Kunden mit der Bitte um schriftliches Feedback! Die ausgefüllten Kärtchen werden an uns retourniert und die Bewertungen bei Ihrem Eintrag auf HEROLD.at eingetragen.

6. Gedrucktes – Ihre Botschaft auf Visitenkarten, Foldern, Rechnungen

Auch für Ihre Printunterlagen wie Folder, Rechnungen, etc. gilt – Hinweis platzieren und Kunden dazu auffordern, andere Konsumenten auf Ihre ausgezeichneten Produkten, Dienstleistungen etc. aufmerksam zu machen!

Wenn Sie diese simplen, kostengünstigen, aber sehr effizienten Maßnahmen setzen, haben Sie den ersten Schritt schon getan, um im Bereich Empfehlungsmarketing zu punkten und potenzielle Kunden von Ihren Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen.

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2 Comments

  • Antworten September 14, 2014

    Barbara Huber

    Vielen Dank für die Tipps! Auch ich kann nur bestätigen, dass zufriedene Kunden zwar nicht an Bewertungen denken, aber gerne Referenzen geben, wenn sie dazu aufgefordert werden. Also Scheu ablegen, fragen und Sterne kassieren ;)

  • Antworten Oktober 27, 2014

    Lindita Fejzulahu

    Kundenzufriedenheit wird heutzutage nun mal groß geschrieben. Es ist für jede Unternehmensgröße unumgänglich, sich an den Kunden zu orientieren, auf seine Wünsche, Bedürfnisse einzugehen, aber was vor allem noch wichtiger ist: zu wissen, was dem Kunden nicht gefällt und womit er/sie unzufrieden ist. Wenn man es als Unternehmen schafft, mit beiden Seiten umzugehen, dann ist man auf der sicheren Seite. Beide Themen gehören für mich zu einem guten Customer Relationship Management dazu und fördern die Kundenbeziehung in jeder Hinsicht.

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