Laden Sie Ihre Kontakte via E-Mail zum Bewerten ein und sammeln Sie viele Empfehlungen!

Frau mit Tablet

Foto: Fotolia, © rocketclips

Firmenbewertungen und Online-Empfehlungen sind die moderne Mundpropaganda und eine große Chance für Ihr Unternehmen:

Schon 90% der ÖsterreicherInnen lesen Bewertungen im Internet.*

Wenn Ihre Firma zum Beispiel von 98 Prozent Ihrer Kunden, die eine Bewertung abgeben, weiterempfohlen wird und diese Ihre Qualität, Freundlichkeit oder die rasche Abwicklung loben, beeindruckt das natürlich Konsumenten, die das lesen. Derartige Aussagen wirken vertrauenserweckend und überzeugen potenzielle Kunden, die einen Anbieter aus Ihrer Branche suchen.

 

Sie hatten in den vergangenen Monaten bestimmt jede Menge zufriedene Kunden. Laden Sie diese doch jetzt ein, Sie mit einer guten Bewertung zu unterstützen und weiterzuempfehlen!

So kommen Sie auf einfachem Weg zu vielen neuen Bewertungen und Ihre Firma wirkt für potenzielle Neukunden noch attraktiver und überzeugender.

Übrigens: Inspirationen, wie Sie Ihre Kunden begeistern können und so deren Bereitschaft, eine  gute Bewertung für Sie abzugeben,  erhöhen, finden Sie hier – Sehen Sie selbst!

 

So geht’s besonders schnell: Bewertungseinladungen via E-Mail

Bestimmt haben Sie von vielen Ihrer Kunden E-Mail-Adressen in Ihrer Kartei. Schreiben Sie diese daher an und bitten sie um eine Weiterempfehlung! Auf diesem Weg erreichen Sie nicht nur diejenigen, die gerade erst bei Ihnen gekauft haben, sondern können sich auch bei Konsumenten in Erinnerung rufen, die schon einige Zeit nicht mehr bei Ihnen waren. Senden Sie Ihren Kunden ein paar nette Zeilen und einen Link zur Online-Bewertung Ihrer Firma auf relevanten Portalen wie HEROLD.at oder Facebook! Beachten Sie dabei aber bitte unbedingt das Telekommunikationsgesetz, in dem es strikte Regelungen gibt, wem man E-Mails senden darf und wem nicht.

 

Wie schreibe ich meine Kunden an?

  • Die Betreffzeile Ihres E-Mails ist wichtig, denn Sie bringt den Leser dazu, Ihre E-Mail zu öffnen oder eben auch nicht. Wählen Sie als Betreff daher eine klare Aufforderung oder Frage wie z.B. „Bitte empfehlen Sie uns weiter!“ oder „Waren Sie zufrieden?“
  • Damit Ihr Kunde beim Lesen des Mailtextes schnell und leicht zum Bewerten kommt, formulieren Sie Ihr Anliegen möglichst prägnant und kurz – Größenordnung 4-5 Sätze!
  • Als Einleitung können Sie z.B. in einem Satz Ihre Freude zum Ausdruck bringen, dass der Kunde Sie beauftragt hat, und natürlich auch Ihre Hoffnung, dass er mit dem Ergebnis zufrieden ist.
  • Teilen Sie ihm dann mit, dass eine Weiterempfehlung bzw. eine Online-Bewertung sehr hilfreich für Ihr Unternehmen wäre, da Konsumenten sich heutzutage immer mehr an solchen Bewertungen orientieren: „Mit einer Bewertung können Sie unser Unternehmen unterstützten und gleichzeitig anderen Usern helfen, den passenden Anbieter zu finden.“
    Übrigens: Motive, warum Menschen gerne Bewertungen schreiben, finden Sie hier.
  • Erwähnen Sie unbedingt auch, dass das Bewerten ganz schnell und leicht geht und z. B. keine Registrierung verlangt, die viele Menschen scheuen: „Es dauert nur zwei bis drei Minuten und Sie müssen sich dafür nicht registrieren.“
  • Darunter setzen Sie am besten gleich den Link zur Bewertungsfunktion, sodass ihr Kunde nur darauf klicken muss und schon kann er Ihre Firma bewerten. Heben Sie diesen Link farblich, durch Abstände, mittels Schriftfarbe etc. hervor – Ihr Ziel ist es ja, damit von möglichst vielen E-Mail-Empfängern Bewertungen zu bekommen.
  • Zum Abschluss bedanken Sie sich besonders freundlich für das Engagement des Kunden, Ihnen mit einer Bewertung Feedback zu geben bzw. Sie zu unterstützen. So bekommt er die entsprechende Wertschätzung für seinen Aufwand. Natürlich können  Sie auch die Chance nutzen, und ihn zu einer weiteren Konsumation bzw. zu einem Besuch in Ihre Firma einladen.

 

Wer schreibt?

Das hängt natürlich stark von der Struktur Ihres Unternehmens ab. Entscheidend ist, dass der E-Mail-Empfänger sich wertgeschätzt und persönlich angesprochen fühlt.

Das Schreiben sollten auf jeden Fall mit einem echten Namen unterzeichnet sein bzw. sogar von einer personenbezogenen E-Mail-Adresse abgeschickt werden. Mails von anonymen Adressen wie office@firma.at erzielen tendenziell weniger Aufmerksamkeit und landen oft ungelesen im elektronischen Papierkorb.  Im Idealfall ist die Absenderadresse der Mitarbeiter, der den jeweiligen Kunden betreut hat.

Wenn Ihnen dies nicht möglich oder zu aufwändig ist, versenden Sie von einer einheitlichen E-Mail-Adresse und unterschreiben Sie dafür im Text des E-Mails mit einem individuellen Namen!

Hilfreich kann es auch sein, wenn das E-Mail vom Firmenchef selbst versendet wird – nach dem Motto „Kundenzufriedenheit ist Chefsache“.
Sie müssen in dem Fall auch keinen großen Aufwand von Antwortmails und deren Bearbeitung fürchten: Die Konsumenten werden normalerweise auf den Link zur Bewertungsabgabe klicken, anstatt Ihnen via E-Mail zu antworten – ganz ausschließen kann man das aber natürlich nicht.

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Der richtige Zeitpunkt

Wie viel Sie mit Ihrem E-Mail erreichen, hängt auch stark vom Zeitpunkt ab, zu dem Sie es versenden. An einem Montagvormittag wird in den meisten Firmen und oft auch von Privatpersonen bearbeitet, was über das Wochenende hereingekommen bzw. liegengeblieben ist. Da würde Ihr E-Mail wahrscheinlich in einer Flut von anderen Messages untergehen. Kaum jemand nimmt sich montags am Morgen die Zeit, um eine Bewertung abzugeben. Ähnlich ist es oft an einem Freitag, wo noch vieles vor dem Wochenende erledigt werden muss.

Tage wie Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag sind günstiger. Ihre Empfänger nehmen sich da mit größerer Wahrscheinlichkeit ein paar Minuten, um eine Bewertung zu verfassen. Vormittag bzw. die Mittagspause sind dabei vielversprechende Tageszeiten – am besten testen Sie die ideale Versandzeit jedoch individuell aus, denn jede Zielgruppe reagiert unterschiedlich.

An Wochenenden, Feiertagen und während der Schulferien erreichen Sie die meisten Menschen im Privatleben, das heißt eher am Smartphone als vor einem PC. Wenn Sie diese Zeiten wählen, sollten Sie ein besonders kurzes und prägnantes E-Mail formulieren. Andererseits haben Menschen, die nicht gerade beim Arbeiten sind, tendenziell weniger Stress und nehmen sich daher auch eher die Zeit, eine Bewertung zu schreiben.

Probieren Sie es: Jede Bitte um eine Bewertung ist eine Chance!

Überlegen Sie, wie sich die beschriebenen Tipps für Ihre Zielgruppe anwenden lassen und experimentieren Sie ruhig ein wenig!

Schreiben Sie z.B. ein paar Kunden an einem Dienstag und ein paar an einem Wochenende mit verschiedenen Betreffzeilen und Textvariationen an, und beobachten Sie die unterschiedliche Reaktion!

Fest steht: Schon mit einer Empfehlung eines zufriedenen Konsumenten sichern Sie sich einen großen Vorteil gegenüber Mitbewerbern ohne Bewertungen. Sie beeindrucken potenzielle Neukunden, die diese Bewertung lesen und sich so für Ihre Firma entscheiden!

 

Wollen auch Sie Online-Empfehlungen sammeln und mehr Besucher erhalten?

Ihr HEROLD Kundenservice steht Ihnen gerne für weitere Fragen und/oder zur Vereinbarung eines unverbindlichen Beratungstermins zur Verfügung:

Tel. 02236 401-38 133 (Mo–Do 8–17 Uhr, Fr 8–14 Uhr)

E-Mail: kundenservice@herold.at

 

Quelle:

* Studie von meinungsraum vom Jänner 2015, 1000 Interviews repräsentativ für die österr. Bevölkerung von 14-65 Jahren.

Experte für Empfehlungsmarketing und Mobile/Online Marketing, Fotograf, mag Mode, Sommer, Italien, und genießt gern all die schönen Dinge und Momente, die jeder Tag bietet.