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Bundesverwaltungsgericht

Ferraristi
am 25.03.2026
Bundesverwaltungsgericht
auf herold.at
Bewertung von Ferraristi
am 25.03.2026, 11:47

Unabhängige Justiz? In meinem Fall leider nur ein enttäuschender „Durchlaufposten“! Wer hofft, beim Bundesverwaltungsgericht (BVwG) eine objektive und tiefgreifende Korrektur offensichtlicher Fehlentscheidungen des Sozialministeriumservice zu finden, wird – meiner persönlichen Erfahrung nach – bitter enttäuscht. Mein Eindruck: Einseitigkeit statt Sachaufklärung Ich hatte in meinem Verfahren den subjektiven Eindruck, dass eine echte, schlüssige Auseinandersetzung mit meiner Beschwerde gar nicht stattgefunden hat. Anstatt die von mir vorgelegten Beweisurkunden und medizinischen Fakten ernsthaft zu würdigen, wurde in einem für mich fragwürdig kurzen Beschluss gefühlt einfach die Ansicht der Gegenseite übernommen. Systematische Enttäuschung: Für mich erweckte das Vorgehen den Anschein, als wolle man den behördlichen Vorbescheid lediglich „durchwinken“. Das alte Sprichwort „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ beschreibt mein persönliches Empfinden während des gesamten Prozesses leider erschreckend gut. Von der erhofften Unabhängigkeit und Objektivität habe ich in meinem Fall nichts gespürt. Fazit: Zeit- und Mühewaltung umsonst Die gesamte Beschwerde war aus meiner Sicht eine reine Farce und reine Zeitverschwendung. Wenn dies das Verständnis von einer unabhängigen Prüfung ist, die eigentlich Bürger vor Behördenwillkür schützen soll, dann hinterlässt das bei mir große Zweifel an der Qualität dieses Rechtsschutzsystems. Jeder Betroffene, der hier auf Gerechtigkeit hofft, hat mein aufrichtiges Mitgefühl.
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