Cookies und Daten

Auf dieser Website nutzen wir Cookies. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen von Partnern, der statistischen Analyse/Messung, personalisierter Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Partner weitergegeben und von diesen verarbeitet. Diese Einwilligung ist freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit widerrufen werden.

Indem Sie auf "Alle akzeptieren" klicken, willigen Sie zugleich ein, dass Ihre Daten in den USA von Google verarbeitet werden. Die USA gelten als Land mit nicht ausreichendem Datenschutzniveau. Die Übermittlung der Daten findet nicht statt, wenn Sie auf "Nur essenzielle akzeptieren" klicken. Nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Eine fragwürdige Bewertung melden

Sie können folgendes Formular benutzen um eine fragwürdige oder fehlerhafte Bewertung zu melden.

Verein gegen Tierfabriken

Ferraristi
am 16.04.2026
Verein gegen Tierfabriken
auf herold.at
Bewertung von Ferraristi
am 16.04.2026, 19:06

Unverzichtbarer Einsatz gegen Tierleid und für mehr Menschlichkeit! Der VGT ist eine der wichtigsten Stimmen in Österreich, wenn es darum geht, die grausamen Missstände in der Massentierhaltung aufzudecken. Während oft ein idyllisches Bild der Landwirtschaft gezeichnet wird, zeigen Berichte (wie jüngst über Hardegg) die erschütternde Realität: Fühlende Wesen werden unter unwürdigen Bedingungen gequält und zur Schlachtbank geprügelt. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Schweine intelligenter als Hunde sind und komplexe Emotionen fühlen. Dennoch werden sie oft wie seelenlose Ware behandelt. Dass der VGT für sein Engagement oft politisch diskriminiert wird, zeigt nur, wie wichtig seine Arbeit ist, um das Wegschauen zu beenden. Besonders wichtig: Der VGT macht auch auf den Zusammenhang zwischen Tierquälerei und zwischenmenschlicher Gewalt (Progressionshypothese) aufmerksam. Wer Tiere misshandelt, zeigt einen gefährlichen Mangel an Empathie, der die gesamte Gesellschaft betrifft. Ein herzliches Danke an den Verein für den Mut, dort hinzusehen, wo andere wegschauen. Absolute Unterstützung!
Prüfungscode *
Nicht lesbar? Anderen Code anzeigen