Cookies und Daten

Auf dieser Website nutzen wir Cookies. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen von Partnern, der statistischen Analyse/Messung, personalisierter Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Partner weitergegeben und von diesen verarbeitet. Diese Einwilligung ist freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit widerrufen werden.

Indem Sie auf "Alle akzeptieren" klicken, willigen Sie zugleich ein, dass Ihre Daten in den USA von Google verarbeitet werden. Die USA gelten als Land mit nicht ausreichendem Datenschutzniveau. Die Übermittlung der Daten findet nicht statt, wenn Sie auf "Nur essenzielle akzeptieren" klicken. Nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Eine fragwürdige Bewertung melden

Sie können folgendes Formular benutzen um eine fragwürdige oder fehlerhafte Bewertung zu melden.

Mag. Neumann Irmgard

Gast: Veronika Pock
am 11.07.2026
Mag. Neumann Irmgard
auf herold.at
Bewertung von Gast: Veronika Pock
am 11.07.2026, 11:01

Konfrontation statt Deeskalation Es gibt einen Unterschied zwischen konsequenter Interessenvertretung und der Eskalation eines Konflikts. In meinem Fall überwog leider Letzteres. Der konfrontative statt lösungsorientierte Ansatz führte aus meiner Sicht zu einem Verfahren, das unnötig Zeit, Geld und zwischenmenschlichen Respekt kostete, zwar für beide Seiten (!). Umso mehr hat mich überrascht, dass Frau Mag. Irmgard Neumann zugleich als Mediatorin tätig ist. Gerade von einer Person mit dieser Qualifikation hätte ich ein deutlich stärkeres Gespür für Deeskalation, Augenmaß und nachhaltige Lösungen erwartet. Auch das Auftreten während sämtlicher Verhandlungen fügte sich für mich in dieses Bild ein. Während beide Ehepartner sichtlich unter der Situation litten, fiel über weite Strecken der Verhandlungen eine auf mich herablassend wirkende Mimik auf. Ich empfand dieses Auftreten der Situation nicht nur als unangemessen, sondern auch als wenig souverän und der Würde eines familiengerichtlichen Verfahrens nicht entsprechend. Dass das Verfahren letztlich nicht vollständig aus dem Ruder lief, ist nach meinem Eindruck vor allem der ruhigen und lösungsorientierten Verhandlungsführung der Richterin zu verdanken.
Prüfungscode *
Nicht lesbar? Anderen Code anzeigen