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Mödlagl Johann GmbH

Ich_bin_Konsument
am 29.08.2014
Mödlagl Johann GmbH
auf HEROLD.at
Bewertung von Ich_bin_Konsument
am 29.08.2014, 14:14

Überheblicher Innendienstmitarbeiter und unverschämt hohe Preise Wir hatten die Firma mit drei kleinen Arbeiten im Bad beauftragt: - Tausch einer schlecht verlegten Wand-Fliese (15x15 cm) - Silikon-Verfugung zwischen Waschbecken und Wand (55 cm) - Silikon-Entfernung und -Verfugung zwischen Badewannenrand und Wand (2,5 m) Der Handwerker hatte die Arbeit von 07:15 bis 08:15 binnen einer Stunde erledigt. Die Rechnung belief sich auf sagenhafte 243,- Euro und wies drei bemerkenswerte Positionen auf: i) Für "Transport, Schutt und Entsorgung" der einen alten Fliese und des vom Badewannenrand entfernten Silikons wurden sage und schreibe 50,- Euro in Rechnung gestellt. ii) Weiters wurden 2,5 "Facharbeiterstunden" verrechnet. iii) Als dritte Position wurden 30,- Euro "Pauschale Material" verrechnet. Ist all das schon unerfreulich genug, konnte der Kontakt mit dem überheblichen Innendienstmitarbeiter der Firma Mödlagl auch das noch deutlich übertreffen: - Meine Frage, weshalb es nicht möglich war, die alte, kaputte Fliese und das vom Badewannenrand entfernte alte Silikon einfach in unseren Mistkübel zu werfen, sondern es stattdessen erforderlich war, für Schutt/Entsorgung 50,- Euro zu verrechnen, blieb unbeantwortet. - Meine Frage, weshalb Wegzeit nicht eigens angeführt, sondern nicht nachvollziehbar in die "Facharbeiterstunden" eingerechnet worden ist, blieb ebenfalls unbeantwortet. - Informiert hat mich der Innendienstmitarbeiter dann, dass lt. GPS, das im Auto des Handwerkers verbaut ist, 24 Minuten Anfahrtszeit aus der Firma zu unserer Wohnung angefallen sind - nämlich von 06:45 bis 07:09. (Lt. Google Maps legt man die 2,2 km Wegstrecke in der Stoßzeit in 9 Minuten zurück und um 7 Uhr morgens sind bei uns auch immer Parkplätze frei.) - Dass auch bei großzügigster Zusammenrechnung von Arbeitszeit und An- und Abfahrt nicht die verrechneten 2,5 Stunden herauskommen, hat der Innendienstmitarbeiter damit erklärt, dass der Handwerker "ja noch unseren Schutt (= eine alte Fliese und Silikonreste vom Badewannenrand) auf den Mistplatz bringen musste". - Auf meinen Wunsch, den Chef der Firma Mödlagl zu sprechen, erhielt ich die Antwort, dass dieser für mich nicht zu sprechen sei. - Mein Ersuchen um Übermittlung des von mir unterschriebenen Lieferscheins (den wir leider verlegt haben) wurde geradewegs abgelehnt mit der Begründung, dass es sich dabei um eine "interne Arbeitsaufzeichnung handelt, die nicht herausgegeben wird". - Gegen Ende des Gesprächs hat mir der Innendienstmitarbeiter dann gesagt, dass er nicht versteht, was ich bei einer Rechnung mit einem so geringen Rechnungsbetrag überhaupt von ihm will und nahegelegt, die Rechnung doch einfach zu bezahlen. Was haben wir daraus gelernt? 1. Es empfiehlt sich für jede Handwerkerarbeit - egal wie klein sie sein mag - einen schriftlichen Kostenvoranschlag einzuholen. 2. Noch besser: Kleinarbeiten erledigt man am besten selber, bevor man einen Handwerker wie die Firma Mödlagl holt. (Eine Kartusche mit Sanitärsilikon kostet im Baumarkt 6,50 Euro und 1 kg Fliesenkleber 70 Cent - ingesamt also weniger als 1/4 von dem was die Firma Mödlagl als "Pauschale Material" in Rechnung stellt.) 3. Wie die Firma Mödlagl bei größeren Fliesenlegerarbeiten verrechnet, wollen wir nicht mehr herausfinden.
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