Corona Virus: Hilfspaket für Unternehmen

Viele helfende Hände unterschiedlicher Hautfarbe unterstützen sich gegenseitig.
Regierung, Finanz und Sozialversicherungen kündigen umfassende Hilfsmaßnahmen für die Österreichische Wirtschaft an. Details gibt es in unserem Überblick. (Foto: Adobe Stock)

Durch Einschränkungen des Alltagslebens soll die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus COVID-19 in Österreich verlangsamt werden. Für viele Unternehmen bedeutet dies Umsatzrückgänge bei gleichbleibenden Kosten. Um hier gegenzusteuern hat der Nationalrat vergangenen Sonntag ein umfangreiches Hilfspaket beschlossen, zu dem Maßnahmen für betroffene Betriebe, Möglichkeiten zur Überbrückungsfinanzierung und ein Krisenfond in der Höhe von 38 Milliarden Euro gehören.

Als Unterstützung für Österreichs Unternehmer hat HEROLD alle Hilfsmaßnahmen der Regierung in einem Überblick zusammengefasst, inklusive sämtlicher relevanter Informationen bzgl. Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Kontaktadressen für die Antragstellung.

Weitere Maßnahmen werden laufend ergänzt. Aktuelle Informationen zur Verbreitung des Coronavirus finden Sie außerdem im Ratgeber des Gesundheitsministeriums sowie in unserem Corona Überblick.

Coronavirus Maßnahmenpaket: Alle wichtigen Infos

Die angekündigten Maßnahmen der Regierung sollen nicht nur die Ausbreitung des Virus verlangsamen, sondern auch die österreichische Wirtschaft unterstützen. Das ausdrückliche Ziel ist es, die Liquidität von betroffenen Unternehmen sicherzustellen und Insolvenzen oder Entlassungen zu vermeiden.

Neben einem vereinfachten Zugang zur Kurzarbeit wird es deshalb möglich sein, Sozialversicherungsbeiträge und Vorauszahlungen der Einkommens- und Körperschaftssteuer zu pausieren und Kredite zur Überbrückungsfinanzierung durch den Staat abzusichern. Auch Förderungen und Direktzahlungen wurden angekündigt, allerdings sind hier noch keine Details bekannt.

Überbrückungsfinanzierung für Tourismusbetriebe

Der Tourismus ist besonders stark von der Corona-Krise betroffen: Aufgrund von Betretungsverboten, geschlossenen Grenzen und einem vorzeitigen Saisonende kommt es zu hohen Einbußen. Zur Bewältigung der aktuellen Krisensituation gibt es deshalb nun die Möglichkeit, Kredite mit einer Bundeshaftung in der Höhe von 80 % zu besichern. Unternehmen der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft sowie Mischbetriebe können diese Haftungsgarantie bei der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) beantragen. Die anfallenden Gebühren übernimmt der Bund.

Anträge können in Absprache mit der Hausbank über die Website der ÖHT gestellt werden. Auch die Rückzahlungsmodalitäten sind mit der Hausbank zu vereinbaren, allerdings liegt die maximale Laufzeit der Bundeshaftung bei 36 Monaten. Es besteht keine Mindestsumme für Kredite. Die maximale Höhe für diese Überbrückungsfinanzierung liegt bei € 500.000. Als Voraussetzung für diese Förderung muss der erwartete Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr bei mindestens 15 % liegen.

Folgende Unterlagen werden für die Antragstellung benötigt:

  • Betriebsbeschreibungsbogen
  • Aktueller Jahresabschluss (2018 oder 2019)
  • Forecast 2020 (Nachweis des Bedarfs)
  • Verpflichtungserklärung
  • Förderungsansuchen Coronavirus Maßnahmenpaket

Überbrückungsfinanzierung für KMU und EPU

Auch Unternehmen anderer Branchen, deren Umsatz durch den Coronavirus beeinträchtigt ist, haben als Soforthilfe die Möglichkeit, Überbrückungskredite bis zu einer Höhe von 2,5 Millionen Euro durch das Austria Wirtschaftsservice abzusichern. Die maximale Garantielaufzeit beträgt 5 Jahre, es sind keine Sicherheiten für den Kredit erforderlich (auch keine persönliche Haftung durch den Unternehmer) und das übliche Entgelt für die Garantie entfällt . Die Antragstellung erfolgt auch hier über die Hausbank, das AWS entscheidet im Anschluss über die Vergabe der Haftung.

Diese Hilfsmaßnahme richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, also Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Umsatz unter 50 Millionen. Ausgeschlossen sind Unternehmen, bei denen die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Insolvenzantrag durch Gläubiger vorliegen, oder die im Vorjahr die Kriterien für Reorganisationsbedarf (URG Kriterien) erfüllen: Eine Eigenmittelquote unter 8 % und eine fiktive Schuldentilgungsdauer von über 15 Jahren. Auch kurzfristige Kredite mit einer Laufzeit von weniger als 6 Monaten sind von der Förderung ausgenommen.

Erforderliche Unterlagen für die Antragstellung:

  • Bankpromesse, d.h. kurze Zusage, dass die Bank bereit ist den Kredit zu finanzieren
  • Rating der Bank über die einjährige Ausfallswahrscheinlichkeit
  • Bestätigung der Bank, dass das Unternehmen im Vorjahr die URG Kriterien nicht erfüllt hat

Corona Härtefonds: Soforthilfe für Kleinunternehmen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck kündigte in ihrem Interview mit dem ORF zudem einen Hilfsfond für Freischaffende sowie Klein- und Einpersonenunternehmen an, bei denen andere Hilfsmaßnahmen nicht greifen. Beschlossen wurde ein Corona Härtefall Fonds in der Höhe von (vorerst) einer Milliarde Euro, der eine einmalige Erste-Hilfe-Maßnahme für Selbstständige darstellt, die aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation keine Umsätze erwirtschaften können. Die Bundesregierung weist ausdrücklich darauf hin, dass für alle anspruchberechtigten Antragsteller ausreichend finanzielle Mittel reserviert seien.

Kontakt: Die Antragstellung für Phase 1 erfolgt über ein Online-Formular, das von der WKO bereitgestellt wird. Möglich ist die Beantragung des Corona Härtefonds ab dem 27.03.2020 um 17 Uhr. Mehr Informationen und den entsprechenden Link finden Sie hier.

Aufstockung des Härtefall Fonds

Am 01. April 2020 wurde der Härtefall Fonds auf zwei Milliarden Euro aufgestockt und außerdem um eine Phase 2 erweitert. In Phase 2 wird der Kreis der Anspruchberechtigten noch einmal neu definiert und schließt dann beispielsweise auch NeugründerInnen ein. Die genauen Vergabemodalitäten werden derzeit von der Bundesregierung ausgearbeitet.

Schon jetzt ist aber klar, dass es sich bei der Zuwendung um einen Betrag von maximal € 2.000 pro Monat handeln wird, der für bis zu drei Monate lang an Unternehmerinnen und Unternehmer ausgezahlt wird, die aufgrund der Corona-Pandemie ihre Existenzgrundlage verloren haben. Mehr Informationen zu Phase 2 des Corona Härtefonds finden Sie hier.

AWS Fixkostenzuschuss

Im Rahmen des Corona Hilfs-Fonds genehmigt die Bundesregierung eine Reihe von direkten Zuschüssen, unter welche auch der sogenannte Fixkostenzuschuss fällt. Hierbei handelt es sich um eine finanzielle Hilfe für Unternehmer, die ihre Fixkosten (Miete, Zinsen, Versicherungsprämien, Ausgaben für verderblich gewordene Ware) aufgrund der Corona-Krise nicht mehr decken können. Der Fixkostenzuschuss wird gestaffelt ausbezahlt und richtet sich in der Höhe nach dem jeweiligen Umsatzausfall. Übersteigt der Umsatzausfall binnen drei Monaten 2.000 Euro, leistet der Bund folgenden Ersatz:

  • 40 – 60% Ausfall: 25% Ersatzleistung
  • 60 – 80% Ausfall: 50% Ersatzleistung
  • 80-100% Ausfall: 75% Ersatzleistung

Ursprünglich war geplant, dass die Fixkostenzuschüsse erst im kommenden Jahr ausbezahlt werden. Da aber viele Unternehmer ihre Kosten schon jetzt nicht mehr decken können, hat die Bundesregierung am 07. Mai beschlossen, dass der Fixkostenzuschuss für betroffene Unternehmen bereits heuer ausbezahlt werden soll. Informationen über die Antragsstellung finden Sie hier.

Wirtshaus Paket

Mindestabstände, begrenzte Gästezahl und umfassende Hygienemaßnahmen: Zwar durften Restaurants, Cafés und Co. mit 15. Mai wieder aufsperren, aber die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden in der Gastronomie aufgrund der strikten Auflagen noch sehr lange spürbar sein. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung ein weiteres Hilfspaket geschnürt, das der heimischen Gastronomie wieder auf die Beine helfen soll. Das sogenannte Wirtshaus-Paket sieht folgende Maßnahmen im Wert von insgesamt 500 Millionen Euro vor:

  • Senkung der Steuer auf nichtalkoholische Getränke auf 10 Prozent (bis Ende 2020)
  • Aufstockung der Pauschalierungsgrenze von 255.000 Euro auf 400.000 Euro Jahresumsatz
  • Erhöhung der Mobilitätspauschale für Wirtshäuser in kleineren Gemeinden
  • Anhebung der Höchstgrenze für steuerfreie Essensgutscheine von 4,40 auf 8 Euro
  • Erhöhung der Absetzbarkeit von Geschäftsessen von 50 auf 75 Prozent
  • Abschaffung der Schaumweinsteuer mit 01. Juli 2020

Corona Kurzarbeit: Möglichkeiten bei reduziertem Arbeitsbedarf

Durch Kurzarbeit können Unternehmen bei wirtschaftlicher Notwendigkeit die Arbeitszeit von Mitarbeitern um bis zu 90 % reduzieren. Durch die Neuregelung des sogenannten COVID-19 Kurzarbeitmodells können Arbeitgeber die Arbeitszeit kurzfristig sogar auf 0 % senken, allerdings darf die Reduktion im gesamten Durchrechnungszeitraum höchstens 90 % betragen. Als Beispiel: 3 Wochen bei 0 % und 1 Woche bei 40 % ergeben durchschnittlich 4 Wochen mit 10 % Arbeitszeit.

Arbeitnehmer beziehen während der Kurzarbeit je nach Höhe ihres Gehalts zwischen 80 und 90 % ihres Nettoentgelts. Das AMS bezahlt dabei die Differenz zwischen diesem Gehalt und der reduzierten Arbeitszeit. Als besondere Hilfestellung übernimmt das AMS schon ab dem ersten Tag Corona Kurzarbeit auch die Sozialversicherungsbeiträge und weiteren Abgaben der betroffenen Mitarbeiter. Auch die Sonderzahlungen für das 13. und 14. Gehalt werden anteilig durch das AMS übernommen.

Vor der Inanspruchnahme von Kurzarbeit müssen Beschäftigte ihr Zeitguthaben sowie Urlaubstage aus dem Vorjahr aufbrauchen. Für den Antrag auf Kurzarbeit ist zudem eine Einigung mit der Gewerkschaft und dem Betriebsrat (falls vorhanden) notwendig. Hier können unterschiedliche Regelungen zum Arbeitszeitausfall und der Behaltepflicht aus dem Kollektivvertrag zum Tragen kommen. Grundsätzlich gilt, dass das Beschäftigungsverhältnis mindestens einen Monat über das Ende der Kurzarbeit hinaus bestehen bleiben muss.

Corona Kurzarbeit: So läuft der Antrag ab

  • Schritt 1: Erste Kontaktaufnahme mit dem AMS per Telefon oder E-Mail, Verständigung über die bestehende Notlage (Geplante Dauer der Kurzarbeit, geplante Arbeitszeitreduktion, Anzahl und Einkommen der betroffenen Mitarbeiter).
  • Schritt 2: Gespräche mit dem Betriebsrat bzw. der Belegschaft, Einigung über Ausmaß, Dauer und Anwendungsbereich der Kurzarbeit.
  • Schritt 3: Kontaktaufnahme mit Wirtschaftskammer und Gewerkschaft, Erstellung der Sozialpartnervereinbarung (Die Wirtschaftskammer hat Musterformulare für eine Betriebsvereinbarung bzw. Einzelvereinbarung zur Corona Kurzarbeit bereitgestellt. Die Sozialpartner kündigen zudem an, Anträge innerhalb von 48 Stunden zu bearbeiten).
  • Schritt 4: Antragstellung beim AMS mit Antragsformular, Sozialpartnervereinbarung und Begründung über wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Aufgrund der aktuellen Notlage ersucht das AMS Unternehmer, telefonisch, per E-Mail oder über das eAMS Konto Kontakt aufzunehmen. Ein Antrag auf Corona Kurzarbeit kann rückwirkend bis 1. März für maximal 3 Monate gestellt werden, bei Bedarf ist eine Verlängerung um weitere 3 Monate möglich.

Steuerliche Erleichterungen: Stundung von Einkommensteuer und Körperschaftssteuer

Zur Unterstützung der österreichischen Wirtschaft bietet das Finanzamt derzeit verschiedene Erleichterungen bei der Zahlung anfallender Steuern an. Unternehmer können bei der Körperschaftssteuer und Einkommenssteuer Vorauszahlungen für das Jahr 2020 reduzieren oder bis auf null herabsetzen. Außerdem kann die Zahlung von bestehenden Forderungen aus dem Vorjahr aufgeschoben werden oder in Raten erfolgen. Anspruchszinsen und Säumniszuschläge entfallen oder werden auf Antrag herabgesetzt.

Zur vereinfachten Antragstellung hat das Finanzministerium ein einheitliches Formular veröffentlicht, mit dem Unternehmer um diese steuerlichen Hilfestellungen ansuchen können. Der Antrag erfolgt über die Plattform Finanz Online bzw. den eigens eingerichteten Postkorb corona@bmf.gv.at.

Hilfe für Selbstständige: Beiträge bei SVS reduzieren

Selbstständige in Österreich haben aufgrund der aktuellen Situation die Möglichkeit, ihre Beiträge bei der Sozialversicherung SVS zu stunden oder über Ratenzahlungen zu begleichen. Außerdem können Versicherte bei einem Rückgang ihrer Einkünfte die Bemessungsgrundlage der Versicherungsbeiträge anpassen. Der nötige Antrag kann über die Online Services der SVS gestellt werden. Sollten Verzugszinsen für bestehende Forderungen anfallen, können diese von der SVS erlassen werden.

Maßnahmen der ÖGK: Stundung, Ratenzahlung, Nachsicht

Auch die Gesundheitskasse ÖGK kündigt ein Hilfspaket mit Erleichterungen für Dienstgeber an: Es erfolgt eine automatische Stundung, wenn Beiträge nicht eingezahlt werden, Ratenzahlungen werden formlos akzeptiert und ausstehende Beiträge nicht gemahnt. Es werden auch keine Insolvenzanträge gestellt. Diese Maßnahmen gelten vorerst für die Beitragszeiträume Februar, März und April 2020.

Aufgrund der Coronakrise sind ab 16.03. die Kundenservicestellen der ÖGK geschlossen. Anträge und Auskünfte erfolgen per Telefon oder E-Mail an die zuständige Landesstelle. Die nötigen Kontaktdaten stehen auf der Website der ÖGK zur Verfügung.

Epidemiegesetz: Anspruch auf Vergütung

Bei Verlusten aufgrund einer Betriebschließung oder Betriebsbeschränkung haben Unternehmen nach § 32 des österreichischen Epidemiegesetzes Anspruch auf eine Vergütung für den Verdienstentgang. Hier besteht allerdings eine Ausnahmeregelung im COVID-19 Gesetz, das am vergangenen Sonntag erlassen wurde: Die Regelungen im Epidemiegesetz betreffend der Schließung von Betriebsstätten kommen bei einem generellen Betretungsverbot, wie es seit Montag (16.03.) für die meisten Betriebe besteht, nicht zur Anwendung.

Es ist allerdings möglich, dass aufgrund anderer behördlicher Maßnahmen ein Anspruch auf Entschädigung besteht, etwa weil Gegenstände im Rahmen einer behördlichen Desinfektion beschädigt oder vernichtet wurden, oder weil es durch die Verhängung von Quarantäne zu einem Arbeitsausfall von Mitarbeitern kommt. Betroffene Unternehmer müssen ihren Antrag auf Entschädigung innerhalb von sechs Wochen nach der Aufhebung der betreffenden Maßnahmen bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einbringen.

COMEBACK-20 statt COVID-19

Seit dem 06. April wissen wir: Es ist ein Ende der COVID-19-Maßnahmen in Sicht. Laut Bundesregierung dürfen kleine Geschäfte unter 400 m2 ab dem 14. April teilweise wieder öffnen. Wann die Beschränkungen in anderen Branchen gelockert werden, ist zwar noch nicht bekannt und wird frühestens Ende April Gegenstand der Diskussion sein, aber trotzdem ist dieser erste kleine Schritt Richtung Normalität für Österreichs KMUs die gute Nachricht, auf die wir so lange gewartet haben. Jetzt heißt es also: Raus aus der Schockstarre und rein in die Arbeit! Die Zeit, die Ihnen jetzt noch bis zur vollständigen Aufhebung der Maßnahmen bleibt, können Sie nutzen, um Ihr Comeback vorzubereiten! Wir verraten Ihnen, was Sie JETZT tun müssen, um sich für die Zeit nach Corona eine optimale Startposition zu sichern!

Erste Lockerungen nach Ostern: Jetzt Comeback planen!

Die Krise als Chance nutzen

Wann hatten Sie das letzte Mal die Gelegenheit, sich zum Beispiel einmal intensiv mit der Frage zu beschäftigen, wie es eigentlich um ihren Internetauftritt bestellt ist? Überprüfen Sie doch einmal Folgendes:

Wie gut können potenzielle Kunden Sie über Google finden? Sind Sie auf allen für Ihre Branche sinnvollen Portalen gelistet? Und, noch wichtiger, sind Sie mit ihren korrekten Daten gelistet? Und haben Sie eigentlich einen GMB-Eintrag, damit Sie bei lokalen Suchen über Google ganz oben auf der ersten Seite ausgespielt werden? Nein?

Wenn Sie glauben, dass Sie für Ihr Unternehmen im Augenblick nicht mehr tun können, als Kurzarbeit zu beantragen und die Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen, dann irren Sie sich: Sie können die Krise nutzen, um sich einen Vorsprung für die Zeit nach der Pandemie zu sichern: Indem Sie jetzt Ihren Internetauftritt optimieren! HEROLD Online Complete hilft Ihnen dabei.

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1) YEXT (2018)

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