Ordensklinikum Linz GmbH Barmherzige Schwestern
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Im barmherzigen herz ist der wur drin!
Anfang oktober 25 bekam ich vom hausarzt eine überweisung für die ortho ambulanz bei den barmherzigen schwestern, mit der bitte um fachärztliche abklärung eines schnappfingers. Ich bekam einen Termin für 22.1.26. An diesem Teag wurde gestreikt, der tetmin wurde auf 27..1. 11:40h verschoben. Einen tag vor dem termin erhuelt ichvein sms mit verschiebung auf 10:40h. Ich war um 10:15h vor ort u. Bei der anmeldung zu erfahren, dass dort keine schnappfinger mehr gemacht werden..aber da ich schon einen termin hätte, sollte ich doch einfach warten, dann sehe man weiter. Nach 2 stunden wartezeit, viele nacher eingetroffene wurden zwischenzeitlich aufgerufen, ich nicht. Ich frage mich, wozu vergibt man termine, wenn man dann stundenlag schmoren darf? Da ist offensichtlich der wurm im barmherzigen system. Danke mir reichts!
Auch hier gilt: Wo Licht ist, da ist auch Schatten!
Die folgende Beurteilung bezüglich meines stationären und ambulanten Aufenthaltes bei den Barmherzigen Schwestern in Linz umfasst die Ambulanz der Stoma-Abteilung, die der HNO, die Herzschrittmacher-Ambulanz sowie die Onkologische Station und die Radio-Onkologie. Bis auf zwei negativ Ereignisse lief alles problemlos ab. Das eine Ereignis war eine Blutabnahme, bei der sich drei Schwestern bemühten, die Sache in den Griff zu bringen (was nach ca. zehn Versuchen auch gelang, nachdem man eine erfahrenere Krankenschwester dazugeholt hatte), das zweite eine Biopsie unter „Lokalanästhesie“, die so schmerzhaft war, dass man meinen könnte, statt eines Arztes wäre ich in die Hände eines Folterknechts geraten. Ich bin sicher nicht empfindlich, denn ich habe mehr als zehn Operationen hinter mir, aber dieser kurze Eingriff ging so daneben, dass ich ihn auf längere Zeit nicht so leicht vergessen werde. Die übrigen Stationen und Begegnungen habe ich in guter Erinnerung, im Besonderen die Radio-Onkologie, die dortigen Ärzte, aber auch Schwester Helena, das technische Personal, vor allem den stellvertretenden Leiter OA Dr. Spiegel und die OÄ Frau Dr. Hubert, die für die Vorbereitungen für die Strahlentherapie und für die Dauer und Dosis der Bestrahlung zuständig waren. Beide Ärzte haben mich mit ihrer optimistischen Einstellung in meiner positiven Erwartungshaltung bestärkt. Nach 35 Bestrahlungen (die letzte war am 03.03.2023) hatte man den Lymphdrüsenkrebs im Griff gehabt. Aber trotz Eincremens hatte ich starke Verbrennungen abbekommen und auch das linke Mittelohr war „beleidigt“: Wassereinschluss, so dass dort das Hörvermögen stark beeinträchtigt war und mein HNO-Arzt am 31.07.023 unter Lokalanästhesie einen Trommelfell-Schnitt durchführen musste. Das ganze war völlig schmerzlos – und, was wichtig ist, ich höre jetzt wieder völlig normal auf dem betreffenden Ohr. Ich hätte den Barmherzigen Schwestern gerne fünf Sterne gegeben, aber die oben angeführten zwei negativ Beurteilungen schmälern die Bewertung um einen Stern – und die oft über zwei, drei Stunden dauernden Wartezeiten in der HNO-Ambulanz fallen auch nicht gerade förderlich in die Waagschale.
hygienisch katastrophal
Bekleidung des Personals schmuddelig und zerdrückt. Zimmer werden selten gereinigt. Betten nicht gemacht. Zimmer veraltert..z.B. nur 1 Tv- Schirm für 2Bett Klasse....sollten mal bei barmh. Brüdern umsehen. Auf Diät wird überhaupt nicht Rücksicht genommen. Völlig falsches Essen. Qualität ja schon seit ewig als schlecht bekannt. Und das Benehmen des Portiers ist ein Skandal..so unfreundlichen Menschen hab ich noch nie erlebt.
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