Kaffeehaus

Cafe Reichenau

Durchschnitt der Bewertungen1,4 (1 Bewertung)
Kaffeehaus

Cafe Reichenau

Durchschnitt der Bewertungen1,4 (1)
Karte anzeigen

Kommentar zu den Öffnungszeiten

9-22h Mo-so

Bewertungen

Durchschnitt der Bewertungen1,4 (1 Bewertung)


Qualität

1,0

Preis

1,0

Service

2,0

Öffnungszeiten

1,0

Freundlichkeit

2,0

Echte Bewertungen sind uns ein Anliegen, daher löschen wir auf Firmenwunsch keine negativen Bewertungen, außer diese verletzen unsere Bewertungsrichtlinien. Mehr darüber
Murphy14
1,4

3x probiert, nie wieder

Ein letztes Mal... Seit drei Jahren besuchen wir das Lokal gegenüber des Theaters, um vor der Vorstellung ein Abendessen zu genießen. Das erste Mal wähnten wir uns ob der Speisekarte in den 70er Jahren, mit Majonaiseei und Schinkenrolle und amüsierten uns darüber. Das Essen war mittelmäßig, die jungen Kellner bemüht - insgesamt gerade noch befriedigend. Im Vorjahr ließ die Qualität bereits nach und auch der Service kam nicht mehr an 2012 heran. Durch die amüsante Runde, in der wir waren, haben wir davon weniger Notiz genommen und den Fehler begangen, auch 2014 wieder dort zu reservieren. Das war aber das letzte Mal. Warum? Der erste Eindruck, die Tischreservierung war nicht aufgeschrieben worden. Als friedliebende Menschen und da es genügend freie Tische gab, war das nicht weiter tragisch und so suchten wir uns im Zelt hinter dem Gasthof die halbwegs bequemsten Plastiksessel aus (es gibt dort mehrere Varianten). Aus Neugierde bestellte ich ein Majonaiseei als Vorspeise und einen Zander, restliche Bestellung waren Cevapcici, Eierschwammerlsauce mit Knödel, ein Apfelstrudel und ein Raxwildragout mit Knödel. Als erstes kam der Apfelstrudel, das einzig erwähnenswerte an diesem Nachmittag. Zur Vorspeise kann ich nichts sagen, die kam nicht. Dafür kamen die Hauptspeisen in Etappen. Zuerst Zander und Eierschwammerlsauce. Letztere durchschnittlich, Knödel ebenfalls mittelmäßig. Der Zander war eine Kinderportion, lauwarm und definitiv nicht frisch zubereitet. Ich vermute er lagerte schon eine Weile gebraten in irgendeinem Kühlraum und durfte sich dann in der Mikrowelle etwas aufwärmen, bevor er von einer gelangweilten Kellnerin begleitet von wässrigen Erdäpfeln zum Tisch gebracht wurde. Die Cevapcici, welche 5 Minuten später kamen, sahen gut aus und waren neben dem Apfelstrudel als Nachspeisensieger, die Gewinner aus der Hauptspeisenkategorie (wir vermuten fertig gekauft). Das Highlight kam dann weitere 10 Minuten später. Als Raxwild getarnter Hirsch in einer undefinierbaren Sauce wässrigster Konsistenz, ging diese Speise in die Annalen der gastronomischen Katastrophen ein, sowohl optisch als auch geschmacklich. Ein Tipp am Rande, will man etwas zu trinken bestellen, sollte man sich rechtzeitig nach einem Kellner umsehen. Von alleine wird nicht nachgefragt. Das war aber noch nicht alles. Nicht wirklich befriedigt zahlten wir und traten wir den Weg ins Theater an, wo wir für die Pause Lachsbrötchen bestellten. Das "Catering" gehört ebenfalls zum Cafe und wir hofften, dass bei einem so einfachen Gericht doch alles passen sollte. Weit gefehlt. Die Lachsbrötchen waren lieblos zubereitete Toastbrotscheiben – frisch aus der Verpackung und nicht getoastet! Darauf ein passabler Räucherlachs mit Ei/Zitronengarnitur. Jedoch hatten die armen Brötchen in Ihrer Wartezeit genügend Gelegenheit gehabt, überschüssige Flüssigkeiten aufzusaugen und waren daher teilweise demensprechend matschig. Resümee: Gelangweiltes Personal (Ausnahme 2 junge Kellnerinnen), lieblose und grenzwertige Speisen in einer Urlaubsregion, in der wir leider auch schon ähnliche Beispiele der "nicht-Gastronomie" erlebt haben. Insgesamt ein trauriges Beispiel, wie man durch die Not der Gäste (einziges Lokal in Steinwurfweite des Theaters gelegen) Geld macht - und die Qualität dabei völlig auf der Strecke bleibt.

Bewertung im Detail

Qualität

Preis

Service

Öffnungszeiten

Freundlichkeit

Leistungen

Gastronomie

Speisenangebot

  • Nationale Küche

Ausstattung

  • Bar

Besondere Services

  • Küche nach 22 Uhr

Zahlungsmodalitäten

  • BarzahlungBarzahlung
  • BankomatkassaBankomatkassa
  • VISAVISA
  • MastercardMastercard
  • American ExpressAmerican Express

Weitere Kontaktmöglichkeiten

  • FAX
    +43 2666 52129-15

Beschreibung

Betrieben wird das Gastgewerbe in Form des "Cafe am Kurtheater", "Hotel Kaiserhof" (***, ca. 40 Betten), "Hotel Raxalpenhof" (****, ca. 50 Betten), Berggasthof in der Bergstation der Rax-Seilbahn (ca. 70 Betten), "Otto Haus" Schutzhaus auf der Rax, Buffet in der Talstation der Rax-Seilbahn. Weiters werden Verwaltungsarbeiten für die Österreichische Bergbahnen Gesellschaft m.b.H. durchgeführt.

Firmendetails

  • Gründungsjahr
    1980
  • Firmenbuchnummer
    FN 111218 g
  • Bonitätsauskunft
    KSV1870
  • Parkmöglichkeit
    Kundenparkplatz

Standorte

Sie finden dieses Unternehmen in den Branchen

Weitere Branchen
  • Kaffeehaus

Öffnungszeiten

Keine Öffnungzeiten vorhanden

Kommentar zu den Öffnungszeiten

9-22h Mo-so

Bewertungen

Durchschnitt der Bewertungen1,4 (1 Bewertung)


Qualität

1,0

Preis

1,0

Service

2,0

Öffnungszeiten

1,0

Freundlichkeit

2,0

Echte Bewertungen sind uns ein Anliegen, daher löschen wir auf Firmenwunsch keine negativen Bewertungen, außer diese verletzen unsere Bewertungsrichtlinien. Mehr darüber
Murphy14
1,4

3x probiert, nie wieder

Ein letztes Mal... Seit drei Jahren besuchen wir das Lokal gegenüber des Theaters, um vor der Vorstellung ein Abendessen zu genießen. Das erste Mal wähnten wir uns ob der Speisekarte in den 70er Jahren, mit Majonaiseei und Schinkenrolle und amüsierten uns darüber. Das Essen war mittelmäßig, die jungen Kellner bemüht - insgesamt gerade noch befriedigend. Im Vorjahr ließ die Qualität bereits nach und auch der Service kam nicht mehr an 2012 heran. Durch die amüsante Runde, in der wir waren, haben wir davon weniger Notiz genommen und den Fehler begangen, auch 2014 wieder dort zu reservieren. Das war aber das letzte Mal. Warum? Der erste Eindruck, die Tischreservierung war nicht aufgeschrieben worden. Als friedliebende Menschen und da es genügend freie Tische gab, war das nicht weiter tragisch und so suchten wir uns im Zelt hinter dem Gasthof die halbwegs bequemsten Plastiksessel aus (es gibt dort mehrere Varianten). Aus Neugierde bestellte ich ein Majonaiseei als Vorspeise und einen Zander, restliche Bestellung waren Cevapcici, Eierschwammerlsauce mit Knödel, ein Apfelstrudel und ein Raxwildragout mit Knödel. Als erstes kam der Apfelstrudel, das einzig erwähnenswerte an diesem Nachmittag. Zur Vorspeise kann ich nichts sagen, die kam nicht. Dafür kamen die Hauptspeisen in Etappen. Zuerst Zander und Eierschwammerlsauce. Letztere durchschnittlich, Knödel ebenfalls mittelmäßig. Der Zander war eine Kinderportion, lauwarm und definitiv nicht frisch zubereitet. Ich vermute er lagerte schon eine Weile gebraten in irgendeinem Kühlraum und durfte sich dann in der Mikrowelle etwas aufwärmen, bevor er von einer gelangweilten Kellnerin begleitet von wässrigen Erdäpfeln zum Tisch gebracht wurde. Die Cevapcici, welche 5 Minuten später kamen, sahen gut aus und waren neben dem Apfelstrudel als Nachspeisensieger, die Gewinner aus der Hauptspeisenkategorie (wir vermuten fertig gekauft). Das Highlight kam dann weitere 10 Minuten später. Als Raxwild getarnter Hirsch in einer undefinierbaren Sauce wässrigster Konsistenz, ging diese Speise in die Annalen der gastronomischen Katastrophen ein, sowohl optisch als auch geschmacklich. Ein Tipp am Rande, will man etwas zu trinken bestellen, sollte man sich rechtzeitig nach einem Kellner umsehen. Von alleine wird nicht nachgefragt. Das war aber noch nicht alles. Nicht wirklich befriedigt zahlten wir und traten wir den Weg ins Theater an, wo wir für die Pause Lachsbrötchen bestellten. Das "Catering" gehört ebenfalls zum Cafe und wir hofften, dass bei einem so einfachen Gericht doch alles passen sollte. Weit gefehlt. Die Lachsbrötchen waren lieblos zubereitete Toastbrotscheiben – frisch aus der Verpackung und nicht getoastet! Darauf ein passabler Räucherlachs mit Ei/Zitronengarnitur. Jedoch hatten die armen Brötchen in Ihrer Wartezeit genügend Gelegenheit gehabt, überschüssige Flüssigkeiten aufzusaugen und waren daher teilweise demensprechend matschig. Resümee: Gelangweiltes Personal (Ausnahme 2 junge Kellnerinnen), lieblose und grenzwertige Speisen in einer Urlaubsregion, in der wir leider auch schon ähnliche Beispiele der "nicht-Gastronomie" erlebt haben. Insgesamt ein trauriges Beispiel, wie man durch die Not der Gäste (einziges Lokal in Steinwurfweite des Theaters gelegen) Geld macht - und die Qualität dabei völlig auf der Strecke bleibt.

Bewertung im Detail

Qualität

Preis

Service

Öffnungszeiten

Freundlichkeit