Tankstelle - die Schule, katholische Privatschule mit ökumenischem Schwerpunkt
Bewertungen (17)
Tolle Schule
Wir sind sehr froh, dass unser Kind in eine Schule gehen darf, in der respektvoll mit den SchülerInnen umgegangen wird, nach altersentsprechenden und modernen Lehrmethoden unterrichtet wird, der Mensch als Mensch zählt und soziales Miteinander gelebt wird. Sowohl die LehrerInnen also auch die Direktorin sind sehr herzlich, unterstützend, machen sich viele Gedanken, agieren wertschätzend und sorgen dafür, dass die Kinder gerne in die Schule gehen und sich wohlfühlen. Man wird immer gut über den Schulalltag informiert, alles ist transparent, Eltern dürfen sich beteiligen und werden nicht aus dem Schulalltag ausgeschlossen, so wie es in konventionellen Schulen leider der Fall ist. Unser Kind hat alleine im letzten halben Jahr so viel gelernt, dass wir ganz verblüfft und positiv überrascht sind. Obwohl wirklich sehr viel und umfangreich gelernt wird, hat unser Kind große Freude am Lernen und das Interesse am Erlernen von neuen Dingen wird gefördert.
Tolle Schule!
Modernes Bildungskonzept mit reformpädagogischen Anleihen, achtsames und familiäres Klima - ich könnte mir keine bessere Volksschule vorstellen. Die Schule begleitet die Kinder auf ganzer Linie in ihrer Entwicklung. Neben den Basiskompetenzen Deutsch, Mathematik, Englisch wird auch großen Wert auf die Stärkung sozialer Kompetenzen gelegt. Eigene Einheiten in „sozialem Lernen“ haben im Stundenplan ebenso Platz wie Mobbignprävention, Glücks- und Resillienztraining. In praxisnahen Projekten befassen sich die Schüler:innen monatlich mit unterschiedlichen Sachthemen. Viele Einheiten finden im altersübergreifenden Verbund statt, die Kinder erleben sich dadurch immer auch als Mentor:innen für Jüngere. Ein umfassendes, sehr detailliertes Kompetenzraster gibt Eltern ausführlich Auskunft über die Leistungen ihrer Kinder. Durch den weitgehenden Verzicht auf Noten (Zeugnisse werden ausgestellt, aber bis zum Verlassen der Schule belassen) können die Kinder angstfrei und ohne ständige Vergleiche lernen. Hausübungen werden langsam gesteigert, in der vierten Schulstufe gibt es Schularbeiten. Der Umstieg in die weiterführende Schule verlieft vollkommen problemlos und das Kind konnte von Anfang an gut mithalten. Ziel der Schule ist, die Kinder auf ganzer Linie zu stärken und sie bestmöglich auf die uns noch unbekannten Anforderungen der Zukunft vorzubereiten. Sie sollen sich selbstwirksam erleben, achtsam mit sich und ihrer Umwelt umgehen, Mittel der Selbstorganisation lernen und zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das Ergebnis: Meine Kinder und wir Eltern lieben diese Schule!
Kinder lernen dort viel zu wenig!
Die Kinder haben in dieser Schule eine gute Zeit und gehen gerne hin. Leider lernen sie dort die einfachsten Grundlagen in Deutsch und Mathematik nicht und das hängt ihnen auch noch Jahre später in der weiterführenden Schule nach.
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