Sextoys, die Top 6! Mehr Genuss für Verspielte - HEROLD.at

Die 6 besten Sextoys. Mehr Genuss für Verspielte.

Sextoys

Wir haben recherchiert, welche Sextoys es gibt und wo man sie kaufen kann. Foto: Adobe Stock, (c) llhedgehogll

Sextoys. Schon mal probiert? Allein? Zu zweit? Eigentlich haben wir ja alles dabei, was man für ein tolles, befriedigendes Liebesleben braucht. Aber rein gar nichts spricht gegen ein Upgrade and something new dann und wann! Körper und Geist. Die Lust auf Sex kommt aus dem Gehirn und das kommt auf alle Fälle irgendwann auf die Idee, mal was auszuprobieren, das in der Grundausstattung nicht eingebaut ist. Ich werde euch jetzt nicht erzählen, wie die schönste Sache der Welt funktioniert. Und ich gehe davon aus, dass ihr zum Weiterlesen über 18 Jahre alt seid und Safer Sex betreibt.

Wir leben im Zeitalter der sexuellen Reizüberflutung. Doch in den letzten Jahrzehnten haben wir vielleicht Probleme mit Intimität und emotional stabilen Beziehungen entwickelt, aber viele haben im Bett auch viel mehr Spaß. Peinlichkeit hat dort nichts mehr verloren. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sexspielzeug sehr diskret verpackt ausschließlich mit der Post geliefert werden konnten. Heute gibt es ansehnliche, chice, sogar elegante Geschäfte zum Shoppen in Sachen Sex und Liebe. Hier kommen gleich Tipps für richtig aufregende Toys und ein paar tolle Läden.

Dildofee – was ist das ?

Klingt niedlich. Außer der Dildo ist ein so überdimensionaler Strapon, also ein künstlicher Penis zum Umschnallen, vor dem sich Männer und Frauen gleichermaßen fürchten würden. Nein, im Ernst jetzt: Die Dildofee gibt es wirklich und sie hat mit der Zahnfee überhaupt nichts gemeinsam. Kennst du Tupperware? Dildofee ist das gleiche Prinzip von Vertriebssystem nur eben für luststeigernde Toys. Penisringdiskussionen bei Tramezzini und Prosecco im privaten Rahmen? Mit Menschen, die ich vielleicht kenne, aber mit denen ich niemals Sex haben würde? Beratung durch einen Laien, der einen Vorteil für seinen Geschäftserfolg darin sieht, dass er mich persönlich kennt? Das mögen ja manch eine und einer lustig finden, für mich geht das gar nicht! Ich gehe ins Fachgeschäft. Mit Handkuss.

Sextoys

Sextoys im öffentlichen Raum, Werbung für einen Auflegevibrator, Foto (c) Claudia Busser – HEROLD.at

Wo kann ich in Wien Sextoys kaufen?

Das Schmuddelimage der Sexshops ist schon lange Vergangenheit. Und das ist verdammt gut so. Menschen jeden Alters gehen heutzutage ohne Scham dort shoppen. Bei manchem Sexspielzeug ist Beratung außerdem essenziell. Es soll ja schließlich nichts schief gehen beim Sex. Das Sortiment ist unheimlich breit. Man findet neben dem klassischen Angebot von Zeitschriften, Filmen und Dessous auch wirklich witzige Scherzartikel und Spiele im klassischen Sinn. Der nächste Geburtstag im Freundeskreis kommt bestimmt!

Angenehm finde ich die breite Palette an Massagekerzen, Massageölen (manche davon mit Geschmack) und essbaren Bodypaintings. Schokolade macht nicht so schnell satt wie Schlagobers aus der Sprühdose, ich sag’s nur. Auch Praktisches wie Kondome, Gleitgele, Soft Tampons, Bodylotions mit Pheromonen und andere Aphrodisiaka samt Reinigungsmittel für die Sextoys kann man einkaufen. Die klassischen Gummipuppen existieren natürlich auch noch. Diese Liebespuppen habe ich nie richtig verstanden. Aber jeder wie er mag! Ich stelle meinen Lieblingsshop gleich etwas näher vor.

Liebenswert


Das Liebenswert heißt nicht nur so, sondern das ist es auch. „Erotikfachgeschäft für Frauen und alle, die Frauen lieben“ ist das Motto. In der Nähe des seit 1994 existierenden Condomi und in derselben Hand, nämlich der der „Lust-Pionierin“ Ingrid Mack, liegt dieses große, helle Geschäftslokal. Angenehme Atmosphäre, ein hochwertiges Angebot an Sexspielzeug samt viel Engagement für Lust und Liebe zeichnen diesen Loveshop aus. In einem extra Veranstaltungsraum bietet man überdies u.a. professionelle Beratung in Sachen Sex, Burlesque Kurse, die Seminar-und Workshop Reihe „Sextalks“ oder den „Liebenswerten Kochsalon“ in Zusammenarbeit mit dem Wiener Kochsalon Wrenkh an. Eine echte Rundumversorgung in Sachen körperlicher Liebe!
Liebenswert, 1060 Wien

Sex sells. Was sollte ich beim Kauf von Sextoys beachten?

Auf Qualität zu setzen zahlt sich in jeder Hinsicht aus. Bei kostengünstigeren Artikeln kann man zum Beispiel nicht sicher sein, ob nicht Weichmacher im Plastik des Sexspielzeugs enthalten sind. Durch den engen Kontakt mit Haut und Schleimhaut könnten diese oder andere Chemikalien in den Körper gelangen und das will wohl niemand. Billige Materialien riechen außerdem meistens schlecht. Hat ein Spielzeug einen Motor so wie zum Beispiel ein Vibrator, sollte dieser genug PS unter der Haube bzw. der Vorhaut haben, damit er es auch bringt. Außerdem ist die Lautstärke ein Thema: Schnurren wie ein Kätzchen geht vielleicht noch, aber Brummen wie ein Bienenstock eher weniger. Es gibt Situationen im Leben, da ist Stille und Diskretion einfach wichtig.
Fazit: Auf Premium-Marken setzen und die Dinge im Fachgeschäft mal in die Hand nehmen bewahrt vor letztlich teureren Fehlkäufen.

Welche Sextoys gibt es überhaupt?

Das ist jetzt kein Geheimnis, dass man absolut alles, was ungefährlich und allen Beteiligten Recht ist, als Sexspielzeug verwenden kann. Das kann eine Vogelfeder sein oder ein Seidentuch, das zur Augenbinde wird. Und es muss nicht immer 5o Shades Of Grey sein. Die Einschränkung eines Sinnes erhöht die Empfindsamkeit der übrigen auch ganz sanft. Oder man greift zu einem der folgenden Sexspielzeugen:

1. Der Vibrator

„Ein Vibrator und ein Kochlöffel gehören in jeden Haushalt“, hat Ingrid Mack einmal so schön gesagt. Er ist der Dauerbrenner, der Klassiker, das Urgestein unter den externen Lustbringern.
Was das ist? Ein Gerät, das durch Vibrationen Lust steigert. Wer schon mal auf einer alten Waschmaschine beim Schleudern gesessen hat, weiß, was ich meine. Oder das Handy in der Hosentasche auf lautlos … Er hieß früher dezent „Massagestab“ und muss nicht zwingend eine phallische Form haben. Er erfreut Männer und Frauen gleichermaßen und auch außerhalb der Hot Spots ist sein Einsatz bei Sex höchst anzuraten. Auch in Sachen Stimulation gibt es Trends und Moden. Früher waren bombastische Ausmaße gefragt und es gab Sets, um das beste Stück des geliebten Mannes nachzubauen, ein ganz besonderes „paste and copy“. Heute ist Style bei Vibratoren gefragt und ansprechende Materialien, Gold sieht man oft. Fast hat man den Eindruck, dass sich Modelle, die möglichst weit vom natürlichen Vorbild entfernt sind, am besten verkaufen. Die vibrierende Badeente ist angeblich d e r Hit. Eine Checklist für das fast beste Stück sieht so aus:

  • Wie ist er verarbeitet? Es darf zum Beispiel keine scharfen Kanten oder rauhen Stellen geben.
  • Welches Material spricht mich an und ist es auch einwandfrei? Hartplastik, Silikon, Jelly: Bitte im Shop berühren vor dem Kauf!
  • Wie laut bzw. leise ist er beim Betrieb?
  • Ist die Intensität der Vibration verstellbar, vielleicht sogar stufenlos?
  • Wie lang hält der Akku? Wie lange braucht er bis er wieder einsatzbereit ist?
  • Bringt er es auch unter Wasser?
  • Hat er eine Fernbedienung? Mit oder ohne Kabel?
  • Und natürlich: Sieht er gut aus?
  • Welchen Typ will ich?

Die letzte Frage führt und unweigerlich hierher zur „Kleinen Vibratorkunde“:

  • Mini-Vibrator
    Die haben auf Wunsch eine externe Fernbedienung und passen in jede Hand- oder Sakkotasche! Das heißt der Partner bestimmt wie stark und lang alles wackelt. Ist ziemlich beliebt und auch der Preis ist klein (schon gesehen um rund € 25).
  • Auflegevibrator
    Das ist für die Klitoris der Ladies gedacht, aber er kann ja schauen, was ihm dazu so alles einfällt. Gut zum Einstieg in das prickelnde Thema. Günstige Modelle gibt es unter € 50. Wer es gern wasserdicht, klein und superleise hat, ist bei etwa € 80 dabei. Der Verkaufsschlager im Moment heißt übrigens Womanizer Pro (ca. € 190). Huch!
  • Rabbit Vibrator
    Auch ein höchst erfolgreiches Modell, das gleichzeitig vaginal und klitoral stimulieren kann (ab rund € 50). Sieht komisch aus, ist es aber nicht.
  • Hugo
    Also den einen kann man im Sommer trinken. Davon dass man einen schlappen Kerl durch eine Massage der Prostata – von innen – ganz schnell wieder auf Touren bringen kann, habt ihr vielleicht schon mal gehört. „HUGO™ ist der andere und ein Prostata-Massagegerät mit Fernbedienung, das eine völlig neue Herangehensweise an die Lust des Mannes darstellt – sowohl für Paare als auch für das Solo beim Sex. HUGO™ ist mit zwei kraftvollen Motoren in Basis und Spitze und seinem eleganten, geschmeidigen Design perfekt für stärkere, bessere Orgasmen – sogar ohne zusätzlichen Einsatz der Hände.“ (website Lelo, schon gesehen um € 199). Mehr muss niemand dazu sagen.
  • Lelo Paarvibrator
    Das sieht vielleicht scharf aus, das Ding! Ich zitiere jetzt wieder den Hersteller, sonst werde ich rot: „Mit dem luxuriösen TIANI 24k™ wird jede sinnliche Begegnung zu etwas ganz Besonderem. Denn jeder TIANI 24k™ ist durch die Seriennummer auf seinem Ring mit 24 Karat Gold ein Unikat. Der Paar-Vibrator wird von der Frau beim Sex getragen, zwei Motoren sorgen dabei für kraftvolle Vibrationen. Das kleine, weiche Silikon-Design passt sich in jeder Position jeder Körperform an und verschafft ihr tiefe Befriedigung und ihm intensivere Empfindungen. Die Funk-Fernbedienung mit der exklusiven SenseMotion™-Technologie verstärkt das Lusterlebnis für beide Partner zusätzlich.“(€ 399; aber ist ja irgendwie durch Zwei)
  • We-Vibe
    Dieses Sexspielzeug hat es auf den G-Punkt abgesehen. Es könnte schlimmer kommen! „Der außen liegende Teil stimuliert deine Klitoris, während der innen liegende Teil mit den zehn Vibrationsmodi euch beide intensiv verwöhnt und sowohl den G-Punkt als auch sein bestes Stück in angenehme Schwingungen versetzt.“ (website: amorelie) Das klingt wirklich vielversprechend, oder? Sieht für mich mehr aus wie ein sehr cooles Küchengerät. Man wundert sich fast, dass der We-Vibe noch nie als Ding der Woche bei „Was gibt es Neues“ war. Funktioniert auch mit Handy-App als Fernbedienung, also unlimitiert, was die Entfernung betrifft! (z.B. um € 130)

2. Der Dildo

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Dildos sind die ältesten Sextoys der Welt. Foto: Adobe Stock, (c) biker3

Nicht jede/r steht auf Vibration und manchmal ist sie sogar zu viel des Guten. Der klassische nicht selbsttätig zappelnde und wackelnde Dildo erfreut sich deswegen immer noch großer Beliebtheit. Man kann damit alles machen, was man sonst mit dem Vibrator täte. Die Menschheit erfreut sich schon seit dem 6. Jahrhundert vor Christus dieses Sexspielzeugs, wenn mal ein oder (s)ein gutes Stück zu wenig da ist. Vor rund zehn Jahren überwogen möglichst überlebensgroße fleischfarbene Monster. Aber auch Männer jeglicher sexueller Orientierung haben einen Sinn für gutes Design und edle Materialen. Die Wandlung der Dildos, also der Nachbildung des erigierten Penis, nur den Bedürfnissen der Frauen zuzuschreiben, ist zu kurz gedacht. Klar, es gibt heute viele kleine, handliche Modelle in Pink und Rosa, manche sind geradezu kitschig. Aber der überwiegende Anteil sieht richtig geil aus, also edel, abstrakt, elegant, luxuriös, stylish. Bei der Materialwahl gibt es kaum Grenzen: Acrylglas, PVC, Silikon für medizinische Zwecke, Stein, Holz (Dazu weiter unten mehr.), Aluminium, Edelstahl oder Latex (Vorsicht: Allergiker!). Jeder sollte überlegen und nachspüren, was ihm angenehm ist.

3. Der Penisring

Dass Spielzeug für Erwachsene die sogenannte breite Masse erreicht hat, merkt man auch an der TV-Werbung: Durex wirbt gerade dafür. Das bedeute gleichzeitig, dass man kleine Toys im Drogeriemarkt kaufen kann. Penisringe hängen schlau gleich bei den Kondomen übrigens. Was kann er? Der Ring verhindert, dass Blut aus dem Penis zurückfließt und verstärkt dadurch die Erektion. Je nach Geometrie verstärkt er auch die Stimulation der Partnerin beim Sex. Gibt’s auch mit Vibratorfunktion. Aber Achtung: Unbedingt Beratung einholen! Der Schuss kann buchstäblich nach hinten losgehen. Für Einsteiger empfiehlt sich bei der Materialwahl darauf zu achten, dass man den Penisring schnell wieder abnehmen kann, notfalls sogar vorsichtig abschneiden. Zwei wichtige Regeln: Nicht zu lang und nicht zu eng tragen! Für das erste Mal ist der Weg in den Sexshop fast unerlässlich.

4. Plug-In’s

Das ist jetzt nichts Technisches auf irgendeiner Website oder so. Hier wird in Wirklichkeit was wo reingesteckt. Dass die Palette in Sachen Größe, Form, Farbe und Material riesig ist, überrascht nicht. Plugs werden sogar in Dessous eingebaut (Stichwort: Bondage Hook). Mir ist da mal ein riesiger schwarzer Gartenzwerg ins Auge gestochen. Geschmäcker sind gottseidank verschieden! Eher aus der BDSM-Szene kommend haben sich diverse Plugs für diverse Anwendungen allerdings längst im horizontalen Mainstream breit gemacht. Menschen verwenden Plugs meistens anal (Stichwort: Butt Plug), aber nicht nur. Manche intensivieren damit ihre Empfindungen beim Sex, andere tragen ihn gern stundenlang im Alltag. Aber Achtung: Klein anfangen! Und was wo reinkommt, muss auch wieder herauskommen können ohne Schwierigkeiten!

5. Liebeskugeln

Liebeskugeln kann man essen, oder? Nicht nur, hier sind die gemeint, die man tragen kann. Es gibt sie schon ewig, in Japan waren es traditionell drei an einer Schnur, heute verwendet man meist zwei. Ursprünglich dienten sie dazu den Beckenboden zu trainieren, richtig, Frau trägt sie. Abgesehen vom kleinen prickelnden Geheimnis verbessert sich die Muskulatur. In Ruhe ist kein Effekt spürbar, aber wenn man sich in Bewegung setzt, kommen die Kugeln im Inneren in Schwingung und die Muskeln spannen sich an. Schon mal mit Liebeskugeln inside Salsa getanzt? Dringende Empfehlung! Später hat man durch den Trainingseffekt beim Sex zu zweit mehr Spaß. Es wird enger. Trägt man sie beim Sex und nicht im Alltag, können sei während des Höhepunkts herausgezogen werden. Mag nicht jede, aber die, die es mögen, dafür sehr. Materialien, Form, Größe und Gewicht variieren stark. Zum Einstieg empfiehlt sich ein Set, das mehrere Größen enthält (gesehen um rund Euro 60,-; wegen Größe, Material und Anwendung beraten lassen).

Wie pflege ich meine Sextoys richtig, damit die Freude lange anhält?

Hygiene und Sauberkeit sind oberstes Gebot, eh klar. Man reinigt die Sextoys am besten mit Seife und warmem Wasser. Dass das möglich ist, sollte man beim Einkauf mitdenken bzw. abfragen. Kann man schlecht in die chemische Reinigung tragen, die lustigen Sachen. Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist aus zwei Gründen problematisch. Das Material hält es möglicherweise nicht aus und die Rückstände reizen eventuell unsere Schleimhäute. Besondere Materialien wie Latex bedürfen auch spezieller Pflege. Gleich mitshoppen bitte, das machen wir bei Rauhlederschuhen ja auch so zum Beispiel (Stichwort: Toy Celaner). Ein guter Trick ist dem Spielzeug vor der Anwendung ein Kondom überzuziehen, es wird dem Toy nichts ausmachen, versprochen. Und noch ein Tipp für die Anschaffung: Nur eine glatte, nicht poröse Oberfläche garantiert, dass sich auf dem Spielzeug möglichst wenig Keime niederlassen können.

Skurrile Sextoys – lustige Lustbringer

Humor ist ein sehr wichtiges Element beim Sex. Nicht immer klappt alles so wie im Kopfkino und statt betretenem Schweigen ist ein herzhaftes Lachen oft der bessere Weg, damit das Liebesspiel fröhlich weitergeht. Auch unter den Sextoys gibt es ein paar Sachen zum Lachen. Ich habe einige amüsante Beispiele für Euch, die mir auf heute.at ins Auge gesprungen sind. Diese Spielzeuge habe ich allerdings, wie ich gerne zugebe, nicht in der Praxis getestet:

  • „Alien Flashlight“: eine künstliche Vagina, die so aussieht wie Alienvaginas eben angeblich aussehen. Schräg!
  • „Presslufthammer Jesus“: ein Dildo in Lila – die Farbe der Buße im Katholizismus – der auf der anderen Seite ein Kruzifix ist
  • eine Sexpuppe, die wie Justin Biber aussieht. Echt jetzt ?
  • eine Plüschpuppe, die eigentlich ein großes My Little Pony ist, das eine künstliche Vagina eingebaut hat
  • ein Werwolf Dildo – es gibt für alles einen Markt offenbar.

Welche von den übrigen Spielzeugen ich ausprobiert habe, weiß übrigens nicht einmal der HEROLD. 😉
Also: Viel Spaß!

 



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