Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Sozialministeriumservice Landesstelle Wien

Babenbergerstraße 5 1010 Wien Wien 1 (Innere Stadt) Wien
Behinderungen / Leben mit Behinderungen

    Beschreibung

    Betrieben werden Auskunft und Beratung im Bereich der Integration von behinderten Menschen (Behinderteneinstellung, Förderung von Menschen mit Behinderung und deren DienstgeberInnen, Ausstellung von Behindertenpässen, Unterstützungsfonds), Sozialentschädigung (Kriegsopferversorgung, Kriegsgefangenenentschädigung, Heeresversorgung, Hilfeleistung an Opfer von Verbrechen (z.B. Kostenübernahme für Psychotherapie), Entschädigung für Impfschäden), Behindertengleichstellung, Zuschuss zur 24h-Betreuung. Mit 1.1.2003 kam es zur Umorganisation des Bundessozialamtes. Die zuvor bestehenden Bundessozialämter in den Bundesländern wurden aufgelassen und zu einem Bundessozialamt mit 9 Landesstellen zusammengefaßt. Das Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen mit der bisherigen Kurzbezeichnung Bundessozialamt führt seit 1. Juni 2014 die neue Kurzbezeichnung Sozialministeriumservice. Man ist dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz unterstellt.

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    Behördenwillkür statt Unterstützung – Ein System des Totalversagens?

    Wer das Sozialministeriumservice in Wien betritt, muss sich auf eine Erfahrung gefasst machen, die ich persönlich als herabwürdigend und fachlich höchst zweifelhaft empfunden habe. Mein persönlicher Eindruck der Begutachtung: Anstatt einer objektiven medizinischen Bewertung hatte ich das Gefühl, mich wie ein Bittsteller oder gar ein „Sozialschmarotzer“ rechtfertigen zu müssen. Der Umgangston war in meiner Wahrnehmung herrisch und von oben herab. Fachliche Empathie? Fehlanzeige. Man fühlt sich bereits beim Betreten der Behörde unwillkommen. Fachliche Ignoranz: Besonders erschütternd ist für mich der Umgang mit medizinischen Fakten. Trotz Vorlage jahrelanger, fundierter fachärztlicher, klinischer und bildgebender Befunde wirkt das Ergebnis der Einstufung auf mich vollkommen willkürlich. Man gewinnt den subjektiven Eindruck, als würden der Behinderungsgrad und die Zusatzeinträge nach dem Zufallsprinzip („Lotto-Prinzip“) vergeben, anstatt die vorliegende Evidenz ernsthaft zu würdigen. Das „faule Überraschungsei“ nach fast einem Jahr: Die Bearbeitungszeiten sind eine Zumutung. Nach fast einem Jahr Wartezeit erhielt ich einen Bescheid, der in meinen Augen ein absolutes Fehlurteil darstellt und die tatsächliche Lebensrealität komplett ignoriert. Sowohl der ärztliche Dienst als auch der Kundenservice haben in meinem Fall auf ganzer Linie versagt. Mir tut jeder Betroffene aufrichtig leid!

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    Adresse

    Datenstand: 26.03.2026

    Firmendetails

    Gründungsjahr
    1957
    Firmenbuchnummer
    n.v.
    Bonitätsauskunft
    KSV1870