Journey Driven Design: Wie du dein Webdesign am User orientierst

Das Journey Driven Design orientiert sich am User. Bild: © Herold; Quelle: lithiumphoto

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Unternehmen brauchen eine Website, das hört man immer wieder. Weniger bekannt ist hingegen, dass es dabei auch auf das richtige Webdesign ankommt! Daher stellen wir dir heute das Journey Driven Design vor.

Warum ist ein Journey Driven Design so wichtig?

Anders als bei anderen Designtypen wie ‚Responsive Design‘ oder ‚Mobile First‘ stehen beim Journey Driven Design nicht die Endgeräte im Mittelpunkt, sondern der Mensch, der sie nutzt.

Der kleine aber feine Unterschied besteht also darin, dass das Design deiner Website nun nicht mehr von der Technik bestimmt wird, sondern von den Usern und ihrem Verhalten.

Webdesigner setzen an einer ganz anderen Stelle an, wenn sie deine Website entwickeln. Dies führt jedoch nicht einfach nur dazu, dass deine Website am Ende origineller aussieht.

Deine User fühlen sich im Umgang mit der Website wohler. Alles scheint ihnen leichter von der Hand zu gehen. Alles ist „irgendwie praktisch“.

Sie fühlen sich verstanden und in ihren Bedürfnissen genau dort abgeholt, wo sie stehen. Ohne unnötigen Hokuspokus, ohne irrelevante Informationen und ohne unpassende Auswahlmöglichkeiten.

Wir befinden uns hier also auf der Ebene der Intuition. Warum? Weil du und dein Webdesign deiner Kundschaft immer einen Schritt voraus seid. Deshalb werden deinen Kund:innen es lieben, dir auf Schritt und Tritt zu folgen!

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Wie funktioniert Journey Driven Design konkret?

Du hast dich entschieden, dein Webdesign zu optimieren, um deiner Kundschaft die perfekte User Experience (UX) zu bieten? Dann musst du deine Webseite zunächst einer ausführlichen Web-Analyse unterziehen. Das Tool erster Wahl für eine solch fundierte Analyse: Google Analytics.

Ziel dieser Webanalyse ist es, wirklich im kleinsten Detail zu verstehen, wie genau sich die einzelnen User auf deiner Website verhalten. Dafür musst du ihnen Schritt für Schritt auf ihrem Weg durch deine Website folgen:

  • Mit welchem Endgerät haben sie deine Webseite zum ersten Mal besucht?
  • Wie viel Zeit haben sie dort verbracht?
  • Welche Interaktionen fanden statt?
  • Haben sie zwischenzeitlich das Endgerät gewechselt?
  • Welches Gerät folgte auf das erste?
  • Welche Interaktionen fanden dort statt?

Wenn du weißt, welche Handlungen die Website-Nutzer:innen auf welchem Endgerät durchführen, kannst du das jeweilige Design deiner Website auf den verschiedenen Endgeräten entsprechend anpassen. Soll heißen:

Verwendet ein User für die ersten drei Schritte (z. B. einen Überblick über die Produkte bekommen, Produkte auf einer Warenliste zwischenspeichern und weitershoppen) das Smartphone und wechselt dann zum PC, um den eigentlichen Kaufprozess zu vollziehen, so solltest du diese ersten drei Schritte für das Smartphone optimieren und die darauf folgenden für den Desktop.

Aber nicht vergessen: Deine Kund:innen nutzen nicht nur deine Website, um dich zu finden. Sei also auch überall dort vertreten, wo nach dir gesucht wird (z. B. Branchenverzeichnisse, Google My Business, Navigationssysteme etc.) Zeige Online-Präsenz!

3 Vorteile des Journey Driven Design

Das Journey Driven Design stellt die User ganz klar an erste Stelle. Ganz nach dem Motto: User First!

Deine Kund:innen werden dies gleich beim ersten Kontakt mit deiner Webseite spüren. Denn sie haben von Anfang an das Erlebnis eines hochwertigen Service, der eben genau zu ihnen und ihren Bedürfnissen passt.

Doch auch für dich als Unternehmer:in hat ein benutzerfreundliches Webdesign unzählige Vorteile. Nicht zuletzt bist du dem Großteil deiner Konkurrenz einen großen Schritt voraus. Eine echte Win-win-Situation!

Wir nennen dir 3 weitere Vorteile…

#1 Du kennst die Nutzerintention

Du hast herausgefunden, dass deine User das Smartphone nutzen, um sich unterwegs auf deiner Website erst einmal inspirieren zu lassen? Dann richte die mobile Version deiner Website dementsprechend ein:

Karusselle mit Bildern von deinen Produkten und kurze knackige Beschreibungen machen an dieser Stelle der Customer Journey folglich sehr viel mehr Sinn als informationsgeladene Texte und prall gefüllte Tabellen.

Den zeitintensiveren Content kannst du dir für die Desktop-Version aufsparen.

#2 Du steuerst den Benutzerfluss

Du willst deinen potenziellen Kund:innen eine persönliche User Experience (UX) bieten? Dann führe sie dorthin:

Beim Laden auf deiner Website könntest du deinen Usern zunächst nur ein kleines Tutorial anzeigen, das sie mit den nächsten Schritten vertraut macht, und sie dann durch die Erstellung eines Kontos führen.

So könntest du im nächsten Schritt bereits eine personalisierte Benutzeroberfläche bieten (z. B. durch ein Profilbild) und auf diese Weise gezielt Einfluss auf die Erfahrung der Nutzer:innen nehmen.

#3 Du kennst den nächsten Schritt auf der Reise

Stell dir folgendes Szenario vor: Der Test deiner Website ergibt, dass neue User zu Anfang nicht – wie zuerst vermutet – daran interessiert sind, Freunde einzuladen, sondern sie wollen erst einmal ihre Bilder hochladen.

Die benutzerfreundliche Schlussfolgerung: An erster Stelle der User Journey bietest du deinen Usern an, Bilder hochzuladen, und erst an späterer Stelle führst du die Funktion ein, Freunde einzuladen. Logisch.

So können die User smooth durch deine Website gleiten und haben somit eine durch und durch positive Erfahrung.

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Florian Damien Singh

Florian Damien Singh

Online Redakteur

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