E-Bike: Worauf beim E Bike Kauf achten?

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Worauf beim E Bike kauf achten? Wir verraten es dir! Foto: Adobe Stock (c) lanarusfoto

Jedes Jahr kommen tausende neue E-Bikes auf den Markt. Um dir einen Überblick zu verschaffen, haben wir hier einen E-Bike Vergleich im Hinblick auf die verschiedenen Modelle und Komponenten zusammengestellt. Damit du immer weißt, worauf du beim E Bike Kauf achten musst.

E-Bike Kauf: E-Bike, Pedelec und S-Pedelec – die Unterschiede

Bei Fahrrädern mit Elektroantrieb wird meist allgemein von E-Bikes gesprochen. Es gibt hier allerdings bedeutsame Unterschiede, die sich darauf auswirken, ob das Elektrofahrrad aus Sicht der Straßenverkehrsordnung (StVO) als Fahrrad oder als Moped zu werten ist.

  • E-Bike: Streng genommen sind E-Bikes elektrisch angetriebene Fahrräder ohne Tretunterstützung, d.h. sie können auf Knopfdruck ohne Pedalunterstützung fahren.
  • Pedelec: Wenn der Motor lediglich die Trittbewegung des Fahrradfahrers bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt, spricht man von einem Pedelec (Pedal Electric Cycle). Der Motor kann hier wahlweise auch zur Gänze ausgeschalten werden.
  • S-Pedelec: Bei einem S-Pedelec unterstützt der Motor den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h und schaltet sich dann ab. Auch das S-Pedelec kann ohne Motorunterstützung gefahren werden.

Sowohl bei Pedelecs als auch bei E-Bikes darf laut Straßenverkehrsordnung (StVO) die Antriebsleistung des E-Motors 600 Watt nicht übersteigen und die Bauartgeschwindigkeit nicht höher als 25 km/h sein. Sobald einer dieser Werte überschritten wird, gilt das Fahrrad als Moped und benötigt eine Zulassung. Somit sind echte E-Bikes, die diese Werte überschreiten, sowie S-Pedelecs als Moped zu werten. Der Fahrer braucht einen Führerschein, ein Kennzeichen, muss einen Helm tragen und darf nur dann auf Radwegen fahren, wenn Mopeds durch ein Zusatzschild ausdrücklich erlaubt sind.

Die meisten Elektrofahrräder sind daher eigentlich Pedelecs und keine E-Bikes. Es werden im Handel auch kaum echte E-Bikes angeboten. Da sich der Begriff E-Bike aber als Oberbegriff für Elektrofahrräder eingebürgert hat, bleiben wir in Folge auch bei dieser Bezeichnung.

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E-Mountainbike mit verstärktem Antriebe fürs Gelände. Adobe Stock (c) mmphoto

E-Bike Vergleich – Fahrradtypen

Bei der Entscheidung für ein bestimmtes E-Bike Modell ist der Einsatzzweck ein wesentliches Kriterium. Mithilfe nachfolgender Überlegungen kannst du bereits eine Vorauswahl der in Frage kommenden Fahrradtypen treffen.

  • Wirst du in der Stadt oder auf dem Land (flach, hügelig) unterwegs sein?
  • Welche Wege (Radwege, Feld- und Waldwege) wirst du vorzugsweise nutzen?
  • Welche Reichweite benötigst du?
  • Wie schnell möchtest du fahren?
  • Verwendest du das E-Bike zum Transport von Lasten (Fahrradkorb für z.B. Einkäufe, Kindersitz, Fahrrad-Anhänger)?
  • Soll des E-Bike mehr auf Komfort (tiefer Einstieg, bequeme Sitzposition) oder sportliche Nutzung ausgerichtet sein.

Daraus ergeben sich die unterschiedlichen E-Biketypen, die sowohl als normales Pedelec als auch als S-Pedelec erhältlich sind:

  • Das City E-Bike ist für Kurzstrecken ausgelegt, fokussiert auf Komfort (z.B. aufrechte Sitzposition) und weniger auf Geschwindigkeit.
  • Das Trekking E-Bike ist sportlicher ausgelegt als das City E-Bike, gleichzeitig aber  etwas komfortabler als das E-Mountainbike. Es ist geeignet für längere Strecken (z.B. Touren, Arbeitsweg).
  • Das E-Mountainbike ist für das Fahren im Gelände gebaut. Das Gewicht des Motors wird dabei durch eine verstärkte Antriebsleistung ausgeglichen.
  • Das Gravel E-Bike ist ist die richtige Wahl für Biker, die lange Touren auf unterschiedlichsten Straßen unternehmen möchten. Ein sehr stabiler Rahmen, Scheibenbremsen und ein langer Radstand sorgen für die nötige Tourenausstattung.
  • Kompakte falt- oder klappbare E-Bikes sind vielfältig einsetzbar, z.B. in der Stadt oder im Urlaub. Sie haben kleine Räder und lassen sich problemlos im Kofferraum verstauen.
  • Bei XXL E-Bikes ist der Rahmen verstärkt, um das Transportieren von größeren Lasten zu ermöglichen (Kindersitz, Radtaschen, Fahrer mit überdurchschnittlichem Gewicht).
  • Lasten E-Bikes verfügen über einen Laderaum, der vielseitig nutzbar ist (z. B. Einkäufe, Kinder, Hunde).
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Das E-Bike ist auch geeignet, um diverse Anhänger zu ziehen. Adobe Stock (c) RioPatuca Images

E-Bike Vergleich – Motor

Bei E-Bikes hat man grundsätzlich die Wahl zwischen drei verschiedenen Antriebsarten. Nachfolgend die wichtigsten Vor- und Nachteile kurz zusammengefasst:

1. E-Bike mit Frontmotor

Vorteile:

  • In der Regel die preisgünstigste Variante
  • Einfacher Aufbau und Nachrüstbarkeit an jedem Fahrrad
  • Kombinierbar mit jeder Art von Schaltung und Rücktrittbremsen
  • Gute Gewichtsverteilung, vor allem in Kombination mit einem Motor am Gepäckträger oder Rahmen
  • Gute Kurvenlage

Nachteile:

  • Ungewöhnliches Fahrgefühl durch Zug auf Lenkung
  • Gabel muss auf höhere Belastung ausgelegt sein
  • Schnelleres Durchdrehen bei rutschigem Untergrund und Anfahren am Berg
  • Nicht optimal geeignet für Touren in hügeligem Gelände
  • Bei Ausbau des Vorderrades (z. B. Reifenpanne, Transport im Auto) müssen Kabel gelöst werden

2. E-Bike mit Mittelmotor

Vorteile:

  • Optimale Gewichtsverteilung und gutes Fahrgefühl durch mittigen Schwerpunkt
  • Motor arbeitet immer im idealen Drehzahlbereich (keine Abschaltung wegen Erhitzung) und kann in allen Geschwindigkeitsbereichen optimal genutzt werden
  • Bei einer Reifenpanne müssen die Kabel nicht gelöst werden
  • Weniger störanfällig
  • Niedrigerer Stromverbrauch

Nachteile:

  • Meist nicht mit Rücktrittbremsen kombinierbar (Kalkhoff und Raleigh bieten allerdings mittlerweile Modelle mit Rücktritt an)
  • Erhöhte Ansprüche an Rahmenkonstruktion, daher auch nicht für Nachrüstung geeignet
  • Schaltung ist nur am Hinterrad möglich
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    Ein Vorteil bei E-Bikes mit Mittelmotor: die optimale Gewichtsverteilung, Adobe Stock (c) RioPatuca Images

3. E-Bike mit Heckmotor

Vorteile:

  • Geräuschlos (da kein Getriebe)
  • Sehr effizient (hohes Drehmoment, viel Vortrieb)
  • Energierückgewinnung möglich (z.B. BionX-System)
  • Sehr gut geeignet für sportliche Fahrer
  • Sehr gutes Fahrverhalten und Griffigkeit (z.B. rutschiger Boden)

Nachteile:

  • Hecklastiges Fahrverhalten
  • Anfälligkeit für Reifenschäden durch hohe Belastung der Felgen und Speichen (vor allem in Kombination mit einem Gepäckträger-Akku)
  • Schwierig mit Rücktrittbremse zu kombinieren
  • Radwechsel erfordert die Lösung der kompletten Verkabelung
  • Motor kann sich bei langer maximaler Dauerbelastung bergauf aufgrund von Überhitzung abschalten

E-Bike Vergleich – Akku

In Hinblick auf den Akku sind insbesondere zwei Faktoren zu beachten:

1. Entnehmbar oder fix verbaut

Die meisten Modelle haben einen entnehmbaren Akku, der bequem an einem geeigneten Ort aufgeladen werden kann. Ein fest verbauter Akku ist nur dann zu empfehlen, wenn das Fahrrad direkt an eine leicht zugängliche Steckdose z. B. in der Garage oder im Keller angeschlossen werden kann. Ein hochwertiger Austauschakku (ab 500 Euro) hält 500 bis 1.000 Ladezyklen. Das sind vier bis fünf Jahre für einen durchschnittlichen Fahrer. Danach sinkt die Speicherkapazität auf 70 Prozent oder weniger.

2. Reichweite

Die Reichweite eines Akkus wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Je höher dieser Wert ist, umso höher ist die Reichweite mit einer Ladung. Herkömmliche Akkus verfügen über 250 bis 600 Wh und wiegen etwa zwei bis drei Kilogramm. Für ein City E-Bike reichen meist 300 Wh aus, für Tourenfahrten ist ein Akku mit mindestens 400 Wh erforderlich. Fährt man auch bergige Strecken ist ein Akku ab 500 Wh zu empfehlen.

Die durchschnittliche Reichweite moderner Lithium-Ionen-Akkus Akkus liegt bei mehr als 100 Kilometer. Verschiedene Faktoren wie z.B. höheres Gewicht des Fahrers, eine hohe Unterstützungsstufe, hoher Luftwiderstand oder herausforderndes Terrain (Steigungen, Waldwege) lassen die Reichweite natürlich sinken. Lithium-Ionen Akkus verfügen über den Vorteil, dass  Teilladungen möglich sind und man sie jederzeit wieder aufladen kann. Eine Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus sind Nickel-Metallhydrid-Akkus. Sie sind allerdings teurer und nach 400 bis 800 Ladezyklen verschlissen.

Die Reichweite kann übrigens zusätzlich durch E-Bike-Motoren mit Energierückgewinnungsfunktion (Rekuperation) erweitert werden. Dabei wird die beim Bremsvorgang freigesetzte Energie an den Akku geleitet, wodurch lange Talfahrten genutzt werden können, um die Reichweite zu erhöhen. Ein Motor mit Rekuperation ist vor allem für Tourenfahrer sinnvoll.

E-Bike Vergleich – Schaltung & Antriebssystem

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E-Bike mit elektronischen Bedienelementen: Meist ist die Bedienung ganz einfach. Adobe Stock (c) dina_asileva

Die Wahl des Schalt- bzw Antriebssystems ist abhängig vom Einsatzzweck. Für die meisten Elektrofahrradfahrer sind drei bis 14 Gänge durchaus ausreichend. Sportliche Fahrer und Mountainbiker haben diesbezüglich natürlich andere Anforderungen.

  • Klassische Kettenschaltung: Die Kettenschaltung ist ein sehr flexibles Schaltsystem mit bis zu 33 möglichen Gangkombinationen. Sie ist vor allem für sportliche E-Bikes und E-Mountainbikes die optimale Wahl. Ein Vorteil der Kettenschaltung ist auch, dass die einzelnen Komponenten des Getriebes leicht zugänglich sind. Das bringt aber gleichzeitig das Erfordernis einer regelmäßigen Reinigung und Wartung mit sich, um das Getriebe sauber zu halten.
  • 1×11-Schaltung: Hier handelt es sich um eine Kettenschaltung des Schaltungsherstellers Sram, die mit nur einem Kettenblatt auskommt. Der große Vorteil dieses Antriebssystems ist, dass Schalten nur in die zwei Richtungen „schwerer“ und „leichter“ geht. Die Schaltung ist damit unkomplizierter und schneller als herkömmliche Kettenschaltungen. Zusätzlich werden sogenannte Kettenabwürfe verhindert. Das System ist aus diesen Gründen vor allem für Mountainbiker interessant.
  • Nabenschaltung: Das Getriebe befindet sich bei diesem System im Inneren des Nabengehäuses und ist somit besser vor Witterungseinflüssen geschützt. Im Vergleich zur Kettenschaltung ist die Nabenschaltung weniger wartungsintensiv, verfügt aber über eine geringere Anzahl an Gängen. E-Bikes mit Nabenschaltung werden mit bis zu 14 Gängen angeboten und sind vor allem für den Alltags- und Ganzjahreseinsatz bzw. für Trekkingtouren geeignet. Zudem ist auch die Montage eines Kettenschutzes möglich, der auch die Kleidung schützt. Nabenschaltungen gibt es auch als stufenlose Schaltung.
  • Tretlagerschaltung: Die Schaltung ist hier im Tretlagerbereich montiert, wodurch die Gewichtsverteilung am E-Bike positiv beeinflusst wird und eine hohe Belastbarkeit erreicht wird. Vor allem Touren E-Bikes sind mit diesem System ausgestattet.
  • Elektronische Schaltung: Die meisten Schaltungen sind als mechanische Schaltungen mit Bowdenzügen ausgeführt, die sich mit der Zeit abnutzen und dann immer schwerer zu bedienen sind. Mit elektronischen Schaltsystemen, die für Naben-und Kettenschaltungen erhältlich sind, lässt sich dieser Nachteil beseitigen. Die Gangschaltung wird von batteriebetriebenen Servomotoren übernommen, die über spezielle Bedienelemente am Lenker gesteuert werden. Nachteil dieser Variante sind allerdings die hohen Anschaffungskosten.
  • Automatikschaltung: Wer keine Lust hat, sich über den Gangwechsel Gedanken zu machen, kann auch eine Automatikschaltung wählen. Das System schaltet anhand einer zuvor definierten Trittfrequenz absolut selbstständig und ist lernfähig. So merkt es sich beispielsweise, wenn der Fahrer manuell einen Gang gewechselt hat und passt den automatisierten Gangwechsel daran an. Automatikschaltungen sind als Nabenschaltung und als Kettenschaltung möglich.

E-Bike Vergleich – Bremssystem

In Elektrofahrrädern sind meist hydraulische Felgenbremsen und Scheibenbremsen verbaut, da sie schneller blockieren als herkömmliche Bremsen. Es werden aber auch E-Bike Modelle mit V-Brakes und Rollenbremsen angeboten.

  • V-Brake: Die V-Brake bzw. Felgenbremse mit Seilzug ist ein zuverlässiges und günstiges Bremssystem, für das Fahren mit hohen Geschwindigkeiten aber nur bedingt tauglich. Auch greifen V-Brakes bei nassem Wetter schlechter als hydraulische Bremsen.
  • Rollenbremse: Die Rollenbremse ist eine Weiterentwicklung der Rücktrittbremse, die den Bremsvorgang mittels kleiner Rollen bewerkstelligt. Rollenbremsen sind sehr wartungsarm, verfügen jedoch über eine geringere Bremskraft als hydraulische Bremsen. Für starke Bremsmanöver sind sie daher nicht geeignet.
  • Hydraulische Felgenbremse: Die Bremskraft der Bremsklötze wird hier durch die Hydraulik verstärkt und kann mit Griffen am Lenker justiert werden. Hydraulische Felgenbremsen sind für breite Reifen und Reifen mit Schutzblechen sehr gut geeignet, haben aber bei schlechtem Wetter eine geringere Bremskraft.
  • Hydraulische Scheibenbremse: Das System ist zwar teurer und anfälliger als andere Bremssysteme, dafür ist es bei allen Wetterverhältnissen sehr zuverlässig, nutzt sich nicht ab und erhitzt sich auch nicht beim Bremsen. Vor allem für S-Pedelecs ist dieses System daher vorzuziehen.
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Hydraulische Scheibenbremsen sind bei jedem Wetter sehr zuverlässig. Adobe Stock (c) dina_asileva

Wie viel kostet ein gutes E-Bike?

Ein gutes E-Bike beginnt bei 1.500 Euro, ein hochwertiges bei rund 2.000 Euro. Der größte Teil des Angebots bei Elektrorädern bewegt sich zwischen 1.800 und 3.000 Euro. Aktuelle E-Bike Testberichte sind hier eine sehr gute Orientierungsmöglichkeit, die du nutzen solltest – auch wenn die Recherche einiges an Zeit beansprucht. Von Billigangeboten solltest du Abstand nehmen, da ein E-Bike einiges aushalten und vor allem sicher sein muss. Viele Schnäppchen kommen aus Fernost und sind mit qualitativ minderwertigen Motoren und Akkus, rostanfälligen Rahmen und schlechten Antriebs- und Bremssystemen ausgestattet. Qualität und Zuverlässigkeit haben einfach ihren Preis.  Wenn du weniger ausgeben möchtest, sieh dich besser nach Vorjahresmodellen um, die oftmals erheblich günstiger zu bekommen sind.

Wo kann man ein E-Bike kaufen?

Für den Kauf eines E-Bike sind spezialisierte Fahrradgeschäfte die beste Wahl. Ein gutes  E-Bike bzw. Fahrradgeschäft erkennst du daran, dass auf E-Bike spezialisierte Techniker beschäftigt sind, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Das kannst du herausfinden, indem du danach fragst, was in der Werkstatt alles gemacht werden kann (z. B. Software-Updates, elektronische Auswertungen und Fehleranalyse, Werkzeuge). Auch E-Bikes für Probefahrten sollten verfügbar sein. Kaufe kein Fahrrad ohne Probefahrt!

Überlege vor dem Kauf auch, wo du dein E-Bike unterbringen kannst – vor allem, wenn du in einer Wohnung wohnst. E-Bikes und Zubehörteile wie Akku und Motor sind ein äußerst begehrtes Diebesgut. Ein E-Bike im städtischen Raum nachts auf der Straße stehen zu lassen, ist somit keine Option. Wenn du das E-Bike in der Wohnung oder im Keller unterbringen kannst, bedenke im Falle von Treppen, dass ein E-Bike mit dem Gewicht von 20 bis 30 Kilogramm wesentlich schwerer als ein normales Fahrrad ist. Du solltest das Fahrrad daher nicht nur probefahren, sondern auch probetragen. Optimal ist natürlich ein ebenerdiger Unterstellungsort, der idealerweise mit einer Aufladestation bzw. Steckdose ausgestattet ist.

Falls du vorhast, das E-Bike mit dem Auto zu transportieren, musst du dir auch einen sehr stabilen Fahrradträger installieren. Aufgrund des hohen Gewichts von Elektrofahrrädern sind herkömmliche Dachfahrradträger nicht geeignet. Die meisten Hersteller bieten mittlerweile spezielle Heckträger an, die auch mit Auffahrrampen ausgestattet werden können. Die Kosten für einen E-Bike-Träger liegen bei rund 500 Euro.

Hier findest du die am besten bewerteten Fahrradhändler in deinem Bundesland:

 

 



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