Kabelbrand – was tun ?!

Kabelbrand

Was tun bei einem Kabelbrand? Foto: Shutterstock.com, (c) Africa Studio

In Österreich ereignen sich jährlich ungefähr 25.000 Brände. Bereits auf Rang 3 der österreichische Brandschadenstatistik werden als eine der häufigsten Brandursachen „Elektrische Energie“ und „Wärmegeräte“ angeführt. In diesem Blogbeitrag erfährst du das Wichtigste rund um das Thema Kabelbrand – von der Entstehung bis hin zur Brandschadensanierung.

1. Wie entsteht ein Kabelbrand?

Die Kabelbrand Ursachen sind unterschiedlicher Natur. Überlastete Leitungen und defekte Elektroinstallationen zählen zu den häufigsten Brandursachen – nicht nur im Altbau:

  • Überlastung der Stromleitung: Der klassische Kabelbrand entsteht, wenn über eine zu schwache Leitung zu viel Strom geleitet wird. Der Draht innerhalb des Kabels erhitzt sich, glüht zunächst und fängt nach kurzer Zeit Feuer. Eine der häufigsten Ursache dafür sind zu dünn dimensionierte Kabel und Verteilerdosen, an denen zu viele Geräte mit hoher Stromabnahme angeschlossen sind.
  • Veraltete bzw. lose Klemmverbindung: Strom fließt nicht nur durch Leitungen, sondern auch durch Verbindungsstellen (Klemmstellen). Dazu zählen zum Beispiel die Stromkreisverteiler, der Sicherungskasten, aber auch jede einzelne Steckdose. Da diese Klemmstellen durch Oxidation und Korrosion im Lauf der Zeit wesentlich schneller verschleißen als die Leitungen an sich, können sich diese Kabelverbindungen z.B. in den Verteilerdosen lockern, wodurch der Übergangswiderstand verändert wird. In weiterer Folge kommt es zu Überhitzung, Knistern, Funkenflug und im schlimmsten Fall zu einem (Kabel)Brand.
  • Kabelbruch: Ein Kabelbruch entsteht durch mechanische Belastung oder Verschleiß eines elektrischen Kabels, beispielsweise durch Unterschreiten des minimal zulässigen Biegeradius eines Kabels. Der Kabelquerschnitt wird reduziert, was in diesem Bereich zu hohen Stromdichten und in Folge zu Störlichtbögen führt mit der damit verbundenen Wärmebelastung.
  • Kabeltrommel aus Metall: Bei einer nicht abgerollten Kabeltrommel aus Metall wirkt der Kern der Kabeltrommel wie ein Induktionsofen. Durch den Wechselstom und den Metallkern der Kabeltrommel wird das Kabel in kurzer Zeit erhitzt und kann einen Brand auslösen.
  • Kabelisolation ungeeignet: Wird z.B. innerhalb einer Lampenfassung ein ungeeignetes Kabel verwendet, kann sowohl die Isolation als auch das anliegende Material entzündet werden.
  • Äußere Einflüsse: Auch außerhalb der Wohnung bzw. des Hauses liegende Ursachen können  eine Kabelbrand auslösen: Ein direkter Blitzschlag etwa oder ein Installationsfehler in der Transformatorenstation können zu einer Überspannung führen und einen Kabelbrand verursachen.

2. Wie kann man einen Kabelbrand erkennen?

Ein Kabelbrand bzw. Schwelbrand kann lange Zeit unbemerkt bleiben. Bei einem Schwelbrand glimmen die Leitungen unter dem Putz, ohne dass es vorerst zu sichtbaren Flammen kommt. Sobald sich der Schwelbrand jedoch ausgebreitet hat, tritt er an die Oberfläche und schlägt bei genügend Sauerstoff schnell in ein offenes Feuer um. Verschiedene Anzeichen können auf einen Kabelbrand hinweisen:

  • Wiederholtes Herausspringen der Sicherung
  • Wackelkontakte
  • Knistergeräusche und/oder Funkenschlag beim Ein- und Ausschalten
  • TV-Bildstörungen
  • Flackernde Lampen
  • Brandgeruch
  • Beschädigte Kabel, Leitungen, Klemmverbindungen und Anschlüsse

3. Kabelbrand was tun?

Wenn es einmal brennt, bricht meist die Panik aus. Grundsätzlich empfiehlt sich folgende Vorgangsweise:

  • Stecker ziehen: Hat sich ein Kabel entzündet, gilt es schnell zu reagieren und sofort den Stecker zu ziehen. Falls nichts Schlimmeres passiert ist, das verschmorte Kabel entsorgen und in Zukunft nicht so viele Geräte anschließen bzw. die Elektro-Anlage überprüfen lassen.
  • FI-Schalter auslösen: Bei einem Unterputz-Kabelbrand muss die Hauptsicherung (FI-Schalter) gezogen werden, sofern sie nicht bereits selbst ausgelöst hat.
  • Evakuierung und Hilfe anfordern: Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung.  Anwesende und sich selbst so schnell wie möglich in Sicherheit bringen und sofort Feuerwehr und Elektriker alarmieren.
  • Kabelbrand löschen: Eigene Löschversuche sollte man nur in der Entstehungsphase des Brandes durchführen, ansonsten sofort die Feuerwehr alarmieren. Auf keinen Fall mit Wasser löschen!! Für private Haushalte sind als Feuerlöscher 6-kg Pulver- oder Schaumlöscher am besten geeignet. Für Entstehungsbrände bei elektrischen Geräten empfiehlt sich zusätzlich ein CO2 –Löscher.
  • Schadensminimierende Sofortmassnahmen einleiten: Sobald die Feuerwehr ihre Arbeit beendet hat, sollte bei größeren Schäden sofort ein Sanierungsunternehmen zur Schadensminimierung an den Ort des Geschehens gerufen werden. Das hat handfeste versicherungsrechtliche Gründe, denn in Österreich gilt für jeden Geschädigten versicherungsrechtlich die Schadensminderungspflicht. Dabei handelt es sich um keine Rechtspflicht, sondern um eine bloße Obliegenheit. Eine Verletzung dieser Pflicht hat dennoch unangenehme Folgen. Der Schadenersatz kann eingeschränkt werden oder sogar gänzlich entfallen. Viele Sanierungsunternehmen bieten daher „Erste Hilfe – Sofortmaßnahmen“ an.
  • Brandschadensanierung durchführen: Sofern kein Verschulden durch den Mieter oder Eigentümer vorliegt, wird die Brandschadensanierung von der Versicherung übernommen (siehe dazu auch Punkt 5). In der Regel ist es kostengünstiger einen Komplettsanierer wie etwa das Sanierungsunternehmen SANAG zu beauftragen, als die verschiedenen Sanierungsbereiche an einzelne Handwerker zu vergeben. „Bei einem Termin mit dem Schadensgutachter der Versicherung ist es sinnvoll, das Sanierungsunternehmen ebenfalls zu diesem Termin einzuladen. So wissen alle Beteiligten worum es geht und die Abwicklung des Schadenfalles ist schneller möglich. Als Spezialist für Komplett-Schaden-Sanierung können wir den Leistungsumfang mit dem Sachverständigen dann gleich vor Ort besprechen“, erklärt SANAG Geschäftsführer Gerhard Aigner.

Tipp: Der Brandschutzratgeber des BMI gibt detaillierte Information zum Verhalten im Brandfall und zum richtigen Löschen.

4. Die einzelnen Schritte bei der Brandschadensanierung

Brände hinterlassen meist enorme Schäden. Oft übersteigen Folgeschäden durch freigesetzte Schadstoffe, Brandgeruch, Löschwasser und Brandbekämpfungsmittel den eigentlichen Brandschaden. Für den Gesamterfolg der Sanierungsmaßnahmen ist daher zunächst die rasche Einleitung professionell ausgeführter Sofortmaßnahmen entscheidend. Je nach Brandschaden wird im Anschluss daran mit den erforderlichen Sanierungsarbeiten begonnen:

  • Schadensanalyse und Erste Hilfe (Schadensminderungspflicht!)
  • Abbrucharbeiten/Brandschuttentsorgung/Absaugen von Wasser und Schlamm
  • Entfeuchtung (Löschwasser!)
  • Entfernen von Brandrückständen und Ruß
  • Neutralisation des Brandgeruches
  • Komplett-Schaden-Sanierung (Wiederherstellungsarbeiten)

A) Erste Hilfe und Schadensanalyse

Unmittelbar nachdem die Feuerwehr ihre Arbeit getan hat, sollte das Sanierungsunternehmen die erforderlichen Sofortmaßnahmen zur Schadensminimierung einleiten, um den Brandschaden einzudämmen, weitere Schäden zu verhindern und den Brandort abzusichern (versicherungsrechtliche Schadensminderungspflicht!!). Neben Absperrungen und Bereichssicherung geht es hier vor allem um das provisorische Verschließen von Leckagen, eine Notstromversorgung sowie die schnelle Beseitigung sämtlicher Rückstände.

B) Abbrucharbeiten, Entsorgung und Entfeuchtung

Nach einem Brand sind häufig auch massive Schäden durch Löschwasser zu verzeichnen. Die Bestandteile bestimmter Löschmittel wie fluorhaltige Schaumlöschmittel oder Halon-Löschmittel sowie Löschwasser, das mit wassergefährdenden Stoffen von der Brandstelle verunreinigt ist, stellt zudem auch eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt dar. Daher ist nicht nur die rasche Entsorgung von Schutt und Ruß, sondern auch das Absaugen von Wasser und Schlamm sowie eine entsprechende Wasserschadensanierung durch den Aufbau von Entfeuchtungsanlagen erforderlich. Für die Entfeuchtung stehen verschiedene Trocknungsverfahren zur Auswahl, die je nach Gegebenheit eingesetzt werden, z.B. Heizstabtechnik, Ventilation, Multiqube.

C) Entfernen von Brandrückständen und Ruß

Sobald der Brandrauch abkühlt, kondensieren die Gase an kälteren Oberflächen und bilden dort gesundheitsgefährdende Ablagerungen. Schadstoffe sind vorwiegend an Rußpartikel gebunden und lagern sich mit diesen ab oder haben sich als Kondensat niedergeschlagen. „In einem ersten Schritt werden zunächst die losen Rußpartikel entfernt. Anschließend erfolgt die Entfernung der gefährlichen Brandrückstände, je nach Beaufschlagungsgrad im Handwischverfahren oder mittels Feuchtsandstrahltechnik oder Trockeneis. Zur Beseitigung von Ruß und Brandablagerungen von Fassaden und verputzten Untergründen verwenden wir die Feuchtsandstrahltechnik“ so SANAG-Geschäftsführer Gerhard Aigner.

D) Neutralisation des Brandgeruches

Trotz gründlicher Reinigung bleibt nach einem Brandschaden meist ein unangenehmer Brandgeruch zurück, da sich Mikropartikel in den Poren der betroffenen Oberflächen festsetzen. Ebenso entstehen durch den entstandenen Wasserschaden Gerüche, sei es durch Fäkalienrückstau oder Schimmelbildung. Verschiedene Verfahren zur Brandgeruchsbeseitigung können hier eingesetzt werden, wobei die Wahl der Methode von der jeweiligen Beschaffenheit der Bausubstanz und der Stärke der noch vorhandenen Brandrückstände abhängig ist.

E) Wiederherstellungsarbeiten

Nachdem nun alle Schäden beseitigt sind, kann mit der Wiederherstellung bzw. dem Rückbau in den Ursprungszustand begonnen werden. Je nach Ausmaß des Brandschadens werden entsprechend viele Handwerker benötigt. Die Beauftragung eines Komplettsanierers ist meist kostengünstiger, und man erspart sich den Koordinationsaufwand, unnötige Wartezeiten und vermutlich einiges an Stress. Das Sanierungsunternehmen SANAG bietet beispielsweise folgende Wiederherstellungsleistungen im Rahmen einer Komplett-Schaden-Sanierung an:

  • Maurerarbeiten
  • Estrichlegerarbeiten
  • Fassadenarbeiten
  • Trockenbauarbeiten
  • Malerarbeiten
  • Bodenlegerarbeiten
  • Fliesenlegerarbeiten
  • Tischlerarbeiten
  • Installateurarbeiten
  • Elektrikerarbeiten
  • Gebäudereinigungsarbeiten
  • Inventarreinigungsarbeiten
  • Kleiderreinigung

5. Kabelbrand Versicherung – wer zahlt bei Kabelbrand?

Kabelbrandschäden sind meist durch die Haushaltsversicherung gedeckt. Darunter sind sowohl Sachschäden zu verstehen, die durch das unmittelbare Einwirken des Feuers entstehen, als auch Schäden, die als unvermeidliche Folge eines Schadenereignisses eintreten (Schäden durch Rauch, Ruß, Löschwasser; Kosten für Löscharbeiten, Aufräumarbeiten, Abbruch und die Entsorgung von Abbruchmaterial).

A) Wer begutachtet den Schaden?

Bevor man ein Sanierungsunternehmen beauftragt, sollte mit der Versicherung die Begutachtung abgeklärt werden. Häufig wird laut Vertragsbedingungen nur der Schadensgutachter der Versicherung akzeptiert. Eine Kostenübernahme durch die Versicherung ist in diesem Fall daher nur dann möglich, wenn der Gutachter von der Versicherung gestellt wird.

B) Wann zahlt die Versicherung, wann nicht?

Als „Betreiber“ einer Elektroanlage, also als Mieter oder Eigentümer, ist man für die Instandhaltung der Elektroanlage verantwortlich und haftet für alle Schäden, die aus dem nicht ordnungsgemäßen Zustand der Anlage entstehen. Ein durch eigenes Verschulden entstandener Kabelbrand ist von der Kostenübernahme durch die Versicherung ausgeschlossen. Im Schadensfall muss man daher gegenüber der Versicherung bzw. vor Gericht beweisen, dass nicht fahrlässig gehandelt wurde und die Elektroanlagen vorschriftsmäßig installiert und gewartet wurden. Ein E-Check kann diesbezüglich die entscheidende Beweisgrundlage sein.

6. Wie kann man einen Kabelbrand verhindern

Der effektivste Kabelbrandschutz ist das „Pickerl“ für die Elektroanlage, der sogenannte E-Check. Darüber hinaus kann man selbst Vorkehrungen treffen, um einen Kabelbrand zu verhindern.

A) E-Check – Das „Pickerl“ für die Elektroanlage

Vor allem bei Altbauten oder vor Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrages empfiehlt es sich, die gesamte Elektroanlage auf Fehlerquellen überprüfen zu lassen. Was wird nun beim E-Check getestet:

  • Entspricht die Elektroanlage dem aktuellen Sicherheitsstandard?
  • Sind vorschriftsmäßige Sicherungsmaßnahmen, wie FI-Schutzschalter, Erdung, Nullung vorhanden und intakt?
  • Gibt es genügend Stromkreise, Verteiler und Sicherungen, um eine Überlastung und eine Überhitzung der Leitungen zu vermeiden?
  • Werden alte Elektrogeräte mit übermäßigem Energieverbrauch verwendet?
  • Gibt es Installationsfehler bei Leitungen oder Betriebsmittel?

B) Weitere Maßnahmen, um einen Kabelbrand zu verhindern

Analog zu den in Punkt 1 genannten Kabelbrand Ursachen hier einige Tipps, um Gefahrenquellen im eigenen Heim zu reduzieren:

  • Überlastung der Stromleitung: Mit qualitativ hochwertigen Kabeln in der richtigen Dimension und einer fachgerechten Elektroinstallation kann man die Gefahr eines Kabelbrandes durch Überlastung auf ein Minimum reduzieren. Ungünstig ist jedenfalls der Einsatz zu vieler Mehrfachsteckdosen und betagter Verlängerungskabel. Als Nutzer kann man selbst zur Sicherheit beitragen, indem die auf der Leiste aufgedruckte Belastungsgrenze einhält und niemals mehrere Steckdosenleisten hintereinander verwenden. Steckdosenleisten mit einer eingebauten Sicherung können hier eine Alternative sein. Grundsätzlich sollten Steckdosenleisten jedoch kein Dauerzustand sein, sondern bei Bedarf durch fest installierte neue Steckdosen nachgerüstet werden.Große Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Trockner oder Geschirrspüler sollten grundsätzlich nur an Wandsteckdosen angeschlossen werden.
  • Veraltete bzw. lose Klemmverbindung: Unabgedeckte, verstaubte Kontakte und Klemmen, veraltete Steckdosen, umherhängende Leitungen und mangelhafte Sicherungen sind gefährliche Brandursachen und noch dazu völlig unnötige Risiken. Als Laie kann man diese Gefahren oftmals nicht selbst erkennen. Daher sollte ein Fachmann die Anlagen von Zeit zu Zeit prüfen (E-Check).
  • Kabelbruch: Kabelsalate sind eine häufige Ursache für Kabelbruch, denn die einzelnen Kabel strahlen Wärme ab und können sich gegenseitig mürbe machen. Neben Kabelsalaten sollten auch mechanische Belastungen vermieden werden, also z.B. nicht zu oft mit einem Drehstuhl über ein Kabel fahren. Spezielle Brandschutzschalter sind ein wirksamer Schutz bei Störlichtbögen und der damit verbundenen Wärmeentwicklung.
  • Kabeltrommel aus Metall: Das Kabel sollte immer abgerollt werden. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollte man überprüfen, welche Stromabnahme das angeschlossene Gerät hat und welcher Kabeldurchschnitt erforderlich ist.
  • Kabelisolation ungeeignet: Bei der Verwendung von Heißgeräten sollten nur Heißgeräte-Steckverbindungen und Kabel mit Silikonisolierung zum Einsatz kommen.
  • Äussere Einflüsse: In diesen Fällen sind geeignete Maßnahmen wie Blitzschutzeinrichtungen und Überspannungsschutzeinrichtungen nötig. Die Kosten dieser Einrichtungen sind im Vergleich zu einem etwaigen Schaden wesentlicher geringer.

Fazit

Grundsätzlich gilt, wer einem Kabelbrand vorbeugen will, der sollte Gefahrenquellen rechtzeitig ausschalten und die Elektro-Anlage von Zeit zu Zeit überprüfen lassen. Kommt es dennoch zu einem Kabelbrand, ist in Hinblick auf die versicherungstechnische Schadensminimierungspflicht alles zu tun, um den Schaden möglichst gering zu halten. Ein professionelles Sanierungsunternehmen kann hier mit raschen Erste-Hilfe Maßnahmen und nachfolgender Brandschadensanierung eine wertvolle Unterstützung sein, die Geld, Zeit und Nerven spart.

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