Endlich Schwanger werden! Infos & Anlaufstellen - HEROLD.at

Endlich Schwanger werden! Infos & Anlaufstellen

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Nicht immer eine Frage der Fruchtbarkeit: Können Frauen nicht schwanger werden, kann dies viele Gründe haben. Foto: Adobe Stock, (c) Wellnhofer Designs

Zyklus, Eisprung, Fruchtbarkeit und die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt: Die Schwangerschaft gilt nicht umsonst als größtes Wunder der Natur. Aber was, wenn es mit der natürlichen Empfängnis nicht klappen will? Ist die künstliche Befruchtung für österreichische Paare eine Alternative? Wir haben uns die Familienplanung aus dem Labor einmal genauer angesehen und alles über Voraussetzungen, Methoden, Ablauf, Kostenübernahme und entsprechende Anlaufstellen recherchiert.

Warum ist schwanger werden so schwierig?

Ihr berechnet die fruchtbaren Tage, plant den Sex um den Eisprung herum – und trotzdem ist noch immer kein Kind in Sicht? Tatsächlich gelingt es rund einem von fünf Paaren nicht, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Neben „alltäglichen“ Gründen wie mangelnder Zeit oder Stress im Berufsleben gibt es natürlich auch körperliche Ursachen dafür, warum es mit der Schwangerschaft nicht klappen will:

  • Alter: Etwa ab dem 30. Lebensjahr nehmen sowohl Spermien- als auch Eizellenqualität drastisch ab.
  • Veränderungen des Erbguts: Bei Veränderungen der DNA greifen im Körper Schutzmechanismen, die die Befruchtung einer krankhaft veränderten Eizelle verhindern.
  • Hormonstörungen (z.B. Polyzystisches Ovarialsyndrom)
  • Fehlbildungen der Fortpflanzungsorgane (z.B. an Eierstöcken oder Eileitern)
  • Endometriose (Ansiedelung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter)
  • Allgemeinerkrankungen (z.B. Fehlfunktionen der Schilddrüse oder des Immunsystems)
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Unerfüllten Kinderwunsch trotz regelmäßigem Sex? Warum es mit dem Baby nicht klappt, ist häufig ein Rätsel. Foto: Adobe Stock, (c) RioPatuca Images

Was erschwert schwanger werden?

Dass Drogenkonsum, Rauchen und übermäßiger Alkoholgenuss sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, ist wohl jedem bekannt. Aber hast du gewusst, dass auch erhöhte Strahlenbelastung (z.B. durch Langstreckenflüge), Feinstaub und Ozon eure Chancen auf ein Baby reduzieren können? Zu den häufigsten nicht-körperlichen Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit zählt jedoch die (falsche) Ernährung.

Was unterstützt schwanger werden?

Um schwanger zu werden ist es wichtig, viel frisches Obst und Gemüse zu essen und den Insulinspiegel auf einem konstanten Niveau zu halten. Starke Schwankungen im Blutzucker können sich nämlich negativ auf den Hormonhaushalt und damit auf deinen Eisprung und deine fruchtbaren Tage auswirken. Dadurch wird es immer schwieriger, den richtigen Zeitpunkt zu bestimmen.

In Vorbereitung auf Schwangerschaft und Geburt ist es außerdem wichtig, viele folsäurehaltige Lebensmittel (z.B. Spinat, Grünkohl, weiße Bohnen, Papaya, Weizenkleie etc.) in den Speiseplan einzubauen und nach Möglichkeit auf Industriezucker und stark verarbeitete Lebensmittel zu verzichten.

Tipp: Schwanger werden ist auch Kopfsache. Für einen gesunden Körper, einen gesunden Hormonhaushalt und einen regelmäßigen Eisprung ist es wichtig, Stress zu reduzieren und der Sache Zeit zu geben. Entspannungsübungen oder Meditation können Frauen dabei helfen, besser mit dem Druck umzugehen, den ein unerfüllter Kinderwunsch aufbaut.

Ab wann bin ich ungewollt kinderlos?

Ungewollte Kinderlosigkeit liegt per definitionem erst dann vor, wenn sich nach zwei Jahren ungeschütztem Verkehr keine Schwangerschaft einstellt. Spätestens dann ist es an der Zeit, den Urologen bzw. die Frauenärztin aufzusuchen, damit Spermienqualität und Hormonstatus überprüft werden können. Außerdem ist es ratsam, euren allgemeinen Gesundheitszustand checken zu lassen, damit etwaige andere Erkrankungen, die eine Schwangerschaft verhindern, ausgeschlossen werden können.

Tipp: Normalerweise dauert es rund vier Monate, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Wenn ihr es schon deutlich länger probiert und der Zeitpunkt für ein Kind gerade exakt richtig ist, solltet ihr nicht zu lange warten, um ärztlichen Rat einzuholen. Da eine Kinderwunschbehandlung eine umfassende Beratung in Anspruch nimmt, solltet ihr euch früh genug über eure Möglichkeiten informieren.

Was ist künstliche Befruchtung?

Unter einer künstlichen Befruchtung versteht man die nicht-natürliche Befruchtung einer Eizelle außerhalb oder innerhalb des Körpers. Die beiden gängigen Verfahren sind die In-Vitro-Fertilisation (IVF) und die Intraplasmatische Insemination (ICSI). Ein ebenfalls im Rahmen der Kinderwunschbehandlung angewandtes Verfahren ist die sog. Kryokonservierung, besser bekannt als das Einfrieren von Eizellen.

Was kostet künstliches schwanger werden?

Einschließlich aller Arzneimittel, Beratungsgespräche, Ultraschall- und Laboruntersuchungen sowie der Nachbehandlung betragen die Kosten für eine Kinderwunschbehandlung in Österreich (IVF bzw. ICSI) zwischen 2.500 und 3.000 Euro. Pro weiterem Versuch reduzieren sich die Kosten, da in der Regel kryokonservierte Embryonen aus dem ersten Zyklus eingesetzt werden. Die Kosten für eine Kinderwunschbehandlung in privaten Kliniken sind übrigens (beinahe) deckungsgleich mit den Kosten in öffentlichen Krankenanstalten.

Zusätzliche Kosten können anfallen, wenn die Gewinnung von Samenzellen aus den Hoden notwendig ist. Sollte die Behandlung aus medizinischen Gründen abgebrochen werden, reduzieren sich die Kosten entsprechend. Bei Abbruch auf eigenen Wunsch sind die Kosten jedoch vollständig zu tragen.

Behandlungsart In-Vitro-Fertilisation Intraplasmatische Insemination
Frauen bis 35 Jahre ca. 2.500 EUR ca. 2.800 EUR
Frauen bis 35 bis 40 Jahre ca. 2.700 EUR ca. 3.000 EUR

 

1. Schwanger werden durch In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Das erste durch In-Vitro-Fertilisation (lat. für Befruchtung im Glas) gezeugte Kind wurde 1978 geboren. Die Befruchtung der Eizelle außerhalb des Körpers ist eine Möglichkeit für Paare, bei denen die Empfängnis trotz regelmäßigen Geschlechtsverkehrs ausbleibt.

Wie funktioniert die Künstliche Befruchtung?

Im Vorfeld der In-Vitro-Fertilisation erfolgt eine Hormonbehandlung. Hierfür wird der natürliche Zyklus mithilfe eines Hormonpräparats einen Monat lang unterdrückt und anschließend über einen Zeitraum von zwei Wochen stimuliert. Auf diese Weise reifen während des folgenden Zyklus fünf bis fünfzehn Eizellen heran. Sobald diese eine bestimmte Größe erreicht haben, wird der Eisprung durch ein weiteres Hormonpräparat ausgelöst. Die Entnahme der Eizellen dauert ca. 15 Minuten und erfolgt unter Vollnarkose.

Der Arzt entnimmt die Eizellen mithilfe einer langen Kanüle durch die Scheidenwand. Anschließend werden die Eizellen mit den Spermien (etwa 100.000 Stück pro IVF-Zyklus) zusammengebracht. Die künstliche Befruchtung ist geglückt, wenn sich nach 18 Stunden die sog. „Vorkerne“ der Eizellen bilden. Unter diesen wählt der Experte maximal drei aus, die sich nun in der Petrischale zu Embryonen weiterentwickeln.

Die befruchtete Eizelle gilt als Embryo, sobald sie sich das erste Mal teilt. Nach zwei bis fünf Tagen werden zwei oder drei der Embryos durch einen dünnen Schlauch in die Gebärmutter eingesetzt. Ob die Einnistung erfolgreich war und eine Schwangerschaft entstanden ist, steht nach weiteren zwei Wochen fest.

Welche Risiken birgt nicht-natürliches schwanger werden?

  • Mehrlingsschwangerschaft durch das Einsetzen von mindestens zwei befruchteten Eizellen
  • Risiko durch die Vollnarkose während der Entnahme
  • Risiko durch die Hormonbehandlung (z.B. Entzündungen der Gebärmutter, Thrombose etc.)
  • Möglicherweise erhöhte Wahrscheinlichkeit für genetische und vaskuläre Störungen beim Nachwuchs

Wie sind die Erfolgsaussichten?

Grundsätzlich liegen die Erfolgschancen der In-Vitro-Fertilisation bei 15 bis 50%. Wie hoch sie genau sind, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren wie dem Alter der Frau, ihrer psychisch-seelischen Verfassung und der Anzahl der eingesetzten Embryonen ab. Für die meisten Paare sind mehrere IVF-Zyklen notwendig, bevor sich der Kinderwunsch erfüllt.

2. Schwanger werden durch Intraplasmatische Insemination (ICSI)

Bei der Intraplasmatischen Insemination handelt es sich ebenfalls um eine Befruchtung außerhalb des Körpers. Anders als bei der IVF werden die Eizellen hier jedoch nicht mit mehreren tausend Spermien, sondern jeweils nur mit einem einzigen Samen zusammengebracht. Dieser wird direkt in die Eizelle injiziert. Die Intraplasmatische Insemination eignet sich für Paare, deren Kinderwunsch aufgrund niedriger Spermienqualität (z.B. zu geringe Menge oder Beweglichkeit) unerfüllt bleibt.

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Wissen als Waffe gegen Kinderlosigkeit: Bei der intraplasmatischen Insemination wird die Schwangerschaft künstlich herbeigeführt. Foto: Adobe Stock, (c) koya979

Wie funktioniert die Intraplasmatische Insemination?

Zunächst ist der gleiche hormonelle Stimulationsprozess zu durchlaufen wie im Vorfeld einer In-Vitro-Fertilisation. Nach Entnahme der Eizellen injiziert der Experte je ein Spermium in jede reife Eizelle. Nach erfolgreicher Befruchtung und Zellteilung werden, wie bei der IVF, zwei bis drei entwicklungsfähige Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt und der Rest kryokonserviert.

Wie sind  die Erfolgsaussichten?

Da das Spermium bei der Intraplasmatischen Insemination nicht aus eigener Kraft in die Eizelle eindringen muss, sind die Erfolgschancen größer als bei der herkömmlichen Künstlichen Befruchtung. Aus diesem Grund wird die IVF in Österreich häufig direkt mit einer ICSI verbunden, um die Erfolgschancen des ersten Behandlungszyklus zu erhöhen. Die Intraplasmatische Insemination birgt die gleichen Risiken wie die In-Vitro-Fertilisation, da auch hier eine Hormonbehandlung und eine Vollnarkose notwendig sind und mehrere entwicklungsfähige Embryos in die Gebärmutter eingebracht werden.

3. Schwanger werden durch Insemination

Bei der Insemination findet die Befruchtung innerhalb des Körpers, allerdings auf nicht-natürlichem Wege statt. Bei dieser Methode werden die Spermien über einen feinen Katheder direkt in die Gebärmutter eingebracht. Diese Form der Kinderwunschbehandlung eignet sich für Paare, deren Kinderwunsch aufgrund niedriger Spermienqualität (geringe Beweglichkeit oder zu viele beschädigte Zellen) unerfüllt bleibt. Die Insemination kann auch nötig sein, wenn der Muttermundschleim der Partnerin Antikörper aufweist, die ein Absterben der Samenzellen verursachen.

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Ein Baby aus der Petrischale? Spätestens bei der Geburt ist die Art und Weise der Empfängnis vollkommen egal. Foto: Adobe Stock, (c) tiero

Wie läuft eine Insemination ab?

Die Insemination kann entweder innerhalb des natürlichen Zyklus stattfinden oder mittels einer Hormonpräparates „geplant“ werden. Beim Eingriff werden die aufbereiteten Samenzellen über einen sehr feinen Katheder direkt in die Gebärmutterhöhle eingespritzt. Die Insemination dauert wenige Minuten und ist vollkommen schmerzfrei. In der Regel werden die Samenzellen des Partners verwendet (homologe Insemination). Im Falle einer vollständigen Zeugungsunfähigkeit kann der Experte aber auch auf Spendersamen zurückgreifen (heterologe Insemination).

Wer trägt die Kosten für die Insemination?

Das Einspritzen von Samenzellen in die Gebärmutter ist NICHT durch den IVF-Fond gedeckt. In manchen Fällen werden die Kosten jedoch von der Krankenkasse übernommen. Idealerweise erkundigst du dich direkt bei deiner zuständigen Krankenkasse, ob die Insemination innerhalb des Leistungsspektrums liegt.

Wer hat Anspruch auf eine Künstliche Befruchtung?

In Österreich ist eine In-Vitro-Fertilisation (IVF) bzw. eine Intraplasmatische Insemination (ICSI) bei unerfülltem Kinderwunsch nur für Eheleute und Paare zulässig, die in einer Lebensgemeinschaft oder einer eingetragenen Partnerschaft leben. Bei Erfüllung aller Voraussetzungen werden die Kosten, bis auf einen Selbstbehalt von 30 %, vom österreichischen IVF-Fond getragen. Voraussetzungen für die Übernahme (maximal 4 Versuche) sind folgende:

  • Lebensgemeinschaft: Derzeit ist die Kinderwunschbehandlung nur für Paare zulässig.
  • Alter: Die Frau, die das Kind austragen möchte, darf zu Beginn der Behandlung maximal 40 Jahre alt sein.
  • Indikation: Die Behandlung erfolgt nur, wenn eine Sterilität der Frau und/ oder des Mannes vorliegt und alle Möglichkeiten der natürlichen Empfängnis bereits ausgeschöpft sind.
  • Versicherungsschutz: Beide Partner müssen über den vollen Versicherungsschutz verfügen.
  • Durchführung: Die Behandlung darf ausschließlich in einer Krankenanstalt stattfinden, die über einen Vertrag mit dem IVF-Fond verfügt.
  • Kontaktaufnahme: Für die Kostenübernahme musst du VOR Beginn der Behandlung Kontakt mit einem IVF-Zentrum aufnehmen, damit die Voraussetzungen geprüft werden können.

Kinderwunschkliniken mit IVF-Fond-Vertrag

Was ist Kryokonservierung?

Im Rahmen der Reproduktionsmedizin bezeichnet Kryokonservierung das Einfrieren von Eizellen, Spermien und Embryonen in flüssigem Stickstoff. Bei der sog. Vitrifizierung werden die Zellen in Sekundenbruchteilen bei -196°C schockgefrostet, wodurch sämtliche Stoffwechselprozesse zum Erliegen kommen. Das bedeutet, dass der natürliche Alterungsprozess gestoppt wird und die Vitalität der Zellen nahezu unbegrenzt erhalten bleibt.

Anschließend können die Zellen auf unbestimmte Zeit in flüssigem Stickstoff eingelagert und der Frau zu einem späteren Zeitpunkt (z.B. nach erfolgreicher Chemotherapie) mittels IVF wieder eingesetzt werden. Die Lagerung findet in sog. Kryobanken statt.

Wann wird die Kryokonservierung in Österreich durchgeführt?

In Österreich ist die Konservierung von Spermien, Eizellen oder Embryonen, anders als das sog. „Social Freezing„, nur bei medizinischer Indikation möglich. Das bedeutet, es muss ein medizinischer Grund vorliegen, der die (spätere) Empfängnis eines Kindes beeinträchtigen oder sogar unmöglich machen würde. Medizinische Indikationen dieser Art können sein:

  • Erkrankungen der Gebärmutter und/oder der Eierstöcke
  • Chronische Krankheiten (z.B. schwere Lebererkrankungen oder Nierenleiden)
  • Autoimmunerkankungen (z.B. die Basedowsche Krankheit)
  • Krebs (i.d.R. aufgrund der folgenden Chemotherapie)

Frauen, die von Geburt an unter einer chronischen Krankheit leiden oder bei denen später eine schwerwiegende Erkrankung diagnostiziert wird, sollten sich umgehend an einen qualifizierten Frauenarzt wenden. Der Gynäkologe kann dir genau sagen, was die Erkrankung für deine Fruchtbarkeit bedeutet und wie deine Chancen stehen, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Wenn du es wünschst, berät er oder sie dich anschließend über deine Möglichkeiten.

Ist die Kryokonservierung eine Kassenleistung?

In welchen Fällen die Kosten für eine Kryokonservierung übernommen werden, ist für Österreich im sog. Fortpflanzungsmedizingesetz geregelt. Grundsätzlich ist eine Kostenübernahme nur bei bewiesener medizinischer Indikation möglich (z.B. bei drohender Unfruchtbarkeit durch eine Krebstherapie). Ebenfalls eingeschlossen ist die Kryokonservierung zusätzlicher Embryos, die im Rahmen einer IVF/ICSI-Behandlung entstehen.

Schwanger werden – Kontakt

Medizinisch notwendige Fruchtbarkeitsbehandlung werden in spezialisierten Kinderwunschkliniken durchgeführt. Da es sich hierbei um eine Maßnahme handelt, die Einfluss auf den Rest deines Lebens hat, solltest du deine Wahl sehr sorgfältig treffen. Die Beratung und Behandlung durch einen erfahrenen Experten kann dir nicht nur deinen sehnlichsten Wunsch erfüllen, sondern gibt dir im Krankheitsfall auch die Sicherheit, dass du immer noch Mutter oder Vater werden kannst. Um dir deine Suche zu erleichtern, haben wir die Kinderwunschkliniken mit den besten Kundenbewertungen ausfindig gemacht:

„Sehr aufmerksam, genau und hilfsbereit. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, und bekommen nun hoffentlich unseren 2. Schatz!„, schreibt eine Patientin der Kinderwunsch-Clinic Dr. J. Zech.

Alle Mitarbeiter sind immer freundlich & zuvorkommend. Jeder Schritt wird erklärt und alle Fragen gut verständlich beantwortet. Immer wieder gerne.“, lobt eine Patientin die Tiny Feet Kinderwunschklinik.

Dr.Sander und sein Team sind spitze. Die sind freundlich, immer gut gelaunt und fürsorglich, man fühlt sich sofort wohl und bestens aufgehoben! Dr.Sander hat sehr viel Geduld, ist einfühlsam, nimmt sich immer viel Zeit für einen und beantwortet jede Frage. […] Ich bin dankbar so einen tollen Arzt gefunden zu haben […]!„, schreibt eine Patientin über die Kinderwunschklinik Dr. Thomas Sander



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