Angststörung behandeln: Ursachen, Symptome, Therapie - HEROLD.at

Angststörung überwinden: Ursachen, Symptome, Therapie

Angststörung, Angststörungen behandeln

Wie kann man eine Angststörung behandeln? Wir haben Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten recherchiert. Foto: Adobe Stock, (c) sompong_tom

Fight or flight! Wenn wir schwitzen, zittern und unser Herz rast, ist unser Körper im Überlebensmodus. Hätten wir keine Angst, wäre die Menschheit schon vor Jahrtausenden ausgestorben. Tritt die Angst aber auf, OHNE dass eine entsprechende Bedrohung vorliegt, sprechen wir von einer Angststörung. Wir haben recherchiert, welche Symptome auf eine Angststörung hindeuten, welche Ursachen sie haben und wie man Angststörungen behandeln und überwinden kann.

Angststörung – was ist das?

Angst ist grundsätzlich ein sehr nützliches Gefühl, da sie uns vor Gefahren warnt und sozusagen unseren Überlebensinstinkt triggert. Von einer Angst-Störung spricht man dann, wenn die Angst im Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung überdurchschnittlich groß ist oder der Betroffene eine ganz konkrete Angst (= Phobie) vor bestimmten Situationen oder Objekten empfindet. Die Angststörung ist, genau wie die Depression, eine psychische Erkrankung, die eine erhebliche Einschränkung im Alltag darstellen kann und häufig mit körperlichen Begleiterscheinungen einhergeht. Wird die Angst so groß, dass sie zu einer Panikattacke führt, spricht man nicht mehr von einer Angst-, sondern von einer Panikstörung.

Übrigens: Man geht davon aus, dass rund 5 bis 15 Prozent aller Menschen mindestens einmal im Leben an einer Angststörung leiden. Frauen sind insgesamt häufiger von der Erkrankung betroffen als Männer.

Habe ich eine Angststörung? Arten von Angst

Sind die feuchten Hände bei der Präsentation vor der Chefetage nicht ganz normal? Nicht unbedingt. Nervosität ist zwar nicht gleich Angststörung, aber es kommt immer darauf an, wie stark deine Angst dich im Alltag einschränkt. Kannst du schon einige Tage vor der Präsentation nicht mehr richtig schlafen und malst dir alle möglichen Horrorszenarien aus, die sich in dieser Situation ereignen könnten? Dann kann man durchaus von einer Angststörung sprechen. Die WHO unterscheidet in ihrer ICD-11 (International Classification of Diseases) zwischen drei verschiedenen Formen von Angstörungen.

  1. Unspezifische (ungerichtete) Ängste: Die Ängste treten spontan und unabhängig von einem konkreten Objekt oder einer konkreten Situation auf. Da es keinen spezifischen Auslöser gibt, spricht man hier auch von einer generalisierten Angststörung.
  2. Spezifische (gerichtete) Ängste:  Die Ängste treten in Abhängigkeit von bestimmten Objekten, Situationen oder Räumen auf. Aufgrund des konkreten Auslösers spricht man auch von Phobien.
  3. Mischform: Angstgefühle, die sich mit einer Depression oder Zwängen mischen.

Spezifische Phobien

Von einer Phobie spricht man dann, wenn die Angst sich auf konkrete Objekte oder Situationen richtet (zum Beispiel Spinnen oder Höhen, beziehungsweise auch die Angst vor öffentlichem Sprechen oder Zahnarztangst). Für diese Form der Angststörung ist es typisch, dass Betroffene nahezu alles tun, um den jeweiligen Auslöser zu umgehen. Sie erfinden zum Beispiel Ausreden, sagen Termine ab oder gehen lieber die 300 Treppenstufen in den 10. Stock, als den Aufzug zu benutzen (zum Beispiel bei Klaustrophobie).

Angststörung behandeln. Arachnophobie

Bei der Arachnophobie (Angst vor Spinnen) handelt es sich um eine gerichtete Angststörung, die einer gezielten Therapie bedarf. Foto: Adobe Stock, (c) fovito

Soziophobie (soziale Angststörung)

Bei der Soziophobie richtet sich die Angst auf die Interaktion mit anderen Menschen. Die Angst tritt in allen Feldern der sozialen Interaktion auf und wird häufig durch ganz alltägliche Situationen getriggert (zum Beispiel im Smalltalk mit Kollegen, beim gemeinsamen Mittagessen oder sogar an der Supermarktkassa). Betroffene haben permanent Angst davor, bloßgestellt oder kritisiert zu werden beziehungsweise sich durch ihr eigenes Verhalten in irgendeiner Weise lächerlich zu machen. Aus diesem Grund vermeiden sie es normalerweise, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Agoraphobie oder Platzangst

Bei der Agoraphobie ist die Angst auf bestimmte Orte oder Räumlichkeiten gerichtet. Häufig handelt es sich bei diesen Orten um öffentliche, belebte Plätze oder um beengte Räumlichkeiten (zum Beispiel einen Fahrstuhl oder ein Büro), an denen ein plötzlicher Angstanfall peinlich auffallen könnte. In der konkreten Situation führt die Agoraphobie häufig zu Panikattacken. Dies gilt insbesondere, wenn der oder die Betreffende sich der Situation alleine stellt. In Gesellschaft fällt die Angstreaktion häufig weniger heftig aus.

Angststörung und Depression

Angststörung und Depression bestehen manchmal (scheinbar) nebeneinander, da sich aus einer Depression sehr leicht bestimmte Ängste entwickeln können (und umgekehrt). Für eine erfolgreiche Therapie ist es wichtig, dass die beiden psychischen Erkrankungen getrennt voneinander diagnostiziert werden. Nur so lässt sich sagen, ob der Betroffene tatsächlich eine Angststörung UND eine Depression hat, oder ob das eine lediglich Folge des anderen ist.

Die Generalisierte Angststörung

Bei der Generalisierten Angststörung gibt es keinen konkreten Auslöser, sondern die Angst ist quasi ein Dauerzustand, der mal mehr und mal weniger an die Oberfläche kommt. Betroffene können häufig nicht benennen, wovor genau sie eigentlich Angst haben, und sie sind sozusagen in einem dauerhaften Zustand des Sich-Sorgens. Dabei arbeitet ihre Fantasie auf Hochtouren und entwirft ständig neue Horrorszenarien, die häufig um die Gesundheit und Unversehrtheit von Angehörigen, die eigene Gesundheit und den möglichen Verlust von Arbeit und sozialer Stellung kreisen. Auch die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der Angststörung selbst sind stetige Quelle neuer Ängste.

Übrigens: Den Betroffenen ist häufig klar, dass ihre Ängste keine nachvollziehbare Grundlage haben. Da sie aber trotzdem nicht in der Lage sind, sich dem Sog der Erkrankung zu entziehen, gehen sie aus Scham mehr und mehr dazu über, den sozialen Kontakt zu meiden. Aus der Scham wird die Überzeugung, nicht belastbar und leistungsfähig genug zu sein. Ängste dieser Art ziehen sehr häufig depressive Verstimmungen nach sich.

Generalisierte Angststörung – Symptome

Bei der Generalisierten Angststörung ist die Angst dein ständiger Begleiter und macht sich durch entsprechende Symptome bemerkbar. Diese Symptome können rein psychischer/seelischer Natur sein, aber manchmal kommen auch körperliche Symptome hinzu. Diese zeigen sich vor allem dann, wenn der Angstzustand so massiv ist, dass er in eine Panikattacke übergeht. Das genaue Krankheitsbild ist zwar von Fall zu Fall variabel, aber trotzdem gibt es ein paar Symptome, die für Angststörungen als typisch gelten.

  • Konzentrationsschwäche und Nervosität bis hin zu massiven Schlafstörungen
  • Zustand der Dauerbesorgnis
  • starke Unsicherheit und Beklemmungsgefühle
  • innere Anspannung und Ruhelosigkeit
  • massive Angst vor Kontrollverlust
  • anhaltende Reizbarkeit (häufig ohne ersichtlichen Grund)
  • Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche
  • Schmerzen und Engegefühl im Brustbereich
  • Übelkeit und Magenbeschwerden
  • Kälteschauer und/oder Hitzewallungen
  • Atem- und Schluckbeschwerden
Symptome einer Angststörung

Symptome einer Angststörung behandeln. Foto: Adobe Stock, (c) MYKHAILO

Warum entstehen Angststörungen? Ursachen

Die Ursachen von Angststörungen sind vielfältig. Nach aktuellem wissenschaftlichen Stand geht man von einer Kombination aus neurobiologischen Faktoren, negativen Lebensereignissen (zum Beispiel seelische Traumata, eine schwere Erkrankung oder das Ende einer Beziehung), einer gewissen genetischen Vorbelastung und bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen aus. Ausgangsereignis ist häufig eine im Alltag erlebte erste Angstreaktion, die anschließend zu einem Vermeidungsverhalten führt: Du durchlebst einen Angstzustand und vermeidest anschließend, dich erneut in jene Situation oder an jenen Ort zu begeben, an dem du dieses Erlebnis hattest. Dieses Vermeidungsverhalten verfestigt sich und führt mit der Zeit zu einer dauerhaften Angststörung.

Was passiert im Gehirn? biologische Ursachen

Neurobiologisch betrachtet weist das vegetative Nervensystem von Angstpatienten häufig eine erhöhte Empfindlichkeit auf. Es ist also besonders labil und daher anfälliger für Angststörungen. Auch das limbische System arbeitet bei Menschen mit Angststörungen anders als bei gesunden Menschen. Experten sprechen hier von einer fehlerhaften Kommunikation zwischen den verschiedenen Gehirnregionen (Hypothalamus, Amygdala und Hippocampus), wodurch äußere Reize falsch verarbeitet werden und zum Beispiel eine unangemessen große Menge von Stresshormonen ausgeschüttet wird.

Soziale Angststörung behandeln

Bei Menschen mit Angststörung werden alltägliche Situationen vom Gehirn als Bedrohung eingestuft. Die Folge ist eine Angstattacke. Adobe Stock, (c) yaitza

Wer bekommt Angststörungen? Gefährdungspotenzial

Angststörungen können in jeder Lebensphase und in jedem Alter auftreten. Interessanterweise lassen sich typische Verhaltensweisen und Persönlichkeitsmerkmale, die die Entwicklung einer Angststörung begünstigen, häufig schon im Kindesalter beobachten. So geben Angstpatienten zum Beispiel häufig an, dass sie sich schon immer viele Sorgen gemacht hätten, ohne dass es einen konkreten Anlass dafür gegeben habe. Bei Kindern mit GAD (Generalized Anxiety Disorder = Generalisierte Angststörung) drehen sich die Sorgen beispielsweise um die Schule oder das Wohlergehen der Eltern. Viele weisen außerdem folgende Verhaltensweisen auf:

  • extreme Unsicherheit in Bezug auf sich selbst und das eigene Verhalten
  • Überangepasstheit und übersteigertes Harmoniebedürfnis
  • Perfektionismus und Ehrgeiz
  • Angewiesenheit auf Bestätigung durch andere (wiederholte Absicherung durch Eltern, Lehrer, Freundeskreis etc.)
  • Fragestellungen wie: „Ja, aber was wenn […]?“
Übrigens: Es ist der gleiche Persönlichkeitstypus, der eine erhöhte Anfälligkeit für die sogenannte Hochfunktionale Depression aufweist.

Wer diagnostiziert Angststörungen?

Sämtliche Formen der Angststörung werden von einem Facharzt für Psychiatrie diagnostiziert. Mögliche Anlaufstellen sind demnach sämtliche niedergelassenen Fachärzte für Psychiatrie sowie die Kassen- oder Spitalsambulanz für Psychiatrie. Kinder und Jugendliche finden Hilfe in der Neuropsychiatrischen Ambulanz für Kinder und Jugendliche. Entsprechende Therapiemaßnahmen können außerdem durch Psychotherapeuten sowie Ärztinnen und Ärzte mit Weiterbildung in psychotherapeutischer Medizin durchgeführt werden. Wenn du nicht weißt, an wen du dich wenden sollst, ist deine erste Anlaufstelle dein Hausarzt. Er oder sie weiß ganz genau, wo du die Hilfe bekommst, die du brauchst.

Behandlung: Angststörung überwinden

Wer eine Angststörung hat, richtet sich sein Leben häufig so ein, dass Außenstehende die Erkrankung kaum bemerken können. Bestimmte Orte und/oder Situationen werden gemieden, der Betroffene sagt des Öfteren Verabredungen ab oder zieht sich sogar vollständig zurück. Entsprechend kann es manchmal Jahre dauern, bis Betroffene die Hilfe bekommen, die ihnen zusteht. Die Behandlung von Angststörungen gliedert sich in drei Bereiche: Psychotherapie, Medikamentengabe und die Einbeziehung der Angehörigen.

Angststörung überwinden mit Psychotherapie

Um Angststörungen zu überwinden gibt es kein Patentrezept. Vielmehr erarbeitet dein Psychotherapeut den genauen Therapieablauf mit dir gemeinsam. Hierbei orientiert er sich an der vorliegenden Form der Angststörung und dem Schweregrad der Symptome. Ziel der Therapie ist es, die Ursachen der Ängste zu erforschen. Da diese dem Betroffenen normalerweise selbst nicht bewusst sind, arbeitet der Profi tiefenpsychologisch, um unbewusste seelische Vorgänge, verdrängte Erinnerungen (zum Beispiel aus der Kindheit) oder ungelöste Konflikte an die Oberfläche zu bringen.

In der anschließenden Verhaltenstherapie lernen Betroffene, mit den konkreten Symptomen umzugehen, und gemeinsam mit dem Therapeuten automatisierte Vermeidungsstrategien zu korrigieren sowie verzerrte Bilder der Realität zu thematisieren. Hier gilt es, verselbstständigte Urteile über die Welt und automatisch gedachte Vorurteile gegen bestimmte Menschen, Orte oder Situationen objektiv zu betrachten und zu hinterfragen. Gleichzeitig werden neue Verhaltensweisen eingeübt und Ziele für den Alltag gesteckt.

Angststörung überwinden mit Psychotherapie

Der Besuch einer Selbsthilfegruppe während der Therapie kann sinnvoll sein, um die Angststörung in den Griff zu bekommen. Adobe Stock, c Photographee.eu

Wie lange dauert die Therapie bei Angststörungen?

Viele Betroffene leben jahrelang mit Angststörungen und eignen sich im Laufe dieser Zeit viele Verhaltensweisen an, um die Symptome von ihrem sozialen Umfeld zu verheimlichen. Diese Verhaltensweisen müssen in der Psychotherapie offengelegt und nach und nach durch einen realistischeren und weniger belastenden Umgang mit den jeweiligen Ängsten ersetzt werden. Auch die Suche nach den Ursachen der Angstattacken kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Je tiefer diese Ursachen im Unterbewusstsein verwurzelt sind, desto länger dauert es, sie zu erforschen.

Dementsprechend kann die Therapie einer Angststörung mehrere Monate und manchmal sogar Jahre in Anspruch nehmen. Das heißt allerdings nicht, dass du während der gesamten Zeit wöchentliche Sitzungen mit deinem Psychotherapeuten hast. Ihr entscheidet gemeinsam, in welchen zeitlichen Abständen ihr miteinander arbeiten wollt, und wann es beispielsweise sinnvoll ist, eine Pause einzulegen (zum Beispiel, um neue Verhaltensstrategien im Alltag zu testen) oder die Therapie zum Beispiel durch den Besuch einer Selbsthilfegruppe zu ergänzen.

Medikamente gegen Angststörungen

Medikamente sind deshalb Teil einer Therapie gegen Angststörungen, weil in den meisten Fällen (auch) biologische Ursachen für die Ängste vorliegen. Normalerweise wird hier mit Psychopharmaka gearbeitet, deren Inhaltsstoffe darauf abzielen, den Neurotransmitterhaushalt im Gehirn wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Häufig werden die Medikamente auch eingesetzt, um die aktuellen Symptome und damit den Leidensdruck des Patienten zu lindern. Ob Medikamente verordnet werden und auf welche Dauer sie einzunehmen sind, ist jedoch von Fall zu Fall unterschiedlich.

Angststörung: Was können Angehörige tun?

Manchmal kann es hilfreich sein, nahe Angehörige in die Behandlung mit einzubeziehen. Hier ist es besonders wichtig, die Familie darüber aufzuklären, dass eine Angststörung eine psychische Erkrankung ist und es dem Betroffenen nicht etwa an Willenskraft mangelt. Um dem Betroffenen zu helfen, sollten Angehörige Verständnis aufbringen und den Patienten unterstützen (zum Beispiel, indem sie ein Auge auf die regelmäßige Einnahme der Medikamente haben).

Achtung: Es ist sehr wichtig, dass Angehörige von Menschen mit Angststörungen ihr eigenes Wohlergehen im Blick behalten und sich, wenn nötig, ebenfalls Unterstützung holen (zum Beispiel bei der Selbsthilfegruppe Hilfe für Angehörige Psychischerkrankter). Helfen kann nur, wer selbst gesund und psychisch stabil ist!

Therapie gegen Angststörungen: Wer trägt die Kosten?

Die Kosten für die ärztliche Untersuchung sowie die klinisch-psychologische Diagnostik der Angststörung werden in Österreich vom jeweiligen Versicherungsträger übernommen. Die anschließende Psychotherapie wird allerdings nicht automatisch von der Krankenkassa bezahlt. Hier gibt es die Möglichkeit, bei deinem Versicherungsträger einen Antrag auf Kostenzuschuss zu stellen. Die Gebietskrankenkassen und die SVA gewähren einen Zuschuss von € 21,80 (€ 28,00 ab dem 01.09.2018) pro Therapieeinheit.

Achtung! Es gibt in jedem Bundesland auch eine bestimmte Anzahl an voll finanzierten Kassenplätzen, eine sogenannte Psychotherapie auf Kassenschein. Über die jeweiligen Regelungen und Modelle kannst du dich hier informieren. In Wien bieten unter anderem der Verein für ambulante Psychotherapie und die Wiener Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung voll finanzierte Kassenplätze an.

Wer behandelt Angststörungen?

Sämtliche Formen der Angststörungen können sowohl von Psychotherapeuten als auch von Ärztinnen und Ärzten mit Weiterbildung in psychotherapeutischer Medizin behandelt beziehungsweise therapiert werden. Auf Herold.at sind folgende Wiener Psychotherapeuten und Psychologen speziell für den Umgang mit Angstzuständen und/oder Panikattacken gelistet:

Hier findest du qualifizierte Psychotherapeuten in deinem Bundesland:



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