Immuntherapie gegen Krebs: Ablauf, Nebenwirkungen, Kosten

Immuntherapie Krebs

Die Immuntherapie stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte, damit das Immunsystem den Krebs selbst bekämpfen kann. Foto: Adobe Stock, (c) Anusorn

Operation, Chemotherapie und Bestrahlung sind längst nicht die einzigen Möglichkeiten, Krebsleiden zu behandeln. Eine weitere, an Bedeutung zunehmende, heißt Immuntherapie. Sie zielt darauf ab, das körpereigene Immunsystem gegen den Krebs zu mobilisieren. Leider greift sie bislang nur bei bestimmten Krebserkrankungen und nicht bei jedem Patienten. Wir erklären, wie die Immuntherapie bei Krebs funktioniert, wie teuer sie ist und ob die Therapie in Österreich von der Krankenkasse bezahlt wird.

Immuntherapie gegen Krebs – Krebsimmuntherapie

Die einzelnen Arten von Krebs haben etliche Gemeinsamkeiten. Etwa, dass sie oft gesundes Gewebe verdrängen. Oder dass die meisten, wenn sie Anschluss an Blut- oder Lymphgefäße finden, streuen, also Metastasen (Tochtergeschwülste) in anderen Organen bilden können. Doch ist Krebs nicht gleich Krebs. Selbst dann, wenn es sich um Tumore ein- und desselben Organs handelt. Dementsprechend unterschiedlich kann auch die Behandlung aussehen.

Mittels Operation versucht die Medizin, durch möglichst vollständiges Wegschneiden den Krebs zu entfernen. Bestrahlungen sollen den Tumor zerstören oder wenigstens verkleinern. Und Chemotherapien haben das Ziel, Krebszellen abzutöten. Im Idealfall alle, auch die der Metastasen.

Ein neuerer Behandlungsansatz ist, Krebserkrankungen mit immunologischen Methoden zu behandeln. Das Prinzip der Krebsimmuntherapie lautet: Abwehrreaktionen des Körpers therapeutisch nutzen.

Immuntherapie – was ist das?

Unter die Bezeichnung Immuntherapie fallen verschiedene Arten von Behandlungen, die die Aktivität des Immunsystems beeinflussen. Verschiedene Immuntherapien wirken auf unterschiedliche Weise und haben unterschiedliche Ziele. Einige dienen der Stärkung, also Aktivierung des Immunsystems. Wie etwa Impfungen, bei denen lebende oder abgetötete Erreger bzw. Bestandteile davon verabreicht werden, um das Immunsystem zur Antikörperbildung anzuregen.

Andere wollen das Gegenteil, also Abwehrreaktionen abschwächen. Eine solche Immunsuppression ist etwa bei Organtransplantationen notwendig, um Abstoßungsreaktionen des Empfängers gegen das Spenderorgan zu verhindern. Oder bei Autoimmunerkrankungen, wo sich die Abwehr gegen körpereigene Substanzen richtet.

Dann gibt es Verfahren, die Abwehrreaktionen modulieren, also abwandeln. Wie die spezifische Immuntherapie bei Allergie alias Hyposensibilisierung, die verschiedenen Typ-1-Allergien entgegenwirkt.

Warum Immuntherapie bei Krebs?

Grundlage: Das Immunsystem geht nicht nur gegen in den Organismus eindringende Keime und Fremdkörper vor, sondern auch gegen entartete Zellen, um den Körper vor Krankheiten (wie zum Beispiel Krebs) zu schützen. Damit es Krebszellen als “fremd“ und damit potenziell bekämpfenswert erkennt, müssen an ihrer Oberfläche besondere Strukturen (Antigene) vorhanden sein. Diesen “Erkennungsdienst“ leisten von B-Lymphozyten und Plasmazellen produzierte Antikörper. Dann folgt eine Immunreaktion, bei der die Antikörper die Antigene binden und sogenannte Killerzellen die Krebszellen unschädlich machen.

Krebszellen unter dem Mikroskop. Immuntherapie gegen Krebs.

Krebsimmuntherapie: Das Immunsystem kann den Tumor nur dann effektiv bekämpfen, wenn es die Zellen als entartet erkennt. Adobe Stock, (c)Crystal light

Wie wirkt die Immuntherapie gegen Krebs?

Man könnte also sagen, dass das Immunsystem eigentlich keine Hilfe braucht, um entartete Zellen zu bekämpfen. Das Problem: Krebszellen arbeiten mit einigen Tricks, um solchen Angriffen der “körpereigenen Polizei“ zu entgehen (Immunescape) und vermehren sich dadurch ungehindert, was das Tumorwachstum erleichtert. Sie tarnen z. B. ihre Erkennungsstrukturen oder setzen immunsuppressive Moleküle frei. Oder sie bedienen sich sogenannter Checkpoint-Moleküle, um mit deren Hilfe das Abwehrsystem auszubremsen. Checkpoint-Moleküle steuern die Immunreaktionen, d. h. aktivieren sie bei drohender Gefahr oder hemmen sie zur Vermeidung von Überreaktionen.

An solchen “Ausweichmanövern“ von Tumorzellen setzen die Immuntherapien an. Dazu gehören monoklonale (von einer Zelllinie/einem Zellklon produzierte) Antikörper, Checkpoint-Inhibitoren, Impfungen mit Tumorantigenen und die CAR-T-Zell-Therapie. Mit dem Immunsystem den Krebs bekämpfen – daraus hat sich ein eigener Zweig der Onkologie (Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst) entwickelt, die Immunonkologie.

Vorteile der Krebsimmuntherapie

Immuntherapien können Krebserkrankungen viel gezielter bekämpfen als andere Behandlungsverfahren. Sie haben teils weniger Nebenwirkungen als konventionelle Behandlungsmethoden wie etwa die Chemotherapie. Darüber hinaus greifen sie oft auch bei Krebsarten und Erkrankungsstadien, wo andere Mittel nur noch unzureichend oder gar nicht mehr helfen. Häufig ermöglichen sie eine komplette Tumorkontrolle, Verlängerung der Überlebenszeit oder sorgen auch für eine Heilung.

Zudem sprechen Studien dafür, dass Kombinationen aus verschiedenen Formen der Immuntherapie oder auch solche aus Immun- und konventionellen Krebstherapien eine Verbesserung des Behandlungserfolges bei Krebs bewirken könnten. So sind etwa metallhaltige Chemotherapien in der Lage, die Immunantwort gegen Krebs und somit die Effekte von Immuntherapien zu verstärken. Unter anderem deshalb, weil sich die durch sie abgetöteten Krebszellen beim Zerfall verändern und so für die Abwehr “sichtbarer“ werden.

Zudem, weil solche Chemotherapien auch die verbrauchten oder hemmenden Komponenten des Immunsystems zerstören. Die erneuert daher der Organismus, bildet z. B. aus Stammzellen frische Immunzellen, um durch sie gestärkt den Kampf gegen den Krebs wieder aufzunehmen.

Forscherin in einem Labor, die sich mit Immuntherapie bei Krebs beschäftigt.

Bei der CAR-T-ZELL Therapie werden T-Zellen im Labor mit einem CAR-T-Rezeptor versehen. Ziel: Tumor schrumpfen. Adobe Stock, (c) Romolo Tavani

Welche Immuntherapie bei Krebs?

Monoklonale Antikörper sind gentechnisch hergestellte, gegen spezifische Oberflächenstrukturen von Krebszellen gerichtete Eiweißkörper. Sie schädigen diese Antigene bzw. blockieren ihre Wachstumssignale. Zugleich ermöglichen oder erleichtern sie den Immunzellen, die Krebszellen zu erkennen, sodass diese zerstört werden können. Die Antikörper kommen derzeit zur Behandlung von Brust- und Lymphdrüsenkrebs mit beachtlichem Erfolg zum Einsatz.

(Immun-)Checkpoint-Inhibitoren gehören auch zu den monoklonalen Antikörpern. Aber sie binden sich an die Rezeptoren der T-Zellen und heben die Blockade der T-Zellen durch die Tumorzellen auf. Daher werden sie auch als Bremslöser bezeichnet. Daraufhin erkennen die T-Zellen die Krebszellen, vernichten sie oder stoppen zumindest ihr Wachstum. Bei Melanomen (schwarzer Hautkrebs) und bestimmten Formen von Lungenkrebs erreicht man mit Checkpoint-Inhibitoren langanhaltende Tumorrückbildungen. Sie werden aber auch bei Nieren- und Blasenkrebs sowie Tumoren des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs angewendet.

Vakzine aus abgetöteten Krebszellen, Membranpräparationen oder dendritischen Zellen (präsentieren das Tumorantigen besonders wirksam anderen Immunzellen zwecks Erkennung und Angriff), sollen im Organismus eine gegen den Krebs gerichtete Immunreaktion auslösen. Doch haben bisherige solche Krebs-Impfstoffe die in sie gesetzten großen Hoffnungen nicht erfüllt. Trotzdem wird weiter daran geforscht, denn inzwischen machen es die Eiweißchemie und Molekularbiologie möglich, Tumorantigene besser zu charakterisieren, sodass diese nun hochreiner Form produziert werden können, um als Impfstoffe zu dienen. Sie könnten in Zukunft als Schutz gegen ein Wiederauftreten von Krebsleiden nach deren Operation in Verwendung kommen, befinden sich jedoch noch im Experimentierstadium. Derzeit steht daher für die Krebsbehandlung kein entsprechendes Vakzin zur Verfügung.

CAR-T-Zell-Therapie

Vom Patienten entnommene T-Zellen werden im Speziallabor gentechnisch mit einem CAR-T-Rezeptor versehen. Die so modifizierten CAR-T-Zellen sind imstande, Mechanismen des Tumors zur Stilllegung des Immunsystems zu durchbrechen. Denn der Rezeptor hilft den Abwehrzellen, die Tumorzellen zu erkennen, sodass sie diese attackieren können. Die Methode eignet sich insbesondere für Krebsarten, die sich aus B-Zellen entwickelt haben. Wie bestimmte akute lymphatische Leukämien, B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome oder das multiple Myelom.

Wie läuft eine Immuntherapie ab?

Monoklonale Antikörper werden meist in Form von intravenösen Infusionen, seltener als subkutane (unter die Haut) Injektion verabreicht.

Die Gabe von Checkpoint-Inhibitoren erfolgt ebenfalls per Infusion, die – abhängig von Präparat und Verträglichkeit – eine bis mehrere Stunden dauert und in regelmäßigen Abständen wiederholt wird. Um die Wirksamkeit der Therapie zu erhöhen, kann es auch notwendig sein, dem Patienten eine Kombination von mehreren Immun-Checkpoint-Hemmern zu verabreichen. Es kann einige Wochen dauern, bis die Medikamente ihre Wirkung zeigen.

Ebenso werden bei der CAR-T-Zell-Therapie die im Labor modifizierten Immunzellen per Infusion zugeführt. Eine einzige solche T-Zelle kann 1.000 Tumorzellen zerstören.

Junge Frau. die die Immuntherapie gegen Krebs per Infusion erhält.

Die Krebsimmuntherapie wird normalerweise mithilfe von regelmäßigen Infusionen durchgeführt. Adobe Strock, (c) romaset

Wie lange dauert die Immuntherapie?

Die zeitlichen Abstände zwischen den Antikörper-Infusionen sowie die Behandlungsdauer hängen vom verabreichten Medikament und der Krebsart ab. Die genaue Dauer ist noch Gegenstand der Forschung. Für die Immuntherapie mit CAR-T-Zellen müssen zuerst genug T-Lymphozyten des Patienten für deren Abtrennung aus dem Blut gewonnen werden, die dann an spezielle Labors versandt werden. Dort erfolgt ihre gentechnische Veränderung, d.h. Ausstattung mit einem CAR-T-Rezeptor (Chimeric Antigen Receptor) gegen bestimmte Strukturen auf den Tumorzellen.

Das heißt, es wird zwecks Abrichtung zur Krebsbekämpfung ein Stück künstlich hergestellter DNA mit speziellem Bauplan in die T-Zellen eingeschleust. Nach der Vermehrung der so veränderten Zellen im Reagenzglas werden sie, sobald die gewünschte Anzahl (bis zu 100 Millionen) erreicht ist, eingefroren und ans Behandlungszentrum verschickt, dort aufgetaut und per Infusion verabreicht. Das Verfahren erstreckt sich daher über einige Wochen.

Immuntherapie – welche Krebsarten?

Immuntherapeutika finden derzeit Verwendung bei folgenden Karzinomen:

  • malignes Melanom
  • multiples Myelom
  • Brust-, Prostata– und Darmkrebs
  • Leukämien und Hodgkin-Lymphome
  • Hirn-, Lungen-, Nieren- und Blasentumoren

Sie sind jedoch nicht imstande, jedem Patienten zu helfen, denn nicht jeder spricht darauf an. Warum das so ist, wird noch intensiv beforscht.

Immuntherapie bei Lungenkrebs

Unabhängig vom Tumorstadium und von der Form des Lungenkarzinoms, also auch beim kleinzelligen Lungenkrebs, der großteils erst in einem sehr fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, verbessert die Immuntherapie die Überlebenschancen deutlich. Deshalb kommt sie bei vielen Lungenkrebs-Patienten zum Einsatz. Zunehmend in immer früheren Stadien, um bessere Behandlungsergebnisse und eine höhere Lebensqualität zu erreichen. Im Regelfall kombiniert mit konventionellen Krebstherapien, manchmal auch allein.

Immuntherapie bei Hautkrebs

Beim metastasierenden Melanom (schwarzer Hautkrebs) bewirken Immuntherapien teilweise länger anhaltende Tumorrückbildungen.

Immuntherapie bei Brustkrebs

Monoklonale Antikörper sind aus der Behandlung von Brustkrebs kaum noch wegzudenken. Und zwar beim HER2-positiven, daher schnell und unkontrolliert wachsenden Mammakarzinom (HER2 = human epidermal growth factor receptor 2). Weil ihr Einsatz zusammen mit einer Chemotherapie die Prognose des Krebsleidens deutlich verbessert. Präoperativ eingesetzt führt diese Kombinationstherapie oft dazu, dass beim chirurgischen Eingriff kein Resttumor in der Brust mehr nachweisbar ist.

Immuntherapie – bekannte Nebenwirkungen

Da eine Immuntherapie in das Abwehrsystem eingreift, können sich Autoimmunreaktionen (gegen körpereigene Strukturen gerichtete Überreaktionen) entwickeln, mit Symptomen wie z. B.:

  • Fieber und Schüttelfrost
  • Appetitlosigkeit und Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung
  • Müdigkeit
  • Kopf- und Gelenkschmerzen
  • Hautausschläge und Juckreiz
  • Entzündungen von Darm, Leber, Nieren, Lunge, Schilddrüse oder anderer hormonproduzierender Organe

Die bekommt man aber meist medikamentös in den Griff. Wenn nicht, ist eine Unterbrechung oder gar ein Abbruch dieser Krebstherapie notwendig.

Junge blonde Frau, die durch die Immuntherapie bei Krebs gestärkt ist.

Manchmal wird es schlimmer, bevor es besser wird: Wenn die Krebsimmuntherapie anschlägt, kann es Nebenwirkungen geben. Adobe Stock, (c) Coloures Pic

Die CAR-T-Zell-Therapie kann ein sogenanntes Zytokin-Freisetzungssyndrom als Nebenwirkung haben. Dabei handelt es sich um eine so starke Reaktion des Immunsystems, dass sich eine Entzündung im ganzen Körper ausbreitet. Mit Symptomen wie z. B. Fieber, Schüttelfrost, Atembeschwerden, Hautausschläge sowie neurologischen Problemen. Ausgelöst wird ein solcher Zytokin-Sturm vermutlich durch den massiven Zerfall der Krebszellen, der mit der Ausschüttung großer Mengen an Zytokinen im Körper verbunden ist. Zytokine wirken an immunologischen Reaktionen und Entzündungsprozessen mit.

Immuntherapie Kosten

Wie teuer ist die Immuntherapie?

Ein bedeutender Nachteil der Immuntherapie ist, dass sie (noch?) nicht bei jeder Krebsart eingesetzt werden kann und nur ein Teil der Patienten von ihr profitiert. Doch gibt es einen weiteren: der Preis, denn sie ist dank hoher Herstellungskosten, die auch durch den Einsatz des dafür nötigen Expertenwissens zustande kommen, im Moment noch sehr teuer. Derzeit belaufen sich die Kosten einer Krebsimmuntherapie in Österreich auf bis zu  € 100.000.

Wer zahlt die Immuntherapie?

Die Kosten für die Krebsimmuntherapie werden in Österreich von den Krankenkassen übernommen.

Immuntherapie Wien – wer bietet es an? Kontakt

Die Krebsimmuntherapie kann sowohl in Krankenhäusern als auch bei niedergelassenen Onkologen in Anspruch genommen werden. Wir haben recherchiert, wo du in Wien eine entsprechende Therapie durchführen lassen kannst. Kontakt:

Und was ist mit der Mikroimmuntherapie?

Die Mikroimmuntherapie zählt zu den immunmodulierenden Verfahren. Sie arbeitet mit denselben Botenstoffen wie das Immunsystem. Beispielsweise mit Zytokinen, Hormonen, Wachstumsfaktoren, oder Nukleinsäuren. Sie sollen Informationen an den Organismus übermitteln, damit die Immunantwort wieder korrekt abläuft. Ihr Ziel lautet, die folgerichtige Kommunikation zwischen den Zellen des Immunsystems wiederherzustellen. Damit diese Zellen ihre ursprüngliche Fähigkeit zur Verteidigung gegen Bedrohungen wie z. B. Krebszellen wiedergewinnen oder auch ihre Aktivitäten einbremsen, bevor diese zu übertrieben ausfallen. Also ein aus dem Gleichgewicht geratenes Immunsystem ins Lot zu bringen.

Anders als die klassische Immuntherapie setzt die Mikroimmuntherapie – ähnlich wie die Homöopathie – in einem Verdünnungs-/Dynamisierungsprozess zubereitete Präparate ein. In niedrigen Konzentrationen (Mikrodosen), deren Höhe sich danach richtet, ob die Substanzen eine stimulierende, modulierende oder hemmende Wirkung haben sollen. Sie werden in einer bestimmten Reihenfolge verabreicht. Zeitversetzt, um die natürliche Funktionsweise des Immunsystems nachzuahmen.

Die Einnahme der Präparate erfolgt sublingual (unter der Zunge). Das soll eine Weitergabe ihrer Informationen direkt ans lymphatische System, wo viele Zellen des Immunsystems sitzen, gewährleisten.

Der Nutzen der zur Komplementärmedizin zählenden Methode ist wissenschaftlich umstritten. Daher übernehmen die Krankenkassen auch die Kosten dafür nicht.

Am besten bewertete Fachärzte für Innere Medizin:



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