Nasenkorrektur Wien: Was kostet die neue Nase?

Junge Frau vor und nach der Nasenkorrektur Wien.

Nasenkorrektur Wien : Was teuer ist die Nasen OP? Gibt es auch eine Nasenkorrektur ohne OP? Wir haben die Antworten! Adobe Stock, (c) artmim

Sie ragt aus dem Gesicht und zieht damit unweigerlich die Blicke auf sich: die Nase. Ist sie verformt und/oder kann sie ihre Funktionen nicht ausreichend erfüllen, hilft meist eine Nasenkorrektur. Wann sie sinnvoll ist, wie sie abläuft, wer sie macht und was sie kostet – alles dazu findest du hier. Außerdem verraten wir dir, ob es so etwas wie eine Nasenkorrektur ohne OP gibt.

Nasenkorrektur – was ist möglich?

Nasenkorrektur – das ist die (meist operative) Berichtigung der Nase, medizinisch auch Nasenplastik oder Rhinoplastik genannt. Sie hat zum Ziel, angeborene (z.B. Fehlbildung) oder durch eine Krankheit (zum Beipsiel Tumor) oder Gewalteinwirkung (Unfall oder ähnliches) herbeigeführte Veränderungen der Nase zu beheben. Oder einfach der Nase eine schönere Form zu geben. In diesem Fall sprechen wir nicht von einer funktionellen, sondern von einer kosmetischen oder ästhetischen Nasenkorrektur. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit, die funktionelle mit der kosmetischen Korrektur zu verbinden.

Die plastische Chirurgie ist heute so weit fortgeschritten, dass selbst relativ schwere Verformungen (zum Beispiel aufgrund von Unfallfolgen) behoben werden können. Im Bereich der ästhetischen Nasenkorrektur ist es sogar möglich, die angeborene Nasenform vollständig zu verändern. Zum Beispiel kann eine flache Nase mit entsprechend großen Nasenlöchern durch eine entsprechende Plastik angehoben und verkleinert werden, wodurch auch die Nasenlöcher sich verschmälern.

Nasenkorrektur – was passiert?

Funktionelle Nasenkorrektur: Septorhinoplastik

Bei einer funktionellen Nasenkorrektur steht die Verbesserung einer beeinträchtigten Nasenatmung im Vordergrund. Diese ist in der Regel auf eine Septumdeviation, d.h. eine Verkrümmung der Nasenscheidewand, und/oder vergrößerte Nasenmuscheln zurückzuführen. Nasenkorrekturen erfolgen zumeist in Vollnarkose. Kleinere Eingriffe können auch im Dämmerschlaf durchgeführt werden. Bei einer Septorhinoplastik korrigiert der HNO-Arzt oder plastische Chirurg die Nasenscheidewand. Hierbei handelt es sich um die Trennwand zwischen linker und rechter Nasenhöhle, die das Nasengerüst zentral stützt und aus Knorpel- und Knochenteilen besteht.

Junge Frau auf dem Operationstisch bei der Nasenkorrektur Wien.

Nasenkorrektur Wien: Kleinere funktionelle Korrekturen können bei der Nasen OP auch endoskopisch durchgeführt werden. Adobe Stock, (c) romaset

Hierzu trennt er – meist über einen Zugang durch die Nasenlöcher – den Nasenknorpel vom Knochen ab. Dann entfernt er entweder die verkrümmten Septumteile (Septumresektion) oder begradigt (Septumplastik) sie und baut sie wieder ein. Zudem trägt er eventuelle Sporne und Leisten am Septum ab und korrigiert – so erforderlich – die Größe der Nasenmuscheln (Conchotomie). Zuletzt setzt er die Nasenscheidewand wieder zusammen, sodass sie spannungsfrei in der Mittellinie der Nase steht.

Kosmetische Nasenkorrektur: Formverbesserung

Eine kosmetische Nasenkorrektur kann umfassen eine

  • Abtragung von Höckern
  • Begradigung einer Schiefnase
  • Verkürzung eines zu langen Nasenrückens (Stupsnase)
  • Verlängerung eines zu kurzen Nasenrückens (Hängenase)
  • Verschmälerung einer breiten Nase
  • Anhebung der Nasenspitze
  • Verfeinerung der Nasenflügel
  • Verkleinerung von Nasenmuscheln

Je nach der jeweiligen Nasendeformierung und ihrer Ausprägung sind unterschiedliche chirurgische Vorgehensweisen notwendig. Von diesen Gegebenheiten hängt auch die Dauer der Operation ab, die sich in der Regel über 1 bis 3 Stunden erstreckt, sowie die Zeitspanne vom Eingriff über die Einheilungsphase bis zum fertigen Ergebnis. In jedem Fall ist der Chirurg bestrebt, den operativen Zugang für die Nasenoperation möglichst innerhalb des Naseneingangs zu setzen, sodass keine äußerlich sichtbaren Narben zurückbleiben. Bei dieser geschlossenen Technik modelliert er das Knochen- und Knorpelgerüst über Schnitte im Naseninneren.

Das ist jedoch vor allem bei schweren Deformierungen, nach Mehrfachoperationen an der Nase oder bei Korrekturen der Nasenspitze oft nicht möglich. Dann erfolgt als Zugang ein Schnitt im Bereich des Nasenstegs. Diese offene Technik sorgt für eine bessere Übersicht bei ausgiebigeren Veränderungen des Knochen- und Knorpelgerüsts. Bei jeder Nasenkorrektur wird das Stützgerüst aus Knochen und Knorpel dahingehend modelliert, dass es möglichst lange formstabil bleibt.

Junge blonde Frau vor und nach ihrer Nasenkorrektur Wien.

Das endgültige Ergebnis einer Nasenoperation ist erst etwa sechs bis zwölf Monate nach dem Eingriff sichtbar. Adobe Stock, (c) vladimirfloyd

Nasenkorrektur ohne OP

Ausgeprägte Deformierungen oder funktionelle Störungen der Nase erfordern so gut wie immer eine operative Korrektur. Kleine Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel winzige Höcker oder Dellen am Nasenrücken lassen sich jedoch auch durch gezielte Unterspritzungen ausgleichen. Mit möglichst verträglichen Fillern wie etwa körpereigenem Fett (Lipofilling), Hyaluronsäure oder Kalzium-Hydroxylapatit. Der so begradigte Nasenrücken erzeugt ein ebenmäßiges Profil, weil sich die Nase nun besser ins Gesamtbild des Gesichts einfügt.

Das schonende Verfahren zieht keine Ausfallszeit und – aufgrund der Verwendung von körpereigenem oder besonders verträglichem Material – kaum Abwehrreaktionen nach sich. Der Erfolg des Verfahrens hält allerdings nur bis zu einem Jahr an. Doch kann die Prozedur wiederholt werden.

Vor der Nasenkorrektur – was ist zu beachten?  

Zunächst erhebt der Arzt die Anamnese, um alles über aktuelle Beschwerden, bestehende und abgelaufene Erkrankungen, etwaige Allergien sowie eingenommene Medikamente zu erfahren. Es folgt eine körperliche Untersuchung. Wobei gerade an der Nase viele Veränderungen wie z. B. eine starke Verbiegung der Nasenscheidewand oder Nasenhöcker bereits ohne Hilfsmittel optisch zu erkennen sind. Welche weiteren Schritte folgen, hängt davon ab, ob der Verdacht auf eine funktionelle Beeinträchtigung besteht oder “nur“ ästhetische Beeinträchtigung vorliegt.

Zum Nachweis eventueller Brüche, Stauchungen oder Verschiebungen der knorpeligen und knöchernen Nasenstrukturen kann der Arzt beispielsweise bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder eine Computertomographie veranlassen. Sonst ist, wenn eine Behinderung der Nasenatmung vermutet wird, der Gang zum Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten angesagt. Oder ein Besuch beim Facharzt für Plastische Chirurgie, wenn es sich um ästhetische Mängel handelt.

Steht fest, dass eine Operation folgen wird, sind Voruntersuchungen im Sinne einer Op-Freigabe durch den Internisten erforderlich. Vor einer Nasenkorrektur müssen bestimmte, blutverdünnende Mittel abgesetzt werden. Auch ist es ratsam, auf den Genuss von Nikotin zu verzichten, um keine Wundheilungsstörungen, die bei Rauchern vermehrt vorkommen, zu riskieren.

Was macht der Plastische Chirurg?

Der Schönheitschirurg verschafft sich einen Überblick über den Gesundheitszustand, etwaige Voroperationen sowie die Vorstellungen des Patienten, wie seine Nase nach der angestrebten Operation aussehen soll. Er klärt den Operationswilligen über in seinem Fall machbare Möglichkeiten der Nasenkorrektur auf. Inklusive Risiken und was vor und nach dem Eingriff zu beachten ist.

Verfügt er über ein entsprechendes Simulationsprogramm, kann er dem Patienten per Computeranimation verdeutlichen, wie sich die beabsichtigten Veränderungen der Nase auf das Gesicht auswirken werden. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Nase den individuellen Gesichtsproportionen harmonisch angepasst werden und natürlich aussehen soll. Und dass der Eingriff keine ungewollte Atembehinderung zurücklassen darf. Auch macht er Fotos zur Vorher-nachher-Dokumentation.

Was kostet die Nasenkorrektur OP?

Für eine Nasenkorrektur musst du in Österreich mit Kosten ab etwa € 4.000 rechnen. Die Kosten für die Anästhesie und einen etwaigen Spitalsaufenthalt (bei größeren Eingriffen) kommen noch oben drauf. Eine ästhetische Nasenkorrektur kann dich alles in allem bis zu € 11.000 kosten. Das liegt unter anderem daran, dass für Ärzte in Österreich das Recht auf freie Honorargestaltung besteht.

Warum ist die Nasenkorrektur so teuer?

Nasenkorrekturen sind so teuer, weil sie als Königsdisziplin im Bereich der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie gelten. Denn es braucht viel Geschick und Erfahrung, vier verschiedene Gewebearten (Haut, Schleimhaut, Knorpel und Knochen) zu bearbeiten. Und dabei außer ästhetischen Aspekten wie z. B. der harmonischen Einfügung zu berücksichtigen, dass die Atmung nicht behindert werden darf.

Junge blonde Frau nach der Nasenkorrektur Wien.

Nach der Nasenoperation müssen die Patienten und Patientinnen für ca. zwei Wochen einen Gips/Verband tragen. Adobe Stock, (c) Elnur

Nasenkorrektur – wer bezahlt?

Liegt nachweislich eine behinderte Nasenatmung vor, die zu Beeinträchtigungen führt, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen für einen solchen medizinisch notwendigen Eingriff im Regelfall die Kosten. Jedenfalls empfiehlt es sich, im Vorfeld mit deiner Krankenkasse Kontakt aufzunehmen, um abzuklären, ob und welche Kosten sie übernimmt bzw. beim Operateur im Rahmen des Beratungsgesprächs einen Kostenvoranschlag einzuholen, um keine böse Überraschung zu erleben. Operationen, die kosmetischen Zwecken dienen hingegen sind üblicherweise vom Patienten selbst zu bezahlen.

Nasenkorrektur Wien: Das sind unsere Empfehlungen!

Eine Septumrhinoplastik führen viele Fachärzte für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde durch. Eingriffe zur Wiederherstellung der Nase nach Unfällen und Operationen zur Verschönerung der Form des Organs fallen in die Domäne von plastischen Chirurgen. Folgende plastische Chirurgen in Wien sind auf Nasen OPs spezialisiert:

Dr. Jörg Knabl – Nasenkorrektur Wien 1010

Dr. Jörg Knabl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit eigenen Ordinationen im ersten und 14. Wiener Gemeindebezirk. Der international renommierte Schönheitschirurg informiert seine Patienten ausführlich über die möglichen Ergebnisse einer Nasenkorrektur und erstellt zur Veranschaulichung eine Computersimulation der geplanten Nasenform. Auf HEROLD.at hat die Ordination bisher 5 von 5 Sternen bei 9 Bewertungen erhalten.

„Ausgezeichneter Arzt einfach der beste! Wenn man schöne Ergebnisse will und mehr Selbstwertgefühl dann ist man bei dem Arzt an der richtigen Adresse!“

Kontakt: Dr. Jörg Knabl in 1010 Wien 

Univ.Doz. Dr. Rafic Kuzbari – Nasenkorrektur Wien 1010

Doz. Dr. Rafic Kuzbari ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit eigenem ästhetischem Zentrum im ersten Wiener Gemeindebezirk und Beschäftigung an der Vienna International Medical Clinic GmbH im 18. Wiener Gemeindebezirk. Die intensive Beschäftigung mit ästhetisch-funktionellen Nasenkorrekturen, Nasenrekonstruktionen und schwierigen Nachoperationen stehen seit Jahren im Mittelpunkt seiner chirurgischen Tätigkeit.

Kontakt: Univ.Doz. Dr. Rafic Kuzbari in 1010 Wien

Dr. Alexander Siegl – Nasenkorrektur Wien 1090

Dr. Alexander Siegl ist Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit eigenen Ordinationen im 9. Wiener Gemeindebezirk und in Linz. Er verfügt nicht nur über langjährige Erfahrung in der plastischen Chirurgie, sondern ist auch spezialisiert auf ästhetische und funktionelle Nasenkorrekturen.

Kontakt: Dr. Alexander Siegl in 1090 Wien 

Dr. Henriette Hospodka – Nasenkorrektur Wien 1190

Dr. Henriette Hospodka ist Fachärztin für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und Ärztin für Allgemeinmedizin mit eigener Ordination im 19. Wiener Gemeindebezirk. Sie verfügt über internationale Erfahrung, ist mehrsprachig und bietet ästhetische Operationen wie Ohren- und Augenlidkorrekturen, Kinnplastiken, vor allem aber diverse funktionelle und kosmetische Nasenkorrekturen. Auf HEROLD.at hat die Ordination bisher 4 von 5 Sternen bei 7 Bewertungen erhalten.

Kontakt: Dr. Henriette Hospodka in 1190 Wien 

Dr. Thomas Fasching – Nasenkorrektur Wien 1060

Dr. Thomas Fasching ist Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde mit eigener Ordination im 6. Wiener Gemeindebezirk und Spezialist für minimal invasive Nasenkorrekturen. Ihn hat schon während seiner Ausbildung die Chirurgie der Nasenscheidewand, der äußeren Nase sowie der Nasennebenhöhlen fasziniert.

Kontakt: Dr. Thomas Fasching in 1060 Wien

Nasenkorrektur – was danach zu beachten ist

Nach der Operation trägst du für etwa zehn Tage einen Gips/eine Nasenschiene/einen Tapeverband. Nachdem dieser abgenommen wurde, kann deine Nase noch Schwellungen und blaue Flecke aufweisen, die jedoch üblicherweise innerhalb der ersten beiden Wochen nach der Nasenkorrektur abklingen. In dieser Zeit gilt:

  • den Oberkörper hochlagern, um einen Stau von Blut oder Sekret zu verhindern
  • in puncto Körperpflege: den Kopfbereich trocken halten
  • am Rücken schlafen
  • Schwellungen mit regelmäßigen Kühlungen lindern

Da Hitzeeinwirkung wie intensive Sonnenbestrahlung, Sauna- oder Solariumbesuche die Durchblutung und damit die Schwellungen verstärken können, gilt es, diese in den ersten 8 Wochen nach der Operation zu vermeiden. Danach sollte man auf guten Sonnenschutz bei Aufenthalten im Freien achten.

Leichten Sport wie etwa Radfahren darf man nach 2 bis 3 Wochen wieder ausüben, Krafttraining nach ca. 6 bis 8 Wochen.

Für einen Zeitraum von 6 bis 8 Wochen verzichtet man besser auf das das Tragen einer Brille (Alternative: Kontaktlinsen). Und auf das Schnäuzen der Nase, vor allem nach einer Nasenscheidewandkorrektur. Um den Druck im Inneren der Nase nicht zu groß werden zu lassen, der das Ergebnis des Eingriffs gefährden kann. Danach darf man wieder Nase putzen, allerdings nicht zu heftig.

Wie lange Verband nach Nasenkorrektur?

Nach der Operation legt der Arzt für 10 Tage, in denen man sich schonen sollte, einen Gips, eine Nasenschiene oder einen speziellen Tapeverband an, damit die Nase ihre neue Form beibehält. Ein Pflasterverband für weitere sechs Wochen kann das Resultat optimieren. Somit ist es für einige Wochen nicht möglich, normal durch die Nase zu atmen. Das endgültige Ergebnis lässt sich nach 6 bis 12 Monaten beurteilen, wenn – vor allem im Bereich der Nasenspitze – alle Schwellungen zurückgegangen sind.

Junge blonde Patientin bei der Beratung für eine Nasenkorrektur.

Einige Wochen nach der Nasenoperation kontrolliert der Arzt die Form und den Heilungsfortschritt deiner neuen Nase. Adobe Stock, (c) Pixel-Shot

Nasenkorrektur Risiken – Welche Komplikationen können auftreten?

Wie bei jeder anderen Operation auch kann es im Zuge der Nasen OP zu Blutungen, Infektionen Thrombosen, Schmerzen oder Sensibilitätsstörungen kommen. Darüber hinaus kann eine Nasenkorrektur spezielle unerwünschte Folgen haben wie eine

  • Krusten- und Borkenbildung durch eingetrocknetes Wundsekret. Dem wirkt eine Nasenpflege mit Ölen, Salben, Emulsionen und Nasenspülungen entgegen.
  • Atemstörung.
  • nicht angestrebte Formveränderung der Nase, z.B. eine “Sattelnase“ (erinnert an einen Pferdesattel).
  • Septumperforation, ein Loch in der Nasenscheidewand, das wiederholtes Nasenbluten, Atem- oder Pfeifgeräusche verursachen kann.
  • Blutansammlung zwischen Knorpel und Nasenschleimhaut, genannt Septumhämatom. Dieses muss per kleinem Schnitt in die Nasenschleimhaut entleert werden, damit der vom umliegenden Gewebe ernährte, weil gefäßlose Knorpel keinen Schaden nimmt.
  • vorübergehende Riechstörung durch Borkenbildung oder postoperative Schwellung der Nasenschleimhaut.
  • bleibende Beeinträchtigung des Riechvermögens infolge einer Verletzung des Geruchsepithels am Nasendach.
  • spätere nochmalige Verformung, z. B. weil eine begradigte Nasenscheidewand wieder abrutscht und neuerlich die Nasenatmung behindert.
  • Kopfschmerzen oder erhöhter Druck im Kopfbereich

Wann ist eine Nasenkorrektur sinnvoll?

Eine Nasenkorrektur ist erst nach Abschluss des Wachstums sinnvoll, weil sich die knorpeligen und knöchernen Anteile der Nase vorher noch verändern. Darum finden Nasenkorrekturen bei Kindern oder Jugendlichen nur bei besonders stark ausgeprägten Verformungen oder Funktionsbehinderungen bzw. nach schlimmen Traumata statt.

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