Suchvolumen: Woher weiß ich nach welchen Keywords gesucht wird?

Der Begriff Keyword versteckt unter Buchstabenwürfeln auf einem Tisch aus Holz.
Was sind Keywords und welche Bedeutung haben sie für dein Unternehmen? Die besten Tipps und Tools auf einen Blick! Foto: © Herold, Quelle: SecondSide

Egal, ob du eine SEA-Kampagne mit Google Adwords planst oder durch SEO-Maßnahmen deine Website bekannt machen möchtest: Die Auswahl der richtigen Keywords spielt im Online-Marketing eine wesentliche Rolle. Welche Suchbegriffe du mit deinen Bemühungen abdecken möchtest, beeinflusst unter anderem, wie viel Suchvolumen dir als potenzieller Traffic zur Verfügung steht, wie schwierig es ist, sich im Kampf um Top-Rankings gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und wie hoch die Kosten für Google Werbung ausfallen. In diesem Beitrag verraten wir, was du bei der Keyword-Recherche beachten musst und auf welche gratis Online-Tools du dabei zurückgreifen kannst.

Woher weiß ich nach welchen Keywords gesucht wird?

Das ist eine wirklich gute Frage! Es gibt gewisse Tools und Tricks um herauszufinden, welche Suchbegriffe zu deiner Branche häufig gesucht werden. Der erste Schritt ist zunächst in branchenrelevanten Themenclustern zu denken und diese Themencluster dann einfach in der Google-Suche einzugeben.

Als Friseur:in kannst du beispielsweise folgende Themencluster angehen:

  • Frisuren
  • Beach Waves
  • Haare färben

Wenn man diese Themencluster in der Google-Suche eingibt, zeigt Google bereits wesentlich konkretere Suchbegriffe an: „Frisuren ab 50“, „Frisuren für Mädchen“, „Beach Waves ohne Lockenstab“, „Beach Waves dauerhaft“, „Haare färben Ideen“ oder „Haare färben ohne Chemie“.

Wie häufig diese Begriffe wirklich gesucht werden, kannst du mit diversen kostenlosen SEO-Tools oder auf Google Trends überprüfen.

Wie wähle ich das richtige Keyword aus?

Das richtige Keyword auszuwählen ähnelt einem Balance-Akt: Ist ein Keyword zu allgemein, wird es für dich schwierig, dich im Wettbewerb um das hohe Suchvolumen gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Insbesondere für KMU ist das meist keine lohnende Investition. Wer sich aber ausschließlich auf extrem spezifische Keywords konzentriert, erreicht unter Umständen nur eine sehr kleine Zahl an möglichen Kund:innen.

Generell hat die Ausrichtung auf Long-Tail-Keywords (= Suchanfragen mit mindestens 3 Wörtern) für österreichische KMU dennoch viele Vorteile: Durch die geschickte Auswahl passender Suchbegriffe kannst du dabei Zielgruppen erreichen, die ein klares Interesse an deinem Angebot haben und sich in deiner Region befinden. Bei einer solchen Suchanfrage stehen die Chancen auf einen Geschäftsabschluss ausgezeichnet. Aufgrund des geringeren Wettbewerbs lassen sich bei diesen Suchbegriffen zudem auch für kleine Unternehmen mit geringem Budget gute Erfolge erzielen.

Du willst mit deiner Website endlich Top-Rankings auf Google erzielen?

Insbesondere die Ausrichtung auf lokale Suchanfragen, auch als lokale Suchmaschinenoptimierung bzw. Local SEO bezeichnet, wird dabei von vielen Betrieben unterschätzt. Auch wenn überregionale Anzeigen und Keywords aufgrund höherer Traffic-Zahlen verlockend wirken, solltest du diesen Gesichtspunkt keinesfalls vernachlässigen. Schließlich bringen dir Website-Zugriffe nur dann etwas, wenn sich der Nutzer auch wirklich in Ihrem Geschäftsradius befindet.

Um bei regionalen Suchanfragen aufzuscheinen, kommt es übrigens nicht nur auf die Optimierung deiner Firmen-Homepage an. Auch der Eintrag deiner Firma bei Google My Business bzw. bei dem Kartendienst Google Maps ist dabei von großer Bedeutung. Anhand der hier vermerkten Daten wirst du beispielsweise angezeigt, wenn User nach Geschäften in ihrer Umgebung suchen.

Keywords und Suchintention – Was ist der Zusammenhang?

Das oberste Ziel von Google ist es, seinen Benutzer:innen möglichst relevante Suchergebnisse zu präsentieren. Um sicherzustellen, dass User auf Anhieb die gewünschte Information finden, indexieren Google und ähnliche Suchmaschinen Milliarden von Websites, die anhand zahlreicher Rankingfaktoren (z.B. Ladezeiten, Seitenstruktur, Qualität der Inhalte, Rückverlinkungen über Backlinks) bewertet werden, um das bestmögliche Ergebnis auszuspielen.

Doch woher weiß Google, ob ein Ergebnis für eine:n Benutzer:in relevant ist oder nicht? Um die Relevanz einer Website beurteilen zu können, muss Google nicht nur deren Inhalt kennen, sondern auch verstehen, welche Suchintention hinter einem bestimmten Keyword steckt. Unter der Suchintention versteht man die Absicht des Nutzers, der das jeweilige Keyword eingegeben hat. Anders ausgedrückt geht es um die Frage, was ein User mit der jeweiligen Suche erreichen möchte.

Suchintention Kategorien

Die Suchintention lässt sich je nach Modell in verschiedene Gruppen einteilen. Google selbst unterscheidet etwa grob zwischen drei Kategorien:

  • Know-Suchen: Hierzu zählen Suchen, bei denen die User etwas Bestimmtes wissen möchten, etwa Anfragen wie „Australien Hauptstadt“ oder „Großglockner Höhe“. Google präsentiert die gewünschte Information bei einfachen Fragen (auch als Know-Simple-Suchen bezeichnet) in einer eigenen Box oberhalb der normalen Suchergebnisse. Oft wird eine solche Frage auch direkt mit einem Auszug aus einer Webseite beantwortet, den man Featured Snippet nennt.
  • Do-Suchen: In diese Kategorie fallen Suchanfragen, mit denen die User etwas Konkretes erreichen möchten. Denkbar wäre etwa die Suche nach einem Produkt, das man kaufen möchte, einem Programm, das man herunterladen möchte, einem Video, das man sich ansehen möchte etc.
  • Go-Suchen: Dazu gehören Suchbegriffe, die anzeigen, dass man sich an einen bestimmten Ort begeben möchte und eine Navigationshilfe braucht. Etwa eine Karteneinblendung von Google Maps. Aber auch der Besuch einer Website kann unter diese Kategorie fallen. Oft lässt sich schwer beurteilen, ob ein Keyword einen Besuch vor Ort nahelegt oder z.B. auf die Website eines Geschäfts abzielt.
Junge Frau die auf ihrem Handy nach relevanten Keywords für ihre Umgebung sucht.
Gerade die Suche auf dem Smartphone zielt oft auf Navigation bzw. Wegbeschreibungen ab. Bild: © Bullrun

Wer die richtigen Keywords finden möchte, muss dabei auch auf die Suchintention achten. Denn wenn deine Website nicht zur Absicht einer bestimmten Suche passt, kannst du auch mit hochwertigen Inhalten kein gutes Ranking erreichen. Ein Beispiel: Nehmen wir an bist Sprachtrainer:in und möchtest deine Dienste im Internet bewerben. Es liegt also nahe, die Sprachen, die du anbietest, mit ihrem Standort zu einem Keyword zu verbinden.

Was du dabei aber bedenken musst: Google schätzt Anfragen wie „Wien Englisch“ oder „Wien Spanisch“ als Know-Suchen ein und präsentiert daher an oberster Stelle die Übersetzung des Stadtnamens und Wörterbucheinträge. Erst gegen Ende der ersten Seite finden sich Sprachkurse unter den Ergebnissen. Umso schwieriger wäre es also in diesem Fall, eine Top-Platzierung zu erreichen. Erfolgversprechender sind hingegen Keywords, die eine konkretere Absicht ausdrücken, wie zum Beispiel „Einzelunterricht Spanisch Wien“.

Sonderfall Sprachsuche: Keywords und Voice Search

Die Sprachsuche mithilfe von Smartphones oder Sprachassistenten wie Alexa und Google Home zählt zu den wichtigsten digitalen Trends der letzten Jahre. Diese Innovation stellt Expert:innen für Suchmaschinenoptimierung vor eine neue Herausforderung, denn das Verhalten bei der Suche ändert sich stark, wenn diese von Usern nicht eingetippt, sondern gesprochen wird.

Während sich eine klassische Google-Suche in der Regel auf wenige Wörter beschränkt, drücken sich die meisten von uns in ganzen Sätzen aus, wenn wir stattdessen mit unserem Handy reden. Statt einer Anfrage wie „Restaurants Graz“ sagen wir beispielsweise „Ok Google, welche Restaurants in meiner Nähe haben gerade geöffnet?“.

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung bleiben natürlich weiterhin gültig, dennoch gibt es bei der Sprachsuche einige Besonderheiten zu beachten. Weitere Informationen findest du in unserem Beitrag zum Thema Voice Search Optimierung. So empfehlen Expert:innen etwa, mögliche Fragen von der Kundschaft in kurzen, prägnanten Sätzen zu beantworten, die von dem Gerät als Antwort vorgelesen werden können.

Österreichischer Kleinunternehmer betreibt Keywordrecherche an seinem Laptop.
Die besten kostenlosen Keyword Tools für Einsteiger findest du in unserer Liste. Bild: © onephoto

Keyword Tools: kostenlose Werkzeuge für Recherche und Optimierung

Wer sich an der Suchmaschinenoptimierung versuchen oder eine SEA-Kampagne planen möchte, findet in unserer Liste die besten Online-Tools für die Auswahl von Keywords und das Optimieren von Inhalten. Du solltest dir allerdings darüber im Klaren sein, dass selbst gratis Tools für dich mit Kosten verbunden sind: nämlich der Zeit und dem Aufwand, die du in die Einarbeitung investieren musst.

Einfacher wäre es, das Online-Marketing einem Profi zu überlassen, mit Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung von Herold!

Übrigens: Zu den beliebtesten kostenpflichtigen Keyword-Tools zählen ahrefs, SEMrush und Ubersuggest. Hier findest du nützliche und kostenlose Alternativen.

Google Ads Keyword Planner – Keyword-Tools für SEA & SEO

Der Keyword Planner von Google gehört zu den Hintergrund-Funktionen der Werbeplattform Google Ads. Obwohl ein Account vorausgesetzt wird, lässt sich der Keyword Planner kostenlos nutzen. Zwar möchte Google nach der Anmeldung direkt eine neue Anzeigen-Kampagne anlegen. Du kannst diesen Prozess jedoch umgehen und gratis auf die Möglichkeiten des Keyword Planner zugreifen. Dazu klickst du nach der Anmeldung zunächst auf den Link „Einstellungen für Fortgeschrittene“ und anschließend auf „Konto ohne Kampagne erstellen“.

Einen Haken hat die Sache allerdings: Bei der kostenlosen Verwendung stellt der Planer bei der Keyword-Recherche nur eingeschränkte Informationen zur Verfügung. Anstatt des genauen Suchvolumens bekommst du z.B. nur einen groben Bereich vorgegeben. Dennoch ist das Programm einen Blick wert, um sich mit den Hintergrund-Systemen von Google Werbung vertraut zu machen. Zudem bietet das Tool Informationen aus erster Hand, etwa wenn es um die Kosten von Anzeigen bei unterschiedlichen Suchbegriffen geht.

Karma Keyword Tool – Keyword-Tools für SEA

Das Karma Keyword Tool ist eine praktische und sehr simple Alternative zum Keyword Planner: Ganz ohne Anmeldung oder lange Wartezeit liefert dieses Werkzeug genaue Daten zu dem Keyword deiner Wahl. Dazu zählen das Suchvolumen, der Wettbewerb und der CPC-Wert (Cost-per-Click, also die Kosten bei bezahlten Anzeigen). Allerdings beschränkt sich die Recherche dabei wirklich auf nur ein Keyword. Vorschläge oder ähnliche Suchbegriffe lassen sich auf diesem Weg also nicht ausforschen.

Ultrasuggest – Keyword-Tools für SEA

Das Tool Ultrasuggest von SEORCH liefert auf Basis der vorgeschlagenen Suchbegriffe von Google (Google Suggest) eine praktische Auswahl an Long-Tail-Keywords zu der Suchanfrage deiner Wahl. Die Ergebnisliste ist nach Häufigkeit sortiert und kann sofort als Tabelle heruntergeladen werden. Für zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Suchanfragen sind jedoch weitere Recherchen notwendig.

WDF*IDF Tool – Keyword-Tools für SEO

Die WDF*IDF Analyse wird von Expert:innen verwendet, um zu überprüfen, ob der Inhalt einer Homepage den Erwartungen der Suchmaschine entspricht. Es handelt sich dabei um die Berechnung der Häufigkeit von relevanten Begriffen im Text (Within-Document-Frequency bzw. Inverse-Document-Frequency). Vereinfacht gesagt versucht diese Methode also zu messen, ob die Verteilung bestimmter Wörter erfolgreichen Vorbildern entspricht und alle relevanten Inhalte abgedeckt sind.

Das WDF*IDF Tool von Seobility ist dabei eine gute Option für Einsteiger:innen. Pro Tag können drei kostenlose Analysen durchgeführt werden, um zu überprüfen, ob die Ausprägung wichtiger Begriffe verbessert werden kann. So liefert das Werkzeug wichtige Anhaltspunkte für die Optimierung von Texten um für das gewünschte Thema zu ranken.

Darstellung der Keywordsuche mit Hilfe von Onlinetools.
Mit diesen praktischen Empfehlungen gelingt die Keywordanalyse! Bild: © jirsak

W-Fragen-Tool – Keyword-Tools für SEO

Auf Google ranken besonders jene Webseiten gut, die das Suchinteresse der User abdecken und Antworten auf ihre Fragen liefern. Neben der Präsentation deines Unternehmens ist es daher wichtig, auf mögliche Fragen von Kund:innen einzugehen, damit deine Website bei der Internet-Recherche zum Thema als Suchergebnis vorgeschlagen wird.

Das W-Fragen-Tool zeigt dir an, welche häufigen Fragen in den verwandten Suchbegriffen eines bestimmten Keywords vorkommen. Anhand dieser Fragen lässt sich erkennen, wo es bei einem Thema Unklarheiten gibt und was Menschen besonders interessiert. So findest du neue Ideen, wie du deine Firmenwebsite bereichern kannst, indem du genau jene Antworten bereitstellst, nach denen deine Kundschaft im Web suchen.

SEO-Check – Keyword-Tools für SEO

Der gratis SEO-Check von SEORCH liefert eine sehr ausführliche Analyse, die neben inhaltlichen Faktoren, wie der Verteilung von Keywords im Text, auch auf technische Aspekte eingeht. Dazu zählen etwa die HTML-Formatierung, die Ladezeit der Seite, die mobile Optimierung und die Zahl an Backlinks. Damit ist die Plattform eines der umfangreichsten kostenlosen Werkzeuge in diesem Bereich. SEO-Anfänger:innen könnte diese Vielzahl an Informationen allerdings überfordern.

Google Search Console – Keyword-Tools für SEO

Indem du die Domain deiner Website in der Google Search Console registrierst, bekommst du Zugriff auf detaillierte Informationen zu deiner Platzierung im Google Ranking. Unter anderem zeigt die Konsole an, welche Position eine jeweilige Seite bei verschiedenen Suchanfragen erreicht und wie viele Klicks du damit gewinnen konntest. Diese Daten sind nicht nur wichtig, um den Ist-Zustand erheben und die langfristige Entwicklung beobachten zu können. Es lassen sich auch Chancen für zusätzliche Optimierungen ablesen.

Praxis-Beispiel: Nehmen wir einmal an, du bemühst dich mit deiner Website um das Keyword „Steuerberater Klagenfurt“. Nach einiger Zeit möchtest du den Erfolg deiner Bemühungen kontrollieren. Leider hast du zu diesem Suchbegriff noch kein gutes Ranking erreicht. Dafür zeigt sich bei der Kontrolle eine positive Entwicklung für die Suchanfragen „Jahresabschluss Klagenfurt“ und „Personalverrechnung Klagenfurt“. Nun kannst du dich bei deinen weiteren Verbesserungen auf diese Keywords konzentrieren.

Google Suche

Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es nicht immer auf Zahlen und Daten an. Auch der Praxis-Test, ein bestimmtes Keyword einfach mal selbst zu googeln, liefert hilfreiche Informationen. Welche verwandten Suchbegriffe schlägt das Eingabefeld vor? Gibt es häufige Fragen zu diesem Thema, auf die du auf deiner Webseite antworten könntest? Welche Formulierungen werden für die Titel und Beschreibungen der Suchergebnisse verwendet, um möglichst ansprechend zu wirken? Unter den Top-Ergebnissen finden sich in der Regel Musterbeispiele für tollen Content, von denen du dich inspirieren lassen kannst.

SEA & SEO vom Profi: Eine lohnende Investition für dein Business!

Viele Kleinunternehmer:innen in Österreich sind es gewohnt, sich in Eigenregie um alle Aspekte ihrer Firma zu kümmern. Verständlicherweise investieren KMU lieber ihre eigene Zeit als das knappe Budget. Doch wenn es um das Thema Suchmaschinenmarketing geht, ist es für Laien äußerst schwer, sich auf dem Laufenden zu halten und gute Ergebnisse zu erzielen. Gerade Keyword-Tools erfordern eine lange Einarbeitungszeit und erschlagen einen förmlich mit Daten, die man erst einmal zu deuten wissen muss.

Nicht umsonst gibt es für das Online-Marketing Agenturen und professionelle Dienstleistende wie Herold! Wusstest du etwa, dass Suchmaschinenwerbung von Herold bis zu 3-mal mehr Klicks als selbstgemachte Kampagnen liefert? Oder dass 90% aller Kund:innen es mit Suchmaschinenoptimierung von Herold in einem halben Jahr auf Seite 1 schaffen? Gerne informieren wir dich in einem unverbindlichen Beratungsgespräch darüber, wie du die Vorteile von professionellem Online-Marketing für deinen Betrieb nutzen kannst.

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Herold Content Team

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