Was Ladengeschäft und Website gemeinsam haben

Gutaussehender junger Mann hinter der Theke eines Ladengeschäfts.
In Ihrem Ladengeschäft überlassen Sie nichts dem Zufall. Warum also mit Ihrer Website ein Risiko eingehen? Analytics hilft Ihnen dabei, Ihre Kunden besser zu verstehen! Adobe Stock, (c) rh2010

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum richtig erfolgreiche Unternehmen Milliarden in Marktforschung fließen lassen? Das haben die doch gar nicht nötig, oder? Falsch! Um wirklich erfolgreich zu sein, müssen Sie genau wissen, wer Ihre Kunden sind. Und wer keine Milliarden zur Verfügung hat, nutzt Google Analytics. Wir erklären, wie Analytics Ihnen dabei hilft, Ihre Kunden kennenzulernen und Ihre Website zum perfekten Aushängeschild zu machen.

Ihre Website ist wie ein Ladengeschäft

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Wir befinden uns in einem Ladengeschäft. Menschen gehen ein und aus, sehen sich Produkte in Regalen an und stellen Fragen dazu. Einige von ihnen werden zu Kunden, andere verlassen das Geschäft wieder, ohne etwas zu kaufen oder zu bestellen. In der Regel wissen Geschäftsleute, durch Beobachtungen und Interaktion mit den Menschen, warum die einen zu Kunden werden und die anderen eben nicht. Es liegt am Preis, sie wollten nur schauen oder aber sie haben nicht gefunden wonach sie gesucht haben.

Analytics hilft Ihnen, Ihre Kunden kennenzulernen

Eine Website ist wie dieses Ladengeschäft: User kommen, gehen und unternehmen unterschiedliche Aktionen – oder eben nicht. Doch WARUM sie das tun wissen die wenigsten. Hier kommt Analytics ins Spiel. Mit Website Analytics können Sie sehen, was in ihrem digitalen Ladengeschäft – ihrer Website – wirklich passiert und warum. Aber was sind die wichtigsten Metriken und Kennzahlen in Analytics?

„Erfolgreich im Geschäft ist nur, wer seine Kunden kennt.“

Nutzer / Visitors

Diese Kennzahl beschreibt, wie viele Personen sich Ihre Website angesehen haben. Hier gibt es eine Unterscheidung zwischen „Neuen Nutzern“ und „Wiederkehrenden Nutzern“ – also Neukunden und Stammkunden, wenn man so möchte.

Absprungrate / Bounce Rate

Hier wird gemessen, wie viele Nutzer die Seite zwar laden, jedoch keine relevante Handlung auf der Website ausführen – die „hab‘ nur g’schaut“ Fraktion. Natürlich kann eine hohe Absprungrate auch darauf hinweisen, dass die User Experience auf Ihrer Seite nicht optimal ist. Laut einer repräsentativen Untersuchung von ca. 30.000 österreichischen KMU-Websites weisen derzeit 89% der untersuchten digitalen Ladengeschäfte gravierende Mängel auf. Näheres hierzu erfahren Sie im Blogartikel „KMU-Webseiten sind für Konsumenten unsichtbar!“

Akquisition / Acquisition

Hier sehen Sie, woher Ihre Website Besucher kommen. Ganz gleich, ob „Direct“ (= Personen, die direkt ihre Website URL im Browser eingeben), „Organic Search“ (= über Suchmaschinen wie Google), „Payed“ (= über bezahlte Werbeanzeigen in Suchmaschinen wie zum Beispiel Google Ads) oder aber über „Social“ (= Links zu Ihrer Website über Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter).

Fazit: Warum Website Analytics?

Es gibt unzählige Metriken, die beschreiben, was ein Besucher auf Ihrer Website macht. Das Wichtigste: Lernen Sie ihre potenziellen Kunden besser kennen und achten Sie auf deren Verhalten – dieses verrät Ihnen, wie sie mehr Besucher zu Kunden machen können.

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