Fußpflege: Nur gepflegte Füße sind gesunde Füße - HEROLD.at

Fußpflege: Nur gepflegte und schöne Füße sind gesunde Füße

schöne Füße dank Fußpflege

Mit regelmäßiger Fußpflege bleiben deine Füße schön, weich und gesund. Foto: Adobe Stock, (c) VladGavriloff

Gehen, laufen, springen, enge Schuhe, hohe Schuhe, und das tagein, tagaus – wir muten unseren Füßen ganz schön viel zu. Doch Dank dafür in Form der nötigen Fußpflege ernten sie oft nicht. Das kann der Gesundheit schaden. Alles über richtige Fußpflege zuhause sowie professionelle Pediküre und ihre Kosten findest du hier.

Füße spielen eine tragende Rolle. Trotzdem ist Fußpflege bei vielen leider nicht so selbstverständlich wie Zähneputzen. Oder sie beschränkt sich auf gelegentliches Schneiden der Fußnägel. Vielleicht, weil sich Füße gut verbergen lassen. Ist es nicht gerade Sommer, stecken sie meist in Socken, Halbschuhen oder Stiefeln. Da kann man leicht auf sie “vergessen“. Doch das rächt sich.

Kosmetisch, denn vergilbte Hornhautschwielen, dicke Hühneraugen und verwachsene Nägel sind Hingucker der negativen Art. Gesundheitlich, weil z.B. rissige Haut eine gute Eintrittspforte für Krankheitskeime (z.B. Pilze) bildet. Und eingewachsene Nägel oder Nagelbettentzündungen können ganz schön weh tun.

Fußpflege daheim – wie macht man das?

Spätestens bei Beschwerden wird es Zeit, den Schwerarbeitern, die lebenslang unser ganzes Körpergewicht über unglaublich viele Kilometer tragen, die ihnen gebührende Zuwendung zu schenken.

Füße brauchen konsequente Fürsorge, um ansehnlich und gesund zu bleiben. Darum genügt es nicht, nur hin und wieder eine Pediküre bei einem Profi in Anspruch zu nehmen. Nein, sie benötigen regelmäßige Pflegehandlungen. Manche davon sind täglich angesagt, andere wöchentlich bis monatlich. Ein Aufwand, der sich lohnt.

Tägliches Programm: Waschen – trocknen – cremen

Es beginnt mit dem Waschen. Am besten bei einer Wassertemperatur von nicht mehr als 37 Grad Celsius, mit ein wenig milder Seife und nicht länger als 3 Minuten. Sonst trocknet die Haut zu sehr aus oder weicht auf. Und wird rissig.

Danach die Füße und Zehen, vor allem aber die Zehenzwischenräume gründlich abtrocknen, sonst leistet das feuchtwarme Klima der Entstehung von Fußpilz Vorschub.

Zuletzt die Ferse bzw. Fußsohle mit einem feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukt eincremen, um Hautrissen vorzubeugen.

Rundum-Programm: Hornhaut – Nägel – Nagelhaut 

Mit dem täglichen Waschen und Eincremen ist noch längst nicht alles getan. Schließlich muss die überschüssige Hornhaut weg. Ebenso zu lange Nägel und eventuell auch wuchernde Nagelhaut.

Stufe 1: die Haut erweichen

Bevor es der Hornhaut an den Kragen geht, ist ein Fußbad in einer kleinen Wanne mit ca. 37 Grad warmem Wasser angesagt. Das entspannt, reinigt und pflegt. Bis die Haut richtig durchweicht ist, aber nicht länger als maximal 10 Minuten. Sonst wird sie schrumpelig und lässt sich nicht mehr gut bearbeiten. Badezusätze wie ein Mix aus drei Esslöffel Meersalz und einer Tasse Olivenöl auf 10 Liter Wasser oder Salicylsäure machen raue Stellen geschmeidig. Pflanzenöle wirken rückfettend und ätherische Öle wie etwa Minze oder Rosmarin desodorierend. Wer an Schweißfüßen laboriert, sollte kühle Bäder bevorzugen.

Frau entfernt Hornhaut am Fuß mit Bimsstein

Der Bimsstein ist ein praktisches Werkzeug, um die Hornhaut auf den Fersen zu entfernen .  Foto: Adobe Stock, (c) Anneke

Stufe 2: weg mit Hornhautschwielen

Sind Füße intensiven Belastungen ausgesetzt wie falschem Schuhwerk, Übergewicht oder Fehlstellungen, verdickt sich dort, wo permanenter Druck einwirkt, zum Schutz die Hornhaut. Wird sie besonders dick, wie sie es etwa an den Fersen gerne tut, reißt sie leicht ein. Das kann schmerzen sowie Infektionen begünstigen. Darum ist eine regelmäßige Hornhautentfernung notwendig. Ihre zeitlichen Intervalle richten sich am besten nach der Stärke des Problems. Das heißt, je mehr und je dicker die Schwielen, umso öfter.

Nach dem Fußbad die nun aufgeweichte, schwielige und schrundige Hornhaut an Fersen, Ballen und Zehen – behutsam – mit einem Bimsstein abtragen. Ist die Haut schon zu dick, als dass der Bimsstein noch viel ausrichten könnte, findet man in einer breiten Hornhautfeile das richtige Werkzeug im Kampf gegen die Schwielen. Ein Hornhauthobel hingegen birgt ein hohes Verletzungsrisiko. Mit der scharfen Klinge kann man leicht abrutschen.

Aber nicht zu viel Hornhaut abtragen, nur raue und schwielige. Etwas Hornhaut brauchen die Fußsohlen nämlich, um den täglichen Belastungen standzuhalten.

Wer zu sehr starker Hornhautbildung neigt, nutzt am besten zusätzlich spezielle Fuß-Cremes, die der Hornhautbildung entgegenwirken.

Stufe 3: Nägel schneiden

Zur Fußgesundheit und -schönheit gehören auch gepflegte Nägel. Sie sollten alle drei bis vier Wochen gekürzt werden. Mit zuvor gesäuberten Utensilien (Nagelzange, -knipser, -schere, -feile), um Infektionen zu vermeiden. Am besten mit einer Nagelzange. Bei harten Nägeln kann man mit der Schere schnell einmal “ausrutschen“.

Nicht zu kurz schneiden oder stark abrunden. Sonst wachsen die Nägel leicht ein oder es folgt eine Nagelbettentzündung. Und das ist unangenehm. Doch auch nicht zu lang belassen. Sonst stören sie in geschlossenen Schuhen beim Abrollen der Füße. Idealerweise wird jeder Fußnagel ganz gerade geschnitten und  sein Rand endet mit der Zehenkuppe. Danach mit einer Sandblatt- oder Glasfeile von den Seiten zur Nagelmitte hin noch in Form feilen, um die Ecken leicht abzurunden und die Nagelspitze zu glätten. Sonst reißt sie ein.

Stufe 4: die Nagelhaut zurückschieben

Nimmt die Nagelhaut überhand, sollte man sie eincremen und dann die abstehende Haut vorsichtig mit einem speziellen Spatel aus der Drogerie (“Pferdefüßchen“) oder Rosenholzstäbchen zurückschieben. Keinesfalls wegschneiden, sonst franst sie unschön aus, entzündet sich oder wächst stärker nach. Das Aufweichen mit Nagelhautentferner eignet sich nur für robuste Nagelhaut.

Stufe 5: eincremen macht die Haut zart

Zum Abschluss eine reichhaltige Allzweckcreme auftragen und einmassieren. Oder auch eine dicke Schicht davon unter Baumwollsöckchen über Nacht einwirken lassen. Dann sind die Füße am nächsten Morgen streichelzart. Es darf auch eine Fußcreme mit Wirkstoffen sein. Wie etwa Urea (Harnstoff) oder Salicylsäure, die rauen Stellen zu Leibe rücken, indem sie Feuchtigkeit spenden und Hornhaut wirkungsvoll reduzieren. Oder das desodorierende Farnesol, das geruchsbildenden Bakterien entgegenwirkt.

Als letzten Schritt der Fußpflege wird – wenn gewünscht – Nagellack aufgetragen.  Foto: Adobe Stock, (c) Soloviova Liudmyla

Nägel lackieren

Während der Freiluftsaison sind farbige Nägel ein Hingucker. Damit sich der Lack gleichmäßig auftragen lässt, müssen die Nägel fettfrei sein. Die Prozedur des Lackierens sollte also vor dem Eincremen der Füße stattfinden. Und erst etwa eine Stunde nach dem Fußbad.

Je glatter die Oberfläche der Nägel, desto länger hält der Lack darauf. Für glatte, glänzende und saubere Nageloberflächen sorgt sanftes (sonst gibt´s Rillen) Schleifen mit unterschiedlich gekörnten Polierfeilen.

Leicht angegilbte Nägel lassen sich in einem Sprudelbad mit Sauerstoff und Zitrone bleichen. Vor Verfärbungen – z.B. durch einen sehr farbintensiven Lack – schützt eine Schicht farbloser Unterlack (Base coat), die auch Unebenheiten der Nagelplatte ausgleicht. Eine Schicht farbloser Überlack (Top coat) nach dem Aufbringen des Nagellacks bewirkt, dass dieser lange hält. Zwischendurch die Schichten gut trocknen lassen!

Den Nagel des großen Zehs nicht ganz ausmalen, sodass an beiden Seiten ein paar Millimeter frei bleiben. Das lässt ihn schmäler wirken.

Was tut den Füßen sonst noch gut?

Auch Fußhaut außerhalb von Hornhautschwielen freut sich darüber, von “Altlasten“ befreit zu werden. Mit einem Peeling. Einen Esslöffel grobes Meersalz mit zwei Esslöffeln Olivenöl mischen, sie damit einreiben – und weg sind abgestorbene Hautzellen. Den gleichen Effekt haben milde Fruchtsäuren oder fein gemahlener Bimsstein. Dann folgt ein Fußbad. Mit Meersalz, Rosmarin, Kamille oder Fichtennadelöl, wenn müde Füße wieder munter werden sollen. Kamillenblüten sind bei wunden Füßen die richtige Wahl, Eichenrinde oder Hamamelis bei Schweißfüßen, Milch oder Molke, wenn die Fußhaut rissig ist. Außerdem machen duftende Badezusätze die Fußpflege zum Wohlfühlerlebnis.

Zudem schätzen Füße gelegentliche Massagen. Mit Handstrichen immer in Richtung Herz. Die Zehen dehnen, die Fußballen sanft drücken und kneten. Das kann auch der Partner machen.

Gymnastik lockert Verspannungen. Beispielsweise morgens im Bett mit ausgestreckten Beinen die Füße im und gegen den Uhrzeigersinn kreisen lassen. Oder zwischendurch die Zehen, so weit wie möglich auseinanderspreizen. Mit ihnen Greifübungen machen, z.B. einen Bleistift vom Boden aufheben. Das stärkt auch gleich die Beinvenen. Bei langfristig sitzenden Tätigkeiten entspannt es die Füße, sie auf den Rollen eines Fußmassage-Rollers hin und her zu bewegen.

Fußnägel brauchen auch während der Freiluftsaison lackfreie Phasen, um sich von den Chemikalien zu erholen. Vor allem Nagellackentferner machen ihnen zu schaffen und sollten immer nur so kurz wie möglich mit ihnen in Kontakt kommen.

Fußpflege

Auch eine Fußreflexzonenmassage  tut den Füßen gut. Foto: Adobe Stock, (c) Nobilior

Welche Schuhe sind gut für die Füße?

Nicht zuletzt ist das Schuhwerk, in dem die Füße die meiste Zeit verbringen müssen, von großer Bedeutung für die Fußgesundheit. Denn wenn Schuhe gut sitzen und auf die Fußhaut weder Reibung noch Druck ausüben, entstehen viele Probleme wie Hühneraugen, Schrunden oder Blasen erst gar nicht. Die kommen dann, wenn Schuhe zu eng oder zu spitz sind.

Eigentlich fühlen sich unsere Füße am wohlsten, wenn wir barfuß laufen. Das geht natürlich nur bei bestimmten Gelegenheiten. Sonst umhüllt man sie am besten mit Schuhen, die

  • breit genug sind, dass die Zehen bequem nebeneinander liegen und sich noch bewegen lassen.
  • groß genug sind, dass der längste Zeh beim Stehen nicht vorne anstößt.
  • ein gutes Fußbett besitzen, das die Form des Fußes unterstützt.
  • weder zu eng, zu spitz noch zu hoch sind.

Übrigens: Füße schwellen gern im Laufe des Tages an. Schuhe kauft man daher am besten am Nachmittag oder Abend, wenn sie auch nach einem langen Arbeitstag noch passen sollen.

Was Füße gar nicht mögen, sind High Heels bzw. Schuhe, die die Fersen ständig über vier Zentimeter in die Höhe ragen lassen. Denn dadurch kippt das Körpergewicht auf den Vorfuß, sodass der Ballen großem Druck ausgesetzt ist und sich die Zehen verkrampfen, manchmal sogar Sehnen verkürzen. Darum ist es wichtig, mal flachere Schuhe zu tragen, mal welche mit höheren Absatzen und häufig barfuß zu laufen. Dann schadet es auch nicht, wenn gelegentlich High Heels dabei sind.

Was tun bei Hühneraugen, Fußpilz und Co.?

Sind Nägel weiß-gelblich oder braun verfärbt, brüchig oder schuppig, spricht das für einen Nagelpilz. Jucken die Füße ständig, kann ein Fußpilz dahinterstecken. In solchen Fällen ist es am besten, sicherheitshalber einen Hautarzt zu Rate zu ziehen und nicht erst selbst herumzudoktern. Der verschreibt dann meist eine antimykotische Salbe oder Lotion bzw. einen Anti-Pilz-Lack.

Gegen Hühneraugen, die im Prinzip nichts weiter sind als Hornhautschwielen, die sich allerdings kegelförmig in tiefere Hautschichten bohren, gibt es in der Drogerie oder Apotheke spezielle Hühneraugenpflaster oder auch aufweichende Tinkturen. Sie enthalten ätzende Salicylsäure, die die Kittsubstanz zwischen den Hautzellen auflöst, sodass sich die Hornhaut wegrubbeln lässt. Die Tinktur darf jedoch nicht auf gesunde Haut kommen. Am besten zum Schutz die umliegende Haut mit Pflastern oder einer Fettcreme abdecken. Im Zweifelsfall ist auch hier der Gang zum Hautarzt angesagt.

Schweißfüße verbreiten weniger unangenehmen Geruch bei Verwendung spezielle Fußbäder, -puder oder -lotionen, die die Schweißproduktion hemmen.

Schmerzhafte Druckstellen oder Blasen verhindern druckentlastende Ballen- oder Fersenpolster, Blasen-Schutzgels oder -Schutzstifte aus der Drogerie.

Warum brauchen Diabetiker besondere Fußpflege?

Zuckerkranke neigen vermehrt zu Fußproblemen, weil Diabetes die Nerven schädigen kann. Eine solche diabetische Neuropathie macht die Haut trocken und rissig und beeinträchtigt die Wahrnehmung von Kälte, Wärme und Schmerz. In der Folge kommt es leichter zu Verletzungen, die der Zuckerkranke oft nicht gleich bemerkt. Doch sind sie fatal, weil sie eine gute Eintrittspforte für Keime bilden, die Infektionen auslösen. Und weil es bei der Zuckerkrankheit oft auch mit der Wundheilung hapert. Dieses sogenannte diabetische Fußsyndrom hat schon so manchen Diabetiker einen oder beide Füße gekostet, weil bei therapeutisch nicht beherrschbaren Wunden bzw. Infektionen eine Amputation notwendig werden kann.

Somit ist barfuss laufen für Diabetiker tabu, denn die Verletzungsgefahr ist zu groß. Bestehen bereits Fußprobleme, gilt das auch für Sandalen.

Wichtig ist, alle paar Tage mit einem Spiegel zu kontrollieren, ob die Füße Auffälligkeiten wie Druckstellen oder Hornhautschwielen aufweisen. Besser noch, das macht jemand anderer, z.B. der Partner. Denn viele Diabetiker haben auch Probleme mit ihrer Sehkraft.

Zudem gelten bei Diabetes für die Fußpflege besondere Bedingungen:

  • Das Fußbad darf nicht zu heiß sein und höchstens drei Minuten dauern.
  • Hornhaut darf nur sanft, z.B. mit einem Bimsstein, entfernt werden.
  • Nägel dürfen gefeilt, aber wegen der Verletzungsgefahr nicht geschnitten werden. Und zwar gerade und nicht rund, weil sie sonst einwachsen.
  • Als Pflegeprodukte sind solche zu bevorzugen, die Harnstoff enthalten, der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und der Hornhautbildung vorbeugt.
  • Hühneraugen oder eine übermäßige Hornhautbildung gehören von einem Podologen (Spezialist für Fußleiden) behandelt, Fuß- oder Nagelpilz von einem Hautarzt.

Am besten überlassen Diabetiker die Fußpflege einem erfahrenen Professionisten.

professionelle Fußpflege

Bei der professionellen Fußpflege kommen spezielle Geräte zur Entfernung der Hornhaut zum Einsatz. Foto: Adobe Stock, (c) IEGOR LIASHENKO

Professionelle Fußpflege

Klassisch, diabetisch, kosmetisch, medizinisch oder podologisch?

In Österreich unterscheidet man zwischen klassischer und diabetischer Fußpflege. Erstere wird in einer Lehre erlernt, doch gibt es auch private Institute, die eine mehrwöchige oder -monatige Ausbildung anbieten. Zur Aneignung der diabetischen Fußpflege dienen spezielle Kurse, wie sie z.B. die Berufsinnung durchführt.

In Deutschland gibt es die medizinische und die kosmetische Fußpflege, die sich in der Ausbildung unterscheiden.

Der Begriff “podologische Fußpflege“ kennzeichnet, dass der den Beruf des Fußpflegers Ausübende die Befähigungsprüfung für das Gewerbe Fußpflege abgelegt hat und die vorgeschriebenen oder auch spezielle Hygienestandards (z.B. die Verwendung steril eingeschweißter Instrumente) strikt einhält.

Was wird bei professioneller Fußpflege gemacht?

Sie umfasst in der Regel folgende Schritte:

  • Fußbad
  • Schneiden der Zehennägel
  • Feilen der Zehennägel, wenn nötig
  • Entfernen der Hornhaut
  • Eincremen der Füße
  • Lackieren der Zehennägel bei Bedarf

Was kostet professionelle Fußpflege?

Wer eine professionelle Pediküre in Anspruch nehmen möchte, sollte dafür mit 30 bis 40 Euro rechnen. Bei manchen Instituten ist das Lackieren der Zehennägel nicht im Standardtarif enthalten. Bei voraussichtlicher Konsumation von mehreren Pediküren gewähren viele Salons einen Mengenrabatt (z.B. 10er-Block).

Einige Institute bieten auch Extras wie etwa eine Fußmassage oder eine Anleitung für Eltern zur Durchführung der Fußpflege bei Kindern an. Die dann aber üblicherweise gesondert zu bezahlen sind. Manche Institute machen auch Hausbesuche. Welche Fußpflegestudios in Wien besonders empfehlenswert sind, erfährst du hier.

Hier findest du die am besten bewerteten Fußpflegestudios in deinem Bundesland:



HEROLD.at verwendet Cookies damit Sie unsere Webseite optimal nutzen können sowie für Marketingzwecke: Cookie Richtlinie