Englisch-Nachhilfe: Das sind die besten Institute in Österreich

Nachhilfe Englisch: eine Frau gibt drei Schülern Englisch-Nachhilfe in Wien

Nachhilfe Englisch: wir haben die besten Anbieter in Wien, Salzburg, Linz und Graz für dich. Foto: Adobe Stock, contrastwerkstatt

Apps zum Sprachen Lernen, englische Serien und Online-Magazine: Englisch lernen scheint heute leichter denn je. Trotzdem fällt es vielen Kindern schwer, in der Schule mitzukommen. Gerade Grammatik, Hörverständnis und die Fähigkeit, Englisch zu sprechen, macht ihnen zu schaffen. Eine geübte und verständnisvolle Englisch-Nachhilfe kann dann Wunder wirken. Wir haben die besten Nachhilfe-Institute in ganz Österreich für dich.

Englisch-Nachhilfe in ganz Österreich

In fast jeder größeren Stadt gibt es professionelle Nachhilfe-Institute, in denen Englisch-Hilfe angeboten wird. Folgende Institute haben dabei schon hunderten Schülern zu besseren Noten verholfen.

1. Schülerhilfe: Englisch-Nachhilfe in deiner Nähe

Filialen der Schülerhilfe gibt es sowohl in größeren Städten wie Wien, Linz, Graz und Salzburg, sowie in kleineren Gemeinden in ganz Österreich. An den verschiedenen Instituten gibt es Nachhilfelehrer für die verschiedensten Fächer, von Naturwissenschaften wie Mathe und Chemie über Sprachen wie Englisch, Deutsch und Französisch bis hin zu Statistik und Rechnungswesen. Eltern und Schüler loben vor allem Engagement, Organisation und Freundlichkeit der Nachhilfelehrer.

Telefonisch kannst du eine kostenlose Schnupperstunde vereinbaren.

Weitere Infos: Englisch-Nachhilfe bei der Schülerhilfe

2. LernQuadrat: Englisch-Nachhilfe in ganz Österreich

Auch das LernQuadrat ist weitläufig bekannt und vielfach erprobt. Ganze 80 mal gibt es die Nachhilfe-Schule in Österreich. Nachhilfe in Englisch wird sowohl für die Unterstufe als auch für die Oberstufe angeboten. Auch spezielle Vorbereitungen auf die Zentralmatura sind möglich. Neben Gruppen- und Einzelunterricht gibt es auch Englisch-Nachhilfe, die konzentriert in den Ferien stattfindet. So können die Ferien für die Vorbereitung auf eine Nachprüfung genutzt werden. Online kannst du ganz einfach einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Weitere Infos: Englisch-Nachhilfe beim LernQuadrat

3. Nachhilfe IFL: Wien, NÖ, Stmk, Kärnten, OÖ, Tirol

Ebenfalls beliebt ist das IFL, das Institut für Lernhilfe. Das Institut findest du in Wien, Niederösterreich, der Steiermark, Oberösterreich, in Tirol sowie in Kärnten. Neben Einzelunterricht und Gruppennachhilfe in verschiedenen Fächern gibt es an manchen Standorten auch spezielle Lerncoachings, Sprachkurse und Matura-Vorbereitungskurse sowie Unterstützung bei Dyslexie und Legasthenie.

Auf der Website von IFL kannst du dich vorab über die verschiedenen Preise für die Nachhilfe informieren und einen ersten Termin vereinbaren.

Weitere Infos: Englisch-Nachhilfe bei IFL

Nachhilfe Englisch: die Kosten

Die Preise für Englisch-Nachhilfe bei professionellen Nachhilfe-Instituten liegen meist zwischen 80 € und 140 € pro Monat. Dabei ist jeder Vertrag unterschiedlich. Gängig sind zwei Unterrichtseinheiten à 1,5 Stunden pro Woche. Private Englisch-Nachhilfe durch ältere Schüler, Studenten oder pensionierte Lehrer gibt es zwischen 10 € und 30 € pro Stunde.

Nachhilfe Englisch: 7 wertvolle Tipps

Tipp 1: Englisch-Nachhilfe oder Lerntherapie?

Die Gründe für schlechte Noten, nicht nur in Englisch, sind vielfältig. Manche Kinder tun sich einfach schwer, andere lassen sich leicht vom Lernen ablenken. Manchmal spielen auch Mobbing, emotionale Probleme oder eine starke Prüfungsangst in den schulischen Misserfolg hinein.

Daneben gibt es aber auch grundlegende Veranlagungen, die sich auf die Noten auswirken können, wie eine Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) oder eine Aufmerksamkeitsschwäche. Hegst du den Verdacht, dass das bei deinem Kind der Fall sein könnte, solltest du das zunächst bei einem speziell dafür ausgebildeten Psychologen abklären lassen. Dann bedarf es vielmehr einer speziellen Lerntherapie, die eine herkömmliche Nachhilfe meist nicht leisten kann.

Hilfe für Kinder mit Legasthenie oder Dyskalkulie gibt es zum Beispiel hier:

Tipp 2: gut vorbereitet in die Englisch-Nachhilfe

Nicht selten leiden die Englisch-Noten, weil es auch an der Organisation des Kindes hapert. Da werden schon mal Bücher und Vokabelhefte zu Hause oder in der Schule vergessen oder Hausaufgaben und Schularbeitentermine verschwitzt. Leider ist eine gute Organisation und Zeit-Management in der Regel kein angeborenes Talent. Ein Hausaufgabenheft und ein Schülerkalender helfen dabei, den Überblick zu bewahren. Zusätzlich kannst du dein Kind unterstützen, indem du dir auch in deinem Kalender Stundenplan, Prüfungen und Tests notierst und darauf achtest, dass dein Sprössling früh genug mit der Vorbereitung auf diese beginnt.

Nachhilfe Englisch Wien: Kinder in der Englisch-Nachhilfe

Nachhilfe Englisch: Achte darauf, dass dein Kind alle Materialien für die Englisch-Nachhilfe dabei hat. Foto: Adobe Stock, WavebreakmediaMicro

Vor allem bei jüngeren Schülern hilft es oft, am Vorabend gemeinsam die Schultasche zu packen und am Nachmittag Hausübungen und bevorstehende Tests zu besprechen. Versuch dabei nicht kontrollierend und streng, sondern motivierend und unterstützend zu wirken. Genau wie im Schulunterricht sollte das Kind auch alle Materialien für die Englisch-Nachhilfe (Schulbücher, Vokabelhefte, zusätzliches Material) dabei haben. Ebenso müssen manchmal Aufgaben von einer zur nächsten Unterrichtseinheit erledigt werden. Gehe sicher, dass nichts vergessen wird – am besten, indem du mit dem Nachhilfe-Lehrer sprichst.

Englisch lernen mit Apps? Online gibt es viele Tools, die beim Englisch lernen helfen sollen – viele davon sind (zumindest in der abgespeckten Version) kostenlos. Sie können vor allem beim Vokabellernen helfen und sind ein gutes Werkzeug für Menschen, die ihr Englisch auffrischen möchten. Ein echter Nachhilfelehrer kann hingegen maßgeschneidert die jeweiligen Probleme und den aktuellen Schulstoff mit dem Schüler durchgehen.

Tipp 3: Kommunikation mit dem Englisch-Nachhilfe-Lehrer

Ein erfahrener Nachhilfe-Lehrer merkt oft schon nach ein bis zwei Unterrichtsstunden, woran es hapert, und kann wertvolle Tipps zum Englisch Lernen geben. Nicht immer geben Kinder diese Tipps auch 1:1 an ihre Eltern weiter, sodass es hilfreich ist, wenn du selbst gezielt nachfragst. Auch wenn – gerade bei berufstätigen Eltern – Zeit oft Mangelware ist, solltest du daher versuchen, dich regelmäßig mit dem Nachhilfe-Lehrer auszutauschen.

Tipp 4: Keine Wunder von der Englisch-Nachhilfe erwarten

Ein paar Mal Nachhilfe und schon hagelt es Einser in Englisch? So leicht ist es leider nicht. Eine gute Englisch-Nachhilfe kann langfristig die Noten verbessern. Aber nicht aus jedem Englisch-Muffel wird direkt ein Einserschüler. Feiere trotzdem die kleinen Erfolge mit deinem Kind und lobe seinen Einsatz. Denn zusätzlicher Druck, Lock-Methoden (z. B. Geld oder Geschenke für bessere Noten) oder gar Drohungen (z. B. Hausarrest oder Handy-Verbot) resultieren fast nie in besseren Noten. Die Folgen können psychischer Stress, Angst vor Prüfungen oder gar davor, nach Hause zu gehen, sein.

Schlecht in Englisch? Das bedeutet nicht, dass aus dem Kind nicht später trotzdem noch ein erfolgreicher Englisch-Sprecher werden kann. Manchmal braucht es eben erst ein begründetes Eigeninteresse, aus dem heraus man sich mit einer Sprache beschäftigen möchte. Viele Polyglotter (=Menschen, die mehrere Sprachen sprechen) geben an, erst im Erwachsenenalter die richtige Motivation und Methode gefunden zu haben, mit denen ihnen Sprachen lernen Spaß macht. Vom Sprechen mit Native Speakern bis zum Schauen von Kochserien in der Zielsprache.

Tipp 5: Englisch Privat-Nachhilfe oder Nachhilfe-Institut?

Oberstufenschüler, Englisch-Studenten oder pensionierte Englisch-Lehrer bieten manchmal Privat-Nachhilfe an. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringere Kosten und keine bindenden Verträge. Ältere Schüler aus der selben Schule haben zudem den Vorteil, dass sie meist vor kurzem denselben Stoff gelernt haben und wissen, worauf ein Lehrer bei Schularbeiten Wert legt.

Englisch-Nachhilfe privat: Vorteile

  • meist ohne Vertrag
  • geringere Kosten
  • Einzelunterricht

In einem Nachhilfe-Institut erwarten dich hingegen erfahrene Nachhilfe-Lehrer, die laufend und oft schon jahrelang Schüler betreuen. Darüber hinaus bieten manche Institute sogar einen „garantierten Lernerfolg“. Ebenfalls vorteilhaft ist die Ausstattung der Nachhilfe-Institute, die in der Regel über richtige Klassenzimmer verfügen. Sollte ein Nachhilfelehrer krank werden, ist zudem für Ersatz gesorgt. Meist findet eine Englisch-Nachhilfe bei einem Institut in Kleingruppen von zwei bis vier Schülern statt. Ob das das Richtige für dein Kind ist, lässt sich meist nach einer kostenlosen Probestunde feststellen.

Englisch-Hilfe im Nachhilfe-Institut: Vorteile

  • gute Organisation (Fixieren von Lernzielen, Probestunden, genauer Lernplan)
  • professionelle Ausstattung (Tafeln, Lernmaterialien, Atmosphäre)
  • Ersatzlehrer bei Krankheit oder Urlaub
  • Englisch-Nachhilfe auch in den Ferien möglich
  • geschulte Nachhilfelehrer mit viel Erfahrung

Tipp 6: Probezeit für Englisch-Nachhilfe vereinbaren

Nachhilfe-Institute verlangen in der Regel, dass du einen Vertrag unterzeichnest und dich auf eine bestimmte Mindestzeit bindest. Das kann zum Beispiel ein Semester, aber auch ein Jahr, sein. Jede seriöse Einrichtung wird dir dabei eine Probezeit bzw. Probestunde anbieten.

Nachhilfe Englisch: Eltern unterschreiben einen Vertrag für die Englisch-Nachhilfe

Nachhilfe Englisch: Lies einen Nachhilfe-Vertrag immer genau durch. Foto: Adobe Stock, Monet

Anschließend hast du die Möglichkeit zu entscheiden, ob die Englisch-Nachhilfe den Bedürfnissen deines Kindes entspricht oder nicht. Auch das Vereinbaren einer längeren Probezeit kann möglich sein. Lies den Vertrag in jedem Fall gut durch und stelle bei Bedenken Fragen. Lass dich zudem nicht auf unnötig lange Vertragszeiten ein.

Tipp 7: Englisch lernen mit einem Native Speaker

Als Vorbereitung für die mündliche Matura oder ein Auslandssemester in einem englischsprachigen Land ist das Üben mit einem Native Speaker, also einem englischen Muttersprachler, sinnvoll. Dabei können Aussprache und Gespräche besonders natürlich trainiert werden. Viele Eltern suchen online nach günstigen Native Speakern, die sich durch die Englisch-Nachhilfe etwas dazu verdienen. Allerdings sind diese oft nicht darauf geschult, zu unterrichten. Schließlich ist nicht jeder Muttersprachler dazu in der Lage, Fehler bei einem Lernenden zu korrigieren, Grammatik korrekt und kindgerecht zu erklären und – v. a. jüngere Schüler – nicht mit einem zu schwierigen Vokabular zu überfordern.

Wenn du deinem Kind Englisch-Nachhilfe mit einem Muttersprachler ermöglichen möchtest, wende dich am besten an ein Institut, das Native Speaker mit entsprechender Erfahrung beschäftigt. Solche findest du zum Beispiel bei den English Teachers in Wien Landstraße.

Englisch lernen mit Native Speaker:

Extra-Tipp: nicht zu lang warten

Wie so oft im Leben sollte man auch beim Thema Nachhilfe nicht erst warten, bis der Hut brennt. Sprich: wenn dein Kind bereits Probleme mit Englisch hat, investiere lieber früher als später in eine kompetente Nachhilfe. Zum einen lassen sich schlechte Noten gegen Ende des Schuljahres kaum noch ausbessern. Zum anderen steigt auch der Druck, unter dem der Schüler steht. Bei zunehmendem Frust über Misserfolge wird es immer schwerer, Stoff nachzuholen und zusätzlich Neues zu lernen. Wenn sich also bereits abzeichnet, dass dein Kind in Englisch nicht mehr mitkommt, suche direkt nach Englisch-Hilfen, anstatt zu hoffen, dass sich der Lernerfolg von selbst einstellt.

Nachhilfe Englisch in deiner Nähe



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