Nie wieder Kater! Das Geheimnis einer Party ohne Katzenjammer

Diese Tipps und Tricks helfen gegen Kater.

Was hilft gegen Kater? Wir haben die besten Hausmittel und vorbeugenden Maßnahmen zusammengefasst. Foto: Adobe Stock, (c) aleutie

Dir ist nach Speiben zumute, dein Kopf tanzt Samba und du fürchtest dich vor dem, was dein Handy über vergangene Nacht erzählt? Dann hast du unsere Anti-Kater-Tipps wohl zu spät entdeckt. Aber keine Sorge: Wir helfen dir, Übelkeit, Kopfschmerz & Co. durchzustehen. Und wir lüften das Geheimnis einer Party ohne Katzenjammer – damit du niemals wieder „Mittel gegen Kater“ googeln musst!

Warum Kater? Und warum ich?

Dass Alkohol nicht gesund ist, weiß jeder. Aber wie kommt es dann, dass wir ihn immer wieder trinken? Ganz einfach: Solange wir wunderbar berauscht sind, erscheint uns das Leben wie eine einzige lange Party. Gleiches gilt übrigens für Fast Food und Marathon-Shopping: Das Erwachen kommt erst mit der Kreditkartenabrechnung und dem Gang auf die Waage. Die Rechnung für die durchzechte Nacht kommt dummerweise gleich am nächsten Morgen.

Übrigens: Wusstest du, dass unser „Kater“ eine Verballhornung des Begriffs „Katarrh“ ist? Und das macht sogar Sinn, denn Katarrh bezeichnet verschiedene Entzündungskrankheiten der Atemwege – und Alkohol gilt als extrem entzündungsförderndes Genussmittel.

Was Alkohol mit dem Körper macht

Der Alkohol aus Caipirinha, Sex on the beach & Co. gelangt über den Verdauungtrakt in deinen Blutkreislauf und verteilt sich von dort im ganzen Körper. Im Gehirn verlangsamt er die Impulse zwischen den Nervenzellen, wodurch es zu Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen kommt. Außerdem hemmt er die Wirkung des Hormons Vasopressin, das deinen Flüssigkeitshaushalt regelt und deine Nieren daran erinnert, vor dem Gang aufs Töpfchen nochmal Flüssigkeit aus dem Harn zu ziehen. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum du mit deinem Weinglas andauernd Richtung Damentoilette wackelst.

Mittel gegen Kater

Auf die Toilette? IMMER zu zweit! Aber was hilft gegen Kater und Übelkeit am nächsten Morgen? Foto: Adobe Stock, (c) kopitinphoto

Wie entsteht ein Kater?

Du glaubst wahrscheinlich, ein Kater sei meilenweit entfernt von einer „richtigen“ Alkoholvergiftung. Tatsächlich ist der Kater aber schon der erste Beweis dafür, dass du dich vergiftet hast. Deine Leber sorgt nämlich dafür, dass das im Trinkalkohol enthaltene Ethanol zu Acetaldehyd umgewandelt wird. Diese chemischen Feinheiten musst du nicht kennen. Du solltest aber wissen, dass Acetaldehyd bis zu 30 x so toxisch ist wie Ethanol selbst. Das heißt: Sobald deine Leber mit dem Abbau beginnt, vergiftet sie sich (auf Zeit) quasi selbst.

Da dieser Prozess extrem viel Energie (= Glucose) benötigt, geht dein Gehirn in dieser Zeit leer aus. Das führt nicht nur zu peinlichen Situationen, sondern bewirkt auch Unterzuckerung, die wiederum in Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit resultiert. Das häufige Wasserlassen führt außerdem zu Flüssigkeitsmangel, Mineralstoffverlust und einer Reizung der Hirnhaut.

Ich hab einen Kater! Typische Symptome

Natürlich treten, abhängig von Gesamtkonsum, Alter und Trinkfestigkeit, unterschiedliche und verschieden stark ausgeprägte Symptome auf.  Alles in allem kann dein Körper dich für die durchzechte Nacht mit folgenden Symptomen bestrafen:

  • Kopfschmerzen durch Unterzuckerung u. Flüssigkeitsmangel
  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall durch die toxischen Abbauprodukte
  • erhöhte Licht- und Lärmempfindlichkeit aufgrund der Hirnhautreizung
  • Müdigkeit und Erschöpfung bis hin zu depressiven Verstimmungen

Wie lange dauert ein Kater?

Wie lange jemand mit Kopfschmerzen und verwirrtem Magen im Bett liegt, hängt von mehreren Faktoren ab. Frauen brauchen für den Abbau von Alkohol normalerweise länger als Männer. Und Menschen mit guter körperlicher Verfassung sind schneller wieder fit als jemand, der bereits mit einem Vitamin- und Mineralstoffmangel zum Feiern aufgebrochen ist. Als Faustregel gilt nach wie vor: Dein Körper baut pro Stunde etwa 0,1 Promille ab.

Tipp: Wer seinen Kater beim Abbau „beobachten“ will, sollte in einen Alkoholtester investieren. Entsprechende Geräte für den Hausgebrauch bekommst du bei Conrad Electronic bereits ab 11,99 EUR.

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Was hilft gegen Kater? Vor der Party

Der guten Vorsätze sind viele. Und deshalb beginnen die meisten feucht-fröhlichen Abende mit Sätzen wie: „Heute bleibe ich aber wirklich nicht lange.“ Komischerweise sind es gerade die spontanen Gelage, die uns am Tag danach in den Hintern beißen. Zufall? Keineswegs: Wer unvorbereitet feiert, wird am nächsten Tag bestraft. Man spricht schließlich nicht umsonst von einer guten „Grundlage“ vor dem großen Umtrunk.

Wer nicht isst, verliert!

Wenn Alkohol fließt, ist das IMMER eine Strapaze für den Körper. Ihm wird Flüssigkeit entzogen, er verliert wertvolle Nährstoffe und Schlafmangel, verräucherte Bars & Co. tun ihr übriges. Du solltest deinen Körper also gut auf das vorbereiten, was ihm blüht. Und Vorbereitung heißt in diesem Fall: essen! Trinkst du nämlich auf nüchternen Magen, geht der Alkohol über den Verdauungstrakt direkt ins Blut und der Abend ist vorbei, bevor er richtig angefangen hat.

Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt kurz vor der Party nochmal zwei Teelöffel hochwertiges Pflanzenöl zu sich. Ja, ich weiß: eklig. Funktioniert aber.

Beste Nachricht ever: Vor einer Party darfst (und musst!) du schlemmen! Die beste Grundlage geben fett- und kohlenhydratreiche Speisen wie Burger, Pasta, Pizza & Co. ab. Durch die Extraportion Fett wird der Alkohol langsamer ins Blut aufgenommen. Außerdem reagiert ein gut gefüllter Magen weniger empfindlich auf die ungewohnte Belastung durch Bier, Wein & Co.

Was hilft gegen Kater

Das einzige, was wirklich gegen Kater, Übelkeit & Co. hilft: eine gute Grundlage! Foto: Adobe Stock, (c) fedorovacz

Tipp: Du möchtest beim Schlemmen in guter Gesellschaft sein? Dann startet den Abend doch in einem der 10 besten Burger-Lokale in Wien. Wer es lieber mexikanisch mag, kann sich von Bloggerin Elke zu den Top 5 Wiener Burritos verführen lassen. Und wer für den Abend Großes plant, sollte direkt das All-you-can-eat-Buffet wählen. Wir zeigen dir 10 fantastische All you can eat Lokale in Wien!

Was hilft gegen Kater? Während der Party

Eine gute Grundlage ist das A & O im Kampf gegen den Katzenjammer. Sie ist aber kein Freifahrtschein! Auch während des Geburtstags, im Club oder auf der Weihnachtsfeier solltest du dein zukünftiges Ich nicht vergessen, das in ein paar Stunden entweder fit aus dem Bett hüpfen oder elend zur Toilette krabbeln wird. Wenn du dir während der Party folgende Anti-Kater-Tipps zu Herzen nimmst, kannst du dich am nächsten Tag zu dieser Entscheidung beglückwünschen.

Tipp 1: Wasser trinken! Es muss zwar nicht jedes zweite Glas sein, aber hin und wieder solltest du den echten gegen Gänsewein tauschen. Wenn du nicht möchtest, dass deine Anti-Kater-Tricks bemerkt werden, steigst du einfach auf G’spritzten um: Problem gelöst!

Tipp 2: Richtig snacken! Für den Kampf gegen den Kater braucht dein Körper vor allem Fette, Salze und Mineralstoffe. Es schadet daher nicht, zwischendurch zu herzhaften Partysnacks wie Erdnüssen, Oliven oder Salzgebäck zu greifen.

Tipp 3: Nicht rauchen! Nikotin senkt den Alkoholspiegel, weshalb du dich nach dem Genuss einer Zigarette wahrscheinlich etwas klarer fühlst. Das Fatale: Dieser Trugschluss verleitet dazu, noch mehr zu trinken!

Tipp 4: Süße Getränke meiden! Je mehr Zucker ein Getränk enthält, desto schlimmer wird der Kater. Und das hat einen einfachen Grund: Der Zucker verhindert den Abbau des toxischen Acetaldehyds, das bei Alkoholkonsum in der Leber entsteht. Je mehr Longdrinks, Cocktails, Bowle usw. du trinkst, desto länger vergiftet sich dein Körper quasi selbst.

Tipp 5: Richtig trinken! Getränke mit viel Zucker, Kohlensäure oder einem hohen Anteil an Fuselalkoholen (Begleitalkohole) machen schneller betrunken und verstärken das Elend am nächsten Morgen.

Tipp 6: Magenbitter – aber richtig! Wer zwischen Caipi und Sekt einen Jägermeister kippt, tut sich keinen Gefallen. Dabei ist der Gedanke nicht verkehrt, denn es gibt diverse Kräuterauszüge, die Magen, Leber und Verdauung tatsächlich unterstützen. Damit diese Wirkung sich entfaltet, darf der Magenbitter allerdings nicht mit Alkohol versetzt sein. Alkoholfreie und hochwertige Magenbitter kannst du in der Apotheke kaufen.

Welche Getränke kommen mit Kater-Garantie?

First things first: Bei JEDEM Alkohol entstehen während des Abbauprozesses toxische Stoffe, die deinem Körper zu schaffen machen. Manche Alkoholika erschweren deinem Körper diesen Prozess aber noch zusätzlich, weil sie z.B. Kohlensäure, viel Zucker, schwere Aromen oder Begleitalkohole enthalten. Um Vorsorge gegen Kater, Übelkeit und Kopfschmerz am nächsten Tag zu treffen, solltest du nach Möglichkeit auf folgende Drinks verzichten:

  • obergärige Biere (z.B. Kölsch, Altbier, Weißbier, Dampfbier, Berliner Weiße, Ale, Weizenbier etc.)
  • Sekt, Prosecco, Champagner etc.
  • Liköre, Glühwein, Bowle, Grog etc.
  • Rotwein, Cognac, dunkler Rum

Was darf ich dann überhaupt noch trinken?

Je trüber (und dunkler) ein Getränk ist und je mehr Beimischungen enthalten sind, desto größer ist das Elend am nächsten Morgen. Klare Schnäpse wie Wodka oder Korn, aber auch Weißwein und Martini enthalten eine relativ geringe Menge Fuselalkohole. Biertrinker sollten sich an untergärige Sorten wie Märzen, Lager und Pils halten.

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Was hilft gegen Kater? Nach der Party

Wenn das Kind erst in den Brunnen bzw. du in die Bloody Mary gefallen bist, ist es für kluge Ratschläge natürlich zu spät. Der Kopf brummt, der Magen rebelliert und du murmelst immer wieder: „Das war das letzte Mal, das LETZTE Mal …“ Kommt dir bekannt vor? Mir auch. 😉 Dummerweise kann dich kein Katermittel der Welt schneller nüchtern machen. Es gibt aber Möglichkeiten, die lästigen Begleiterscheinungen zu mindern.

Anti-Kater-Tipps: vor dem Schlafengehen

Wer sich betrunken ins Bett wirft und auf das Beste hofft, dem steht ein schlimmes Erwachen bevor. Hier hast du nämlich nochmal die Chance, gegen Kater, Übelkeit und Kopfschmerz vorzubeugen. Wir verraten dir auch, wie das geht:

  1. Essen: Eine Scheibe Brot oder eine trockene Semmel vor dem Schlafengehen können dabei helfen, den Magen zu beruhigen.
  2. Trinken: Bevor du zu Bett gehst, solltest du ein großes Glas stilles Wasser trinken, um deinen Körper mit Flüssigkeit zu versorgen.
  3. Frische Luft: Dein Körper braucht Sauerstoff, um sich regenerieren. Also solltest du vor dem Zubettgehen das Fenster öffnen.
  4. Kopf hochlagern: Es dreht sich alles? Ein oder zwei zusätzliche Kissen unter dem Kopf helfen dabei, die Karussellfahrt zu stoppen.

Anti-Kater-Tipps für den Tag danach

Hast du dich schon mal gefragt, warum man nach einer durchzechten Nacht ein ganzes Rind verdrücken könnte? Das liegt daran, dass deinem Körper Flüssigkeit, Salze, Mineral- und Nährstoffe fehlen. Und das teilt er dir durch gewaltige Heißhungerattacken mit.

1. Deftiges Katerfrühstück

Wenn der Kater für dich nicht mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall zugeschlagen hat, dann ist das beste Anti-Kater-Mittel ein ausgiebiges Katerfrühstück und einige Liter stilles Wasser. Bloggerin Elke hat die 14 besten Lokale für ein deftiges Katerfrühstück in Wien recherchiert. Wer mit Übelkeit zu kämpfen hat und seinem Magen nicht vertraut, sollte auf Brühe, Salzstangen und saure Gurken setzen. Ein wenig Obst hilft außerdem dabei, den Mineralstoff- und Vitaminhaushalt wieder aufzufüllen.

2. Kater lindern durch Infusionen

Du hast sicher schon davon gehört, dass diverse Stars und Sternchen in Sachen Hangover auf Infusionen schwören. Die Kochsalzlösung mit Vitaminen und Elektrolyten soll angeblich nicht nur den Kater verschwinden lassen, sondern dir grundsätzlich zu mehr Energie und Tatendrang verhelfen. Für den österreichischen Durchschnittsmenschen ist die intravenöse Katerkur allerdings (noch) nicht zu haben.

3. Tabletten gegen Kater, Kopfschmerz & Co.

Viele Leute schwören auf eine Kopfschmerztablette vor dem Zubettgehen. Hier besteht allerdings die Gefahr von ernstzunehmenden Wechselwirkungen, da manche Wirkstoffe (z.B. Paracetamol) die Leber zusätzlich belasten, entwässern (z.B. Ibuprofen) oder auf den bereits lädierten Magen schlagen (z.B. Aspirin). Eine pflanzliche Alternative zur Katerkur aus dem Labor ist z.B. Weidenrindetee, den du in der Apotheke kaufen kannst.

4. Anti Kater Pulver, Drinks etc.

Sämtliche sog. Anti-Kater-Mittel oder Katerkuren, die du in der Drogerie oder in der Apotheke kaufen kannst, arbeiten mit den gleichen Inhaltsstoffen: Vitaminen, Mineralstoffen (z.B. Magnesium) und jeder Menge Elektrolyte. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass du den gleichen Effekt mit zwei bis drei Litern frischem gespritztem Fruchtsaft und ein paar Salzstangen erreichst.

5. Frische Luft gegen Katerstimmung

Um sich zu regenerieren, braucht dein Körper jede Menge Sauerstoff. Wenn dein Magen es zulässt, solltest du also eine große Runde spazieren gehen. Pluspunkt: Die Bewegung an der frischen Luft hilft auch dabei, depressive Verstimmungen auszugleichen, die den Kater häufig begleiten.

Hausmittel gegen Kater, Kopfschmerz & Co.

Was wäre diese Liste ohne die guten alten Hausmittel gegen Katerstimmung? Wir haben die besten DIY-Anti-Kater-Tipps und Hausmittelchen für dich, deinen Magen und deinen Kopf zusammengefasst:

  • Espresso mit Zitronensaft: Ein schöner starker Espresso mit einem Spritzer frischem Zitronensaft hilft (angeblich) gegen den fiesen Kater-Kopfschmerz.
  • Stilles Wasser: Das erste Gebot bei jedem Kater ist natürlich: trinken, trinken, trinken! Von Mineralwasser mit Kohlensäure solltest du allerdings die Finger lassen, da es den Magen reizt.
  • Kräutertee: Kräutertee is the way to go für alle, denen ihr Kater Übelkeit und Erbrechen beschert. Wenn der Kräutertee nicht drin bleibt, dann ist das immerhin besser, als wenn ein komplettes Katerfrühstück mit Rollmops & Co. wieder raus will.
  • Kälte: Gegen Kater-Kopfschmerzen helfen in Handtücher gewickelte Kühlpacks bzw. kalte Topfenumschläge auf der Stirn.
  • Kurkumin: Kurkumin ist ein sehr wirkungsvolles Antioxidans, das dem Körper dabei hilft, freie Radikale zu fangen und Entzündungsprozesse zu stoppen. Zu finden ist die Substanz z.B. in dem Gewürz Kurkuma, das du z.B. in deinen Tee, deinen Joghurt oder über deine Haferflocken geben kannst.
Was hilft gegen Kater

Der berühmt-berüchtigte Rollmops hilft tatsächlich gegen die Katerstimmung. Vorausgesetzt, man bekommt ihn runter. Foto: Adobe Stock, (c) J.Mühlbauer exclus.

Mit Homöopathie gegen den Kater

Neben der Kater-Hilfe in Tablettenform und Omas altbewährten Tipps und Tricks gibt es auch ein paar Anti-Kater-Mittel aus der Pflanzenheilkunde bzw. aus der Homöopathie. Ein sanftes Vorgehen gegen Kater, Übelkeit und Co. ist grundsätzlich die gesündere Wahl, da Schmerzmittel Magen, Leber und Nieren nur zusätzlich belasten.

  • Pflanzenheilkunde: Wirksame Kräuter gegen alkoholbedingte Kopfschmerzen sind z.B. Melisse, Lavendel, Waldmeister, Schafgarbe und Schlüsselblumen. Qualitativ hochwertige getrocknete Kräuter kannst du in der Apotheke kaufen und anschließend in einem Mischungsverhältnis von je 1 TL pro Kraut und 250ml kochendem Wasser einen Heiltee brühen.
  • Globuli: Gegen Übelkeit und Erbrechen kommen häufig Globuli namens „Nux vomica“ zum Einsatz. Die konkrete Dosierung solltest du mit deinem Heilpraktiker und/ oder Apotheker abklären.
  • Schüsslersalze: Gegen Kater-Kopfschmerzen können auch die Schüsslersalze Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) und Nr. 10 (Natrium sulfuricum) helfen. Gegen Übelkeit und Brechreiz hingegen solltest du auf Nr. 5 (Natrium sulfuricum) setzen. Wie die Salze einzunehmen sind, erfährst du beim Heilpraktiker und/ oder Apotheker.
  • Aromatherapie: Für die äußere Behandlung von Kater-Kopfschmerzen eignet sich reines ätherisches Pfefferminzöl, das du ebenfalls in der Apotheke kaufen solltest. Das Einreiben von Stirn und Schläfen mit ein paar Tropfen Öl wirkt entspannend und schmerzlindernd.


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