10 häufige SEO-Fehler auf Websites: Darum werden Sie nicht gefunden

SEO-Fehler vermeiden
Finden sich die folgenden SEO-Fehler auch bei Ihrem Unternehmen, dafür Ihre Firmenwebsite nicht bei Google? Wir liefern die Lösung! Foto: Adobe Stock, (c) BillionPhotos.com

Unter Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) versteht man alle Maßnahmen, die Ihrem Unternehmen dabei helfen, im Web möglichst gut gefunden zu werden. Um die Sichtbarkeit Ihrer Website im Internet zu erhöhen, ist dabei vor allem eine gute Platzierung in den Suchergebnissen von Google von enormer Bedeutung. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, um eine möglichst gute Position auf Google zu erreichen.

Die gute Nachricht vorweg: Während SEO – im Detail betrachtet – extrem komplex sein kann, sind die Basics recht überschaubar und auch für Laien rasch umsetzbar. Andererseits sind genau diese Grundlagen bei zahlreichen KMU-Websites leider einfach nicht vorhanden oder werden nur sehr halbherzig umgesetzt.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen daher eine kompakte Checklist der häufigsten SEO-Mängel auf Firmen-Websites mit auf den Weg geben. Jeder Eintrag der folgenden Liste wartet auch mit einer konkreten Empfehlung auf, wie Sie genau diesen Mangel auf Ihrer Seite vermeiden können. So sind sie bestens gerüstet, um über die größte Suchmaschine der Welt neue Kunden zu gewinnen.

Mehr zum Thema: Im Artikel Die 7 größten Fehler auf KMU-Websites haben wir bereits beleuchtet, welche allgemeinen Mängel (von Layout bis Datenschutz) häufig auf Firmen-Webseiten festzustellen sind.

Diese SEO-Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden!

Die falschen Keywords verwenden

Keywords („Schlüsselwörter“) sind jene Suchanfragen Ihrer Zielgruppe, für die Sie gefunden werden möchten. Das können einzelne Wörter, Abkürzungen, aneinandergereihte Begriffe oder auch ganze Fragen sein.

Der SEO-Fehler: Viele Unternehmen berücksichtigen Keywords nicht, wenn sie sich ihre Website erstellen lassen, und wundern sich dann über kaum vorhandene Zugriffszahlen via Google. Andere setzen auf Keywords mit einem geringen Suchvolumen, also Suchbegriffe die nur sehr selten verwendet werden. Wieder andere bemühen sich um Keywords, bei denen sie trotz Suchmaschinenoptimierung keine Chance haben auf Google nach vorne zu kommen, da die Konkurrenz durch große Portale und Konzerne zu stark ist.

Die Empfehlung: Überlegen Sie zunächst, welche Schlagworte für Ihr Unternehmen Sinn machen. Im Detail geht das mit einer Keyword-Recherche, bei der Suchanfragen und deren Häufigkeit in Erfahrung gebracht werden. Das Ergebnis daraus ist idealerweise eine konkrete Liste an Keywords. Diese Begriffe sollten Sie dann systematisch auf Ihrer Website vorkommen lassen, aber auch die passenden Inhalte rund um diese Themen bereitstellen.

Tipp zur Keyword-Recherche: Sehen Sie sich auch die derzeitigen Suchergebnisse für die Begriffe an. Welche Art von Inhalten ist erforderlich, um von den Suchmaschinen auf Seite 1 berücksichtigt zu werden? Wo ist der Wettbewerb überschaubar und auch KMU-Websites haben eine Chance? Wenn Sie hieraus konkrete Learnings ziehen können, finden Sie dabei die Keywords, auf die Sie besonderen Fokus legen sollten.

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Meta-Titles und Meta-Descriptions vergessen

Der sogenannte Meta-Titel (auch Page-Title, Title-Tag oder SEO-Title genannt) ist die jeweilige Betitelung Ihrer Webseiten und für SEO hochgradig relevant. Dieser Seitentitel fungiert als Überschrift Ihres Suchresultats in Google & Co. Die Meta-Beschreibung ist der zusätzliche Beschreibungstext direkt darunter. Achtung: Es handelt sich beim Meta-Title um den eigentlichen Seitentitel, nicht um eine Überschrift (Headline) im Content selbst.

Der SEO-Fehler: Auf vielen Websites wird es mehr oder weniger dem Zufall überlassen, wie diese wesentlichen Elemente in Google angezeigt werden. Werden die entsprechenden Felder im Hintergrund leer gelassen, generiert sich die Suchmaschine automatisch einen – dann oft mangelhaften – Textauszug. Wenn im Seitentitel relevante Keywords fehlen, kann man dafür zudem kaum gefunden werden.

Der SEO-Fehler: Auf vielen Websites wird es mehr oder weniger dem Zufall überlassen, wie diese wesentlichen Elemente in Google angezeigt werden. Werden die Felder leer gelassen, generiert sich die Suchmaschine automatisch einen – dann oft mangehalften – Textauszug. Wenn im Seitentitel relevante Keywords fehlen, kann man dafür zudem kaum gefunden werden.

Meta-Title und Meta-Beschreibung in der Suche
Page-Title und Meta-Beschreibung gehören zu den zentralen Elementen, um aktiv Einfluss auf die Darstellung Ihrer Seiten in Google zu nehmen. Grafik: Adobe Stock, (c) DrawingOfEu

Die Empfehlung: Sorgen Sie dafür, diese beiden Felder immer individuell zu beschriften. Auch im Meta-Title und der Meta-Beschreibung sollten die Suchbegriffe, über die Sie gefunden werden möchten, wörtlich vorkommen. Der jeweilige Suchbegriff wird von Google in der Beschreibung fett hervorgehoben und sticht so direkt ins Auge. Außerdem sollten Sie die Meta-Description so formulieren, dass der User einen Eindruck bekommt, welche Inhalte bei einem etwaigen Klick serviert werden.

Tipp zu Meta-Title und Meta-Beschreibung: Für gängige Content Management Systeme gibt es in aller Regel kostenlose Addons, mit denen Sie diese Felder unkompliziert beschriften können. Für WordPress ist beispielsweise das Plugin Yoast SEO ein beliebter Klassiker, eine empfehlenswerte (und schlankere) Alternative ist das Plugin The SEO Framework.

Fotos nicht betiteln

Die Bildersuche bei Google birgt ein oft unterschätztes Traffic-Potenzial in sich. Ihre Fotos werden aber nur dann mit gewisser Häufigkeit dort auftauchen, wenn sie auch korrekt betitelt sind. Obwohl Google durch Machine Learning mittlerweile immer besser in der Lage ist, den Inhalt von Bildern automatisch zu erkennen, sind aussagekräftige Titel und Beschreibungen bei der Bildersuche nach wie vor entscheidend.

Der SEO-Fehler: Wenn Fotos direkt, also zum Beispiel vom Smartphone oder einer Digitalkamera, auf Ihre Website hochgeladen werden, ist die Dateigröße nicht nur viel zu hoch (Stichwort Ladezeit), sondern die Bilder tragen auch meist noch den generischen Dateinamen, der ihnen vom Gerät zugewiesen wurde. Für die Online-Suche ist ein Titel im Stile von „DSC_9279.jpg“ äußerst unvorteilhaft. Zudem gibt es in Ihrem CMS Felder für den Bildtitel sowie das Alt-Attribut (= alternativer Text, der anstelle eines Bildes angezeigt werden kann), welche zu oft vergessen werden. Der Alt-Text von Bildern hilft Suchmaschinen beim Identifizieren von Bildern und spielt zudem in der barrierefreien Nutzung des Internets eine große Rolle (z.B. für die Nutzer von Screenreadern).

Die Empfehlung: Geben Sie Fotos bereits vor dem Upload einen passenden Dateinamen, idealerweise ein Keyword. Füllen Sie bei allen Bildern, die nicht zu rein dekorativen Zwecken (z.B. Website-Design) gedacht sind, standardmäßig die Felder Titel und Alt-Text aus. Für Google ist der Alternativtext übrigens wichtiger als der Bildtitel. Berücksichtigen Sie in diesen Feldern ebenfalls passende Keywords. Achten Sie darüber hinaus auf passende Komprimierung in einem webtauglichen Format. Im Idealfall sollte ein Bild für die Verwendung im Internet eine Dateigröße von unter 70kb haben.

Tipp zur Betitelung von Bildern: Während sich für den Bildtitel meist ein konkretes Schlagwort anbietet, soll das Alt-Attribut eher beschreiben, was auf dem Foto zu sehen ist. Beispielsweise könnte in einem kleinen Heimwerker-Webshop bei einem Produktfoto der Titel „Schlosserhammer“ lauten, das Alt-Attribut hingegen „Schlosserhammer aus Stahl mit rotem Stiel“.

Hammer als Beispiel für Bilder-SEO und Nutzung von Alt-Tags
Ihr Hammer aus dem Online Shop soll als solcher bei Google Bilder auffindbar sein? Dann sollte sein Bild auch als Hammer (möglichst samt Hersteller/Marke und Modellnummer) beschriftet werden. Foto: Adobe Stock, © alesmunt

Zu lange Ladezeiten

Auch die Benutzerfreundlichkeit einer Website ist ein wesentlicher Ranking-Faktor für Suchmaschinen. Und dazu gehört definitiv eine akzeptable Ladezeit. Zu den häufigsten Problemstellen zählen hier, wie in Punkt 3 schon angesprochen, Fotos mit zu hoher Dateigröße. Wenn Ihre Website Probleme mit der Ladezeit hat, sollten Sie zunächst hier den Hebel ansetzen.

Der SEO-Fehler: Große Mediendateien, zig Website-Funktionen und viele Datenbank-Abfragen. Dazu noch ein billiges Hosting-Paket, welches der Last nicht gerecht wird. Diese Kombination ist auch für Ihre Suchmaschinen-Performance eine denkbar schlechte.

Die Empfehlung: Verwenden Sie nur weboptimierte Fotos und verzichten Sie auf etwaige Plugins (das sind Funktionserweiterungen für Ihr CMS), wenn sie deren Features nicht wirklich benötigen. Dies ist bereits die halbe Miete. Fortgeschrittene Anwender können zudem u.a. noch Skripte reduzieren oder zusammenfügen und Browser-Caching (= rascherer Abruf einer Kopie der Webseite aus einem Pufferspeicher) aktivieren.

Tipp für bessere Ladezeiten: Websites von HEROLD liegen auf zeitgemäßen Webservern mit optimaler Hardware-Leistung, zudem sind sie auch aus konzeptioneller Sicht so gestaltet, dass sie blitzschnell laden.

Kein „SEO-freundlicher“ Content auf der Website

Suchmaschinen bevorzugen heute Inhalte, die Probleme lösen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Eine Homepage, die als reine Unternehmenspräsentation samt Eigenwerbung gedacht ist, kann zwar in manchen Fällen durchaus ihren Zweck erfüllen, ist aber im Sinne einer langfristigen SEO-Strategie nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Der SEO-Fehler: Ein häufiger Mangel auf Websites von Unternehmen ist schlichtweg das Fehlen von Inhalten mit Mehrwert.

Die Empfehlung: Überlegen Sie sich Formate (zum Beispiel ein Firmenblog), welche für Ihre Zielgruppe tatsächlich hilfreich sind, häufige Fragen beantworten und/oder einfach einen besonders hohen Informationsgehalt zu einem Fachthema bieten.

Tipp für SEO-freundlicheren Content: Im Artikel über Ratgeber-Content auf Websites haben wir bereits beschrieben, warum Anleitungen mit Mehrwert für Ihre Zielgruppe auch das Google-Ranking und somit Ihre Zugriffszahlen beflügeln können.

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Besonderheiten lokaler Suchanfragen nicht berücksichtigen

Ihr Unternehmen bietet primär in einer bestimmten Stadt oder Region an? Dann sollten Sie Ihre Website durch lokale Suchmaschinenoptimierung bzw. Local SEO auf diese regionalen Besonderheiten abstimmen. Ortsabhängige Suchanfragen werden häufig am Smartphone getätigt, weshalb Ihre Website – wenn Sie ein lokales Business betreiben – besonders gut für mobile Endgeräte optimiert sein sollte. Ohnehin ist Responsive Design (die automatische Anpassung an unterschiedliche Endgeräte) heutzutage ein absolutes Muss für jede erfolgreiche Firmenwebsite.

SEO-Fehler: Obwohl manche Unternehmen Ihre Zielgruppe geografisch sehr klar definieren können, gehen die Texte der Website überhaupt nicht auf diese regionalen Besonderheiten ein.

Die Empfehlung: Der Name Ihrer Stadt ist ein Keyword, welches Sie auf der Website geschickt kombinieren können (z.B. „Pizza in Wien“ oder „Installateur in der Nähe von Innsbruck“). Achten Sie außerdem auf ständig aktualisierte Kontaktdaten und präzise Angaben zu Ihrem Standort.

Tipp für Local SEO: Lokale Suchen aus Ihrer unmittelbaren Umgebung haben häufig die Intention, Ihr Geschäft zu besuchen oder direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten. Geben Sie dem Besucher die dazu notwendigen Infos gleich an prominenter Stelle.

Optimierung für lokale Suchanfragen über mobile Geräte
Suchanfragen aus der Umgebung werden überdurchschnittlich oft vom Smartphone aus getätigt. Grafik: Adobe Stock, (c) madedee

Auf Google MyBusiness verzichten

Apropos Standort: Ein tolles Instrument – nicht nur für lokal agierende Unternehmen – ist ein Eintrag auf Google MyBusiness. Das ist eine Plattform, die Unternehmen bestimmte Tools bietet, um das Unternehmensprofil samt Kontaktdaten im Web gut präsentieren zu können. Sozusagen ein erweiterter Brancheneintrag.

Der SEO-Fehler: Weniger internetaffine Unternehmerinnen und Unternehmer kennen diese Möglichkeit oft nicht und verzichten somit auf einen Eintrag.

Die Empfehlung: Das Unternehmensprofil bei Google MyBusiness möglichst komplett ausfüllen, um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen. Bei Suchanfragen in der Nähe erscheinen Sie dann in einer Box, seitlich hervorgehoben auf der Ergebnisseite. Außerdem ist Ihr MyBusiness-Eintrag auch mit Google Maps verbunden, wenn Sie dies aktivieren und eine korrekte Adresse angegeben habe.

Tipp zu Brancheneinträgen: HEROLD bietet Unternehmern mit dem Service Online Complete eine umfassende Lösung, um die Sichtbarkeit bei minimalen Aufwand maximal zu erhöhen. Dabei werden Ihre Kontaktdaten laufend im ganzen Web aktualisiert – auch Google MyBusiness gehört zu den diversen Plattformen, die hier abgedeckt werden. Sie bekommen einen komfortablen Zugang auf Ihr Dashboard und haben dank monatlicher Statistiken wesentliche Kennzahlen stets im Blick.

Keine Backlinks, mangelhafte interne Links

Links sind generell ein wichtiger Rankingfaktor. Bei der Bewertung von Websites achtet die Suchmaschine dabei sowohl auf die Seitenstruktur und interne Verlinkung ihrer Website, als auch auf Backlinks. Unter einem Backlink versteht man einen Link einer externen Website zu Ihnen: ein Signal für Suchmaschinen, dass Ihre Homepage relevant und vertrauenswürdig ist. Mit clever gesetzten Hyperlinks leiten Sie die Aufmerksamkeit von Google auf die wesentlichen Zielseiten. Dabei werden auch die Ankertexte berücksichtigt, also jene Wörter, die konkret mit einem Link hinterlegt sind.

Der SEO-Fehler: Viele Unternehmen setzen entweder gar keine Links auf Ihren Webseiten ein oder platzieren diese völlig willkürlich. Darüber hinaus werden sie kaum bis gar nicht von anderen Websites empfohlen oder verlinkt.

Die Empfehlung: Setzten Sie gezielt interne Links auf die wichtigsten Unterseiten Ihrer Homepage. Damit signalisieren Sie Google deren hohen Stellenwert. Verlinken Sie intern möglichst passende Keywords. Vermeiden Sie aber, auf externe Websites mit Begriffen zu linken, für die Sie eigentlich selbst gefunden werden möchten. Damit andere Online-Medien auf Sie linken, sollten Sie verstärkt auf Inhalte setzen, die Menschen gerne weiterempfehlen und teilen.

Tipp zur Generierung von Backlinks: Damit viele renommierte Websites auf Sie verlinken, ist es manchmal eine gute Strategie, hochwertige Inhalte aus dem eigenen Fachbereich kostenlos zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise eine interessante Infografik mit dem Branding Ihres Unternehmens.

Unternehmer nutzt Analytics und Search Console zur Optimierung seiner Homepage.
Wie entwickeln sich Rankings und Zugriffe auf Ihrer Website? Wer in Sachen SEO nach vorne kommen möchte, muss wichtige Kernzahlen laufend im Blick behalten. Foto: Adobe Stock, (c) Rawpixel.com

Keine Analysen, mangelhafte laufende Optimierung

Sie möchten bessere Rankings, mehr Zugriffe und mehr kaufrelevante Handlungen (Conversions)? Dazu müssen Sie diese Werte natürlich auch im Auge behalten. Nur wenn Sie den Erfolg Ihrer Website mit Webanalyse-Tools messen, kann die Qualität einer SEO-Strategie laufend verbessert werden.

Der SEO-Fehler: Die Optimierung der Website wird zu oft als einmalige Handlung gesehen. Die positiven oder negativen Langzeiteffekte werden völlig aus den Augen verloren.

Die Empfehlung: Verwenden Sie Tools wie Google Analytics und die Google Search Console, um Ihre Zugriffszahlen und Ihre Performance in der Websuche im Auge zu behalten. Achten Sie auf die regelmäßige Content Aktualisierung und versuchen Sie dabei Learnings zu ziehen, welche Maßnahmen am vielversprechendsten sind und für Sie am besten funktionieren.

Tipp zur laufenden Optimierung: Ein im SEO-Bereich zu wenig beachteter Ansatz ist jener des Split-Testings als SEO-Experiment. Diese Methode ist auch als A/B-Test bekannt und bedeutet vereinfacht gesagt: Auf thematisch und strukturell ähnlichen Seiten werden jeweils immer unterschiedliche Maßnahmen ergänzt (z.B. mehr Fotos, bessere Texte etc.). So kann mit der Zeit festgestellt werden, was davon wie große Auswirkungen auf Ihre Rankings hat. Eine „Kontrollseite“, die unverändert bleibt, dient dabei als Richtwert.

Keine Geduld mit der SEO-Strategie

SEO ist in aller Regel ein langfristiger Prozess. Auch wenn man sich nur auf die Basics beschränkt, was für kleinere Unternehmen durchaus ratsam sein kann, sollte man im Falle von zunächst ausbleibenden Effekten immer am Ball bleiben.

Der SEO-Fehler: Wenn sich erste Erfolge nicht sofort einstellen und die Rankings nur mäßig oder gar nicht steigen, sind viele Unternehmer dazu geneigt, vorschnell aufzugeben.

Die Empfehlung: Denken Sie daran, dass sich Adaptionen an Ihrer Website sehr wohl auch erst Monate später in steigenden Besucher-Zahlen niederschlagen können. Das ist ganz normal und Ihre Geduld kann sich dann umso mehr auszahlen. Der Google Algorithmus wird zudem laufend adaptiert, unter Umständen bringt Sie das nächste Google Core Update nach vorne.

Tipp für bessere Effekte: Fokussieren Sie Ihre SEO-Maßnahmen auf langfristige Projekte. Wenn Sie auf die Schnelle mehr Website-Besuche benötigen, beispielsweise weil Sie eine zeitlich beschränkte Rabattaktion bewerben möchten, können Sie für diese auch Google Ads schalten. Lesetipp im HEROLD Marketing Blog dazu: Wie schnell rentieren sich Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinen-Werbung?

Fazit: So beheben Sie die häufigsten SEO-Fehler!

Kennen Sie das Pareto-Prinzip? Es besagt, dass 80% der Ergebnisse von 20% Ihres Gesamtaufwandes kommen. Beim Online Marketing ist es ähnlich: Wenn Sie die hier geschilderten SEO-Fehler allesamt vermeiden bzw. beheben, können Sie mit relativ wenig Aufwand enorm viel erreichen. So verbessern Sie Ihre Google-Platzierung und erreichen neue Kunden!

Checkliste: SEO-Basics für Firmen-Websites

Die im Artikel genannten Empfehlungen gibt es hier noch in einer kompakten Checkliste, die Sie auch für Ihre Website umsetzen können – so stellen Sie sicher, dass SEO-Grundlagen auch bei Ihnen stimmen:

  • Keywords recherchieren
  • Passenden Content einbauen/veröffentlichen
  • Page-Titles und Meta-Description individuell texten
  • Bild-Titel und Alt-Attribute beschriften
  • Bilder weboptimiert hochladen
  • Ladezeiten verbessern, Website von Ballast befreien
  • SEO-freundliche Inhalte mit Mehrwert publizieren
  • Kontaktdaten und Öffnungszeiten aktualisieren
  • Google MyBusiness-Eintrag anlegen, HEROLD Online Complete nutzen
  • Interne Verlinkungen überprüfen
  • Externe Backlinks fördern
  • Webanalyse-Tool installieren
  • Learnings aus den Analysen ziehen
  • Last, but not least: Geduld bewahren

SEO-Fehler beheben: professionelle Suchmaschinenoptimierung von HEROLD!

Vor lauter Fachbegriffen schwirrt Ihnen bereits der Kopf? Keine Sorge, Sie müssen SEO-Probleme nicht im Alleingang beheben. Als größter Digitalexperte des Landes ist HEROLD der Partner für KMU in Österreich, wenn es um kompetentes Online-Marketing geht. Mit Suchmaschinenoptimierung von HEROLD kommen Sie auf Google nach vorne und gewinnen langfristig neue Kunden! Ihre Firmenwebsite leidet an technischen Mängeln, die Sie Zugriffe kosten? Sichern Sie sich eine Top-Platzierung bei Google, indem Sie sich eine suchmaschinenoptimierte Website erstellen lassen.

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Michael Schifflhuber