Verhütungsmethoden: Überblick, Sicherheit, Bewertung

 

Verhütungsmethoden

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Der HEROLD bietet dir den Überblick über die wichtigsten momentan zur Verfügung stehenden Verhütungsmethoden für Frauen und Männer. Du findest hier eine Bewertung zur Sicherheit jeder einzelnen Methode. Außerdem beleuchten wir die Vor- und auch die Nachteile für die genannten Techniken und Hilfsmittel. Die schönste Sache der Welt soll schließlich einfach Spaß machen dürfen!

Welche Strategien gibt es überhaupt zur Empfängnisverhütung ?

Eine Frau in unseren Breiten setzt sich mit dem Thema Verhütungsmethoden meistens über dreißig Jahre ihres Lebens auseinander, auch wenn sie Mutter ist oder werden will. (Selbst das ist manchmal gar nicht so einfach, wie du hier nachlesen kannst.) Bei einem Mann kann die Fortpflanzung – auch Dank diverser Hilfsmittel – sogar viel länger ein Thema sein. Die schlechte Nachricht ist: Zu 100 % sicher ist gar nichts und Wirkung ohne Nebenwirkung bleibt ein Wunschtraum. Wenn man bedenkt, welche technologischen Fortschritte die Menschheit in den letzten 100 Jahren gemacht hat, dann fühlt sich manche Verhütungsmethode im Vergleich immer noch wie aus der Steinzeit an.

Wie sicher ist was in Sachen Verhütung?

Ein wichtiges Thema! Wenn es um Sicherheit geht, darf natürlich ein Aspekt nicht fehlen: save sex. Ein Kondom schützt vor grauslichen oder sogar todbringenden Erkrankungen. Aus Verantwortung dem Sexualpartner und sich selbst gegenüber ist die Verwendung von Kondomen selbstverständlich. Know your status, baby!

Der Pearl-Index hat nichts mit Schmuck zu tun.

Ob und wie sicher eine Methode zur Empfängnisverhütung ist, verrät dir der sogenannte Pearl Index.
Faustregel: Je höher der Wert, umso höher das Risiko einer Schwangerschaft.
Andersrum: Je kleiner der Wert, umso größer die Sicherheit!

Ein Beispiel: Der Pearl Index der Kupferspirale beträgt ca. 0,5 – 2,7. Das heißt von 100 Frauen, die eine Kupferspirale tragen, werden innerhalb eines Jahres höchstens 3 trotzdem schwanger.
Zum Vergleich: Ganz ohne Verhütung beträgt der Pearl Index für eine sexuell aktive, gesunde Frau 85 – 90. Genau, du denkst das Richtige: 85 bis 90 Babies werden innerhalb eines Jahres gezeugt. Nur gar kein Sex ist total sicher, aber das ist nun wirklich eine ganz andere Geschichte.
Du findest den Pearl Index immer bei den einzelnen Methoden im Folgenden angegeben!

Die wichtigsten Verhütungsmethoden im Überblick

Je nach Ansatz unterscheidet man Folgendes für Frauen bzw. Männer:

  1. Hormonelle Verhütungsmethoden
  2. Hormonfreie Methoden
  3. Chemische Mittel
  4. Barriere-Methoden
  5. Natürliche Methoden
  6. Chirurgische Methoden
  7. Notfallverhütung
Pille oder Kondom oder beides? Verhütungsmethoden im Überblick, Adobe Stock, (c) Africa Studio

Pille oder Kondom oder beides? Verhütungsmethoden im Überblick, Adobe Stock, (c) Africa Studio

Allgemein hat dieser Ansatz zwei grundsätzliche Eigenschaften: Er betrifft immer die Frau und er ist sehr sicher – wenn frau alles richtig macht.
Die Kunst der GynäkologIn ist es, gemeinsam mit der Patientin die richtige Wahl zu treffen. HEROLD Tipp: Mach einen Beratungstermin aus und frage nach deinem Hormonstatus! (Achtung: Vor dem Wunschkind und in der Stillzeit ist alles ein bisschen anders!)

Wenn man viel über Zeitzonen reist, im Schichtdienst arbeitet, chaotisch und schusselig ist, oder gerade ein Magen-Darm-Virus eingefangen hat, kann es zu Schwierigkeiten und Abschwächung des Empfängnisschutzes kommen. Im Zweifelsfall immer ehestmöglich reagieren bitte. „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ ist ein wirklich guter Rat. Im Beipacktext sind auch wertvolle Informationen zu finden und bei der Hotline vom Arzneimittelhersteller, ich sag’s nur.

die Pille

Vereinfacht gesagt wird durch die Einnahme, also das Schlucken einer Kombination von Hormonen oder eines einzelnen Hormons (Stichwort: Gestagenpille, Minipille) in Tablettenform u.a. der Eisprung verhindert. Kein Ei, kein Baby.
Pearl Index: 0,1 – 0,9
+ Wenn man die Pille wie vorgesehen einnimmt, ist sie sehr zuverlässig.
+ Man muss nicht unmittelbar vor dem Sex daran denken – das macht Empfängnisverhütung planbar.
+ Sie kann positive Nebeneffekte auf Hautbild und Monatsblutung haben.
 Die genaue, regelmäßige Einnahme fällt manchen schwer …
Zahlreiche, auch schwere Nebenwirkungen können auftreten.
 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln mindern ihre Wirkung (Stichwort: Antibiotika. In der Apotheke fragen bitte!).

das Hormonimplantat

An der Innenseite des Oberarms wird ein Kunststoffstäbchen mit etwa 4 cm Länge implantiert, das drei Jahre lang dasselbe macht wie die Pille.
Pearl Index: 0 – 0,08
+ Das Implantat gilt als sehr zuverlässig und ist andererseits leicht wieder entfernbar.
+ Die Schutzwirkung ist langfristig und unabhängig vom Lebensrhythmus oder Erkrankungen.
+ Die Regelblutung wird schwächer oder bleibt aus. Manche mögen das.
Einige Frauen empfinden das Stäbchen als Fremdkörper oder Behinderung.
Zahlreiche, auch schwere Nebenwirkungen können auftreten.
Bei übergewichtigen Frauen hält das Implantat kürzer als drei Jahre.

die Dreimonatsspritze, auch Depotspritze genannt

Vier Mal im Jahr wird das Hormon Gestagen vom Arzt injiziert, wodurch der Eisprung verhindert wird.
Pearl Index: 0,3 – 0,88
+ Als Langzeitanwendung ist die Spritze sehr zuverlässig.
+ Die Schutzwirkung ist langfristig und unabhängig von Lebensrhythmus oder Erkrankungen.
+ Die Wirkung ist nicht wie beim Implantat vom Körpergewicht abhängig.
Nach Absetzen dauert es lang bis zum Wiedereintritt eines normalen Zyklus.
Zahlreiche, auch schwere Nebenwirkungen können auftreten.
Die körpereigenen Hormone werden reduziert und dadurch z.B. das Risiko für Osteoporose erhöht.

der Vaginalring

Er wirkt wie die Pille, wird aber in die Scheide eingeführt und bleibt dort drei Wochen lang – einfache Sache.
Pearl Index: 0,4 – 0,65
+ Die Hormonbelastung ist im Vergleich zur Pille geringer.
+ Die Schutzwirkung ist sehr groß und unabhängig von äußeren Umständen.
Es können Nebenwirkungen wie Brustspannen, Kopfschmerzen etc. auftreten.
Manche Frauen haben ein Fremdkörpergefühl oder der Ring stört beim Sex.

das Hormonpflaster

Man klebt drei Wochen lang ein Mal pro Woche ein Pflaster auf, das die empfängnisverhütenden Hormone abgibt, eine Woche Pause, Neustart.
Pearl Index: 0,72 – 0,9
+ Die Hormondosis ist niedrig.
+ Die Anwendung ist einfach und sicher.
Klar, wo Hormone, da auch Nebenwirkungen …
Geht nicht, wenn man mehr als 90 kg auf die Waage bringt.

die Hormonspirale

Sie ist aus Kunststoff und wird in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie 5 Jahre lang eine Schwangerschaft verhindert.
Pearl Index: 0,3 – 0,88
+ Als sichere Langzeitanwendung bestens geeignet.
+ Ein Mal einsetzten, lange Ruhe haben. (HEROLD Tipp: Die Kontrolle des Sitzes mit dem Termin zur Krebsvorsorge koordinieren!)
+ Die Monatsblutungen werden schwächer und bleiben dann aus.
Einsetzen und Rausholen können unangenehm sein.
Eine längere Phase von Schmierblutungen zu Beginn – bis zu 6 Monate lang – ist möglich.
Fremdkörpergefühl, Nebenwirkungen, … eh klar, weil ja HORMON-Spirale!

Die Pille, die Hormonspirale und der Vaginalring sind hormonelle Verhütungsmittel. Foto: Adobe Stock, (c) euthymia

Die Pille, die Hormonspirale und der Vaginalring sind hormonelle Verhütungsmittel. Foto: Adobe Stock, (c) euthymia

Auch diese sind für Frauen konzipiert. Manche Frauen fühlen sich mit der Anwendung von Hormonen grundsätzlich nicht wohl. Sie wollen dem Körper nichts Künstliches zuführen und denken an mögliche Langzeitfolgen. Oder sie haben keine hormonelle Verhütungsmethode gefunden, mit deren Nebenwirkungen sie gut leben konnten. Oder sie sind Raucherinnen (Stichwort: Thromboserisiko). Oder sie sind krank und dürfen keine Hormone zuführen. Kein Grund zum Verzweifeln, es gibt noch mehr:

die hormonfreie Spirale

Sie ist aus Kunststoff, Kupfer oder Gold und wird in der Gebärmutter platziert. Sie hemmt das Einnisten des befruchteten Eis in der Gebärmutterschleimhaut.
Pearl Index: 0,3 – 0,8
+ Sie wirkt über mehrere Jahre.
Hin und wieder überprüft der Gynäkologe den Sitz, sonst ist man sorgenfrei.
Die Monatsblutungen können stärker und länger werden plus Zwischenblutungen.
– Manche Frauen vertragen sie nicht. Abstoßungen, Ausfluss, Rückenschmerzen können auftreten.

das Verhütungskettchen

Klingt niedlich, kommt aber auch in die Gebärmutter. Es ist aus Kunststoff und Kupfer. Letzteres soll die Spermien inaktiv machen.
Pearl Index: 0,1 – 0,5
+ Dieser spezielle Faden ist 5 Jahre lang wirksam.
Hin und wieder überprüft der Gynäkologe die Lage – und aus.
Gelegentlich kommt es zu Abstoßungsreaktionen.
Nicht jede Gebärmutter eignet sich für dies Methode – das checkt der Gynäkologe aber vorher.

Diese Cremen, Ovula, Tabletten werden lokal angewendet und zwar bei der Frau. Allerdings ist auch der Partner davon betroffen, kommt er doch mit dem angewendeten Präparat in Berührung. Das mag nicht jede/r. Auf dem Markt sind diese Produkte im Rückzug begriffen. Das Liebesspiel wird gestört und auf der sicheren Seite ist man damit auch nicht. Trotzdem, manchmal können sie die beste Wahl sein.

Cremen, Ovula, Vaginaltabletten

Sie alle enthalten Stoffe, die die Spermien abtöten sollen. Außerdem bilden sie eine mechanische Barriere vor dem Muttermund. Keiner darf rein, und wenn er es doch schafft, wird er umgebracht. Klingt sehr effizient, ist es aber nicht!
Pearl Index: 3 – 21
+ Diese Präparat sind nicht sehr teuer und rezeptfrei erwerbbar in Apotheken und Drogerien.
In die Scheide einführen, fertig.
Brennen, Jucken, …
Man muss sie unmittelbar vor dem Verkehr anwenden und dann 3 bis 10 Minuten warten. Die Wirkung hält nur eine Stunde an und vor der nächsten Runde, fängt der ganze Zauber wieder von vorne an. Nicht so rasend spaßig.

das Kondom

Das Kondom schützt vor übertragbaren sexuellen Erkrankungen wie AIDS, falls das jemand vergessen haben sollte. Und das Kondom verwendet (fast) immer der Mann. (Das „Femidom“ hat sich nicht wirklich durchgesetzt. Sicher auch, weil es irgendwie geraschelt hat bei der Benützung. Kein Scherz!) Auch weil es eine Vielzahl von möglichen Anwendungsfehlern gibt (zu früh, zu spät, zu lang, zu groß, zu klein, …) hat diese Methode zur Verhütung keinen tollen Pearl Index.
Pearl Index: 2 – 12
+ Gibt’s quasi überall.
+ Es ist kostengünstig.
Es schützt auch vor Krankheiten.
Zahlreiche Fehlerquellen bei der Anwendung machen es unsicher.
Latexallergie.
Kondommuffel.

das Diaphragma oder Scheidenpessar

Im Angloamerikanischen Raum ist es weiter verbreitet als bei uns. Es handelt sich um eine Art Kappe aus Latex oder Silikon, die beim Gynäkologen angepasst wird. Bestrichen mit einem Spermizid wird das Diaphragma vor dem Sex in die Scheide eingesetzt. Es soll den Muttermund verschließen und so die Spermien am Eindringen hindern. Kommt einem bekannt vor, oder?
Pearl Index: 1- 20
+ Hormonfrei.
Leistbar.
 Es ist wenig sicher und inkludiert die Nachteile des Verhütungsgels wie Brennen, Jucken, …
 Man kann es maximal 2 Stunden vor dem Verkehr einsetzen.

Das Kondom schütz nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, Verhütungsmethoden im Überblick, Adobe Stock, (c) Photographee.eu

Das Kondom schützt nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, Verhütungsmethoden im Überblick, Adobe Stock, (c) Photographee.eu

Sie beschäftigen meistens die Frau oder ein Paar. Diese Strategie zielt darauf ab, herauszufinden, wann die Frau fruchtbar ist und wann nicht. Achtung: Ein Verhütungsmonitor und ein Fertilitätsmonitor sind nicht dasselbe – das kann die Apothekerin und der Gynäkologe erklären. Diese Methoden werden immer beliebter, weil sie die Frau nicht belasten. Andererseits funktionieren sie nur, wenn man ein ziemlich regelmäßiges Leben hat und konsequent an den fruchtbaren Tagen sicher verhütet – oder enthaltsam ist.

fruchtbare Tage bestimmen

Um herauszufinden, wie die Lage in Sachen Empfängnis gerade ist, wird die Frau „vermessen“. Man bestimmt das entweder über den Harn, über das Kristallisationsmuster des Speichels, über die Körpertemperatur (Stichwort: Basalthermometer) oder man schreibt quasi mit, was nur bei einem regelmäßigen Zyklus funktioniert. (Tipp dazu: Der erste Tag der Regelblutung ist Tag 1. Und bevor man sechs Monate lang mit geschrieben hat, braucht man gar nicht an Sicherheit beim Verhüten denken!)
Pearl Index: 0,8 – 35
+ Null chemische Belastung.
Es ist je nach Methode kostengünstig.
 15% der Frauen haben angeblich einen spontanen Eisprung bei besonders tollem Sex …
 Funktioniert nur sicher, wenn man sehr regelmäßig lebt, keinen Stress hat, keinen fieberhaften Infekt oder sonst irgendetwas, wodurch sich der Zyklus verschiebt.

Sie betreffen den Mann, die Frau bzw. das Paar. Der Eingriff beim Mann ist die wesentlich einfachere Operation im Vergleich. Man kann seine Samenleiter unter lokaler Betäubung unterbrechen, während bei ihr die Sterilisation meist über die Bauchdecke unter Narkose durchgeführt wird. (Für die ganz moderne Methode, bei der die Eileiter in einer 20-Minuten-OP quasi blockiert werden, gibt es noch keine Langzeiterfahrung.) Für diese Entscheidung sollte man sich schon ganz sicher sein. Eine Operation ist kein Spaziergang. Sowohl beim Mann, als auch bei der Frau ist die psychische Komponente nicht zu unterschätzen!

Vasektomie bzw. Tubenligatur

Die macht der Chirurg, bei ihm der Urologe, bei ihr der Gynäkologe. Vorher ausführliche Beratung, nachher Rekonvaleszenz. HEROLD Tipp für ihn: Die wirkt nicht sofort. Man(n) ist nach der Vasektomie noch ein paar Monate zeugungsfähig!
Pearl Index: 0,1 (Mann) bzw 0,2 – 0,3 (Frau)
+ Die Sicherheit ist sehr hoch.
+ Macht man ein Mal – und aus.
Das „Rückoperieren“ funktioniert selten, bei manchen gar nicht, ich sag’s nur!
Eine Vielzahl von Komplikationen sind während und nach der OP möglich, besonders bei Frauen.

Seit einigen Jahren gibt es die „Pille danach“ mittlerweile rezeptfrei in Apotheken. Es existieren mehrere Präparat auf dem Markt, die unterschiedliche Wirkmechanismen haben. Nicht jedes passt für jede Frau. Ja, ja, das gibt es nicht für Männer. Bitte nicht bei der Angabe des Körpergewichts schummeln, okay? Je früher diese Notfallverhütung angewendet wird, umso besser! Je nach Medikament beträgt das Zeitfenster bis zu 120 Stunden, also 5 Tage. Auch das Einsetzten einer Spirale, die dann die Einnistung eines befruchteten Eis verhindern würde, ist in diesem Zeitraum noch möglich (siehe bitte oben).

„die Pille danach“

Man kann sie nur in der Apotheke kaufen. Welche die richtige ist, erfährt man dort im Beratungsgespräch.
Achtung: Diese Methode ist auf Grund der massiven hormonellen Belastung wirklich nur für den Notfall geeignet!
Pearl Index: 1 -30 (!)
+ Ein geplatztes Kondom ist nicht zwingend eine Katastrophe.
+ Sie ist leistbar.
Sie ist durch die Apotheken rund um die Uhr verfügbar.
 Sie stellt eine extrem hohe Hormonbelastung für die Frau dar.
 Es kann zu Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit und Erbrechen kommen.
 Der Zyklus ist danach durcheinander und man ist für den Rest des Zyklus nicht geschützt!

Ich hoffe, ihr habt jetzt bei all diesen Verhütungsmethoden nicht die Lust verloren. Ist alles halb so wild, wenn man gut informiert ist und sich verantwortungsvoll verhält. Falls ihr Inspiration braucht, dann schaut bitte hier rein, da verstecken sich ein paar Anregungen.
Ansonsten gilt bitte: Habt Spaß und liebt einander!

Hier findest du die besten Gynäkologen in deinem Bundesland:



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