Psychotherapeut in Graz gesucht? Unsere Empfehlungen!

Last Updated on: 13th November 2020, 11:57 am

Der Innenraum einer psychotherapeutischen Praxis
Du hast Fragen zur Psychotherapie? Bei uns erfährst du alles zu Ablauf, Dauer, Antrag und Kostenerstattung! Foto: Adobe Stock, (c) Robert Kneschke

Niemand käme auf den Gedanken, eine offene Wunde oder ein gebrochenes Bein so lange zu ignorieren, bis es von alleine besser wird. Geht es aber um unsere psychische Gesundheit, scheuen wir uns oft fälschlicherweise, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir verraten, wie eine Psychotherapie abläuft, wie die ÖGK Kostenübernahme geregelt ist und welcher Antrag dafür nötig ist. Außerdem stellen wir dir gute Psychotherapeuten in Graz vor, an die du dich mit deinen Sorgen wenden kannst.

Psychotherapie – was ist das eigentlich?

Psychotherapie befasst sich mit der seelischen Gesundheit des Menschen und ist ein wichtiger Teil der medizinischen Versorgung. PsychotherapeutInnen helfen uns bei der Bewältigung von Krisen und Konflikten, sowie dem Überwinden von Belastungen und Traumata, etwa bei einer Trennung oder einem Todesfall. Zudem gehört die Behandlung von psychischen Erkrankungen und psychosomatischen bzw. psychosozialen Beschwerden zu den Aufgaben der Psychotherapie.

Das Berufsfeld des Psychotherapeuten ist durch das Psychotherapiegesetz geregelt. Die Ausbildung erfolgt in zwei Studienphasen: Nach Abschluss des allgemeinen Propädeutikums wählt jeder angehende Therapeut eine Methode als sein Spezialgebiet aus. Zur Zeit sind 23 verschiedene psychotherapeutische Methoden staatlich anerkannt, die sich grob in vier Richtungen einteilen lassen: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Methoden, systemische Ansätze und humanistische Ansätze. Viele Therapeuten sind zudem in weiteren Beratungsmethoden geschult und bieten zusätzlich Coaching oder Lebensberatung an.

Übrigens: Es wäre falsch zu glauben, dass Psychotherapie nur bei Störungen und Krankheiten helfen kann. Jeder Mensch hat eine Psyche und kann von der geschulten Intervention und neutralen Perspektive eines Therapeuten profitieren, etwa bei der persönlichen Weiterentwicklung, dem Überwinden von Ängsten oder der Veränderung von Lebensgewohnheiten, wie mit dem Rauchen aufzuhören.

Psychologe, Psychiater, Psychotherapeut: Was ist der Unterschied?

Im Alltag verwenden wir die Begriffe Psychologe, Psychiater und Psychotherapeut oft austauschbar, tatsächlich verbergen sich dahinter aber unterschiedliche Berufsfelder mit verschiedenen Aufgaben, Zugängen und einem individuellen Bildungsweg.

Das Wort „Psychologe“ bezeichnet im weitesten Sinn jeden, der ein Studium der Psychologie abgeschlossen hat. In der Regel meinen wir damit aber klinische Psychologen und Gesundheitspsychologen, also jene Untergruppe die eine Zusatzausbildung im Bereich der klinischen Psychologie absolviert hat. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören vor allem die Untersuchung und Diagnose psychischer Störungen, sowie die Erstellung von Befunden und Gutachten.

Als Psychiater zu arbeiten setzt ein Studium der Medizin sowie eine Fortbildung zum Facharzt für Psychiatrie voraus. Aufgrund ihres medizinischen Wissens befassen sich Psychiater mit den möglichen körperlichen Ursachen für psychische Symptome, etwa ob eine Depression auf Blutarmut oder eine Schilddrüsenunterfunktion zurückgeht. Zudem sind sie für die medikamentöse Behandlung von psychischen Erkrankungen zuständig, da sie die Nebenwirkungen und mögliche Interaktion von Psychopharmaka beurteilen können.

Der Abschluss zum Psychotherapeuten besteht aus zwei Stufen, die in der Regel ca. 5 bis 7 Jahre in Anspruch nimmt. Dort erlernen sie wissenschaftlich fundierte Methoden, mit deren Hilfe sie in einem interaktiven Setting Störungen und Leiden behandeln. Bevor PsychotherapeutInnen selbst mit PatientInnen arbeiten dürfen, durchlaufen sie eine lange Supervision und begeben sich im Rahmen der Lehrtherapie selbst für mehrere Jahre in die Rolle des Klienten.

Eine Theraputin unter Supervision während der Beratung.
Das Training als Psychotherapeut schließt Selbsterfahrung, professionelle Supervision und Lehrtherapie mit ein. Foto: Adobe Stock, (c) loreanto

Wie läuft eine Psychotherapie ab?

Trotz der Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken haben alle psychotherapeutischen Schulen eines gemeinsam: Im Kern der Psychotherapie steht das Gespräch zwischen Therapeut und Patient. Deshalb ist euer Vertrauensverhältnis und eine gute Beziehung für den Erfolg der Behandlung entscheidend. Um eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit zu etablieren, nutzen Therapeuten die erste gemeinsame Sitzung für ein ausführliches Erstgespräch.

Während dieser ersten Einheit stellt sich dein Therapeut zunächst vor und erklärt seine Therapiemethode. Umgekehrt fragt er dich nach deinen Beweggründen und einer eventuellen Diagnose, also was dich zur Psychotherapie führt und welche Erwartungen du an sie stellst. Nach diesem Kennenlernen besprecht ihr gemeinsam den weiteren Ablauf und die Ziele der Behandlung, also welchen Zustand du erreichen möchtest. Außerdem klärt ihr die Rahmenbedingungen der Psychotherapie. Dazu gehören:

  • Das Setting, wie Einzeltherapie, Gruppentherapie oder Paartherapie.
  • Die Häufigkeit der Sitzungen und ungefähre Dauer der Behandlung.
  • Das Honorar deines Therapeuten und unter Umständen den Antrag auf Zuschuss oder Kostenübernahme.

Besonders zu Beginn sind häufige Termine (z.B. wöchentlich) sinnvoll, damit sich dein Psychotherapeut möglichst schnell mit deiner persönlichen Geschichte vertraut machen kann bevor ihr mit der eigentlichen Arbeit beginnt. Im weiteren Verlauf kann sich der Abstand zwischen Terminen vergrößern: So hast du genug Zeit, zwischen den Einheiten deinen Fortschritt zu beobachten und das Besprochene in deinen Alltag zu integrieren.

Letztlich stimmen PsychotherapeutInnen ihr Verfahren aber stets individuell auf ihren Patienten ab. Die Frequenz der Sitzungen unterscheidet sich nicht nur je nach den Bedürfnissen des Klienten, sondern auch dem vorliegenden Krankheitsbild. Während es bei manchen Themen genügt, einmal im Monat zur Psychotherapie zu gehen, profitieren andere Störungen von intensiver Betreuung.

Eine Aufstellung von Spielfiguren.
Die systemische Aufstellung mit Figuren erlaubt es, Beziehungsgeflechte und zugeteilte Rollen zu visualisieren. Foto: Adobe Stock, (c) Kunstzeug

Wie lange dauert eine Psychotherapie?

Die Dauer einer Psychotherapie unterscheidet sich ebenso von Fall zu Fall wie ihr genauer Ablauf und hängt von deiner Diagnose, dem Ausmaß deiner Beschwerden und deinen Lebensumständen ab. Führt dich eine akute Belastung zur Psychotherapie (etwa Stress, ein Trauma oder eine persönliche Krise), können schon wenige Sitzungen im Verlauf von ein paar Wochen wesentliche Veränderungen bewirken. Die psychotherapeutische Behandlung einer Persönlichkeitsstörung (z.B. Borderline), Angststörung oder von Depressionen kann hingegen mehrere Jahre lang dauern.

Gerade während längeren Therapien ist es wichtig, die Intensität der Behandlung an das Ausmaß deiner Beschwerden anzupassen. So kannst du nach einer ersten Stabilisierung etwa den Abstand zwischen euren Sitzungen vergrößern oder auch deine Psychotherapie pausieren und erst bei Bedarf wieder mit deinem Therapeuten in Kontakt treten. Eine durchgehende Psychotherapie oder die Rückkehr zu deinem Therapeuten ist dabei kein Misserfolg, sondern spricht für deinen erfolgreichen Umgang mit einer psychischen Erkrankung.

Wie kann ich Psychotherapie beenden?

Psychotherapie ist ein freiwilliger Prozess und basiert auf der Zusammenarbeit von Klient und Psychotherapeut. Entsprechend steht es dir frei, die Therapie zu beenden, wenn du deine Ziele erreicht hast, mit dem Ergebnis zufrieden bist oder denkst, auf diesem Weg keine Fortschritte mehr zu machen. Falls du die Psychotherapie abbrechen möchtest, solltest du dies aber zunächst mit deinem Therapeuten besprechen.

Im Laufe des Therapieprozesses treten bei vielen Menschen unbewusster Widerstand und Abwehr in Erscheinung, die uns vor unangenehmen Inhalten schützen. Nach den ersten Behandlungserfolgen gerät der Prozess ins Stocken. Der scheinbare Stillstand lässt uns daran zweifeln, ob die Behandlung wirkt. Plötzlich fällt uns kein Thema mehr ein, über das wir reden könnten, oder wir vergessen sogar unseren Termin.

Falls es sich um eine solche Blockade handelt, ist es wichtig am Ball zu bleiben. Sprich mit deinem Psychotherapeuten auch über Zweifel und Hemmungen offen und ehrlich. Gemeinsam könnt ihr beurteilen, worauf sie beruhen und entsprechend euer Vorgehen anpassen. Unter Umständen bringt eine neue Methode oder ein anderes Setting den gewünschten Fortschritt.

Natürlich ist es ebenso möglich, dass dir die Inhalte ausgehen weil ihr bereits alle wichtigen Themen besprochen habt und du keinen weiteren Bedarf für die gemeinsamen Einheiten hast. Der erfolgreiche Abschluss und das Ende der Psychotherapie sieht von Fall zu Fall unterschiedlich aus. Manche Klienten halten ihre gewohnte Frequenz bis zum Ende ein und brechen von einer Sitzung auf die nächste ab. Andere erhöhen schrittweise den Abstand zwischen einzelnen Terminen, bis sie diese ganz wegfallen lassen.

Psychotherapie abbrechen oder Therapeut wechseln

Ein Psychotherapeut kann noch so viel Wissen und Erfahrung mitbringen, wenn es auf persönlicher Ebene nicht zwischen euch passt, kann auch die gemeinsame Arbeit im therapeutischen Setting nicht gelingen. Psychotherapie basiert auf wissenschaftlichen Methoden, aber ihr wichtigstes Werkzeug ist der Austausch zwischen Klient und Therapeut. Entsprechend wichtig ist es, dass hier die Chemie stimmt. Ein Therapeut, mit dem du persönlich nicht klar kommst, ist in jedem Fall der falsche Therapeut.

Im Normalfall genügt das Erstgespräch, um einen guten Eindruck von deinem Therapeuten zu bekommen. Sollte es dennoch im späteren Verlauf zu Problemen oder Unstimmigkeiten kommen, kann sinnvoll sein den Psychotherapeuten zu wechseln. In jedem Fall solltest du über Fragen und Probleme offen mit deinem Therapeuten reden: er unterstützt dich auch bei der Suche nach einem neuen Behandler.

Mehrere Klientinnen die in der Gruppentherapie gemeinsame Fragestellungen aus ihrem Leben erläutern.
In der Gruppentherapie profitierst du vom gemeinsamen Austausch über ähnliche Erfahrungen und Probleme. Foto: Adobe Stock, (c) Prostock-studio

Psychotherapie Kosten: wer zahlt?

Die durchschnittlichen Kosten für eine Einheit Einzeltherapie im Ausmaß von einer Stunde bewegen sich zwischen € 70 und € 150. Unter bestimmten Voraussetzungen leistet die Österreichische Gesundheitskasse ÖGK einen Kostenzuschuss für Psychotherapie. Dazu ist allerdings ein entsprechender Antrag nötig. Für die Genehmigung der Teilfinanzierung musst du glaubhaft machen, dass die Psychotherapie medizinisch notwendig ist. In der Regel braucht es dazu die Diagnose einer krankheitswertigen Störung.

Neben der Teilfinanzierung besteht auch die Möglichkeit auf einen vollfinanzierten Kassenplatz für Psychotherapie. Allerdings ist das Kontingent an Kassenplätzen stark begrenzt, es kann deshalb zu langen Wartezeiten kommen.

Die Diagnose und Einteilung psychischer Erkrankungen erfolgt auf Basis der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD), die von der Weltgesundheitsorganisation WHO herausgegeben wird. Darin findet sich eine Einordnung psychischer Störungen auf Basis ihrer Symptome, sowie diagnostische Kriterien für behandelnde Ärzte. Die aktuell gültige Version ist die Ausgabe ICD-10.

Wie bekomme ich Psychotherapie?

Um eine Psychotherapie anzufangen ist keine Überweisung nötig. Theoretisch kannst du also direkt zu einem niedergelassenen Psychotherapeuten gehen, allerdings trägst du in diesem Fall die Behandlungskosten selbst. Für einen Antrag auf Kostenerstattung ist eine Untersuchung durch den Hausarzt nötig. Dabei soll geklärt werden, ob es eine körperliche Ursache für deine Symptome gibt, z.B. einen Vitamin D Mangel bei Depressionen.

Falls du noch keine konkrete Diagnose für deine Beschwerden hast, ist der Hausarzt deshalb im Normalfall der beste Ansprechpartner. Unter Umständen sind auch weitere Untersuchungen nötig, er kann dich deshalb etwa an einen Neurologen überweisen.

Psychotherapie Kostenzuschuss: Teilfinanzierte Therapie

Nimmst du Psychotherapie zur Behandlung einer psychischen Erkrankung in Anspruch, leistet die Krankenkasse einen Zuschuss zur Finanzierung. Für die ersten 10 Sitzungen ist kein Antrag nötig, allerdings musst du vor deinem zweiten Termin beim Psychotherapeuten zu deinem Hausarzt gehen und eine Bestätigung der ärztlichen Untersuchung einholen.

Ab der 11. Sitzung ist zudem ein Antrag auf Kostenzuschuss nötig, den du gemeinsam mit deinem Therapeuten ausfüllst. Auf Basis des Antrags bewilligt die Krankenkasse bis zu 50 Sitzungen. Sollten mehr Termine notwendig sein, ist danach ein neuer Antrag nötig.

Der Zuschuss beläuft sich für das Jahr 2020 auf € 28 pro Einheit. Bei einer Einzeltherapie ist damit leider oft nur ein geringer Teil der Kosten gedeckt. Hier bietet sich Gruppentherapie oft als eine wirksame, aber deutlich günstigere Alternative an. Einige Psychotherapeuten bieten für einkommensschwache Klienten zudem einen Sozialtarif an.

Psychotherapie Kassenplatz: Therapie auf Krankenschein

Neben der Teilfinanzierung von Psychotherapie stellt die Krankenkasse auch ein gewisses Kontingent an Kassenplätzen zur Verfügung. Bei diesem Modell werden die Kosten vollständig übernommen. Aufgrund der hohen Nachfrage landen viele Patienten aber zunächst auf einer Warteliste, die Wartezeit kann mehrere Monate betragen.

Die Suche nach Psychotherapeuten mit freien Kassenplätzen ist beispielsweise über PsyOnline und das Netzwerk Psychotherapie Steiermark möglich.

Eine Therapeutin der Gestalttherapie im Gespräch mit ihrem Patienten.
Du suchst einen guten Psychotherapeuten in Graz? Hier findest du die besten Psychologen! Foto: Adobe Stock, (c) viacheslav lakobchuk

Psychotherapie Graz – Unsere Empfehlungen!

Dr. Sylvia Neuber-Schröfl – Psychotherapie Graz Innere Stadt

Dr. Sylvia Neuber-Schröfl ist Psychotherapeutin und klinische Psychologin mit Praxis in der Grazer Innenstadt. Dr. Neuber-Schröfl arbeitet im Bereich der Individualpsychologie. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Behandlung von Angststörungen und die Begleitung bei chronischen Erkrankungen.

Telefon: +43 316 829977

Mail: neuber-schroefl@drei.at

Kontakt: Dr. Sylvia Neuber-Schröfl, 8010 Graz

Dr. Sera Wolf – Psychotherapie Graz Innere Stadt

Dr. Sera Wolf ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, bietet aber auch Psychotherapeutische Behandlung an. Sie hat sich besonders auf Krisenintervention und Kurztherapie spezialisiert. Zudem bietet Dr. Wolf Biofeedback an, etwa zur Behandlung von Stress oder Schlafstörungen.

Telefon: +43 316 587448

Mail: praxis@serawolf.at

Kontakt: Dr. Sera Wolf, 8020 Graz

Dr. Barbara Egghart – Psychotherapie Graz Geidorf

Dr. Barbara Egghart befasst sich mit einem breiten Spektrum psychologischer Probleme, von ADHS über Belastungsstörungen bis hin zur Sexualtherapie. Die Therapeutin arbeitet mit der Methode der integrativen Verhaltenstherapie. Ein besonderes Angebot ihrer Praxis ist die umfassende Begleitung und Beratung von Transgender-Personen.

Telefon: +43 676 7908888

Kontakt: Dr. Barbara Egghart, 8010 Graz

Mag. Sara Kodritsch – Psychotherapie Graz Jakomini

Die Therapeutin und Psychologin Mag. Sara Kodritsch bietet dir in ihrer Praxis Unterstützung bei Problemen in der Beziehung, Essstörungen, Panikattacken, Burnout, psychosomatischen Beschwerden und vielem mehr. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Beratung bei frauenspezifischen Fragestellungen. Auch Paartherapie ist bei ihr möglich. Mag. Kodritsch arbeitet primär mit der systemischen Familientherapie.

Telefon: +43 676 3754003

Mail: sarakodritsch@gmx.at

Kontakt: Mag. Sara Kodritsch, 8010 Graz

Institut für Psychomatik und Verhaltenstherapie – Psychotherapie Graz St. Leonhard

Das Team des Instituts für Psychosomatik und Verhaltenstherapie möchte Patienten der Gemeinschaftspraxis durch kognitive Therapie neue, zielführende Denkmuster näherbringen und ihnen dabei helfen, ihr Verhalten zu ändern. Zu den Anwendungsgebieten gehören unter anderem Verhaltensstörungen, Zwangsstörungen, soziale Phobie und Suchtprobleme.

Telefon: +43 316 8443450

Mail: office@psychosomatik.at

Kontakt: Institut für Psychosomatik und Verhaltenstherapie, 8010 Graz

Marianne Jungwirth – Psychotherapie Graz Straßgang

Die Psychotherapeutin Marianne Jungwirth hat sich auf Hypnosetherapie spezialisiert. Diese Methode eignet sich besonders zur Traumatherapie, kann durch autogenes Training und Selbsthypnose aber auch kontinuierlich zur Entspannung genutzt werden.

Tel: +43 676 3374855

Email: marianne.jungwirth@gmail.com

Kontakt: Marianne Jungwirth, 8054 Graz

Dr. Monika Wogrolly-Domej – Psychotherapie Graz Eggenberg

Neben ihrer Ausbildung zur systemischen Familientherapie hat Dr. Monika Wogrolly-Domej auch einen Abschluss als Doktor der Philosophie. Ein Schwerpunkt ihrer Praxis ist die Aufstellungsarbeit, von der Visualisierung mit Figuren bis hin zur Familienaufstellung.

Te: +43 664 5038300

Email: praxis@wogrollymonika.at

Kontakt: Dr. Monika Wogrolly-Domej, 80202 Graz

Yvonne Zöllinger – Psychotherapie Graz Umgebung

Yvonne Zöllinger bietet nicht nur Psychotherapie und Coaching, sondern auch Seminare, Workshops und Elternberatung zu diversen psychologischen Themenfeldern an. In ihrer Praxis im Grazer Vorort Mariatrost unterstützt sie Klienten durch psychotherapeutische Begleitung bei allen Arten psychischer Erkrankungen.

Tel: +43 676 3086970

Email: kontakt@psychotherapie-zoellinger.at

Kontakt: Yvonne Zöllinger, 8044 Graz

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Johannes Köller