Website bekannt machen in 5 Schritten

Junge blonde Frau. die mit einem Megafon auf ihrem Blakon steht und Werbung für ihre Website macht,
Sie wünschen sich mehr Besucher auf Ihrer Hompage? HEROLD gibt Tipps, wie Sie Ihre Website bekannt machen – mit cleverer Werbung! Adobe Stock, (c) Masson

Mach dir eine eigene Website, haben sie gesagt. Damit dich deine Kunden besser finden, haben sie gesagt. Von wegen! Wenn Ihnen diese bitteren Gedanken bekannt vorkommen, stehen Sie wahrscheinlich vor einem Problem, das viele haben: Ihre Homepage wird bei Google nicht angezeigt. Diese Hürde lässt sich nur nehmen, indem Sie Ihre Website bekannt machen – erst bei Google, dann beim Kunden. HEROLD verrät, wie das am besten gelingt.

Website bekannt machen – warum ist das nötig?

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Max Mustermann einen Steuerberater, einen Gärtner oder einen neuen Physiotherapeuten findet? Im Zweifel sucht er auf Google. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Instituts marketmind1 aus dem Jahr 2018. Hier wurden Konsumenten im Alter 18+ befragt, wie sie Ärzte sowie Anbieter in den Bereichen Alternative Medizin, Auto (z.B. Autolackierereien, Reifenhandel, Autoreparatur), Immobilien, Versicherungen, Handwerk, Schönheit und Fitness sowie im Einzelhandel finden.

Zwar verlassen die meisten Österreicher sich noch immer gerne auf Tipps von Freunden und Familie – aber direkt an zweiter Stelle steht die Suche im Internet. Und hier ist Google nach wie vor King: Ganze 92% aller Konsumenten, die im Netz einen passenden Dienstleister suchen, nutzen Google. Das Problem: Google Rankings sind hart umkämpft. Und in beliebten Branchen geben viele Mitbewerber Unsummen aus, um auf der ersten Seite zu landen.

Wer also keine Werbung für die eigene Webseite macht, verpasst die Chance, Max und Erika Mustermann als neue Kunden zu gewinnen.

1. Website bekannt machen? Webseite verbessern!

Wer die eigene Website bekannt machen möchte, sollte zunächst einen Website Check durchführen. Die Performance landscape study von Silktide hat nämlich ergeben, dass derzeit ganze 89 Prozent der untersuchten 30.000 österreichischen Webseiten Qualitätsmängel aufweisen. Und Qualitätsmängel in Bereichen wie Ladegeschwindigkeit oder der Darstellung auf Smartphones können dafür sorgen, dass Google eine Homepage von Anfang an schlechter bewertet. Sobald Sie Qualitätsmängel dieser Art ausgeschlossen haben, können Sie sich an die (weitere) Optimierung machen.

Content für Menschen, nicht für Suchmaschinen!

Wenn Sie Ihre Website bekannt machen möchten, optimieren Sie sie für Menschen. Nicht für Google. Das klingt zwar widersprüchlich, ist es aber nicht. Der Googlebot überprüft und bewertet eine Homepage nämlich vorrangig danach, wie gut die User Experience ist, die sie bereithält. Aus diesem Grund sind ein logischer Aufbau und reduzierte, aber informative Inhalte wichtig.

  • originell! Ihr Content sollte Wiedererkennungswert haben. Investieren Sie daher lieber in maßgeschneiderte Texte anstatt Inhalte von der Stange zu kaufen. Google erkennt Qualität!
  • kurz und knackig! Die wichtigen Infos sollten schnell verfügbar sein und sich nicht hinter ellenlangen Texten und unwichtigen Exkursen (zum Beispiel in die Firmengeschichte) verstecken.
  • gut strukturiert! Pro Seite sollte es EINE Kernaussage geben, damit der Leser sich direkt auskennt. Weiterführende Informationen können auf neuen Seiten erstellt und verlinkt werden.
  • Hilfestellung leisten! Der Googlebot scannt, genau wie der Leser, Ihren Content. Die Inhalte Ihrer Webseite sollten daher Scanning-freundlich aufbereitet sein (Fettungen, Auflistungen, Tabellen etc.)
  • ehrlich bleiben! Stellen Sie sich, Ihren Service und unter Umständen auch ihre Honorarvorstellungen ehrlich und objektiv vor. Potenzielle Kunden wissen gerne im Vorfeld, was sie erwartet.

Tipp: In Sachen Website optimieren stehen Sie wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berge? Keine Sorge, das geht vielen Firmeninhabern so. Website Design ist schließlich keine Fähigkeit, mit der man einfach geboren wird. Dieses Problem können Sie lösen, indem Sie die Performance Ihrer Website in Profihände geben. Lassen Sie sich jetzt von einem HEROLD Website-Spezialisten beraten!

Website Design für optimale User Experience

Neben dem Website Content gibt es auch viele Elemente, die der Nutzer nicht zwingend bewusst wahrnimmt, die seine Experience aber trotzdem enorm beeinflussen können. Diese Elemente fallen in den Bereich des Website Designs.

  • konsistent bleiben! Textausrichtung, Schriftart, Linkfarben und Co: Was Sie einmal als Design gewählt haben, sollte auf jeder Seite gleich sein. Alles andere macht einen unprofessionellen Eindruck.
  • Gesicht zeigen! Wer mit dem eigenen Gesicht für seine Dienstleistung einsteht, vermittelt gleichzeitig: Ich stehe zu dem, was ich verspreche!
  • Bilder nutzen! Professionell aufgenommene und aussagekräftige Bilder machen häufig mehr Eindruck beim Leser als ein ellenlanger Text.
  • Erwartungen erfüllen! Dass Informationen über die Mitarbeiter, das Unternehmen und die Unternehmensvision in einer Rubrik namens „Über uns“ zusammengefasst sind, ist nicht langweilig, sondern Usus. Versuchen Sie nicht, das Rad neu zu erfinden. Das könnte Ihre Leser verwirren.
  • Linkhierarchie schlicht halten! Die Links sollten nach dem Prinzip der Reverse Hierarchie aufgebaut sein und von allgemeineren (breiteren) Informationen zum Spezifischen hinleiten. Anderenfalls fühlt sich der Leser durch zu viele Links auf der Startseite erschlagen.

2. Website bekannt machen durch Suchmaschinenoptimierung

Google crawlt jeden Tag mehrere Milliarden Websites und nimmt sie in den sogenannten Index auf. Auf der Grundlage sämtlicher indexierter Websites wird nun für jede einzelne Suchanfrage ein Ranking erstellt. Dieses Ranking kommt durch viele unterschiedliche Faktoren zustande, unter denen die Popularität und die Relevanz einer Webseite die wichtigsten sind. Wer seine Website also bekannt machen oder, in anderen Worten, ihre Sichtbarkeit in der organischen Internet Suche steigern möchte, muss dafür sorgen, dass die Website für die angestrebten Keywords relevanter und populärer wird. Und das erreichen Sie mit Suchmaschinenoptimierung (englisch search engine optimization oder kurz: SEO).

Junger dunkelhaariger Geschäftsmann, der mit dem Laptop auf dem Boden sitzt und sich über eine gute User Experience auf einer Webseite freut.
Wer seine Website bekannt machen möchte, sollte genau so viel in Design und Content investieren wie in SEO. Warum? Weil die User Experience extrem wichtig ist! Adobe Stock, (c) luismolinero

Wie kann SEO meine Website bekannt machen?

Wenn Sie unseren ersten Tipp beherzigt und Ihren Website Content so leserfreundlich wie möglich gestaltet haben, dann sind Sie in Sachen SEO-Optimierung schon ziemlich gut dabei. Die Suchmaschinenoptimierung teilt sich nämlich in die beiden Bereiche OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung. Die OnPage-Optimierung für Websites umfasst im weitesten Sinne Content und Seitenstruktur – also genau das, was ohnehin an erster Stelle stehen sollte. Je besser Ihre Homepage für den Nutzer optimiert ist, also je besser die User Experience ist, desto besser „gefällt“ sie auch Google. Weitere wichtige Maßnahmen im Bereich der OnPage-Optimierung sind:

  1. Das richtige CMS wählen. Fehler im Programmcode sind vermeidbare Schwachstellen einer Website. Idealerweise arbeiten Sie mit bereits existierenden Content-Management-Systemen wie WordPress oder TYPO3. Wir haben für Sie eine entsprechende CMS-Übersicht erstellt.
  2. Seien Sie aktuell und relevant. Der Googlebot erkennt genau, wie oft neue Inhalte auf Ihrer Website eingepflegt werden und wie aktuell der bestehende Content ist. Ein Blog mit Branchen-relevanten Beiträgen oder aktuellen Informationen für Ihre Kunden (zum Beispiel Informationen über staatliche Förderungen) sind daher ein guter Weg, Suchmaschinen Aktualität zu signalisieren.
  3. Ladegeschwindigkeit optimieren: Zu große Bilder oder wild animierte Grafiken verlangsamen die Ladezeit Ihrer Website enorm. Und je länger die Homepage lädt, umso schneller springt der potenzielle Kunde wieder ab.

Die eigene Website populär machen

Im Bereich der Offpage-Optimierung geht es darum, Google zu signalisieren, dass Ihre Website für das jeweilige Thema eine Autorität ist. Das erreichen Sie, indem möglichst viele andere Seiten auf Ihre Homepage verlinken (Backlinks). Idealerweise handelt es sich bei den Linkquellen um Websites, die von Google selbst als relevant eingestuft werden: Je höherwertig die Linkquelle, desto wertvoller der Backlink. Je mehr (wertvolle) Backlinks eine Website hat, desto vertrauenswürdiger erscheint sie für Google. Mit anderen Worten: Erkennen andere Websites Ihre Autorität für ein Thema an, tut dies auch Google.

Tipp: Ein guter Weg, um Backlinks zu generieren, sind Foren, Blogs und Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, Twitter und Instagram). Wenn Sie sich auf entsprechenden Plattformen als Autorität etablieren und den Usern wertvolle Inhalte anbieten, wird Ihre Website nach und nach immer mehr Backlinks erhalten. Wichtig ist allerdings, dass Sie es nicht übertreiben. Auch hier gilt: Qualität vor Quantität!

Website bekannt machen durch Branchenverzeichnisse

Wussten Sie, dass Ihre Kunden auch häufig über Branchenportale nach Ihnen suchen? Die Konsumentenstudievon Marketmind hat unter anderem ergeben, dass die befragten österreichischen KMUs der Suche über Branchenverzeichnisse einen deutlich geringeren Stellenwert einräumen als die Konsumenten selbst. Für Konsumenten, die einen Dienstleister suchen, liegt die Nutzung von Branchenportalen nämlich direkt nach der Google Suche auf Platz zwei. Wer in den wichtigsten Branchenverzeichnissen also nicht präsent ist, verschenkt wertvolle Chancen!

Haben Sie übrigens gewusst, dass HEROLD.at das größte und mit 1,2 Milliarden Impressionen im Jahr* auch das sichtbarste Online Branchenverzeichnis in Österreich ist? Hier gelistete Unternehmen erhalten jedes Jahr 21 Mio. messbare Kontaktanfragen. Überzeugen Sie sich gerne selbst!

3. Website offline bekannt machen: Mund-zu-Mund-Propaganda

Eine Website offline bekannt machen? Klingt seltsam, ist aber möglich. Natürlich nicht, indem Sie Ihre Startseite ausdrucken und als Flyer in der Innenstadt verteilen. Aber wer seine Website bekannter machen möchte, tut gut daran, die Werbetrommel für die eigene Firma zu rühren. Und das funktioniert, wie die marketmind Konsumentenstudie1 ergeben hat, auch außerhalb von Internet und Social Media nach wie vor sehr gut. Nach dem persönlichen Eindruck im Gespräch sind die Empfehlungen von Freunden und Verwandten für 52 % der befragten Konsumenten nämlich stark ausschlaggebend bei der Entscheidung für einen Dienstleister.

Website bekannt machen - wie geht das? Zwei Menschen, die einander die Ohren zugewandt haben,
Wer clever ist, macht seine Website nicht nur via Facebook & Co, sondern auch offline bekannt. Das funktioniert am besten durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Adobe Stock, (c) pathdoc

Tu G’scheites und rede drüber!

Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert also nach wie vor. Gute Möglichkeiten, Ihr Unternehmen (und damit Ihre Website) jenseits des World Wide Web in den Fokus der potenziellen Kundschaft zu rücken, sind:

  • Branding: Briefpapier und ähnliche Büroartikel sollten personalisiert sein und sämtliche Kontaktdaten inklusive Website Adresse und Social-Media-Kontakte (Facebook, Twitter & Co.) enthalten.
  • Werbeflächen: Ihre Hauswand (sofern Sie der Eigentümer sind) und Ihr Auto sind kostenlose Werbeflächen, die die Aufmerksamkeit auf Firmennamen und Webadresse lenken. Noch mehr Aufmerksamkeit bringen natürlich gemietete Werbeflächen an belebten Plätzen.
  • Freunde & Familie: Freunde und Familie sind perfekte Werbeträger, weil sie von Natur aus enthusiastisch sind, wenn es um Ihre Dienstleistung geht. 😉
  • Autorität aufbauen: Wenn Sie Ihre Webseite bekannt machen wollen, müssen Sie den Usern einen Grund geben, Ihre Homepage zu besuchen. Und das gelingt am besten, indem Sie in ihrem Spezialgebiet zur Autorität werden. Sie können zum Beispiel Vorträge halten und im Zuge dessen für Ihr Angebot werben (hier bietet sich auch das Verteilen kleiner Werbeartikel an).
  • Fachzeitschriften: Auch Beiträge in passenden Fachzeitschriften steigern die Bekanntheit ihres Unternehmens und verhelfen damit auch Ihrer Website zu größerer Bekanntheit.
  • Zeitungen: Anzeigen in Print-Medien sind ein Werbemittel, das von den meisten österreichischen KMUs unterschätzt wird. Laut marketmind Konsumentenstudiesucht die potenzielle Kundschaft tendenziell nämlich öfter über lokale Zeitungen nach einem passenden Dienstleister und weniger über das Internet als die Dienstleister annehmen.

4. Website bekannt machen durch Online Werbung

Online Werbung kann teuer sein, muss aber nicht. Wer die eigene Website bekannt machen will, sollte sich in Sachen Online Marketing so breit wie möglich aufstellen und mehrere Kanäle nutzen. Es gibt folgende Möglichkeiten, eine Homepage durch Online Marketing bekannt zu machen:

  • Google Ads (Adwords): Adwords ist das hauseigene Werbe-Tool von Google und mit Abstand das populärste SEA-System der Welt. Der Vorteil: Für Google Ads zahlen Sie nur dann, wenn Ihre Anzeige auch tatsächlich geklickt wird. Im Blogartikel Warum Adwords? verraten wir, wie Adwords zum Wettbewerbsvorteil werden.
  • Youtube-Videos: Auch über Youtube kann man Werbung schalten. Deutlich sinnvoller (und kostengünstiger!) ist es jedoch, selbst zum Regisseur zu werden und der potenziellen Kundschaft durch kurze Videos (zum Beispiel Erklär-Videos) kleine aber informative Einblicke in Ihr Unternehmen zu geben. Diese Videos können Sie wiederum auf Ihrer Website einbinden, wodurch diese erstens informativer wird und zweitens ein weiterer Backlink entsteht.
  • E-Mail-Marketing: Das E-Mail-Marketing ist wichtig, um bestehende Kundenkontakte zu festigen. Hier können Sie Ihre Kunden via Mail zum Beispiel über neue Produkte/Dienstleistungen informieren und sie auf Angebote oder Gewinnspiele auf Ihrer Website aufmerksam machen.

Website bekannt machen durch Social Media

Ohne Präsenz auf Facebook & Co kommt heutzutage ohnehin niemand mehr aus. Doch die Präsenz allein genügt nicht: Hier geht es darum, ein Netzwerk aufzubauen und mit den Usern im Austausch zu bleiben. Aber Vorsicht! Social Media Kanäle, die nicht gepflegt werden, wirken eher kontraproduktiv. Sie sollten sich daher auf die Kanäle beschränken, die für Ihre Branche sinnvoll sind (zum Beispiel Google+*, XING, Twitter, Instagram) und hier wirklich Zeit investieren. Um die Reichweite Ihrer FB Seite zu erhöhen, können Sie natürlich zusätzlich mit Facebook Ads arbeiten.

Achtung! Die Kundenbindung über Social Media ist nicht in allen Branchen gleich einfach. Laut der Konsumentenstudievon Marketmind profitieren insbesondere Anbieter in den Branchen Schönheit und Fitness von einer professionellen Social Media Präsenz. Die Hintergründe erfahren Sie in unserem Blogartikel Wie wichtig ist Social Media?

5. Sichtbarkeit optimieren durch Analytics & Co

Nehmen wir an, Sie haben Ihre Website optimiert, sie dem Google Algorithmus schmackhaft gemacht, eine Community über Social Media aufgebaut und eine Menge wertvoller Backlinks gesammelt. Wie können Sie denn nun erkennen, ob Ihre Bemühungen Früchte tragen? Und wie erkennen Sie, an welchen Stellen noch gefeilt werden muss? Ganz einfach: Indem Sie die Performance Ihrer Website analysieren! Um Ihre Website bekannter zu machen, neue Kunden zu gewinnen und letztlich Ihren Umsatz zu steigern, ist es nämlich enorm wichtig, dass sie so viel wie möglich über Ihre Website Besucher herausfinden.

Das bekannteste kostenlose Tool für die Webanalyse ist Google Analytics. Weitere kostenfreie Tools sind Piwik und Open Web Analytics. Auswertungsmöglichkeiten, sie sowohl die kostenlosen als auch die kostenpflichtigen Tools (zum Beispiel Etracker und Adobe Digital Marketing Suite) bieten, sind u.a.:

  • Wie viele Website Besucher habe ich am Tag/in der Woche/im Monat?
  • Wie oft werden meine einzelnen Seiten besucht?
  • Woher kommen meine Besucher (Nationalität)?
  • Wie alt sind meine Besucher?
  • Welche Themen interessieren meine Besucher ganz besonders?
Gruppe von jungen Menschen, die mit Laptop und Smartphone im Internet surfen.
Wer seine Website bekannt machen möchte, muss herausfinden, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Das spart auf Dauer sowohl Zeit als auch Geld. Adobe Stock, (c) Rawpixel.com

Website bekannter machen durch Google Analytics – wie geht das?

Damit Google Analytics Ihnen helfen kann, Ihre Website bekannt zu machen, definieren Sie im Vorfeld sogenannte KPIs (Key Performance Indicators). KPIs orientieren sich daran, welche Ziele Sie verfolgen, und machen messbar, wie gut Ihre Website in Bezug auf diese Ziele performt. Die Auswahl von KPIs hilft Ihnen dabei, sich in der Vielzahl von Daten, Zahlen und Fakten, die Analytics über Ihre Homepage liefert, auf das Wesentliche zu konzentrieren. Außerdem sind sie die Voraussetzung für jede Art von Tracking.

Mit ein wenig Übung können Sie in Analytics selbst KPIs festlegen. Zu den vordefinierten Key Performance Indicators der meisten Webanalyse Tools zählen zum Beispiel die durchschnittliche Besuchsdauer, die Seitenladezeit, die Conversion Rate und die Verteilung zwischen organischem Traffic und anderen Traffic Quellen (zum Beispiel bezahlten Anzeigen oder Social Media).

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1) marketmind, 10/2018, rep. Studie österreichische Bevölkerung 18+, CAWI / CATI, n = 1065

2) marketmind, KMU Branchenstudie, 07/2018, CATI, n = 1417; untersucht wurden folgende Segmente: Ärzte, Alternative Medizin, Auto, Dienstleistungen Wirtschaft, Versicherungen, Immobilien, Einzelhandel, Handwerker Innen und Außen, Schönheit und Fitness

3) Silktide Performance landscape Study 2018

* GoogleTM, HEROLD (2018)

** Google + wird sehr wahrscheinlich bald eingestellt

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