Psychotherapeut in Innsbruck gesucht? Unsere Empfehlungen!

Last Updated on: 13th November 2020, 11:58 am

Behandlungszimmer eines Psychotherapeuten mit Couch, Tisch und Taschentüchern.
Alle Infos zu Psychotherapie Kosten, Zugang, Antrag und Ablauf findest du in unserem Ratgeber! Foto: Adobe Stock, (c) Yakobchuk Olena

Seelische Belastungen werden im Alltag oft verharmlost und Betroffene als überempfindlich abgetan. Dabei sind psychische Erkrankungen ein ernstes Problem, bei deren Behandlung es in Österreich großen Nachholbedarf gibt. Welche Schritte nötig sind, um die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen und wie eine Psychotherapie abläuft, erfährst du in unserem Beitrag. Außerdem stellen wir dir gute Psychotherapeuten in Innsbruck vor, die dir mit einem offenen Ohr zur Seite stehen.

Psychotherapie – was ist das eigentlich?

Psychotherapie ist ein wesentlicher Teil der medizinischen Versorgung und beschäftigt sich mit der seelischen Gesundheit von Menschen. Psychotherapeuten unterstützen Klienten beim Überwinden von psychischen Belastungen und Traumata wie Trennungen, Scheidungen oder Todesfällen. Auch die Behandlung von psychosomatischen Beschwerden und psychischen Krankheiten (Depression, Angststörung, Persönlichkeitsstörungen wie Borderline, etc.) gehört zu ihren Aufgaben.

In Österreich ist der Beruf des Psychotherapeuten durch das Psychotherapiegesetz geregelt. Angehende Therapeuten absolvieren eine Ausbildung in zwei Phasen: Am Beginn steht das allgemeine psychotherapeutische Propädeutikum, anschließend folgt ein Fachspezifikum, in dem sie sich auf eine bestimmte Methode spezialisieren. Aktuell genießen 23 unterschiedliche Methoden staatliche Anerkennung, die sich in vier Hauptkategorien aufteilen lassen: Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, humanistische und systemische Ansätze.

Psychotherapie ist jedoch nicht die einzig mögliche Form der Beratung. Viele Therapeuten sind in zusätzlichen Methoden ausgebildet und bieten auch Supervision, Mediation, Coaching, Lebens- und Paarberatung an.

Übrigens: Psychotherapie richtet sich ebenso an „gesunde“ Menschen, wie an jene, die von einer Störung oder Erkrankung betroffen sind. Jeder von uns hat eine Psyche, deshalb kann auch jeder von uns die Vorteile einer Therapie für sich nutzen. Therapeuten unterstützen dich z.B. gerne bei Fragen zu einer schwierigen Situation, der persönlichen Weiterentwicklung oder dem Ablegen unerwünschter Angewohnheiten (etwa aufhören zu Rauchen).

Psychologe, Psychiater, Psychotherapeut: Was ist der Unterschied?

Hinter den Begriffen Psychologe, Psychiater und Psychotherapeut stecken drei verschiedene Berufe mit einem eigenen Aufgabenbereich und spezifischer Ausbildung.

Psychologe ist streng genommen jeder Mensch, der ein Studium der Psychologie abgeschlossen hat. Normalerweise bezeichnen wir damit aber Gesundheitspsychologen bzw. klinische Psychologen, die eine Zusatzausbildung für die Arbeit im Gesundheitsbereich abgeschlossen haben. Der Aufgabenbereich von klinischen Psychologen umfasst die Diagnostik psychischer Störungen und das Erstellen von offiziellen Gutachten und Befunden.

Psychiater haben Medizin studiert und eine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie absolviert. Dieses medizinische Fachwissen gibt ihnen einen tieferen Einblick in die körperlichen Zusammenhänge und Abläufe bei psychischen Erkrankungen. Aus diesem Grund sind sie auch qualifiziert, Medikamente zur Behandlung psychischer Symptome zu verschreiben.

Mehrere Personen in Gruppentherapie besprechen relevantes Thema.
Psychotherapie findet in Einzel-, Paar- und Gruppensettings statt. Foto: Adobe Stock, (c) Roman

Psychotherapeuten behandeln seelische Leiden mithilfe einer Vielzahl wissenschaftlich fundierter Methoden, in deren Zentrum das Gespräch zwischen Therapeut und Patient steht. Sie bieten ihren Klienten eine neutrale Perspektive und helfen ihnen durch Übungen und Interventionen dabei, die Ursachen ihrer Beschwerden zu verstehen und diese zu lindern bzw. ein besseres Auskommen damit zu finden.

Die Ausbildung zum Psychotherapeuten dauert etwa fünf bis sieben Jahre. Dabei begeben sich PsychotherapeutInnen im Rahmen der Lehrtherapie selbst für mehrere Jahre in die Rolle des Klienten, bevor sie Patienten behandeln dürfen. Zur Qualitätssicherung besprechen neue Psychotherapeuten ihr Vorgehen zudem in Supervisionseinheiten mit erfahrenen Kollegen.

Wie läuft eine Psychotherapie ab?

Damit eine Therapie gelingt, musst du mit deinem Therapeuten auch über unangenehme oder peinliche Dinge offen reden können. Der Dialog von Therapeut und Patient ist in der Psychotherapie von wesentlicher Bedeutung. PsychotherapeutInnen wissen natürlich, wie wichtig ein gutes Vertrauensverhältnis als Basis für die folgende Behandlung ist. Deshalb dient eure erste Einheit vor allem dazu, euch gegenseitig kennenzulernen. Das gibt dir die Möglichkeit, dich schnell nach einem anderen Therapeuten umzusehen, falls die Chemie nicht stimmt.

Im Rahmen dieses Erstgesprächs stellt dein Therapeut sich selbst und die von ihm genutzte Therapiemethode vor. Anschließend wird er dich fragen, was dich in seine Praxis führt, ob eine bestimmte Diagnose besteht und was du in der gemeinsamen Zeit erreichen möchtest. Anhand deiner Beschwerden und deiner Erwartungen klärt ihr nun den weiteren Ablauf und die Rahmenbedingungen der Therapie. Punkte, die ihr hier besprecht, sind etwa:

  • Welches Setting, z. B. Einzeltherapie, Paartherapie, Familientherapie oder Gruppentherapie, möchtest du wählen?
  • Welche Frequenz ist sinnvoll, wie häufig finden also gemeinsame Einheiten statt?
  • Welches Behandlungsziel strebst du an und wie lange wird die Behandlung zirka dauern?
  • Wie hoch ist das Honorar deines Therapeuten und besteht die Möglichkeit auf Kostenübernahme oder Teilfinanzierung?

Natürlich können sich all diese Modalitäten im Verlauf der Therapie ändern. Das Behandlungsziel ist nicht in Stein gemeißelt, sondern kann von euch nach Bedarf angepasst werden. Auch die Häufigkeit der Sitzungen variiert in der Praxis: Am Anfang einer Therapie ist ein kurzer Abstand zwischen Terminen sinnvoll, damit dein Therapeut bezüglich deines Hintergrundes schnell auf den laufenden Stand kommt. Später kann ein größerer Abstand dir helfen, zwischen euren Sitzungen an dem Besprochenen zu arbeiten und deine Erkenntnisse in dein Leben zu integrieren.

Deine TherapeutIn passt diesen generellen Ablauf natürlich genau an deine persönlichen Bedürfnisse an. Auch wenn du im Normalfall mit einer Einheit im Monat zufrieden bist, kann es Sinn machen in hektischen Zeiten oder nach akuten Belastungen ein paar mehr Sitzungen einzuplanen. Zudem profitieren einige psychische Störungen besonders von intensiver Therapie.

Paar spricht in Paartherapie über Probleme in der Beziehung.
In der Paarberatung nimmt der Therapeut eine Vermittlerrolle im Streit ein. Foto: Adobe Stock, (c) Viacheslav Iakobchuk

Wie lange dauert eine Psychotherapie?

Jeder Mensch ist einzigartig: Wie lange es dauert, bis sich deine Beschwerden bessern, hängt von deinen Lebensumständen und deiner genauen Diagnose ab. Geht es darum, eine plötzliche Krise oder Belastung zu verarbeiten (z. B. Stress, Jobverlust), bewirken oft ein paar Sitzungen schon eine große Veränderung. Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Essstörungen, Phobien oder Persönlichkeitsstörungen nehmen hingegen mehr Zeit in Anspruch. Eine solche Behandlung kann mehrere Jahre dauern, in einigen Fällen ist zudem eine fortlaufende Therapie zur Stabilisierung der Symptome sinnvoll.

Das bedeutet aber nicht, dass du für den gesamten Zeitraum der Therapie einem wöchentlichen Behandlungsplan folgst. Auch hier wird der Ablauf natürlich je nach Bedarf abgestimmt. Es ist also möglich, den Abstand zwischen Einheiten länger ausfallen zu lassen oder sogar die Psychotherapie zu pausieren. Natürlich unter der Vereinbarung, dass du dich falls nötig wieder bei deinem Therapeuten meldest.

Eines solltest du dir dabei immer vor Augen halten: Der Weg zum Glück verläuft nicht schnurgerade. Dass es dir einmal schlechter geht und du mehr Therapieeinheiten brauchst, ist kein Fehlschlag und kein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil, dass du Hilfe suchst, wenn du sie brauchst, zeigt, dass du erfolgreich mit deiner Erkrankung umgehst.

Wie kann ich Psychotherapie beenden?

Eine produktive Therapie setzt die aktive Mitarbeit des Klienten voraus. Gegen deinen Willen lassen sich in der seelischen Gesundheit keine Fortschritte erreichen. Deshalb basiert Psychotherapie immer auf Freiwilligkeit: Es macht einfach keinen Sinn, sich zur Therapie zu schleppen obwohl du überhaupt nicht motiviert bist. Bist du z. B. der Meinung, dass du deine Ziele erreicht hast oder aktuell einfach nicht mehr vorwärts kommst, kannst du deine Therapie beenden.

Du solltest diese Entscheidung aber nicht leichtfertig treffen und erst einmal mit deinem Therapeuten darüber reden, woher deine Unzufriedenheit oder etwaige Zweifel stammen. Denn der Therapieprozess gestaltet sich für dich als Patient natürlich nicht immer angenehm. Oft sehen wir uns in der Praxis des Psychotherapeuten mit jenen Anteilen unserer Persönlichkeit konfrontiert, die uns peinlich sind, für die wir uns schämen oder die wir gar nicht wahr haben wollen.

Es kommt deshalb durchaus vor, dass wir uns durch unbewussten Widerstand vor unangenehmen Inhalten schützen. Ohne es zu merken geraten wir in eine Abwehrhaltung, vergessen plötzlich auf unsere Sitzungen oder sitzen schweigend auf der Couch, weil uns so gar keine Themen einfallen wollen. Für den Fall, dass du auf eine solche Blockade gestoßen bist, ist es wichtig ehrlich mit deinem Therapeuten zu sein. Denn nur so kann er sein Vorgehen entsprechend anpassen und z. B. eine neue Methode ausprobieren.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass der Wunsch die Therapie zu beenden zwangsläufig auf eine unbewusste Hemmung zurückgeht. Vielleicht hast du dir tatsächlich schon alles von der Seele geredet, was du unbedingt loswerden musstest. Wie der erfolgreiche Abschluss der Psychotherapie aussieht, ist individuell verschieden. Einige Menschen brechen von einem Termin auf den nächsten ab, weil sie keinen Bedarf für Psychotherapie mehr haben. Andere wählen den langsamen Ausstieg und erhöhen Schritt für Schritt den Abstand zwischen ihren Einheiten, bevor sie diese am Ende ganz ausbleiben lassen.

Psychotherapie abbrechen oder Therapeut wechseln

Oft geht es bei der Entscheidung, eine Psychotherapie vorzeitig zu beenden, nicht um inhaltliche Gründe oder den Behandlungsfortschritt. Trotz der Vorstellung im Erstgespräch lernst du deinen Therapeuten natürlich erst im Laufe der Zeit so richtig kennen. Es kann daher jederzeit passieren, dass Unstimmigkeiten auf der persönlichen Ebene ans Licht kommen, die eure Zusammenarbeit deutlich erschweren oder unmöglich machen. Das ist ganz normal: Es gibt einfach Menschen, mit denen wir besser zurecht kommen als mit anderen.

Ob jemand der richtige oder der falsche Therapeut für dich ist, hat genauso viel mit eurer Chemie wie mit dessen fachlicher Kompetenz zu tun. Dein Therapeut nimmt es dir deshalb auch nicht übel, wenn du dich nach einigen Einheiten entscheidest, den Psychotherapeuten zu wechseln. Sprich das Problem offen an, er unterstützt dich auch gerne bei der Suche nach einem neuen Behandler.

Mann in Verzweiflung leidet an Depression.
In schwierigen Zeiten Hilfe zu suchen ist ein Zeichen von Reife und Stärke. Foto: Adobe Stock, (c) marjan4782

Psychotherapie Kosten: wer zahlt?

Das durchschnittliche Honorar für eine Stunde Einzeltherapie liegt zwischen € 70 und € 150. Liegt eine psychische oder psychosomatische Störung vor, besteht die Möglichkeit einen Zuschuss durch die österreichische Gesundheitskasse ÖGK (bzw. deine jeweilige Kasse) in Anspruch zu nehmen. Hierfür musst du gemeinsam mit deinem Therapeuten einen entsprechenden Antrag auf Teilfinanzierung stellen.

Zudem stellt die Krankenkasse ein gewisses Kontingent an Kassenplätzen zur Verfügung, bei denen du für die Psychotherapie nur einen geringen Selbstbehalt bezahlen musst. Der Zugang ist hierbei allerdings eingeschränkt und Patienten mit schweren bis schwersten psychischen Erkrankungen vorbehalten.

Welche Beschwerden als krankheitswertige Störung betrachtet werden, hängt von dem neuesten medizinischen Forschungsstand ab. Zur einheitlichen Kategorisierung veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO in regelmäßigen Abständen die Internationale Klassifikation der Krankheiten (aktuell: ICD-10). Diese enthält diagnostische Kriterien für psychische und physische Erkrankungen.

Wie bekomme ich Psychotherapie?

Prinzipiell kannst du jederzeit zu einem niedergelassenen Psychotherapeuten gehen, um dort eine Behandlung zu beginnen. Du brauchst keine Überweisung um eine Therapie zu starten, vorausgesetzt, du bist bereit die Kosten dafür selbst zu tragen. Um einen Kostenzuschuss durch die Kasse in Anspruch zu nehmen, ist im Vorfeld eine ärztliche Untersuchung nötig, die zum Beispiel dein Hausarzt übernehmen kann.

Der Arzt überprüft, ob deine Beschwerden einen körperlichen Auslöser haben. So können Depressionen zum Beispiel durch eine Schilddrüsenunterfunktion oder Vitamin-D-Mangel verursacht werden. Unter Umständen ist zur Abklärung auch eine Kontrolle beim Neurologen notwendig.

Psychotherapie Kostenzuschuss: Teilfinanzierte Therapie

Bei medizinischer Notwendigkeit, also wenn deine Therapie der Behandlung einer psychischen Störung dient, leistet die Krankenkasse einen Zuschuss zu den Kosten. Dazu musst du vor der zweiten Therapiesitzung den Nachweis deiner ärztlichen Untersuchung einreichen, ab der 11. Einheit musst du außerdem einen Antrag auf Kostenzuschuss stellen. Diesen füllt im Normalfall dein Therapeut für dich aus.

Gibt dir die Krankenkasse ihre Zustimmung, bewilligt sie eine Teilfinanzierung für bis zu 50 Therapiestunden. Sobald diese verbraucht sind, musst du wieder einen neuen Antrag stellen.

Die Höhe der Teilfinanzierung ist je nach Kasse unterschiedlich: Bei der ÖGK liegt der Zuschuss aktuell bei € 28 pro Einheit. Die Restkosten für Patienten sind bei einer teilfinanzierten Therapie leider recht hoch. Als günstigere Alternative kannst du die Möglichkeit zur Gruppentherapie nutzen. Für einkommensschwache Klienten haben viele Psychotherapeuten zudem einen eigenen Sozialtarif eingerichtet.

Psychotherapie Kassenplatz: Therapie auf Krankenschein

Das Bundesland Tirol hatte in der psychotherapeutischen Versorgung mit seinem Tiroler Modell lange Zeit eine Vorreiterrolle in Österreich. Auch heute gibt es dadurch noch einige Besonderheiten: Während andere Bundesländer Kassenplätze zur Verfügung stellen, spricht man hier von Modellplätzen. Über diese wird Psychotherapie als Sachleistung zur Verfügung gestellt, für Versicherte fällt dabei ein geringer Selbstbehalt an. Abhängig von deinem Einkommen liegt der Kostenbeitrag bei der ÖGK zwischen € 5 und € 30 pro Einheit.

Bei Fragen zu Zugang und Finanzierung bietet die Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung Tirols kostenlose und unverbindliche Beratung an. Wegen der hohen Nachfrage nach Modellplätzen kann es zu Wartezeiten kommen. Die Suche nach einem Modellplatz für Psychotherapie ist auch über die Website des Tiroler Landesverband für Psychotherapie möglich.

Psychologin in Gespräch mit Patient in ihrer Praxis.
Die besten PsychotherapeutInnen in Innsbruck: Empfohlene Psychologen für dich! Foto: Adobe Stock, (c) pressmaster

Psychotherapie Innsbruck – Unsere Empfehlungen!

Innsbrucker Arbeitskreis für Psychoanalyse – Psychotherapie Innsbruck (Gratis Gespräch)

Die psychoanalytische Ambulanz, ein Angebot des Innsbrucker Arbeitskreises für Psychoanalyse, bietet Menschen bei Krisensituationen und psychischen Beschwerden die Möglichkeit, zwei kostenlose Einheiten im Umfang von je 50 Minuten in Anspruch zu nehmen. Die Ambulanz wird von AnalytikerInnen in Ausbildung geführt. Bei Bedarf unterstützt dich das Team auch gerne bei der Suche nach einem festen Therapieplatz.

Telefon: +43 512 582827

Mail: psychoanalyse.ibk@aon.at

Öffnungszeiten:

  • Montag: 11:30 bis 14:00 Uhr
  • Donnerstag: 12:00 bis 15:00 Uhr

Kontakt: Innsbrucker Arbeitskreis für Psychonanalyse, 6020 Innsbruck

Mag. Irene Schütte-Hertel – Psychotherapie Innsbruck

Die Psychotherapeutin Mag. Irene Schütte-Hertel arbeitet mit der Methode der personenzentrierten Psychotherapie. Sie hat sich in ihrer Praxis besonders auf die Behandlung von Depression, Angststörungen, Burnout und Essstörungen spezialisiert, bietet aber auch Paarberatung und Hypnose an. Hypnose-Therapie kann z. B. bei Prüfungsangst, Suchtverhalten oder der Gewichtsreduktion helfen.

Telefon: +43 512 561428

Mail: info@psychotherapie-innsbruck.at

Kontakt: Mag. Irene Schütte-Hertel, 6020 Innsbruck

Mag. Caroline Rimml – Psychotherapie Innsbruck

Mag. Caroline Rimml ist in Innsbruck und Telfs als Therapeutin tätig und unterstützt ihre Klienten bei Themen wie Panik, Phobie, Burn-Out, Abhängigkeit oder Schmerzbewältigung. Mag. Rimml ist Expertin für die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP), einem Verfahren aus der Tiefenpsychologie. Zu ihren Angeboten gehören zudem autogenes Training und progressive Muskelentspannung.

Telefon: +43 680 2142782

Mail: praxis@caroline-rimml.at

Kontakt: Mag. Caroline Rimml, 6020 Innsbruck

Sandra Schmidt – Psychotherapie Innsbruck Saggen

Sandra Schmidt ist Psychotherapeutin und Ergotherapeutin mit Praxis in Innsbruck. Schwerpunkte und mögliche Themenfelder sind etwa: Krisenbegleitung, Traumabewältigung, Wochenbettdepression, Trauerarbeit, bipolare Erkrankungen. Darüber hinaus steht dir Frau Schmidt gerne als einfühlsame Begleiterin bei Transgender-Themen zur Seite.

Telefon: +43 650 4906799

Mail: office@psychotherapie-it.at

Kontakt: Sandra Schmidt, 6020 Innsbruck

Dr. Markus Felder – Psychotherapie Innsbruck Saggen

Der Psychotherapeut und klinische Psychologe Dr. Markus Felder bietet neben der Therapie auch Coaching, Supervision und Logotherapie. Zu seinen Leistungen zählt auch EMDR, ein Verfahren zur Verarbeitung von Traumata. Die Methodik von Dr. Felder ist die Existenzanalyse, die Unklarheiten und Sinnprobleme beseitigen möchte um ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

Telefon: +43 699 18855415

Mail: kontakt@markusfelder.at

Kontakt: Dr. Markus Felder, 6020 Innsbruck

Mag. Michael Peintner – Psychotherapie Innsbruck Saggen

Mag. Michael Peintner ist Spezialist für Sexualberatung und Sexualpädagogik. Bei Fragen zu Sexualität, Geschlechtsidentität oder sexuellen Funktionsstörungen steht er seinen Klienten gerne persönlich, per Email oder über Skype Rede und Antwort. Darüber hinaus ist auch die kognitive Verhaltenstherapie ein Angebot von Mag. Peintner. Verhaltenstherapie folgt einem pragmatischen Zugang und zielt darauf ab, erlernte Verhaltensmuster zu verändern und Autonomie zu stärken.

Telefon: +43 660 7576249

Mail: info@michaelpeintner.com

Kontakt: Mag. Michael Peintner, 6020 Innsbruck

Sigrun Kalleitner – Psychotherapie Innsbruck Saggen

Panikattacken, Burnout, Beziehungsschwierigkeiten: Bei Problemen wie diesen findest du bei Sigrun Kalleitner kompetente Hilfe. In den gemeinsamen Einheiten unterstützt sie dich bei der Suche nach Lösungen und dem Umgang mit herausfordernden Situationen. Auch psychosomatische Beschwerden gehören zu ihren Themenfeldern.

Telefon: +43 664 4048691

Mail: sigrun.kalleitner@gmx.at

Kontakt: Sigrun Kalleitner, 6020 Innsbruck

Mag. Martin Schölzhorn – Psychotherapie Innsbruck Pradl

Mag. Martin Schölzhorn begleitet angehende Therapeuten im Rahmen der Lehrtherapie und Lehrsupervision. In seiner eigenen Arbeit liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Beratung von Jungen und Männern zu Thematiken wie Männlichkeit, Selbstfürsorge und Emotionalität. Im Rahmen der integrativen Therapie setzt er dabei auf unterschiedliche körperliche und mediale Ausdrucksformen.

Telefon: +43 699 88465130

Mail: office@schoelzhorn-praxis.at

Kontakt: Mag. Martin Schölzhorn, 6020 Innsbruck

Dr. Ulrike Paul – Psychotherapie Innsbruck Wilten

Dr. Ulrike Paul bietet systemische Therapie für Einzelpersonen, Paare und Familien an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beratung rund um das Thema Kinderwunsch, von der Adoption bis hin zur künstlichen Befruchtung. Dr. Paul ist zudem als Sexualberaterin tätig.

Tel: +43 699 10904852

Email-Adresse: praxis@ulrikepaul.at

Website: Dr. Ulrike Paul, 6020 Innsbruck

Mag. Dr. Elisabeth Grosinger-Spiss – Psychotherapie Innsbruck Hötting

Mag. Dr. Elisabeth Grosinger-Spiss setzt sich mit allen Arten von Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen und psychischen Erkrankungen auseinander. Bei ihrem Vorgehen setzt sei vor allem auf Psychodrama, eine Methode bei der das Durchspielen von Rollen und Situationen dabei hilft, neue Sichtweisen zu gewinnen.

Tel: +43 676 7083103

Email-Adresse: elisabeth.grosinger@gmx.at

Website: Mag. Dr. Elisabeth Grosinger-Spiss, 6020 Innsbruck

Mag. Claudia Schennach – Psychotherapie Innsbruck Umgebung

Als zertifizierte Kinder- und Jugendtherapeutin bietet Mag. Claudia Schennach Psychotherapie für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Paare an. Ihre Schwerpunkte sind Lebenskrisen, Depressionen, Erschöpfungszustände und Belastungsstörungen nach Traumata. Die Anfahrt zu ihrer Praxis ist problemlos möglich, diese ist bequem an der Rumer Straße gelegen.

Tel: +43 676 4840396

Email-Adresse: cm.schennach@gmail.com

Webseite: Mag. Claudia Schennach, 6020 Innsbruck

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