Erektionsstörungen: Was hilft wirklich?

Frau wartet im Bett auf Mann mit erektiler Dysfunktion.

Bei uns erfährst du, was bei Erektionsstörungen hilft und wo du professionelle Hilfe findest! Foto: Adobe Stock, (c) Kaspars Grinvalds

Energiegeladen und allzeit bereit: Dieses Bild möchten viele Männer verkörpern. Doch Erektionsstörungen sind häufiger als man glaubt. Stress, Erschöpfung und gesundheitliche Probleme können sich der erfüllenden Sexualität in den Weg stellen. Bei uns erfährst du, wie es zu Erektionsstörungen kommt und was dabei hilft, sie wieder loszuwerden. Außerdem haben wir Anbieter für Sexualtherapie, Berührungsworkshops und Paarberatung recherchiert, die euch auf dem Weg zurück zur Sinnlichkeit unterstützen.

Erektionsstörungen – was ist das?

Als Erektionsstörung oder erektile Dysfunktion (umgangssprachlich auch Impotenz) bezeichnet man eine Sexualstörung bei Männern, bei der es ihnen über einen längeren Zeitraum hinweg nicht gelingt, für den Geschlechtsverkehr eine befriedigende Erektion zu bekommen oder zu halten. In Folge kommt es nicht nur zu Einschränkungen des Sexuallebens, sondern oft auch zu Scham und vermindertem Selbstwertgefühl.

Probleme mit der Erektion sind ein Tabuthema, über das nur wenige Männer offen sprechen. Aus anonymen Umfragen wissen wir aber, dass sie weit häufiger sind als üblicherweise angenommen wird. In einer Wiener Studie gab knapp jeder dritte Mann an, von erektiler Dysfunktion betroffen zu sein.

Mögliche Gründe für eine Erektionsstörung können sowohl körperlicher als auch psychischer Natur sein. Welche Ursache je nach Alter und Gesundheitszustand dahinter liegt, können Patienten am besten durch die Untersuchung beim Arzt abklären. Dein Hausarzt oder Urologe beraten dich gerne bei Fragen zur Erektionsfähigkeit und erektiler Dysfunktion.

Eine medizinische Illustration von Schwellkörper, Harnröhre, Prostata und Hoden.

Erektionen entstehen durch den Blutfluss in die Schwellkörper des Penis. Foto: Adobe Stock, (c) yodiyim

Wie entsteht eine Erektion?

Innerhalb des Penis befinden sich drei Schwellkörper. Im erschlafften Zustand schränken Muskelstränge entlang der Arterien den Blutfluss in den Penis ein. Schalten Erregungssignale diese Muskeln aber aus, beginnen die Schwellkörper sich mit Blut zu füllen und der Penis wird steif.

Erektionen sind ein komplexer biochemischer Prozess, an dem Botenstoffe, Nervenreize und Gefäße beteiligt sind. Wichtig ist an dieser Stelle aber vor allem, dass Erregung kein rein körperlicher Vorgang ist. Unser Gehirn und unsere Psyche spielen dabei eine wesentliche Rolle, entsprechend reagieren wir nicht allein auf mechanische Reize, sondern Erinnerungen, Vorstellungen, sexuelle Fantasien und vieles mehr.

Wie entsteht eine Erektionsstörung?

Da viele Faktoren am Entstehen einer Erektion beteiligt sind, gibt es entsprechend auch zahlreiche mögliche Fehlerquellen, die Auslöser einer Erektionsstörung sein können. Bei der Diagnose lässt sich grob zwischen zwei Kategorien unterscheiden, nämlich möglichen körperlichen und psychischen Ursachen für erektile Dysfunktion.

Ob bei dir organische Auslöser für deine Probleme mit der Erektion verantwortlich sind, erfährst du durch die Abklärung in der Ordination deines Arztes. Ein Facharzt für Andrologie und Urologie kann die nötigen Untersuchungen durchführen bzw. in die Wege leiten.

Du suchst einen Urologen? Die besten Fachärzte für Urologie findest du in unserem Beitrag!

Körperliche Ursachen für Erektionsstörungen

Erkrankungen der Blutgefäße können die Durchblutung des Penis behindern und somit zu Problemen bei der Erektion führen. Auf diesem Weg kann sich beispielsweise Arteriosklerose erstmals bemerkbar machen. Besonders Männer mittleren Alters sollten Erektionsstörungen als Symptom ernst nehmen, da sie ein Frühzeichen für Herz-Kreislauf-Probleme wie koronare Herzerkrankungen sein können und häufig als Vorbote eines Herzinfarkts auftreten.

Auch Probleme mit der Prostata oder Operationen im Beckenbereich (z.B. wegen Prostatakrebs) können zu erektiler Dysfunktion führen. Sie kann aber auch auf hormonelle Ursachen zurückgehen, z.B. Erkrankungen der Schilddrüse oder Testosteronmangel. Ebenso können bestimmte Medikamente zu erektiler Dysfunktion führen, z.B. entwässernde Medikamente sowie verschiedene Psychopharmaka und Antidepressiva.

Dein gesundheitlicher Gesamtzustand und Lebenswandel spielen bei erektiler Dysfunktion auch eine Rolle. Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck gehören zu den Risikofaktoren, ebenso wie Übergewicht und übermäßiger Alkoholkonsum. Auch Rauchen und Drogenkonsum können deine Blutgefäße bzw. Schwellkörper schädigen.

Bild eines Mannes im Bett, der eine unglückliche Beziehung führt.

Stress ist eine der häufigsten psychischen Ursachen für Erektionsprobleme. Foto: Adobe Stock, (c) fizkes

Psychische Ursachen für Erektionsstörungen

So gern wir den Alltag beiseite schieben möchten, um die Zweisamkeit mit unserem Partner zu genießen, gelingt es uns meist doch nicht, unser Hirn völlig auszuschalten. Kummer und Sorgen begleiten uns auch ins Schlafzimmer und machen sich dort auf unangenehme Weise bemerkbar. So gehört Stress bei vielen Paaren zu den absoluten Lust-Killern. Generelle Erschöpfung, eine ungewisse Zukunft oder Probleme im Beruf können es schwer machen, sich in der Beziehung fallen zu lassen und ganz auf Romantik zu konzentrieren.

Zudem verbinden viele Männer mit dem Thema Sex enormen Leistungsdruck, da sie ihre Identität und ihre Männlichkeit mit ihrer Performance verknüpfen. In vielen Fällen geraten Betroffene dadurch in einen Teufelskreis, denn je mehr man auf die eigene Erektion achtet, anstelle den Moment zu genießen, desto eher geht sie verloren. Selbstzweifel und Versagensängste nehmen so Überhand.

Falls in eurer Beziehung gerade die Harmonie gestört sein sollte, wirkt sich das natürlich ebenso auf das Liebesspiel aus. Es gehören immerhin zwei zu einer gelungen Partnerschaft. Beziehungsprobleme und unausgesprochene Konflikte können sich entsprechend negativ niederschlagen, aber auch die aktive, einfühlsame Kommunikation und Berührung will gelernt sein. Hier bietet eine Paarberatung oder Sexualtherapie professionelle Hilfe.

Du musst aber nicht sofort einen Termin beim Therapeuten vereinbaren. Wenn es bei euch gerade hakt, gibt es viele Möglichkeiten, eurer Beziehung neuen Schwung zu geben. Nehmt euch bewusst Zeit für regelmäßige Dates, damit die Romantik nicht verloren geht. Oft hilft es auch, dem Alltagsstress gemeinsam zu entfliehen, zum Beispiel durch den Ausflug in ein romantisches Hotel.

Wie erkennt man Erektionsstörungen?

Der menschliche Körper ist keine Maschine: Wenn es also ab und zu mit der Erektion nicht klappt, ist das ganz normal und grundsätzlich kein Grund zur Sorge. Entgegen unseres gesellschaftlichen Bildes, ist es übrigens auch Männern erlaubt, einfach Mal keine Lust auf Sex zu haben.

Von einer Erektionsstörung sprechen Mediziner in der Regel, wenn über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten zwei Drittel der Erektionen „misslingen“, also entweder nicht zustande kommen oder nicht bestehen bleiben.

Wenn du bei dir selbst Anzeichen für eine Erektionsstörung bemerkst und dich dadurch in deiner Sexualität eingeschränkt fühlst, musst du aber nicht so lange warten, um Hilfe zu suchen. Entscheidend ist letztlich, ob durch die Schwierigkeiten bei der Erektion ein Leidensdruck entsteht, also ob du ihre Auswirkungen als Problem wahrnimmst und eine Verbesserung erreichen möchtest.

Ein Mann in jungem Alter nimmt eine Pille gegen erektile Störung von seinem Facharzt für Urologie und Andrologie.

Falls du zur Behandlung Medikamente einnehmen möchtest, ist unbedingt die Verschreibung durch einen Arzt notwendig. Foto: Adobe Stock, (c) Africa Studio

Was hilft bei Erektionsstörungen?

Eines vorweg: Von zwielichtigen Mitteln und Pulvern aus dem Internet sollte man in jedem Fall absehen. Die Einnahme von Medikamenten und Potenzmitteln kann für viele Patienten hilfreich sein, du musst sie aber zuvor unbedingt mit dem Arzt abklären. Denn handelsübliche Pillen auf Basis von PDE-5 Hemmern eignen sich für viele Männer nicht, da es bei verschiedenen bestehenden Erkrankungen zu einer erheblichen Verschlechterung kommen kann. Unter anderem dürfen PDE-5-Hemmer nicht eingenommen werden bei:

  • Leberinsuffizienz
  • Sehr niedrigem Blutdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinsuffizienz
  • einem kürzlich erlittenen Herzinfarkt oder Schlaganfall

Je nachdem, welches Problem zugrunde liegt, können Potenzmittel eine Lösung bieten. Es ist jedoch wichtig, auch die zugrundeliegende Ursache zu behandeln, anstelle das Problem nur zu überdecken. Liegt eine Erkrankung vor? Gibt es Bereiche, in denen du deinen Lebensstil gesünder gestalten könntest? Fühlst du dich gestresst, unter Druck oder stört dich etwas in deiner Beziehung? Sprich auch mit deiner Partnerin oder deinem Partner offen über das Problem.

Erektionsstörungen bei jungen Männern: Tipps

Erektile Dysfunktion kann auch in jungem Alter und ohne körperlichen Grund auftreten. In vielen Fällen liegt die Ursache dabei im falschen Umgang mit der eigenen Sexualität. Aufklärung und Sexualerziehung konzentrieren sich häufig nur auf die gesundheitlichen Aspekte von Geschlechtsverkehr, wie Verhütungsmethoden und Geschlechtskrankheiten.

Mangels anderer Vorbilder orientieren sich deshalb viele junge Menschen beim Ablauf ihrer sexuellen Kontakte an Medien und Pornografie, die ihnen ein schiefes Bild vermitteln. Das Nachmachen fester, intensiver Berührungen bringt den eigenen Körper in eine Erwartungshaltung, bei der die Erregung in Pausen oder kurzen Unterbrechungen schnell verfliegt.

Auch die reine Fixierung auf den Penis ist aus diesem Blickwinkel problematisch, da eine derart eingeschränkte und zielgerichtete Sexualität den Leistungsdruck zusätzlich steigert. Stattdessen empfiehlt es sich, bewusst auf die Eindrücke an anderen Stellen des Körpers zu achten und sexuelle Erregung am gesamten Körper wahrzunehmen.

Mann im Alter über 40 Jahren mit Diabetes und seine unterstützende Partnerin, die an den Auswirkungen von Impotenz leiden.

Am besten lässt sich erektile Dysfunktion in einer verständnisvollen Umgebung bewältigen. Foto: Adobe Stock, (c) dglimages

Erektionsstörungen: Wie kann Frau helfen?

Das Wichtigste zuerst: Wenn dein Partner Probleme mit seiner Erektion hat, solltest du das nicht persönlich nehmen. Es bedeutet nicht, dass er kein Interesse mehr an dir hat oder dich nicht attraktiv findet. Dass sein Körper nicht so reagiert wie er gerne hätte, ist ihm mit Sicherheit selbst unangenehm.

Es sollte sich auch von selbst verstehen, nicht über den Partner zu lachen. Umgekehrt ist es allerdings auch kontraproduktiv, übertrieben verständnisvoll zu reagieren. Wenn dein Partner das Gefühl hat, dass du ihn als armes, bemitleidenswertes Wesen betrachtest, kratzt das zusätzlich am angeknacksten Selbstwertgefühl. Damit dein Partner sich nicht emotional zurückzieht, solltest du weiterhin Interesse an Sex zeigen, ohne ihn aber unter Druck zu setzen.

Die richtige Balance zu finden ist nicht einfach und natürlich von Person zu Person sehr verschieden. Offen über ihre Gefühle und Ängste zu reden, das fällt vielen Herren der Schöpfung leider schwer. Dennoch ist es wichtig, mögliche Gründe anzusprechen. Damit das gelingt, achtest du am besten darauf, ohne Wertung zu kommunizieren und keine Kritik zu üben.

Sex trotz Erektionsstörung

Zu einer guten Beziehung gehört mehr als ein steifer Penis. Dass die Diagnose erektile Dysfunktion für viele Beziehungen zur Zerreißprobe wird, liegt unter anderem daran, dass die betroffenen Paare gänzlich auf Sex verzichten und ihnen jegliche Intimität abhanden kommt. Das muss aber nicht sein! Denn auch bei einer Erektionsstörung gibt es viele Möglichkeiten, wie ihr gemeinsam aufregende Stunden verbringen könnt.

Sexualität ist eine große Spielwiese, auf der ihr euch nach Herzenslust austoben könnt: Egal ob ihr neue Stimulationstechniken ausprobiert oder auch Sex Toys zur Unterstützung heranzieht, der Fantasie sind (praktisch) keine Grenzen gesetzt.

Achtet also weiterhin auf ausreichend Zärtlichkeit und Romantik. Wichtig ist dabei nur, dass sich keiner von euch unter Druck gesetzt fühlt und ihr offen über eure Bedürfnisse und Wünsche sprecht.

Therapie-Einheit eines Patienten mit erektiler Dysfunktion in der Ordination seiner Behandlerin.

Wir haben Anbieter für Sexualtherapie, Sexualberatung und Körperarbeit für dich recherchiert! Foto: Adobe Stock, (c) LIGHTFIELD STUDIOS

Wer behandelt Erektionsstörungen?

Brigitte Moshammer-Peter – Sexualtherapie Wien

Brigitte Moshammer-Peter ist Psychotherapeutin und zertifizierte Sexualtherapeutin. In ihrer Praxis widmet sie sich Sexualstörungen von Männern und Frauen gleichermaßen, zudem bietet sie Tagesworkshops für Paare an. Auch neue Beziehungsformen wie Polyamorie können in der Therapie thematisiert werden.

Tel: +43 664 2267172

Mail: b.moshammer-peter@aon.at

Kontakt: Brigitte Moshammer-Peter, 1010 Wien

Mag. Gabriele Peinbauer-Berger – Sexualtherapie Wien

Die Sexualtherapie gehört zu den Spezialgebieten von Mag. Gabriele Peinbauer-Berger. Bei einem gemeinsamen Termin hilft sie Betroffenen bei Themen wie erektiler Dysfunktion, Orgasmusstörungen oder vorzeitigem Samenerguss, die richtige Lösung für ihre sexuellen Probleme zu finden.

Tel: +43 699 11086838

Mail: office@peinbauer-berger.at

Kontakt: Mag. Gabriele Peinbauer-Berger, 1120 Wien

Institut für Lebenskunst – Sexualtherapie Wien

Im Institut für Lebenskunst bieten Dr. Sonja Kinigadner, Mag. Miriam Kronberger und Elisabeth Siebenhofer Coaching, Psychotherapie und Sexualtherapie an. Das Team folgt dabei einem ganzheitlichem Ansatz, um die sexuelle Zufriedenheit zu fördern. Welche Kompetenzen funktionieren gut und welche können erweitert werden? Auf Basis der therapeutischen Gespräche gibt es eine Vielzahl möglicher Übungen für Atem, Rhythmus und Bewegung.

Tel: +43 1 8887677

Mail: office@institutlebenskunst.at

Kontakt: Institut für Lebenskunst, 1230 Wien

EROS & du – Sexualberatung Wien

Unter dem Namen EROS & du bieten Beatrix Roidinger und Barbara Zuschnig Sexual- und Paarberatung an. Durch ihren breiten Erfahrungsschatz können die beiden Beraterinnen eine Vielzahl an Inhalten abdecken: Egal ob es um Erektionsprobleme, Lustlosigkeit oder eine Orgasmusstörung geht, hier bist du an der richtigen Adresse. Auch Themen wie BDSM, Polyamorie und Tantra stehen sie offen gegenüber.

Tel: +43 660 4626777

Mail: beratung@eros-und-du.at

Kontakt: EROS & du Psychologische Beratung Paar- und Sexualberatung, 1100 Wien

Monika Seidel – Sexualberatung Wien

Monika Seidel hat sich ganz der Sexualberatung verschrieben. In ihrer Praxis unterstützt sie Männer, Frauen und Paare bei sexuellen Problemen jeglicher Art. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf achtsamer Berührung und Körperarbeit: Die diplomierte Krankenschwester und Lebensberaterin greift hier auf Sexological Bodywork zurück, eine Methode für körperorientiertes Sexualcoaching aus Kalifornien, die Erkenntnisse der Sexualwissenschaft aufgreift.

Tel: +43 660 6508549

Mail: info@sexualvital.at

Kontakt:Monika Seidel, 1020 Wien

Atma Pöschl – Sexualberatung Wien

Atma Pöschl ist an ihrem Institut ATMA als Coach für Körpersensibilisierung tätig und bringt Einzelpersonen ebenso wie Paaren die Kunst der Berührung näher. Dazu gehören verschiedene Formen von Massage und Körperarbeit. Ihr Angebot richtet sich vor allem an Personen, die schon Erfahrung mit Gesprächstherapie gemacht haben und etwas anderes ausprobieren möchten.

Tel: +43 699 11000177

Mail: info@institut-atma.at

Kontakt: Atma Pöschl, 1070 Wien

Ein Paar liegt gemeinsam im Bett.

Mit der richtigen Unterstützung könnt ihr eure gemeinsame Zeit schon bald wieder in vollen Zügen genießen. Foto: Adobe Stock, (c) look!

Ronald Gyaki – Sexualtherapie Baden

Ronald Gyaki ist Psychotherapeut mit Zusatzausbildung in Sexualtherapie. Klienten, die an erektiler Dysfunktion leiden, können mit seiner Hilfe den vielfältigen psychischen Ursachen für Erektionsprobleme auf den Grund gehen. Auch bei Fragen zu Orgasmusstörungen oder genereller Unlust berät er dich in der Therapie gerne. Terminvereinbarung per Telefon.

Tel: +43 699 10087760

Mail: rgyaki@gmx.at

Ronald Gyaki, 2500 Baden

Michaela Schotzger – Sexualtherapie Amstetten

Die Psychotherapeutin Michaela Schotzger ist Expertin im Bereich der Sexualtherapie und begleitet Paare bei einer Vielzahl möglicher Themen wie Blockaden, Hemmungen, sexuellen Störungen oder Fragen zu sexuellen Vorlieben und Praktiken. Frau Schotzger arbeitet mit der Methodik des Psychodrama, das darauf basiert, Wünsche, Gefühle und auch negative Emotionen im geschützten Rahmen der Therapie auszudrücken.

Tel: +43 664 1315320

Mail: info@begegnungsbuehne.at

Michaela Schotzger, 3300 Amstetten

Anita Damböck – Sexualtherapie St. Pölten

Zusätzlich zu ihrer langjährigen Erfahrung in der Hypnosetherapie und Existenzanalyse bietet Anita Damböck auch Paarberatung und Sexualtherapie an. Sie unterstützt Klienten bei der selbstbestimmten Gestaltung ihres Sexuallebens und kann bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion auf Wunsch auch Hypnose-Techniken anwenden.

Tel: +43 664 1756417

Mail: damboeck.anita@gmail.com

Website: Anita Damböck, 3100 Sankt Pölten

Wilhelmine Balber – Sexualtherapie Linz

Wilhelmine Balber ist Psychotherapeutin mit zusätzlichem Fokus auf Sexualberatung. Falls es in deiner Beziehung gerade hakt, findest du hier kompetente Hilfe und Begleitung. Die Unterstützung bei sexuellen Problemen und Funktionsstörungen gehört ebenfalls zu den Leistungen der Therapeutin.

Tel: +43 664 7914344

Mail: wilhelmine.balber@liwest.at

Website: Balber Wilhelmine, 4020 Linz

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