Neurologe in Wien gesucht? Das sind unsere Empfehlungen!

Vectorgrafik eines Gehirns mit Hirnströmen. Neurologe Wien.

Neurologe Wien: Wir verraten, welche Krankheiten in den Bereich der Neurologie fallen und stellen top Wiener Neurologen vor. Adobe Stock, (c) vectorfusionart

Die Überweisung zum Neurologen ist für viele Menschen ein Schock. Dabei können die Gründe ganz harmlos sein. Von Kopfschmerzen über Schwindel bis hin zu Schlafstörungen: Hier beginnt bereits der Zuständigkeitsbereich der Neurologie. Wir haben recherchiert, wie neurologische Untersuchungen ablaufen und wer die Kosten für die Behandlung trägt. Außerdem stellen wir dir Neurologen in Wien vor, die sich durch besondere Expertise und/oder Spezialisierungen auszeichnen, beziehungsweise besonders gute Empfehlungen von ihren Patienten erhalten haben.

Neurologe – was macht der eigentlich?

Die Neurologie ist die Lehre und Wissenschaft vom Nervensystem. Neurologen befassen sich also mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark) sowie seiner direkten Umgebungsstrukturen (zum Bespiel blutversorgende Gefäße). Auch Erkrankungen des peripheren Nervensystems, welches die Muskulatur, die Haut und sämtliche Organe durchzieht, fallen in den Zuständigkeitsbereich des Neurologen. Ein weiterer Teilbereich der Neurologie, in dem es zu Überschneidungen mit der Psychiatrie und/oder der Neurochirurgie kommt, ist die Behandlung von Störungen der Hirnfunktion.

Übrigens: Im deutschsprachigen Raum ist die Neurologie etwa Mitte des 19. Jahrhunderts aus der Inneren Medizin hervorgegangen und folglich erst seit rund 200 Jahren ein unabhängiger medizinischer Fachbereich. In den meisten anderen Ländern hat sie sich jedoch von Beginn an als eigenständiges Fach entwickelt.

Wieso zum Neurologen?

Die meisten Menschen kommen per Überweisung zum Neurologen. Wenn jemand mit unspezifischen Beschwerden wie (chronischer) Migräne, Schwindel, Gleichgewichtsproblemen oder auch Schmerzen unbekannten Ursprungs den Hausarzt aufsucht und dieser, zum Beispiel durch das Anamnese-Gespräch, den Verdacht einer neurologischen Erkrankung hegt, wird der Patient für weitere Tests an einen Facharzt für Neurologie überwiesen. Typische Beschwerden, aufgrund derer Neurologen aufgesucht werden, sind zum Beispiel:

  • Kopfschmerzen und/oder Migräne
  • Schwindel und andere Störungen des Gleichgewichtssinns
  • Wahrnehmungs- und Bewußtseinsstörungen (zum Beispiel kognitive Störungen)
  • unspezifische Nervenschmerzen
  • Gesichtsschmerz
  • Muskelschwäche und Störungen/Einschränkungen der Beweglichkeit
  • Lähmungen/Muskelausfälle unbekannten Ursprungs
  • Schlafstörungen

Was behandelt ein Neurologe? Krankheiten

Neurologen behandeln Erkrankungen des Nervensystems, die zum Beispiel durch Störungen im Gehirn, der Sinnesorgane, den peripheren Nerven, der Muskulatur oder dem Rückenmark ausgelöst werden. „Typische“ neurologische Erkrankungen sind zum Beispiel Durchblutungsstörungen oder Blutungen des Gehirns (Schlaganfall), Parkinson, Epilepsie, Multiple SklerosePolyneuropathien, RLS (Restless Leg Syndrom) und das Karpaltunnelsyndrom. Darüber hinaus fallen auch Bandscheibenerkrankungen, Demenz und die Diagnose und Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata (zum Beispiel in der Folge eines Unfalls) in den Aufgabenbereich von Neurologen.

Neurologe Wien, der eine Patientin untersucht und ihr dafür die Wirbelsäule im Nackenbereich abtastet.

Neurologe Wien: Um Erkrankungen des Nervensystems zu erkennen, führen Neurologen entsprechende neurologische Tests durch. Adobe Stock, (c) okrasyuk

Warum neurologische Untersuchung bei Bandscheibenvorfall?

Bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall ist die neurologische Untersuchung wichtig, um festzustellen, von wo genau die Beeinträchtigung des Nervs/der Nervenwurzel ausgeht. Häufig treten in Folge eines solchen Vorfalls zunächst nämlich keine oder eher unspezifische Beschwerden auf. Selbst typische Beschwerden wie Taubheitsgefühle oder Schmerzen lassen sich häufig nicht genau zuordnen, da sie vom Ausgangspunkt in den restlichen Körper ausstrahlen. Um die Lokalisation des Bandscheibenvorfalls feststellen zu können, untersucht der Neurologe deine Muskeleigenreflexe mithilfe eines sogenannten Reflexhammers. Ist der Muskelreflex vermindert oder tritt gar nicht ein, ist es sehr wahrscheinlich, dass die zugehörige Nervenwurzel der Ausgangspunkt des Bandscheibenvorfalls ist.

Die genaue Diagnose und Lokalisation des sogenannten „Hexenschusses“ durch einen Neurologen ist deshalb wichtig, weil die Nervenwurzel in Folge eines unbehandelten Bandscheibenvorfalls im schlimmsten Falle dauerhaft geschädigt werden oder sogar absterben kann. In diesem Fall würden die typischen Folgen wie Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen und Kraftminderung dauerhaft werden.

Warum zum Neurologen bei Depression?

Grundsätzlich kann man sagen, dass Neurologen sich vorwiegend mit organischen Erkrankungen des Nervensystems beschäftigen, während die Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen Aufgabe der Psychiatrie ist. Ganz so einfach ist es in der Praxis allerdings nicht, denn viele Symptome und sogar ganze Erkrankungen lassen sich nicht ausschließlich als psychisch oder organisch klassifizieren. So können zum Beispiel chronische Schmerzen ihren Ursprung in einem psychischen Ungleichgewicht haben. Andersherum ist es ebenso wichtig, organische Ursachen für psychische Dispositionen auszuschließen.

Junge Frau mit dunklen kurzen Haaren, die von einem Neurologen ihre Untersuchungsergebnisse mitgeteilt bekommt. Neurologe Wien.

Neurologe Wien: Beim Verdacht auf Depression muss der Neurologe zunächst sämtliche körperliche Ursachen ausschließen. Foto: Adobe Stock, (c) RFBSIP

Neurologe oder Psychiater?

Da Erkrankungen wie MS, Parkinson oder Hirnhautentzündung durchaus Symptome einer Depression auslösen können, sollten beim Verdacht auf Depression grundsätzlich sowohl eine neurologische als auch eine internistische Untersuchung durchgeführt werden. Nur so lässt sich ausschließen, dass die Gründe für die psychischen Beschwerden in Wahrheit körperlicher Natur sind. In einem nächsten Schritt gilt es dann, die Depression gegenüber anderen psychischen Erkrankungen wie Angststörung, Schizophrenie oder der bipolaren Störung abzugrenzen. Dies fällt jedoch bereits in den Zuständigkeitsbereich des Psychiaters.

Wie untersuchen Neurologen? Diagnose

Jede neurologische Untersuchung beginnt mit einem ausführlichen Anamnese-Gespräch, bei dem der Arzt oder die Ärztin dich zu deiner Krankengeschichte, deinem Lebensstil und etwaigen familiären Vorbelastungen befragt. Anschließend überprüft er oder sie deine Bewegungen und Reaktionen, indem zum Beispiel deine Reflexe, deine Muskelkraft und deine Koordination getestet werden. Auch Herz, Lunge und Pulsschlag werden überprüft. Neurologische Untersuchungen sind häufig zeitaufwendig, da das Nervensystem so gut wie alle Vorgänge im Körper steuert. Welche Tests durchgeführt werden, hängt vom vermuteten Krankheitsbild ab. Grundsätzlich testet der Neurologe folgende Körperfunktionen und Nerven:

  • Hirnnerven wie den Riech-, Seh-, Hör- und Gleichgewichtsnerv (Beeinträchtigungen beim Sehen, Hören usw. können auf eine Nervenerkrankung hinweisen.)
  • Motorik und Koordination (unter anderem Überprüfung der Reflexe)
  • kognitive Fähigkeiten und Gedächtnisfunktionen (Konzentrationsprobleme oder Verwirrtheit können auf psychische Probleme hindeuten.)
  • vegetatives Nervensystem (unter anderem Überprüfung des Herzschlags und der Atmung)
  • Empfindungsfähigkeit (Störungen des Schmerz- und Berührungsempfindens können zum Beispiel mithilfe einer Nadel überprüft werden.)
Übrigens: Manchmal können auch zusätzliche technische Untersuchungen notwendig sein. Solche wären etwa die Messung der Hirnströme (EEG), der Nervenleitung (Elektroneurografie) oder der Muskelaktivität (Elektromyografie oder EMG). Auch Ultraschalluntersuchungen, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) sind Verfahren, die bei neurologischen Untersuchungen angewandt werden.

Neurologen Kosten – wer zahlt die Untersuchung?

Mit den Neurologen ist es wie mit anderen Fachärzten: Manche arbeiten mit Kassenvertrag, andere praktizieren ausschließlich als Wahl- bzw. Privatärzte. Bei Kassenärzten übernimmt die Krankenkasse die Untersuchungs- und Behandlungskosten vollständig. Aber Achtung: Nicht alle angeboteten Leistungen können auch wirklich als Kassenleistung bezogen werden! Außerdem müssen bestimmte Untersuchungen (zum Beispiel CT und MRT) zuvor von der zuständigen Krankenkasse bewilligt werden.

Neurologe – Rückerstattung durch Krankenkasse

Bei entsprechender medizinischer Indikation hast du das Recht, einen Wahlarzt aufzusuchen und anschließend eine Rückerstattung von deiner Krankenkasse zu fordern. Die Höhe dieser Refundierung beträgt in der Regel 80% des Satzes, den ein Kassenarzt für die jeweilige Leistung in Rechnung stellen würde. Das bedeutet, dass du je nach Diagnose(n), Leistungen und zuständiger Krankenkasse zwischen 60 und 80% des von dir geleisteten Wahlarzthonorars erstattet bekommst. Das durchschnittliche Honorar eines Neurologen liegt für die Erstuntersuchung zwischen € 120 und € 160.

Neurologe Wien – das sind unsere Empfehlungen!

Dr. Catherine Chaput – Neurologe Wien 1010

Frau Dr. Chaput ist Neurologin im ersten Bezirk. Sie leitet das „Schmerzteam“, eine Wahlartzordination für ganzheitliche Schmerztherapie, Osteopathie und Neuraltherapie. Der Schwerpunkt des Teams liegt auf der Behandlung von akuten und chronischen Rückenschmerzen und Kopfschmerzen (Migräne). Frau Dr. Chaput und ihr Team freuen sich über 5 von 5 Sternen auf Herold.at bei 27 Bewertungen.

Ich habe telefonisch einen Termin vereinbart. Ich hatte starke Schmerzen und fühlte mich sehr krank. Die Wartezeit war sehr kurz. […]. Dr. Chaput ist eine sehr kompetente, freundliche, hilfsbereite und einfühlsame Ärztin. Ich fühlte mich sehr wohl. Nach 3 Jahren habe ich nun meine Fachärztin gegen Schmerzen aller Art in Wien gefunden.

Kontakt: Dr. Catherine Chaput, 1010 Wien

Dr. Gerda Hess-Feldner-Bustin – Neurologe Wien 1070

Frau Dr. Gerda Hess-Feldner-Bustin ist Fachärztin für Neurologie mit eigener Ordination im siebten Wiener Gemeindebezirk. Frau Dr. Hess-Feldner-Bustin hat Kassenverträge mit der Wiener GKK, der BVA, KFA und SVA. Eine Refundierung ist jedoch für alle Kassen möglich.

Absolut empfehlenswert! […] Termin hatte ich binnen einer Woche heute um 8h. Aufgerufen wurde ich pünktlichst und war auch bald fertig. Man ging interessiert auf alle meine Beschwerden ein, sah sich mitgebrachte Befunde aller Art an, hinterfragte zusätzlich genau und war absolut nett und freundlich zu mir. Das Personal am Empfang ebenso. Bereits am Telefon sehr hilfsbereit und freundlich. [….].

Dr. Gerda Hess-Feldner-Bustin, 1070 Wien

Dr. Claude Alf – Neurologe Wiener Neudorf (Nähe)

Dr. Claude Alf ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Oberarzt am Neurologischen Zentrum Rosenhügel und Stationsführender Oberarzt der allgemeinen neurologischen Station und der Schlaganfallstation. Darüber hinaus verfügt er über das Diplom für Geriatrie und Palliativmedizin und ist Vorstandsmitglied der österreichischen Alzheimergesellschaft. Wir empfehlen Herrn Dr. Alf aufgrund seiner besonderen Expertise. In seinen beiden Ordinationen im Bezirk Mödling (Nähe Wiener Neudorf) behandelt Herr Dr. Alf unter anderem Multiple Sklerose, Epilepsie und Bandscheibenvorfälle.

Darüber hinaus zählen auch Angsterkrankungen, das Burnout-Syndrom, Demenz und Depressionen zu seinem Tätigkeitsfeld. Herr Dr. Alf ist Wahlarzt, eine Refundierung über die Krankenkasse ist also möglich.

Kontakt: Dr. Claude Alf, 2352 Gumpoldskirchen / Dr. Claude Alf, 2372 Gießhübl

Dr. Hannelore Steinböck – Kinderneurologe Wien 1150 (alle Kassen)

Frau OMedR Dr. Hannelore Steinböck ist Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Kinderneurologie und Kinderpsychiatrie mit Ordination im 15. Wiener Gemeindebezirk. Frau Dr. Steinböck ist Spezialistin für Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten, Epilepsien und deren Differentialdiagnosen. Ein weiterer Schwerpunkt der Ordination ist die Diagnose und Behandlung von ADHD (Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätssyndrom).

Wir empfehlen Frau Dr. Steinböck aufgrund ihrer besonderen Expertise im Bereich Kinderneurologie, welche mit der Erstellung von maßgeschneiderten Therapiekonzepten einhergeht – und das nicht nur für Privatzahler: Frau Dr. Steinböck hat Kassenverträge mit allen Kassen!

Dr. Hannelore Steinböck, 1150 Wien

Neurologe Wien, der die Reflexe einer jungen Frau in einem kurzen grünen Kleid testet.

Neurologe Wien: Die Überprüfung der Reflexe verrät dem Neurologen schon sehr viel über deinen Gesundheitszustand. Foto: Adobe Stock, (c) Ilya

Dr. Hannes Mayer – Kinderneurologe Wien 1200

Dr. Hannes Mayer ist Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde sowie Spezialist für Kinderneurologie in Wien 20. Zu seinen Tätigkeitsfeldern zählen unter anderem die Diagnose und Behandlung von Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen, Epilepsie, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom), Teilleistungsstörungen (zum Beispiel Dyskalkulie und Legasthenie), Ängste, Autismus und Sprachstörungen. Herr Dr. Mayer hat Kassenverträge mit der Wiener GKK, der BVA, KFA, SVA und der VA.

Kontakt: Dr. Hannes Mayer, 1200 Wien

Dr. Benedikt Piatti – Neurologe Wien 1080

Dr. Benedikt Piatti ist Allgemeinmediziner und Facharzt für Neurologie und Geriatrie im achten Bezirk. Wir empfehlen Dr. Piatti aufgrund seiner Schwerpunkte in den Bereichen Kopfschmerz- und Schwindelabklärung, Schlaganfallvorsorge sowie Nachbetreuung, Alzheimerdiagnostik, Schmerztherapie, Parkinson und Diagnose sowie Behandlung von Depressionen und Angstzuständen. Dr. Piatti hat Kassenverträge mit der BVA, KFA und SVA. Patienten anderer Kassen können eine Refundierung beantragen.

Dr. Benedikt Piatti, 1080 Wien

Dr. Fahmy Aboulenein-Djamshidian – Neurologe Wien 1010

Priv. Doz. Dr. Fahmy Aboulenein-Djamshidian ist internationaler Spezialist für Multiple Sklerose und andere entzündlich neurologische Erkrankungen. Er praktiziert im Ärztezentrum Volksgarten gemeinsam mit einem Team von weiteren Neurologen, Neurochirurgen, Orthopäden und Internisten. Beim Ärztezentrum Volksgarten handelt es sich um eine Wahlarztordination.

Ich kam zu Dr Aboulenein mit massiven Beschwerden und – aufgrund der düsteren Prognosen anderer Ärzte – mit wenig Hoffnung auf Besserung. Bei meinem ersten Termin in der Ordination von Dr. Aboulenein widmete er dem Gepräch und der Untersuchung viel Zeit. […] Nach der Untersuchung fasste er die komplexen Daten mit bewundernswerter Genauigkeit in einem Schreiben zu zusammen und übermittelte mir diese noch am selben Tag postalisch. […] Dank der Behandlung bestehen realistische Chancen auf Beschwerdefreiheit – ich bin überaus dankbar meine gesundheitliche Situation nun in kompetenten und fürsorglichen Händen zu wissen. Herzlichen Dank!

Kontakt: Priv. Doz. Dr. Fahmy Aboulenein-Djamshidian, 1010 Wien

Dr. Elisabeth Farsky – Neurologe Wien 1110 (alle Kassen)

Frau Dr. Elisabeth Farsky ist Neurologin und Fachärztin für Psychiatrie mit Ordination in 1110 Wien. Neben der Diagnose und Behandlung von neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsie usw. gehört also auch die Diagnose und Behandlung von psychiatrischen Symptomen wie Burnout, Depression, Zwangshandlungen und Angstgedanken zu ihrem Tätigkeitsfeld. Frau Dr. Farsky hat Verträge mit allen Krankenkassen.

Bin seit einigen Jahren Patient habe noch keine so kompetente, einfühlsame und geduldige Ärztin erlebt. Daher hat sie so viele Patienten und da kann es auch mit der Wartezeit etwas länger dauern lieber etwas warten und zufrieden als schnell dran kommen und unverstanden nach Hause gehen. […].“

Dr. Elisabeth Farsky, 1110 Wien

Prof. Dr. Nicole Kotzailias – Neurologe Wiener Neudorf (Nähe)

Frau Prof. Dr. Nicole Kotzailias ist Fachärztin für Neurologie und praktiziert in eigener Ordination in Perchtoldsdorf (Nähe Mödling und Wiener Neudorf). Frau Dr. Kotzailias bietet in ihrer barrierefreien Praxis neben gängigen neurologischen Untersuchungen auch Akuttherapien und Infusionsserien, Gefäßultraschall und ambulante Schlafuntersuchungen an. Die Honorare der Wahlarztpraxis kannst du auf der Website einsehen. Auf Herold.at hat Frau Dr. Kotzailias eine Weiterempfehlungsrate von 100 Prozent und 4,9 von 5 Sternen bei 33 Bewertungen.

Die fachliche Kompetenz dieser Ärztin geht weit über den neurologischen Bereich hinaus…. Sie nimmt sich Zeit und Ihre Erklärungen sind präzise und gut verständlich. Darüber hinaus ist Sie etwas, das ich bei den meisten Ärzten vermisse – nämlich Empathiefähigkeit! Diese Ärztin ist UNBEDINGT weiterzuempfehlen!

Kontakt: Prof. Dr. Nicole Kotzailias, 2380 Perchtoldsdorf

Dr. Andrea Imhof – Neurologe Wien 1150 (online Termin)

Frau Dr. Andrea Imhof ist Fachärztin für Neurologie und Mitglied der Wiener Ärztekammer. Darüber hinaus verfügt sie über das ÖÄK-Diplom für Akupunktur, für Sportmedizin, für Manuelle Medizin und für Psychosoziale Medizin. Die Ordination im 15. Wiener Gemeindebezirk ist eine Spezialambulanz für Kopfschmerz. Weitere Behandlungsschwerpunkte sind Bandscheibenleiden, Polyneuropathie, Parkinson, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen und Burnout. Frau Dr. Imhof praktiziert als Privatärztin, hat aber auch Verträge mit der Krankenkasse. Die Praxis bietet außerdem eine Online Terminvereinbarung an.

Dr. Andrea Imhof, 1150 Wien

Junger Neurologe, der die Nerven einer jungen Patientin testet.

Neurologe Wien: Bei Problemen mit den Nerven führt der Neurologe verschiedene Tests durch und testet die Reaktion des Patienten. Adobe Stock, (c) Elnur

Prof. Dr. Prim. Univ. Wilfried Lang – Neurologe Wien 1090 (Wahlarzt)

Herr Prof. Dr. univ. Wilfried Lang ist seit 2002 Leiter der Abteilung für Neurologie, Neurologische Rehabilitation und Akutgeriatrie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. In seiner Ordination im neunten Wiener Gemeindebezirk ist Dr. Lang als Wahlarzt tätig. Das bedeutet, du kannst bei deiner Krankenkasse einen Antrag auf Refundierung einreichen.

Kontakt: Prof. Dr. univ. Wilfried Lang, 1090 Wien

Ärztlich-therapeutische Gemeinschaft – Neurologe Wien 1230

In der Ärztlich-therapeutischen Gemeinschaft in Wien 23 arbeitet der Neurologe Dr. Leif-Börge Struck gemeinsam mit einem Team aus zwei Logopädinnen (Karin Struck, Patrizia Leitsoni), einem Psychiater (Dr. Jörg Heyny) und einer ausgebildeten Masseurin (Frau Mag. Andrea Faradji). Patienten haben hier den Vorteil, dass weitere Therapieoptionen (zum Beispiel spezielle psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung sowie Massagetherapien), sollten diese notwendig sein, direkt in der Ordination von den Teamkollegen/Teamkolleginnen ausgeführt werden können.

Bei der Ärztlich-therapeutischen Gemeinschaft handelt sich um eine Wahlarztpraxis, was bedeutet, dass du von deiner Krankenkasse eine Rückerstattung von bis zu 80% des Kassentarifs beantragen kannst.

Dr. Struck Leif-Börge, 1230 Wien



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