Safer Internet Day

Safer Internet Day

Sicherheit im Internet wird von Jahr zu Jahr ein wichtigeres Thema. Während vor 12 Jahren (2010) „nur“ 1,97 Milliarden Menschen das Internet genutzt haben, gibt es heute rund 5 Milliarden aktive Internetnutzer und Internetnutzerinnen.* Mit der steigenden Zahl der Nutzer und Nutzerinnen steigt selbstverständlich auch die Zahl der Kriminellen. Um auf einen sichere Nutzung mit dem Internet hinzuweisen, wurde der Safer Internet Day ins Leben gerufen. In diesem Beitrag erfährst du alle wissenswerten Infos zu diesem Aktionstag.

Was ist der Safer Internet Day?

Der Safer Internet Day ist ein internationaler Aktionstag, der in erster Linie Bewusstsein für die sichere Verwendung des Internets schaffen soll. Am 07. Februar 2023 findet der diesjährige Safer Internet Day zum bereits 20. Mal statt. Unter dem Motto: Together for a better internet werden Institutionen, Organisationen, Initiativen, Schulen, Bildungseinrichtungen, Jugendorganisationen und Unternehmen in über 100 Ländern dazu aufgefordert, sich aktiv am Safer Internet Day zu beteiligen. Unter dem Hashtag #SID2023AT kannst auch du deine Bemühungen zur Förderung einer sichereren Internetnutzung in Österreich verbreiten.

Welche Ziele verfolgt der Safer Internet Day?

Im Grunde genommen verfolgt der Safer Internet Day zwei Ziele:

  • Die gemeinsame Bewusstseinsbildung rund um den sicheren Umgang mit digitalen Technologien. Dabei soll gezeigt werden, dass Internet, Handy und andere digitale Geräte im täglichen Leben von Kindern und Jugendlichen sehr nützlich und gewinnbringend sein können, aber gleichzeitig gewisse Kompetenzen für eine sichere Nutzung benötigt werden.
  • Institutionen, Organisationen, Schulen, Bildungseinrichtungen, Jugendorganisationen, Unternehmen und auch Privatpersonen sollen dazu animiert werden, sich am Safer Internet Day aktiv an Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Kompetenzerweiterung zu beteiligen.

Wer organisiert den Safer Internet Day?

Auf internationaler Ebene organisiert das europäischen Netzwerk INSAFE den Safer Internet Day. In Österreich ist das Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in Kooperation mit dem Verband der Internet Service Providers Austria für den Safer Internet Day verantwortlich.

Wo finde ich weitere Informationen zum Safer Internet Day?

Weitere Informationen werden auf der Website saferinternet.at bereitgestellt. Die Betreiber unterstützen Interessierte bei der Teilnahme am Safer Internet Day und bei der Teilnahme am Safer Internet-Aktionsmonat. Auf saferinternetday.at wiederum findest du Projektideen, Stundenbilder und interaktive Lernspiele.

Du interessierst dich für Sicherheit im Internet?

*Quelle: Statista – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/805920/umfrage/anzahl-der-internetnutzer-weltweit/

SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

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Dominik Knapp

IT Personal finden: Teste diese neue Lösung

Mann vor mehreren Laptops samt Hinweis, dass er 8 neue Bewerbungen hat

Du bist Unternehmer:in und möchtest qualifiziertes Personal finden? Dann weißt du, dass die Suche oft gar nicht so einfach ist ganz besonders in Bereichen wie der IT. Die Programmierschule Everyone Codes bietet hier für KMU eine ganz neue Lösung. Wie diese aussieht, erfährst du in diesem Artikel.

Personal finden – Leichter gesagt, als getan

Möchte man neues Personal finden, steht man oft vor einer Herausforderung speziell in Bereichen wie der IT. Natürlich gibt es einige Möglichkeiten und Tipps, mit denen man Personal finden kann:

  • eine Karriere-Seite auf der eigenen Website haben
  • Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen veröffentlichen
  • Über Social Media-Kanäle, z. B. Facebook und LinkedIn, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen suchen (Social Recruiting)
  • Active Sourcing (aktiv auf potenzielle Kandidaten und Kandidatinnen zugehen)
  • Jobsuchende durch Employer Branding von dir als Arbeitgeber überzeugen
  • usw.

Doch abseits dieser „klassischen“ Wege gibt es eine neue Möglichkeit für KMU. Und diese heißt Everyone Codes und sein Vernetzungsevent.

Hintergrund: Was ist Everyone Codes überhaupt?

Everyone Codes ist eine Programmierschule, die es seit 2016 gibt. Anfangs hieß sie aber noch „refugees{code}“ – Und der Name deutet schon die Richtung an, die diese Programmierschule einschlägt: Sie hat ihre Türen für alle geöffnet. Dinge wie

  • Herkunft
  • Geschlecht
  • Alter

spielen hier keine Rolle. Arbeitslose können – ohne Vorkenntnisse besitzen zu müssen – im Rahmen unterschiedlicher Lehrgänge programmieren lernen und so den Einstieg in einen IT-Beruf, z. B. als Softwareentwickler:in, finden.

Übrigens: Im Rahmen eines Mentoring-Programms1 werden den Absolvent:innen außerdem Mentor:innen zur Seite gestellt, die die Absolvent:innen u.a. bei der Jobsuche und in den ersten Arbeitsmonaten unterstützen.

Und das funktioniert: 71 % derjenigen, die das Programm abgeschlossen haben, haben innerhalb der nächsten sechs Monate

  • entweder einen Job als Softwareentwickler:in
  • oder einen Job im IT-Bereich gefunden.

Mit welchen Fähigkeiten können KMU bei den Absolvent:innen rechnen?

In der Programmierschule werden innovative Lernmethoden (beispielsweise das community-based learning) mit praktischen Aufgabenstellungen verbunden. So sollen die Teilnehmer:innen auf alle kommenden beruflichen Herausforderungen vorbereitet werden.

Neben dem Programmieren stehen auch zwei weitere Säulen im Fokus: Soft Skills und die Gemeinschaft/Community.

Und das bringt auch Unternehmen einige Vorteile, denn in der heutigen Arbeitswelt sind Fachkenntnisse allein nicht mehr ausreichend. Wirklich qualifiziertes Personal zeichnet sich zusätzlich auch durch ebensolche Soft Skills und Teamfähigkeit aus.

KMU können durch Everyone Codes Personal finden

In der Programmierschule gibt es nicht nur Programme für Arbeitssuchende, sondern auch Formate, die Unternehmen dabei helfen, ihr Recruiting von IT-Fachkräften noch besser zu gestalten.

Ein Beispiel dafür ist das von Everyone Codes organisierte Vernetzungsevent, bei dem Unternehmen neue Fachkräfte finden können. Dieses Event macht es Unternehmen leichter, mit potenziellem Fachpersonal persönlich in Kontakt zu treten und es von der eigenen Firma als Arbeitgeber zu überzeugen.

Personal finden beim Event am 08. September 2022

Das Event trägt den Namen “everyone codes connects” und möchte Absolvent:innen der Programmierschule und Unternehmen zusammenbringen. Im Zeitraum von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr

  • können sich diese kennenlernen und vernetzen
  • finden Projekt-Vorstellungen der Absolvent:innen statt
  • können KMU ihr Unternehmen vorstellen (virtueller Messestand)
  • gibt es die Möglichkeit zum interaktiven Networking

Das Event findet über das Online-Videokonferenz-Tool Gather.town statt; um an der Veranstaltung teilnehmen zu können,musst du dich lediglich per E-Mail (an Everyone Codes) anmelden.

Fazit: Win-win für KMU und Arbeitssuchende

Everyone Codes hat für beide Seiten etwas zu bieten. Es birgt Chancen für alle, die sich für IT-Themen interessieren – und gleichzeitig auch für Unternehmen. Denn diesen werden neue und weiterführende Wege gezeigt, mit denen sie ihr Recruiting für den IT-Bereich bei der Personalsuche angehen können.

Wenn du im Recruiting-Prozess noch erfolgreicher werden und alles für dein Unternehmen herausholen willst, hilft dir zusätzlich auch Suchmaschinenwerbung (SEA) weiter. Diese wird auf deine Zielgruppe ausgerichtet, sodass du diese optimal erreichen kannst.

So kannst du sie nutzen, um passende Kandidat:innen zielgerichtet mit deinen Job-Anzeigen anzusprechen – und das nicht nur auf Google, sondern auch auf Job-relevanten Plattformen und Websites.

Du willst dein Recruiting durch SEA verbessern?

Interesse an Google Anzeigen für die Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitersuche geweckt?

Dann schreib uns einfach unter interesse@herold.at und erfahre mehr.

Wir freuen uns auf deine Nachricht!


1 Diese Mentoring-Programme finden in Zusammenarbeit mit Microsoft statt. Absolvent:innen können so weitere Kontakte in die Branche knüpfen und Tipps für die Bewerbung bekommen. Mehr Infos hier: https://www.eventbrite.at/e/info-webinar-microsoft-everyone-codes-mentoring-programme-registration-392981467147?lang=de-de&locale=de_AT&status=30&view=listing (Stand: 08/22)

Julia Jaekel

Julia Jaekel

Google Core Update Mai 2022: Erste Analyse der Auswirkung

Google Core Update 2022 Analyse

Ende Mai rollte Google das erste größere Core Update des Jahres aus. Wir werfen einen kleinen Blick auf die ersten Veränderungen und versuchen zu ergründen, auf welche Bereiche das Update die größten Auswirkungen hatte und was das für KMU-Websites bedeutet.

Google Core Update Mai 2022

Am 25. Mai 2022 rollte Google das erste Core Update seit rund sechs Monaten aus. In der jüngeren Vergangenheit kam es nur selten vor, dass Google ein halbes Jahr zwischen zwei Core Updates verstreichen ließ.

Was passiert bei Google Core Updates?

Bei Core Updates greift Google etwas stärker in den Kern-Algorithmus der Suchmaschine ein, wodurch sich die Gewichtung der sogenannten Google Rankingfaktoren leicht verändert. Manche Aspekte einer Website verlieren dabei an Wichtigkeit, andere wiederum gewinnen an Bedeutung.

Welche Aspekte sich dabei verändern, verrät Google leider nicht. Google betont in diversen Statements aber immer wieder, dass Updates am Kern-Algorithmus vor allem darauf abzielen, den gesamten Ranking-Prozess zu verbessern. Googles Ziel sei, die Relevanz der Suchergebnisse zu erhöhen.

Welche Faktoren hat das Google Core Update 2022 verändert?

Um herauszufinden, welche Faktoren künftig noch wichtiger werden, analysieren SEO-Experten die unmittelbaren Auswirkungen der Core Updates. Die wichtigsten Erkenntnisse haben wir hier zusammengefasst:

Medizinische Inhalte gewinnen an Bedeutung

Laut übereinstimmenden Berichten diverser SEO-Experten scheint die Medizin-Branche wieder einmal stärker von diesem Update betroffen zu sein. Die meisten Domains aus dem Medizin-Bereich verzeichneten diesmal einen Aufschwung in puncto Sichtbarkeit.

Videoinhalte gewinnen an Sichtbarkeit

Ein weiterer Effekt, der sich durch das Core Update abzeichnet, ist der Sichtbarkeits-Zugewinn von Websites mit Videoinhalten. Erste Analysen haben ergeben, dass sie die großen Profiteure des Google Core Updates sein könnten, da Videoinhalte eine durchschnittliche Sichtbarkeitssteigerung von 25% erzielten. Themenrelevante Videos auf der Website einzubauen, könnte die Google Position der Website künftig also verbessern.

Sollten sich Websites künftig auf ein Kern-Thema fokussieren?

Analysen von Sistrix Gründer Johannes Beus zufolge seien „Generalisten“ (also Websites, die viele verschiedene Themen behandeln) die großen Verlierer des Updates, während „Spezialisten“ (Websites, die sich auf ein Kern-Thema fokussieren) vom Update profitiert hätten. Als Beispiele für Generalisten auf der Verlierer-Seite wurden von Johannes Beus chip.de und t-online.de genannt.

Herold Freizeitblog gegen den Trend!

Zwar bestätigen Ausnahmen bekanntlich die Regel, dennoch muss der Herold Freizeitblog als Antithese zu dieser Einschätzung von Johannes Beus betrachtet werden. Der Sichtbarkeitsindex des Herold Freizeitblogs zeigt laut Sistrix eine klar positive Entwicklung, obwohl es sich dabei ebenfalls um einen thematisch sehr vielfältigen Blog (wie chip.de und t-online.de) handelt.

Möglicherweise ist dies aber auch einfach ein Indiz dafür, dass es landesspezifische Unterschiede bei den Auswirkungen des Google Core Updates gibt.

Sistrix Sichtbarkeitsindex des Herold Blogs Stand Mai 2022
Der „generalistische“ Herold Freizeitblog verzeichnete nach dem Core Update Zugewinne bei der Sichtbarkeit. Bild: Screenshot von Sistrix.com

E-Commerce Websites als Gewinner des Google Updates

Außerdem zeigt sich, laut diversen SEO-Experten, eine erhöhte Sichtbarkeit von E-Commerce-Websites. Im Schnitt haben diese +4,1% Sichtbarkeit durch das Update gewonnen. Das deutet darauf hin, dass Google die Relevanz von Online-Shops künftig noch stärker gewichtet und mit besseren Positionen auf Google belohnt.

Wie sichtbar ist deine Firma im Internet?

Fazit zum Core Update: Kaum valide Trends zu erkennen

Im Grunde genommen lassen sich nur mit Mühe konkrete Trends aus diesem Google Update ablesen. Bei vergangenen Core Updates fiel es zumeist etwas leichter, die Gewinner und Verlierer (oder zumindest betroffene Branchen) zu identifizieren. Dennoch dürfen sich Video-Plattformen, Websites mit Online-Shops und Websites mit medizinischen Inhalten zu den Profiteuren des Google Core Updates zählen.

SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

Herold Power.Site – die Website 2.0

Ärztin hat eine Herold Power.Site

Die Kundschaft erwartet mittlerweile, dass Unternehmenswebsites technisch und gestalterisch auf dem neusten Stand sind. Auch sollten sie inhaltlich auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sein. Doch warum sind Websites, die alle Kriterien erfüllen, nicht automatisch erfolgreich? Die Herold Power.Site gibt hierauf eine längst überfällige Antwort.

Herold Power.Site: Eine Website, die mehr kann

Internetpräsenz, Internetpräsenz, Internetpräsenz. Für Marketing-Agenturen ist es bereits eine Art Mantra: Wer als Unternehmer:in erfolgreich Marketing betreiben will, kommt um einen professionellen Internetauftritt – und folglich eine Website – nicht umhin.

Viele Website-Anbieter:innen belassen es allerdings bei der Erstellung (und Pflege) der Kunden-Website. Zwar hat die Kundschaft dann eine Website, die Internet-User unter der jeweiligen URL (= Internetadresse) im Internet finden können. Doch wenn die potenzielle Kundschaft die Internetadresse Buchstabe für Buchstabe im Browser (z. B. Google Chrome oder Safari) eintippen muss, um auf die Website zu gelangen, wird das Unternehmen mit ihr ganz sicher keine Kundengewinnung betreiben können.

Warum? Eine Website ist immer nur so erfolgreich, wie sie auch im Internet auffindbar ist. Soll heißen: Ohne zusätzliche Marketing-Maßnahmen ist eine Website leider wenig wert. Aus diesem Grund übernimmt Herold mit seiner innovativen Herold Power.Site nun mehr Verantwortung für seine Kund:innen und garantiert den Erfolg der Website mithilfe von integrierten Marketing-Paketen.

Power.Site Sichtbarkeit: Mehr Auffindbarkeit

Bei der Power.Site Sichtbarkeit handelt es sich um eine professionelle Website, die sichtbarer ist. User finden sie im Internet somit sehr viel leichter als konventionelle Websites. Die Auffindbarkeit der Unternehmenswebsite wird dadurch gezielt verbessert, indem sie mit einem Firmeneintrag auf über 25 der wichtigsten Online-Portale kombiniert wird.

Die Firmeneinträge funktionieren wie digitale Visitenkarten, die im Umlauf sind und für das jeweilige Unternehmen Werbung machen. Prinzipiell gilt hier: Je mehr Visitenkarten im Umlauf sind, desto sichtbarer und bekannter ist das Geschäft. Und desto höher ist logischerweise auch die Wahrscheinlichkeit, dass Interessent:innen die entsprechende Firmenwebsite aufsuchen.

Power.Site Traffic: Mehr Besuche

Die Power.Site Traffic hingegen ist eine professionelle Website, die besonders viele Besuche verzeichnet. Die hohe Besucherzahl kommt dadurch zustande, dass die Website durch verschiedene, sich ergänzende Marketing-Maßnahmen beworben wird. Die Maßnahmen sorgen gezielt (und vor allem treffsicher) dafür, dass ausschließlich interessierte Kund:innen aus der relevanten Zielgruppe auf das jeweilige Unternehmen (bzw. dessen Unternehmenswebsite) aufmerksam werden.

Natürlich kommt es nicht selten vor, dass Website-Unternehmen ihre Kundschaft mit (vermeintlich) hohen Besucherzahlen in nicht ganz so rosige Knebelverträge locken. Genau deshalb garantiert Herold den Kund:innen mit einer Power.Site Traffic eine jährliche Besucherzahl von mind. 1800 Website-Besuchen – und zwar mit Geld-zurück-Garantie.

Welche Vorteile bringt eine Herold Power.Site?

  • Erstellung durch professionelle Webdesigner
  • suchmaschinenoptimierte Website-Texte
  • Responsives Design
  • SSL-Zertifikat
  • Performance-Statistiken
  • Online auf mehr als 25 Plattformen bzw. 1800 garantierte Website-Besuche/Jahr
  • Geld-zurück-Garantie
Du willst eine Website mit vielen Besuchen, aber kein finanzielles Risiko?

Mehr zum Thema erfährst du in unserem Beitrag über Herold Websites!

Florian Damien Singh

Florian Damien Singh

Google Öffnungszeiten ändern – Während Corona erst recht.

Google Öffnungszeiten ändern

Die digitale Welt dreht sich immer weiter – und immer schneller. Der technische Fortschritt ermöglicht im Internet Aktualität rund um die Uhr. Jedoch nur, wenn die Online-Daten am neuesten Stand sind. Hat man ein Unternehmen, können sich businessbezogene Daten ändern. So muss man zum Beispiel die (Google) Öffnungszeiten ändern bzw. anpassen – auch online. Das klingt zwar nach zusätzlicher Arbeit – muss es aber nicht unbedingt sein. Wir zeigen, wie!

Google Öffnungszeiten ändern und Präsenz zeigen

Öffnungszeiten auf Google ändern, das gehört zum Business. Doch sie sind nicht das Einzige, was eventuellen Änderungen unterliegt: Weitere solcher Unternehmens-Daten sind die Unternehmens-Adresse und der Eintrag auf Google Maps. Aber auch die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse sind Elemente, die sich ganz allgemein ändern können.

Die Suche nach diesen Daten läuft dabei von Kund:in zu Kund:in einerseits über verschiedene Geräte (per Smartphone, per PC), andererseits wählen sie unterschiedliche Kanäle (Facebook oder Google My Business). Daher sollten die dort angegebenen Informationen immer aktuell und einheitlich sein – auch, um Vertrauen zu schaffen.

Google Öffnungszeiten ändern: Die zwei Probleme

Problem Nummer eins: Ist man auf so vielen Kanälen präsent, ist es für Unternehmen (zeit-)aufwendig, die Angaben auf jedem einzelnen Portal (Website, Social Media, Branchenverzeichnisse, Maps usw.) zu ändern oder zu aktualisieren. Außerdem kann man schnell einen Eintrag vergessen.

Problem Nummer zwei: Krisensituationen wie die Corona-Pandemie erfordern besondere Online-Präsenz. Während dieser haben sich z. B. Öffnungszeiten von Unternehmen immer wieder verändert – und das sollte man Kunden und Kundinnen kommunizieren, indem man das Google-Konto aktualisiert. Schließlich möchte niemand bei einem Geschäft ankommen, das dann unerwartet doch schon geschlossen hat. So beugst du auch dem für dich schlimmsten Fall vor: dem Kund:innenverlust.

Als Unternehmen hat man in so einer Situation jedoch oft Dringenderes zu erledigen, als sich um jeden Online-Eintrag und die dort jeweils angeführten Daten sowie Informationen zu kümmern.

Doch auch dafür muss und wird es Lösungen geben! Unser Vorschlag: Wie wäre es, wenn jemand anderes diese Aufgabe für dich übernimmt?

Google Öffnungszeiten ändern: Die Lösung

Mit dem Online Complete-Angebot von Herold werden all deine Unternehmens-Daten automatisch online verwaltet und aktualisiert. So wird garantiert, dass diese bei jedem Eintrag korrekt angezeigt werden – und das auf allen relevanten Plattformen. So kannst du dir das Leben einfach einfacher machen und hast weniger Arbeit – aber trotzdem Aktualität rund um die Uhr!

Julia Jaekel

Julia Jaekel

Herold ist Google Premier Partner 2022

Google Premier Partner 2022

Herold wurde im Februar zum Google Premier Partner 2022 ernannt! Nur den leistungsstärksten 3% aller weltweiten Google-Partner wurde dieser Premier-Partner-Status zuteil.

Google Partnerprogramm wurde adaptiert

Für das Jahr 2022 adaptierte Google die Richtlinien und Programmanforderungen für das Google Partner-Programm grundlegend. In den Status des Premium-Partners wurden pro Land nur die besten 3% aller Online-Marketing-Partner erhoben. Der Premium-Status soll einerseits die Entwicklungsbereitschaft, die Produktkompetenz, den Aufbau neuer Kundenbeziehungen und andererseits die Wachstumsunterstützung bereits bestehender Kunden verdeutlichen.

Wie wird man Google Premier Partner?

Um in den Google Premier Partner Status gehoben zu werden, müssen strenge Bewertungskriterien erfüllt werden. Google Premier Partner verfügen über:

  • ein von Google zertifiziertes Experten-Team, das auf dem neusten Wissensstand ist
  • ausgesprochen zufriedene Kunden, die der Agentur über viele Jahre treu bleiben

Neue Vorteile für Google Premium Partner

Herold gehört zu einer ausgewählten Gruppe an Premium-Partnern aus dem Google Partner-Programm. Das Programm richtet sich an Werbeagenturen und Drittanbieter, die Google Ads-Konten im Auftrag von Unternehmen verwalten und betreuen. Google Premier Partner erhalten folgende Benefits:

  • Google Ads-Support und Zugang zu Produktressourcen.
  • Zugang zu Betaversionen von Google-Produkten.
  • Teilnahme an den Premier Partner Awards.

Welche Vorteile ergeben sich durch die Auszeichnung für unsere Kunden?

Herold gibt all diese Vorteile selbstverständlich indirekt an seine Kunden weiter. Wir arbeiten sehr eng mit Google zusammen, wodurch wir die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse direkt in die Kampagnen unserer Kunden einfließen lassen können.

Bei außergewöhnlichen Problemen steht Herold zudem der Google Premium Support zur Verfügung. Sollten spezielle Probleme auftreten, kann sich Herold auf direktem Wege mit Google austauschen um dieses Problem zu beheben.

SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

Weitere Artikel

Achtung Trittbrettfahrer: Falscher „Herold“ ist wieder unterwegs!

HEROLD Trittbrettfahrer

Vorsicht: Trittbrettfahrer sind unterwegs! Momentan treten wieder diverse zweifelhafte Anbieter in Erscheinung, die sich teilweise sogar als Herold ausgeben. Die Vorgehensweise dieser Trittbrettfahrer ist, langjährige, zufriedene Herold Kundschaft bewusst zu täuschen und sie in der Regel zu mehrjährigen und meist teuren Verträgen zu überreden.

Was sind Trittbrettfahrer?

Ein Trittbrettfahrer bedient sich der Idee oder Identität Anderer und versucht davon zu profitieren.

Herold empfiehlt daher eindringlich:

  • Sei kritisch!
  • Nur bei genauerer Prüfung erkennst du, dass es sich meist um völlig unbekannte Verzeichnisse – und nicht um Herold – handelt.

Welche Folgen hat es, wenn man auf einen Trittbrettfahrer hereinfällt?

Mit einer etwaigen Unterschrift gehst du in der Regel gleich mehrjährige Verträge ein und verpflichtest dich zu beträchtlichen Zahlungen.

Aktuelles Beispiel: Irreführende Rechnungen und Anrufe der HT Media

Zahlreiche Unternehmer in ganz Österreich erhalten derzeit Rechnungen oder Anrufe einer HT Media. Für eine Anzeigenschaltung in einem unbekannten Branchenverzeichnis werden 997 Euro verlangt.

Beispiel HEROLD Trittbrettfahrer HT Media

Auf die Kundschaft wird telefonisch Druck ausgeübt, wonach der Auftrag unverzüglich retourniert werden müsse, da sich der aktuelle Vertrag sonst automatisch um weitere 3 Jahre verlängere.

Die Anrufe stammen von deutschen Telefonnummern, die bei Rückruf allerdings nicht vergeben sind.

Wie unterscheide ich Betrüger vom Original?

Trittbrettfahrer bedienen sich meist vertrauter Farben und beziehen sich auf Teile des Namens. Achte bei etwaigen Angeboten daher ganz genau auf den Firmennamen!

Wenn du dir trotzdem nicht ganz sicher bist, kontaktieren gerne den Herold Kundenservice (Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr):

Wie gehe ich vor, wenn bereits unterzeichnet wurde?

Wenn du den Vertrag eines zweifelhaften Anbieters bereits unterzeichnet hast, dann nimm bitte unbedingt Rechtshilfe in Anspruch! Auch wenn du eine Rechnung für eine Insertion erhalten hast, die du in dieser Form nicht beabsichtigt hattest, kontaktiere unbedingt die Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer oder den Anwalt deines Vertrauens! Die Rechtsexperten können dir genere Auskunft geben, wie in der jeweiligen Angelegenheit am besten vorzugehen ist.

Bist auch du von einem Herold Trittbrettfahrer betroffen gewesen?

Dann kontaktiere uns bitte! Herold ist dankbar für jeden Hinweis und überprüft laufend rechtliche Schritte, um gegen diverse Trittbrettfahrer vorzugehen.

Michael Haberl

Michael Haberl

Weitere Artikel

Herold Produkt-Rückblick 2021 und Ausblick in die Zukunft

"Herold Produkt Rückblick"-Schriftzug über einem aufgeklappten Buch

Das Jahr geht zu Ende und bald sitzen wir alle vollgegessen und in eine gemütliche Decke gekuschelt unter dem Weihnachtsbaum. Und damit geht auch wieder ein berufliches Jahr zu Ende. Wir resümieren das Jahr 2021 im Herold Produkt-Rückblick. Dafür haben wir ein Interview mit Antonio Petrozza, Head of Product Management bei Herold, geführt. Er schlägt sein Geschichtsbuch der Produkte auf und erzählt uns, was 2021 gemacht wurde, was die schillernden Highlights waren und gewährt uns einen kleinen Einblick in das kommende Jahr 2022.

Was wurde 2021 gemacht?

Antonio Petrozza: „Die Customer Experience steht bei uns weit oben, weshalb wir immer versuchen, diese zu erhöhen. Daher heißt es für uns bei Herold: Fulfillment-Prozesse verbessern!

Was das ganz konkret bedeutet? Wir haben…

  • das Fulfillment unserer Websites angepasst
  • die Kund:innen dabei mehr in den Mittelpunkt unserer Prozesse gesetzt

Unser Ziel dabei ist es, die Website-Wünsche unserer Kunden und Kundinnen noch effizienter und vollumfänglicher zu erfassen. Das macht nicht nur die Kund:innen glücklicher, sondern sie kommen auch schneller zu ihrer neuen Website.

Doch eines muss man immer im Hinterkopf behalten: Die beste Verbesserung hilft nicht, wenn der Kunde oder die Kundin das nicht genauso sieht. Um hier die Eindrücke unserer Kund:innen nicht zu verschlafen, haben wir eine monatliche NPS-Befragung (Net Promoter Score) eingeführt. So können wir die Zufriedenheit unserer Kund:innen messen und Verbesserungspotenziale identifizieren. Denn: Feedback ist uns wichtig!“

Was waren die Produkt-Highlights und die größten Errungenschaften?

Antonio Petrozza: „Der Stern, dem wir alle gefolgt sind, heißt Google.
Im April haben wir bei Herold unser neues Produkt Google Banner Werbung gelauncht. Dafür haben wir im Vorhinein mehrmonatige Planungs- und Vorbereitungsphasen durchlaufen.

Und was uns besonders freut, ist, dass dieses Produkt nicht nur uns in der Erstellung viel Freude bereitet hat, sondern auch bei den Kund:innen viel Anklang gefunden hat. So konnten wir bis Ende 2021 eine hohe dreistellige Anzahl an Kampagnen für unsere Kund:innen betreuen.“

Was steht für 2022 an?

Antonio Petrozza: „Als Marktführer im Bereich Online Marketing ist es uns besonders wichtig, kontinuierlich neue innovative Produkte für die österreichischen KMUs zu entwickeln. Daher haben wir uns auch schon für 2022 eingehend Gedanken gemacht!

Jetzt in der mystischen Weihnachtszeit möchten wir noch nicht zu viel verraten und auch ein Stück weit mystisch bleiben, aber so viel kann ich sagen: Wir planen im Bereich Websites einen Produkt-Launch für die erste Jahreshälfte.

In dieses Produkt sollen nicht nur viel Energie und Leidenschaft gesteckt werden, sondern auch unsere Erfahrung aus den mehr als 20.000 erstellten Websites. Und das Ziel dabei: Ein Produkt für unsere Kund:innen, das durch einen unschlagbaren USP (Unique Selling Point; Alleinstellungsmerkmal) glänzt.“

Und damit klappt Antonio sein Geschichtsbuch der Produkte zu und der Herold Produkt-Rückblick klingt mit leisen Tönen aus.

"The End"-Schriftzug über zuklappendem Buch
Die Geschichtsstunde ist vorbei und der Rückblick beendet. Bild © Herold; Quelle: Mercedes Fittipaldi

Julia Jaekel

Julia Jaekel

Welche Google Algorithmus Änderungen gab es 2021? Rückblick und Ausblick auf 2022

Google Algorithmus Änderungen 2021 und Ausblick 2022

Aus Sicht eines SEO-Managers war das Jahr 2021 äußerst turbulent. Insgesamt hat Google im vergangenen Jahr sieben größere Updates ausgerollt. Dabei hatten es vor allem die Sommermonate mit sechs Updates wirklich in sich. Herold wirft einen Blick zurück auf die größten Google Algorithmus Änderungen und gibt einen kleinen Ausblick, welche Updates einen SEO im nächsten Jahr erwarten könnten.

Google Updates 2021: Ein Rückblick

Core Update Dezember 2020

Das erste nennenswerte Google Update wurde eigentlich noch im Dezember 2020 ausgerollt. Da es aber Auswirkungen auf das gesamte Jahr 2021 hatte, muss auch dieses Update hier Erwähnung finden: Kurz vor Weihnachten gab es ein Google Core Update, das vor allem Verbesserungen in der Beurteilung der sogenannten E-A-T-Faktoren mitbringen sollte. E-A-T steht für Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (Trust) und spielt insbesondere bei Gesundheitsthemen und Finanzthemen (YMYL – Your Money, Your Life) eine gewichtige Rolle. Mit dem besonderen Fokus auf E-A-T versucht Google, den immer häufiger auffindbaren Fake-News-Seiten den Kampf anzusagen.

Core Update Juni 2021 (Teil 1)

Erst sechs Monate später (für Google-Verhältnisse eine relativ lange Zeitspanne) veröffentlichte Google das nächste Core Update. Erstmals in der Google-Geschichte wurde ein Core Update aber auf zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil dieses Core Updates wurde vom 2. Juni bis 12. Juni ausgerollt und musste harte Kritik einstecken. Denn zahlreiche vertrauenswürdige Websites mussten durch dieses Update herbe Verluste hinnehmen. Zahlreiche Webmaster orteten das Problem in der Zweiteilung und nahmen an, dass sich die Verluste mit dem zweiten Teil im Juli wieder revidieren würden.

Page Experience Update Juni 2021

Das Page Experience Update wurde lange im Vorhinein angekündigt, mehrmals verschoben und schließlich mit 15. Juni ausgerollt. Im Zuge dieses Updates wurden die sogenannten Core Web Vitals offiziell als Rankingfaktor eingeführt. Die Core Web Vitals bewerten unter anderem die Dauer der Ladezeit und das Ausmaß der Layout-Verschiebungen einer Website. Schnelle und userfreundliche Websites werden seither mit Rankingvorteilen belohnt.

Spam Updates am 23. & 28. Juni

Die Update-Flut im Juni komplettierten zwei überraschende Spam Updates am 23. und 28. Juni, deren Rollout jeweils nur einen Tag dauerte. Die Auswirkungen dieser Updates schienen eher gering auszufallen, wenngleich sie in das Rollout des Page Experience Updates hineinfielen, was eine genauere Beurteilung über die Auswirkungen des Updates eher schwierig machte.

Core Update Juli 2021 (Teil 2)

Von 1. Juli bis 12. Juli wurde schließlich der zweite Teil des „Summer Core Updates“ ausgerollt. Gleich zu Beginn des Updates waren deutliche Ranking-Veränderungen erkennbar, die auch einige prominente und vertrauenswürdige Seiten betrafen. Folgende Themenbereiche waren am stärksten betroffen: Immobilien, Wissenschaft, Shopping, Beauty/Wellness und Haustiere. Abermals deutete vieles auf einen starken Google-Fokus auf E-A-T hin. SEO-Experte Jan Brakebusch stellte beispielsweise die These auf, dass das Juli Core Update vor allem Websites mit starken Autorenprofilen und (scheinbar) seriösen Backlinks begünstigt hätte.

Link Spam Update Juli 2021

Den Abschluss des updatereichen Sommers stellte schließlich am 26. Juli das sogenannte Link Spam Update dar. Ziel dieser Google Algorithmus Änderung war es, unnatürliche Backlinks noch besser zu erkennen und damit Websites, die über ein unnatürliches Profil an Backlinks verfügen, etwas abzuschwächen.

Title Update August 2021

Zwar kein Core Update, aber dennoch eine Algorithmus-Anpassung die für Aufsehen sorgte, war das sogenannte Google Title Update im August 2021. Dabei wurde der Google Algorithmus so adaptiert, dass er den Titellink der SERPs größtenteils selbst auswählte. Der Meta Title wurde von Google ab diesem Zeitpunkt nur noch zu 80% übernommen. Die restlichen 20% der Titellinks generierten sich aus anderen Quellen auf der Website.

Nach lauterstarker Kritik diverser Webmaster, adaptierte Google dieses Update mehrmals. Aktuell wird der Meta Title zu 87% von Google übernommen und nur zu 13% aus anderen Quellen (z. B. H1 oder H2) generiert.

Core Update November 2021

Nach rund 4-monatiger Pause rollte Google am 17. November schließlich das letzte weltweite Core Update des Jahres 2021 aus. Erste Analysen von Johannes Beus auf SISTRIX ergaben, dass einmal mehr vor allem Websites aus dem Finanz- und Medizin-Sektor vom Update betroffen waren. Die Vermutung liegt nahe, dass entweder den E-A-T-Faktoren von Seiten Googles mehr Bedeutung zugemessen wurden oder die Beurteilung dieser Faktoren abermals leicht verändert wurde.

Welche Google Algorithmus Änderungen warten 2022 auf uns?

Ein fundierter Ausblick in die Zukunft ist immer schwierig. Dennoch lässt sich aus den diesjährigen Updates eine klare Handlungsempfehlung für die Zukunft aussprechen. Da 2021 fast alle Updates den Zweck hatten, betrügerische Websites und Fake-News-Seiten bestmöglich aus dem Index zu entfernen, wird dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch für 2022 die oberste Priorität des Suchmaschinen-Giganten sein.

Währenddessen dürfen seriöse Websites aufatmen, denn sie werden über kurz oder lang mit guten Rankings belohnt. Es wäre alles andere als eine Überraschung, wenn die meistgenutzte Suchmaschine der Welt auch 2022 vornehmlich Updates ausrollt, die sich primär mit den Faktoren Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-A-T) beschäftigen.

Aber auch das Thema Barrierefreiheit im Internet könnte für Google demnächst an Relevanz gewinnen. Bereits jetzt äußerte sich Google (in Form von Annie Sullivan) zur Erweiterung der Core Web Vitals: Künftig solle ins Ranking einfließen, wie elegant und reibungslos sich eine Website nach dem Laden bedienen lasse. Darunter fallen beispielsweise Animationen auf der Website sowie das ruckelfreie Scrollen. Aber auch Faktoren wie Sicherheit und Datenschutz könnten schon bald Teil der Core Web Vitals werden.

Wie verbessert man E-A-T?

Leider lässt sich nur darüber spekulieren, welche konkreten Maßnahmen die Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit einer Website verbessern können. Es gibt allerdings interessante Thesen zu E-A-T sowie einige plausible Indizien, die diese Thesen stützen. Folgende Thesen müssen in Bezug auf E-A-T genannt werden:

  • alte Domains haben tendenziell einen Vorteil gegenüber neuen Domains
  • Backlinks von vertrauenswürdigen Websites auf deine Seite steigern den „Trust“
  • Autoren-Nennung (Name & Bild) bringt Vorteile in puncto Vertrauenswürdigkeit
  • Texte von namhaften Autoren und Experten steigern die Expertise
  • hochwertige Trustlinks steigern die eigene Vertrauenswürdigkeit
  • Kontaktmöglichkeiten auf der Website steigern das Vertrauen

SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

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Seit Anfang Oktober liegen die Karten auf dem Tisch! Von den einen als größte Steuerreform der Zweiten Republik geadelt, von den anderen als bloße Farce abqualifiziert. Fest steht: Die Maßnahmen, die die Bundesregierung präsentiert hat, bringen vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine spürbare Steuerentlastung. Wir stellen dir die wichtigsten Neuerungen vor!

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Die geplanten Steuerentlastungen werden ab Jänner 2022 schrittweise umgesetzt. Quelle: WKO, Grafik: Herold

Senkung von Lohn- und Einkommensteuer

Ab 1. Juli 2022 wird die 2. Tarifstufe von 35% auf 30%, die 3. Tarifstufe ab 1. Juli 2023 von 42% auf 40% abgesenkt. In der 1. Tarifstufe wurden die Entlastungen bereits 2020 umgesetzt. Von dieser Senkung der Lohn- und Einkommensteuer werden sowohl Selbstständige als auch Arbeitnehmer:innen profitieren.

Anhebung von Grundfreibetrag vom Gewinnfreibetrag

Der Grundfreibetrag vom Gewinnfreibetrag wird ab 1. Jänner 2022 von 13% auf 15% angehoben. Dabei liegt die Höhe des investitionsbedingten Gewinnfreibetrags wie zuvor bei 13% des Gewinns. Diese Neuerung zielt auf eine Entlastung von Einzelunternehmen und KMU ab, die noch nicht von einer Senkung des Körperschaftsteuer-Satzes profitiert haben.

Reduktion von Krankenversicherungsbeiträgen

Ab dem 1. Juli 2022 werden für Arbeitnehmer:innen die KV-Beiträge (Krankenversicherungsbeiträge) um (maximal) 1,7 Prozentpunkte gesenkt. Die maximale Reduktion ist bei einem monatlichen Bezug von 500 Euro (brutto) vorgesehen, wobei der Wert bei steigendem Bezug abnimmt. Auch für Selbstständige ist ein Senkung dieser Art geplant.

Senkung von Körperschaftsteuer

Ab 1. Jänner 2023 wird die Körperschaftsteuer (KöSt) von ursprünglich 25% stufenweise zunächst auf 24% (1. Jänner 2023) und dann weiter auf 23% (1. Jänner 2024) gesenkt.

Einführung von Investitionsfreibetrag

Am 1. Jänner 2023 wird ein grundsätzlicher Investitionsfreibetrag eingeführt. Zusätzlich wird es einen ökologischen Investitionsfreibetrag geben, der als Bonus für ökologische Investitionen fungiert.

Anhebung von GWG-Grenze

Ab 1. Jänner 2023 wird die Begrenzung bezüglich der Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) von 800 Euro auf 1000 Euro angehoben. Die Anhebung der GWG-Grenze soll Unternehmen zu mehr Liquidität verhelfen sowie eine Vereinfachung der Verwaltung bewirken.

Steuerfreiheit von Mitarbeitererfolgsbeteiligung

Pro Arbeitnehmer:in können bis zu 3000 Euro pro Jahr als Prämie ausgezahlt werden, die grundsätzlich von Steuern befreit ist.

Erhöhung von Familienbonus

Ab 1. Juli 2022 wird der Familienbonus pro Kind und pro Jahr von 1500 Euro auf 2000 Euro erhöht. Darüber hinaus wird der Kindermehrbetrag von 250 auf 450 Euro angehoben. Die Erhöhung des Familienbonus zielt sowohl auf eine Unterstützung von Eltern als auch auf eine Stärkung der Kaufkraft ab.

Abschaffung von Eigenstromsteuer für erneuerbare Energien

Am 1. Juli 2022 wird die Eigenstromsteuer für alle regenerativen Stromformen gestrichen. Galt die Befreiung von der Elektrizitätsabgabe seit 2020 zwar schon für die Photovoltaik, so sind nun insbesondere Windkraft, Biogas und Wasserkraft ebenfalls befreit. Diese Maßnahme bewirkt eine Entlastung von Betrieben, die ihren eigenen Strom herstellen und auch verbrauchen.

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Florian Damien Singh

Florian Damien Singh

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Continuous Scrolling könnte mobile Google Suche revolutionieren

Google Continuous Scrolling

Google hat vor wenigen Tagen mit dem sogenannten Continuous Scrolling ein neues Feature für die mobile Google Suche ausgerollt. Vorerst wird dieses Feature nur für englischsprachige Suchanfragen in den USA zur Verfügung stehen, aber wohl schon bald für die gesamte Welt eingeführt. Herold beleuchtet, was diese Änderung für die Suchmaschinenoptimierung sowie für Google Such Werbung bedeuten könnte.

Google Continuous Scrolling: Was ist das?

Continuous Scrolling bedeutet, dass in den mobilen SERPs künftig kein Button oder Link mehr angeklickt werden muss, um Suchergebnisse außerhalb der Top 10 zu erreichen. Derzeit müssen Smartphone-User unterhalb der ähnlichen Suchanfragen auf „Mehr ansehen“ klicken, um weitere Suchergebnisse angezeigt zu bekommen. Dieser Klick fällt künftig weg und die Einträge unterhalb der Top 10 werden automatisch aufgeklappt, sobald der User beim Scrollen am Ende der Ergebnisseite angelangt ist.

Der „Mehr ansehen“ Button existiert künftig nur noch nach dem 40. Eintrag. Grafik: (c) Herold

Continuous Scrolling =/= Infinite Scrolling

Nicht zu verwechseln ist Continuous Scrolling mit Infinite Scrolling. Während bei Infinite Scrolling nämlich unendlich viele Einträge nachgeladen werden, setzt Google nun eine Scroll-Grenze beim Übergang von Seite 4 auf Seite 5. Das bedeutet, die ersten 40 Google-Einträge lassen sich mittels Continuous Scrolling finden, ab Eintrag 41 muss wie bisher auf einen Button geklickt werden.

Gibt es Continuous Scrolling auch für den Desktop?

Google testet das Continuous Scrolling in den USA nun offenbar auch für den Desktop. Zumindest berichten das einige Medien und berufen sich dabei auf eine Beobachtung von Brodie Clark. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Feature tatsächlich weltweit für Desktop-Versionen ausgerollt wird. Denn in Europa wurde bisher noch nicht einmal die Mobile Version des Continuous Scrollings ausgerollt.

Welche Auswirkungen hat Continuous Scrolling?

In Bezug auf Suchmaschinenoptimierung bietet das Continuous Scrolling die große Hoffnung, auch mit schlechteren Google Rankings einige Klicks zur Website abzugreifen. Denn die ehemals harte Grenze zwischen Google Seite 1 und Google Seite 2 wird mit dieser Funktion deutlich aufgeweicht.

Wird Continuous Scrolling unser Verhalten auf Google ändern?

Da Scrollen mittlerweile ein gängiges Nutzerverhalten darstellt (diverse Social Media Kanäle haben praktisch kein unteres Ende), ist es gar nicht unwahrscheinlich, dass untere Einträge auf Google langfristig an Bedeutung gewinnen.

Ein guter Zeitpunkt, um in Suchmaschinenoptimierung zu investieren?

Wie wirkt sich Continuous Scrolling auf Google Ads aus?

Welche Auswirkungen das Continuous Scrolling auf die Klickrate von Google Ads haben wird, kann noch nicht mit Gewissheit gesagt werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass Google Anzeigen künftig etwas weniger Klicks erhalten werden.

Google Ads Kunden könnten durch das Feature kleine Änderungen bei ihren Kampagnen feststellen, was die Anzahl der Klicks sowie den durchschnittlichen Klickpreis anbelangt. Grundsätzlich sollte der CPC aber eher leicht fallen.

Sie wollen wissen, was Profis aus Google Ads herausholen?

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SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

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Cyber Security: Mehr Internet Kriminalität in Österreich

Hacker mit Laptop als Symbol für Cyber Security

Cyber Security klingt futuristisch? Dann haben wir schlechte Neuigkeiten: The future is now! Denn auch im vergangenem Jahr ist die Internet-Kriminalität in Österreich weiter deutlich gestiegen. Und folglich der Bedarf an digitalen Sicherheitsvorkehrungen – auch Cyber Security genannt. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundeskriminalamt (BK) in seinem im August 2021 veröffentlichten Cybercrime-Report 2020. Wir stellen dir die aktuellen Zahlen und Trends rund um das Thema Cyber Security vor, damit du bestens darüber informiert bist, worauf es bei deiner Datensicherheit momentan ankommt!

Cyber Security: Warum nimmt Cybercrime zu?

Dies lässt sich am ehesten anhand eines einfachen räumlichen Bildes nachvollziehen: Mit zunehmender Digitalisierung der Gesellschaft vergrößert sich der digitale Raum und somit auch der Raum, in dem Gesetzesbrüche begangen werden können. Das Darknet ist das wohl prominenteste Beispiel dafür, wie Gesetze im weiten digitalen Raum mittels Technologie unentdeckt ausgehebelt werden können.

Internetkriminalität wird durch zwei Faktoren begünstigt:

Einerseits setzen Unternehmen immer mehr auf Digitalisierung und digitales Marketing, um auf der Höhe der Zeit und somit konkurrenzfähig zu bleiben. Gleichzeitig müssen sie ihre fachliche Expertise ständig erweitern, um ihre IT Systeme vor Angriffen zu schützen.

Andererseits erfahren wir aufgrund von Corona einen wahren Digitalisierungsschub, während ein großer Teil der Internetnutzer:innen nicht ausreichend mit der Digitalisierung vertraut ist, um Angriffe auf ihr IT System als solche zu erkennen.

Cyber Security: Die aktuellen Entwicklungen in Zahlen

Laut Cybercrime-Report 2020 hat die COVID-19-Pandemie zu einer deutlichen Zunahme an Internetkriminalität geführt. So wurde für das vergangene Jahr ein Anstieg um 26,3% im Vergleich zum Jahr 2019 verzeichnet.

Dass traditionelle Kriminalitätsbereiche bereits soweit digitalisiert sind, dass sie sich zu einem großen Teil ins Internet verlagert haben, trägt zum rasanten Anstieg an digitaler Kriminalität bei. So konnte sich das digitale Verbrechen von einer Randerscheinung zu einem Hauptproblem entwickeln.

Lag die Anzahl der begangenen digitalen Straftaten im Jahr 2019 noch bei 28.439, wurden im Jahr 2020 bereits 38.915 Taten verzeichnet. Allerdings ist auch die Anzahl der aufgeklärten Straftaten gestiegen, sodass das Verhältnis von Straftaten und Aufklärung in etwa konstant geblieben ist.

Entwicklung von Cybercrime 2016 bis 2020, Quelle: Cybercrime-Report 2020, Bearbeitung: Herold

Cyber Security: Worauf muss ich achten?

Laut Bundeskriminalamt ist fast alle, die einen Computer oder ein Smartphone besitzen, bereits von Cyber-Kriminalität betroffen gewesen!

Damit du dich als User besser vor derlei Übergriffen schützen kannst, raten wir dir: Halte dich bezüglich Cyber Security auf dem Laufenden! Denn nur wenn du mit den aktuellen Trends vertraut bist, kannst du dich auch vor ihnen schützen. Wir stellen dir die gängigsten Machenschaften vor!

Internetbetrug

Die Definition von Internetbetrug ist nicht ganz eindeutig, da eine Vielzahl an Vorgehensweisen in den Bereich des Internetbetrugs fallen. So zählen beispielsweise falsche Gewinnversprechen, Anlagebetrügereien oder auch vorgetäuschte Warenlieferungen dazu.

Allen Vorgehensweisen ist jedoch gemein, dass das Medium Internet als Instrument eingesetzt wird, um die jeweilige Straftat zu begehen. Dabei profitieren die Täter:innen nicht nur von der Anonymität und der Verdeckung der eigenen Identität. Sie können zugleich mit überschaubarem Aufwand in Kontakt mit einer Vielzahl an potenziellen Opfern treten. Hierbei kommt es zumeist zu einer entsprechenden Aufgabenteilung unter den kooperierenden Betrüger:innen.

Crime as a Service

Du willst dir selbst die Hände nicht schmutzig machen? Genau für diesen Fall gibt es die sogenannten Crime as a Service (kurz: CaaS) Dienstleistungen! Natürlich raten wir dir ganz dringend davon ab, diese Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass auch du am Ende als Opfer dastehst.

Der Schwerpunkt liegt beim Crime as a Service vor allem auf Hacking Tools und Schadsoftware wie z. B. Verschlüsselungstrojaner. Weiters sind kriminelle Dienstleistungsangebote im Bereich Geldwäsche, Übersetzungen oder Opfer-Support gängig.

Phishing

Insbesondere Phishing E-Mails und Phishing Websites traten im Jahr 2020 vergleichsweise häufig auf. Hier wird so vorgegangen, dass du eine E-Mail von vermeintlich seriöser Quelle erhältst. In der Regel wirst du dann aufgefordert, einem Link zu folgen, der dich dann zu einer Website führt, wo du dazu aufgefordert wirst, persönliche Informationen oder Kreditkartendaten preiszugeben.

Achtung: Meist sieht die E-Mail-Adresse der Absender:innen – bzw. die Website, auf die du weitergeleitet wirst – so ähnlich aus, wie die eines Unternehmens oder einer Person, mit dem bzw. der du bereits in Kontakt stehst!

Begutachte also stets die E-Mail-Adresse oder Website. Der Teufel steckt hier nämlich leider im Detail, weshalb viele Opfer es gar nicht erst bemerken, dass sie betrogen werden.

Fraud Calls (auch Voice Phishing bzw. Vishing)

Beim Fraud Call, bzw. Voice Phishing oder Vishing, handelt es sich um die auditive Form des Phishing. Ziel der Fraud Call Täter:innen ist es, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Viele ältere Menschen wurde während der Lockdowns auf diesem Weg nicht nur um ihr Vertrauen, sondern auch um ihr Geld gebracht.

In der Regel erhältst du hierfür einen Anruf. Der Täter oder die Täterin wird zunächst versuchen, Vertrauen zu dir aufzubauen. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass er dich mit wahrheitsgemäßen persönlichen Details konfrontieren wird, wie z. B. deine IBAN (Internationale Bankkontonummer) oder die Höhe deiner letzten Handyrechnung. Aufgrund dieser Nennungen fassen Opfer Vertrauen zu den Täter:innen, da sie davon ausgehen, dass nur autorisierte Personen über diese Informationen verfügen.

Falsch! Denn gerade Hacker verfügen diesbezüglich über Zauberkräfte. Besser ist es, du rufst im Zweifelsfall zurück. Oft stellt sich dann nämlich heraus, dass es gar nicht diejenige Person war, für die sie sich ausgab. Aber Achtung: rufe nicht einfach die Nummer zurück, die dir jene suspekte Person nennt! Oft wird dies nämlich angeboten, sobald du Verdacht schöpfst. Suche dir selbst die richtige Nummer – ob im Internet oder in deinen Unterlagen!

Ransomware

Die sogenannte Ransomware ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Instrumente von Internet-Kriminellen geworden. Hierbei werden durch die Ransomware zunächst Nutzerdaten verschlüsselt. Für die Wiederherstellung dieser Daten wird dann ein Lösegeld gefordert, welches oft in Form von Bitcoins erbracht werden muss.

Die Gefahr, eigene Daten durch eine Schadsoftware zu verlieren, ist nach wie vor groß!

Primäre Infektionsquelle für Ransomeware:

  • E-Mails mit infiziertem Dateianhang oder mit Links, über welche die schädliche Software nachgeladen wird
  • Fernzugriffe – Diese sind oft notwendig für Firmen, um Fernwartungen oder Datenzulieferungen durchführen zu können.
  • Schadsoftware mittels derer die Verschlüsselungssoftware nachgeladen wird, z. B. Emotet.
  • Supply Chain Attachs
  • Malvertising
  • Supply Chain Attacks

SIM Swapping

Mittels SimSwapping Techniken können Hacker die Rufnummern von Mobiltelefonen umleiten. Dadurch können die Täter:innen an die eigentlich geheimen Zahlencodes ihrer Opfer gelangen, um im Anschluss mit der jeweiligen PIN Geld am Bankomat abzuheben. Die SmartCash-Funktion vieler Banken, bei der ohne Bankomatkarte Geld abgehoben werden kann, begünstigt diese Form digitaler Kriminalität.

Datenleaks

Auch zu Datenleaks kommt es in den letzten Jahren immer häufiger. So wurde Mitte 2020 gar eine Verlagerung von Ransom-Angriffen hin zu Datenleaks festgestellt. Bei diesen Datenleaks kommt es zu einem Einbruch in das Computernetzwerk eines Unternehmens, durch welches sensible Daten von Unternehmen extrahiert werden, um dann Lösegeld erpressen zu können. Wenn dieser Forderung nicht nachgekommen wird, ist es üblich, dass die geheimen Daten veröffentlicht werden. Dies führt meist zu großen Schäden aufseiten der betroffenen Unternehmen.

Call-ID-Spoofing

Beim Call-ID-Spoofing handelt es sich um eine verbreitete Vorbereitungshandlung, die wiederum klassische Betrugsformen ermöglichen soll. Oft werden hierfür Callcenter im Ausland engagiert, die sich bei den angerufen Personen über die Richtigkeit der jeweiligen Informationen vergewissern sollen. In der Regel kommen diese personenbezogen Informationen von unseriösen Datenhändler:innen oder aus dem Darknet.

Diese Callcenter nutzen in der Regel falsche Telefonnummern, auch Caller-ID genannt, um ihre wahre Identität zu verbergen. Oft wird hierbei ungezielt vorgegangen, da die oft sehr freundlichen Callcenter-Mitarbeiter automatisierte Listen abarbeiten, die von den eigentlichen Täter:innen bereitgestellt werden.

Typische Tatmodi beim Call-ID-Spoofing:

  • Telefonische Gewinnzusage
  • CEO Fraud
  • Cyber Trading Fraud
  • Unberechtigte Einforderung von ausstehenden Geldbeträgen oder Sachwerten

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Florian Damien Singh

Florian Damien Singh

Wildfire Mapping, MUM & Co: Die Google Suche der näheren Zukunft

Google Search On 21

Die digitale Welt dreht sich immer weiter. Auch bei Google, einem der Big Player im digitalen Business. Vor wenigen Tagen stellte Google auf der Search On 21 diverse Neuerungen und Pläne für die Zukunft vor. Tree Canopy Insights, Wildfire Mapping und about this results waren dabei nur drei Begriffe, die man sich wohl künftig merken muss.

Google Search On 2021: Die Änderungen

Google versucht für seine Nutzer immer hilfreicher und nützlicher zu werden. Die neuesten Innovationen hat Google nun bei der Search On ’21 genauer vorgestellt. Vor allem die Nutzung von Artificial Intelligence soll in den kommenden Monaten stark erweitert werden.

Tree Canopy Insights

Das Themengebiet Klima- und Umweltschutz ist nun auch bei Google endgültig angekommen. Google unterstützt nämlich das Tree Canopy Lab Projekt, das mit Hilfe von künstlicher Intelligenz versucht, in Städten wie Los Angeles, die besten Plätze für Baumpflanzungen zu bestimmen. Das vorrangige Ziel dabei ist, die Bäume so zu pflanzen, dass sie zu einer erheblichen Abkühlung der Stadt führen.

Wildfire Mapping

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Google Wildfire Mapping. Die Waldbrände in Kalifornien und Australien 2020 sowie Griechenland 2021 haben ihre Spuren hinterlassen und auch einige Todesopfer gefordert. Um Waldbrände berechenbarer zu machen, hat Google nun ein spezielles Feature für Google Maps ausgerollt. Künftig können sich User Waldbrände und deren Ausbreitungsrichtung auf Google Maps anzeigen lassen.

About this result (Deutsch)

Eine weitere Neuerung betrifft die Google Suche. In den USA wurde das „about this result“ Feature ausgerollt und soll in den kommenden Monaten weltweit zum Einsatz kommen. Um minderwertigen Inhalten und Fake News den Kampf anzusagen, erhält jeder Eintrag in den Suchergebnissen künftig eine „about this result“-Menüoption, die wissenswerte Informationen zur jeweiligen Website bereit stellt. Darin enthalten sind:

  • von Websitebetreibern selbst bereitgestellte Informationen
  • Rezensionen über diese Website
  • verwandte Suchergebnisse.

Da Google offenbar Probleme hat, E-A-T zu quantifizieren, soll der User mit Hilfe dieser Infos künftig selbst entscheiden können, wie vertrauenswürdig die Inhalte der jeweiligen Website sind.

Wird MUM die Google Suche revolutionieren?

Das Google Multitask Unified Model (MUM) ermöglicht es, Inhalte unterschiedlicher Sprachen und unterschiedlicher Medien zu verstehen und miteinander zu kombinieren. Mit Hilfe der Bilderkennungs-App Google Lens, können Bilder demnächst genau erkannt und passend zugeordnet werden. Wer beispielsweise nicht weiß, wie ein Gegenstand heißt, muss diesen schon bald nur noch per Google Lens erfassen und bekommt im Anschluss alle relevanten Infos (Name, Preis, Herkunft …) zum Objekt. Nützlich ist dies beispielsweise bei beschädigten Gegenständen, die man gerne ersetzen würde, aber nicht weiß wie sie heißen und wo man sie kaufen kann.

Auch das Shopping-Erlebnis soll dank MUM und Google Lens verbessert werden. In Zukunft genügt es, ein Produkt mit Google Lens abzufotografieren, um den Hersteller zu erfahren und Webshops, die das Produkt verkaufen, angezeigt zu bekommen.

Fazit zur Search On ’21

Die Google Suche wird in Zukunft neue Nutzungsmöglichkeiten bereitstellen. Durch die Nutzung künstlicher Intelligenz, schafft es die Suchmaschine, die Suchintention des Users immer besser zu verstehen, weshalb auch immer passendere Ergebnisse ausgespielt werden. Wer online gefunden werden will, sollte diese Neuerungen im Auge behalten.



SEO Texter Dominik Knapp 1701 (SEO Text Guru)

Dominik Knapp

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CBD, Waffen und Bräute: Diese Werbung ist laut Google Ads Richtlinie verboten

Rote Ampel zeigt Hanfblatt als Symbol für Verbot von CBD Produkten bei Google Ads

Die perfekte Frau für’s Leben per Mausklick im Internet bestellen? Klingt absurd – anscheinend aber nicht für jeden! Aus gegebenem Anlass sieht sich Google gezwungen, aktiv gegen obszöne Werbeinhalte wie diese vorzugehen. Dass Schusswaffen und illegale Drogen ebenfalls zu den verbotenen Google Ads Inhalten zählen, scheint nachvollziehbar. Doch auch Anzeigen für Produkte, die weniger kontrovers anmuten, stehen auf der schwarzen Liste. Dies gilt seit Kurzem auch für CBD Google Ads. Damit deine Google Werbung stets im grünen Bereich bleibt, stellen wir dir die Werbe-Inhalte vor, von denen du besser die Finger lässt!

Warum überhaupt Google Ads?

Google Ads? „Das ist doch diese ätzende Google Werbung im Internet!“ Viele denken sich, dass die Welt ohne diese – manchmal etwas penetrant wirkenden – Google Display Banner oder die Anzeigen oben in den Google Suchergebnissen ein Stück weit besser wäre. Dies mag zwar zum Teil stimmen, ist allerdings eine etwas verkürzte Sichtweise.

Denn die Kritik an Google Werbung, die einem des Öfteren zu Ohren kommt, ist zugleich ein Indiz dafür, dass Google Werbung wirkt: Alle kennen sie und haben eine Meinung. Etwas Besseres kann dir in der Marketing-Branche nicht passieren!

Aus Marketing-Perspektive ist Google Ads Werbung – sprich Suchmaschinenwerbung (SEA) und Google Banner Werbung – also ein klarer Gewinn. Denn du erreichst ausschließlich diejenigen Personen, die auch tatsächlich als potenzielle Kundschaft für deine Produkte in Frage kommen. Hierbei werden zum einen demografische Faktoren wie Alter, Geschlecht oder der Wohnort berücksichtigt, zum anderen die aktuellen Interessen, die sich stets im Suchverhalten von Usern bei Google-Suchen widerspiegeln.

Es gibt noch mehr gute News: Auch für Konsument:innen hat Google Ads Werbung einen Mehrwert. Als potenzielle:r Käufer:in erhältst du nämlich stets die Werbe-Anzeigen, die zu dir bzw. deinen letzten Suchanfragen bei Google passen. Da mag man sich als Konsument:in ein wenig gläsern und beobachtet vorkommen…

Doch heißt dies unterm Strich, dass Google Ads Anzeigen dir Produkte präsentieren, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu deinen momentanen Bedürfnissen und Wünschen passen. Somit sparst du dir die mühsame wie zeitintensive Suche in deiner kostbaren Freizeit. Was wünscht man sich mehr?

Sie wollen Ihr Unternehmen über Google Ads bewerben?

Welche Google Ads Inhalte sind verboten?

Google unterscheidet zwischen vier Kategorien von unzulässigen Inhalten für Google Werbung:

Sie dürfen…

  • contrakeine gefälschten Produkte anpreisen

  • contrakeine gefährlichen Produkte oder Dienstleistungen anbieten

  • contrakeine Inhalte bewerben, die unlauteres Verhalten ermöglichen

  • contrakeine unangemessen Inhalte darstellen

Ein Stempel mit "Fake"-Schriftzug symbolisiert den Verbot von Produktfälschungen bei Google Ads
Keine Werbung für Produkt-Fakes bei Google Ads. Bild: ©Herold, Quelle: Olivier Le Moal

Produktfälschungen

Sie hast die Geschäftsidee deines Lebens und willst dir mit gefälschten Handtaschen von Gucci eine goldene Nase verdienen? Keine gute Idee! Einmal abgesehen davon, dass dein Geschäft illegal wäre: Du dürftest deine Produkte über Google weder verkaufen noch bewerben. Denn in Bezug auf Produktfälschungen gelten bei Google Ads strenge Richtlinien.

Als Produktfälschungen gelten alle Produkte, die bereits bekannte Logos oder Markenattribute enthalten, um den Eindruck zu erwecken, es handele sich um das originale Produkt.

Eine Grafik mit Achtungszeichen visualisiert den Verbot von gefährlichen Angeboten bei Google Ads
Achtung Gefahr! Bitte keine gefährlichen Angebote über Google Ads. Grafik: ©Herold

Gefährliche Produkte oder Dienstleistungen

Produkte und Dienstleistungen gelten als gefährlich, wenn sie bei anderen zu Schäden oder Verletzungen führen können. Wann dies für Google jedoch genau der Fall ist, ist nicht immer ganz klar. Zwar handelt es sich hierbei zumeist um Produkte, die auch gesetzlich verboten sind. Doch ist dies nicht das entscheidende Kriterium bei Google Ads. Ein aktuelles Beispiel hierfür sind die beliebten CBD Produkte wie CBD Tropfen oder CBD Öl.

Gefährliche Inhalte gemäß Google Ads sind zum Beispiel:

  • Pflanzliche Drogen (z. B. Marihuana, Mushrooms, etc.)
  • Chemische Drogen (z. B. Kokain, Chrystal Meth, etc.)
  • jegliches Zubehör für den Drogenkonsum (z. B. Bong)
  • psychoaktive Stoffe (z. B. Legal Highs)
  • Waffen und Munition
  • Sprengstoffe
  • Feuerwerkskörper
  • Tabakprodukte
  • Cannabis Produkte (z. B. CBD)

Eine gesichtslose Person in schwarzer Kleidung symbolisiert den Verbot von unlauterem Verhalten bei Google Ads.
Verleite niemanden zu kriminellen Machenschaften! Bild: ©Herold, Quelle: Adobe Stock

Unlauteres Verhalten ermöglichen

Stifte durch deine Produkte oder Dienstleistungen niemanden zu unlauterem Verhalten an! Du fragst dich, was unlauteres Verhalten ist? Hierunter fallen laut Google Ads alle unehrlichen und unfairen Aktivitäten. Hier siehst du, was damit konkret gemeint ist:

Beispiele für Produkte und Dienstleistungen, die unlauteres Verhalten ermöglichen:

  • gefälschte Dokumente
  • Manipulation von Web-Daten (wie Traffic oder Website-Zugriffe)
  • Unterstützung bei wissenschaftlichem Betrug
  • Hackersoftware oder Hackeranleitung

Eine Hand verweigert einem schwarzen Goldfisch den Zutritt zu den roten Goldfischen - als Symbol für den Verbot von Diskriminierung bei Google Ads.
Diversität und Respekt statt Diskriminierung und Ausgrenzung! Bild: ©Herold, Quelle: jjayo

Unangemessene Inhalte

Mobbing? Diskriminierung von Minderheiten? Oder Bilder von Tierquälerei? Hierzu hat die Google Ads Richtlinie eine ganz klare Haltung: NEIN. Denn Anzeigen mit solch beleidigendem oder gar schockierendem Inhalt sind grundsätzlich unzulässig und werden direkt aus dem Verkehr gezogen. Und zwar zurecht!

Beispiele für unangemessene Inhalte:

  • Mobbing bzw. Einschüchterung von einzelnen Personen sowie Gruppen
  • Diskriminierung in Bezug auf die Herkunft
  • Inhalte mit Bezug zu Hassgruppierungen
  • Fotos von Unfällen oder Tatorten
  • Mord
  • Nötigung
  • Selbstverletzung
  • Erpressung
  • Tierquälerei
  • Verkauf von gefährdeten Tierarten
  • Anstößige Formulierungen

CBD Marketing: CBD Werbung (Cannabis) bei Google Ads verboten

Du führst ein Geschäft mit CBD Produkten (Cannabis) und willst deine Produkte nun dort bewerben, wo es am effektivsten ist: bei Google? Verständlich! Allerdings wird es mit der Umsetzung schwierig. Denn generell gilt für CBD Google Ads: CBD Werbung oder Werbung für sonstige Cannabis Produkte ist laut Google Ads Richtlinie unzulässig!

Dadurch bist du in deinen Möglichkeiten, digitales CBD Marketing für dein Unternehmen zu betreiben, eingeschränkt. Dennoch hast du die Möglichkeit, die Kraft des Online Marketing für dich und dein Business mit den grünen Blättern zu nutzen! So sind beispielsweise Facebook und Twitter diesbezüglich etwas kulanter.

Unsere Empfehlung: Setze auf Content-Marketing mittels Blog!

Indem du auf deiner Website einen Blog rund um das Thema CBD und Cannabis anlegst, kannst du mithilfe einer geschickten Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit deiner Unternehmensseite nichtsdestotrotz in den organischen Suchergebnissen von Google erscheinen.

Wichtig für ein erfolgreiches SEO ist, dass du…

  • regelmäßig neue Beiträge in deinem Blog veröffentlichst (Also bitte nicht zu viel Zeit vergehen lassen….)
  • informativen Content bereitstellst
  • unterhaltsamen Content bietest

So kannst du getrost auf CDB Google Ads verzichten und kannst Google trotzdem gezielt für dein CBD Marketing nutzen!

Ihnen ist die Sache zu heikel? Bei uns sind Sie in sicheren Händen!

Interesse geweckt?

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Wir freuen uns auf dich!

Florian Damien Singh

Florian Damien Singh

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Ein-Personen-Unternehmen (EPU): Corona, Digitalisierung, Überforderung?

Ein-Personen-Unternehmen (EPU) Corona

Ein-Personen-Unternehmen (EPU) machen stolze 60% aller Unternehmen in Österreich aus. Durch Corona haben sie einen wahren Digitalisierungsschub erfahren. Viele Einzelunternehmer:innen hatten den Schritt in Richtung World Wide Web jedoch in diesem Ausmaß nicht vorgesehen und haben sich vielmehr unfreiwillig mit der Digitalisierung ihres Unternehmens auseinandergesetzt. Gerade für die digitalen Neulinge unter den Selbstständigen endet das „Projekt Internet“, ob Homeoffice, E-Mail, Website oder Social Media, allzu oft in einem Gefühl von Überforderung. Damit du dich in der Online-Flut nicht allein gelassen fühlst, zeigen wir dir, wie du auch in rauen Zeiten elegant auf der digitalen Welle surfst – ohne dabei die Balance zu verlieren.

Ein-Personen-Unternehmen (EPU): Corona zum Trotz voll im Trend

Das Ein-Personen-Unternehmen (EPU) wird als Wirtschaftsform immer beliebter. Bereits 60 % aller österreichischen Unternehmen sind mittlerweile EPUs. Zwar gibt es nach wie vor keine einheitliche Definition des Begriffs. Doch in der Regel handelt es sich beim EPU um eine Organisation, die (1) auf Dauer angelegt ist, (2) auf eine selbstständige wirtschaftliche Tätigkeit abzielt und (3) keine dauerhaft angestellten Mitarbeiter:innen beschäftigt.

Doch warum liegen EPUs zur Zeit so im Trend? Befragt man EPU Gründende, so wird klar, dass fast alle Einzelunternehmer:innen individualistische Hoffnungen auf ihre EPU Gründung setzen. Soll heißen: Sie haben keine Lust mehr auf das übliche Corporate Life, den durchgetakteten Büroalltag. Sie wünschen sich ein freies, unabhängiges Berufsleben mit mehr Platz für persönliche Interessen und eigene Entscheidungen.

TOP 3 Gründe, warum Unternehmer:innen ein EPU gründen:

  1. Erreichung von Unabhängigkeit (79%)
  2. Selbstverwirklichung (76%)
  3. Erreichung einer flexiblen Zeiteinteilung (69%)

(Quelle: KMU im Fokus 2020)

Ein-Personen-Unternehmen (EPU): Corona beschleunigt Digitalisierung

Der Aufbruch in Richtung Freiheit und Unabhängigkeit wurde für viele Einzelunternehmer:innen allerdings schwerer als erwartet. Durch die Corona Pandemie gerieten viele nicht nur in eine finanzielle Schieflage, sondern sahen sich zusätzlich durch die auferlegte Digitalisierung belastet. Die Mehrheit von ihnen hatte zwar durchaus vor, ihr Unternehmen im Sinne des Internet Marketings zu digitalisieren, doch war dies keineswegs bei allen der Fall.

Keine Lust auf digitales Marketing?

13% der EPU, die im Jahr 2020 digitale Maßnahmen eingeführt haben, taten dies ausschließlich aufgrund der Covid-19 Krise. 60% von ihnen hatten dies zu einem späteren Zeitpunkt vor, allerdings hatten 40% keinerlei Digitalisierungsabsichten. Diese „Zwangsdigitalisierung“ wird von Expert:innen mittlerweile als ein wesentliches Instrument zur erfolgreichen Bewältigung der Krise gewertet. Gerade für Einzelunternehmer:innen, die dabei auf sich allein gestellt waren, hat sich das Digitalisierungsvorhaben jedoch als zusätzliche Belastung herausgestellt.

Quelle: KMU im Fokus 2020, Grafik: ©Herold

Die 2 Säulen einer erfolgreichen Digitalisierung von Ein-Personen-Unternehmen (EPU)

Kaum hast du den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, bekommst du von allen Seiten zu hören: Ohne Online-Marketing geht heutzutage nichts mehr!

Ein rascher E-Mail-Verkehr mit deiner Kundschaft! Ein monatlicher (oder gar wöchentlicher) Newsletter mit neuen Informationen, packenden Geschichten und klickenden Call to Actions (CTA)! Eine Website, die responsiv, intuitiv und selbstverständlich voll von gutem Content ist. Dazu noch ein Blog, unfassbar schöne Bilder bei Instagram, witzige Videos bei Youtube und viele, viele Likes bei Facebook. Ach ja, und LinkedIn, für deine B2B-Kontakte. Alles klar?

Da kann selbst dem ambitioniertesten Digital Native schwindelig werden. Geh also behutsam vor und sei nicht allzu streng zu dir selbst und deinen ersten Schritten im unheimlichen Reich des Online-Marketings. Vergiss nicht: Mit dem richtigen Durchblick ist weniger oft mehr!

#1 Online Marketing (EPU): Wo muss ich online sein?

Natürlich geht es hier nicht einfach um deine persönlichen Präferenzen, sondern um die Frage, auf welchen Online-Plattformen sich deine Zielgruppe bewegt. Durch eine Zielgruppenanalyse erfährst du, wer genau zu deiner Zielgruppe gehört und wo sie im Internet anzutreffen ist.

Wenn du dies geklärt hast, kannst du aus einem Repertoire verschiedener Marketing-Methoden wählen. Dass dir eine eigene Website unschlagbare Marktvorteile verschafft, steht außer Frage. Also unbedingt auf deine To-do-Liste schreiben!

Darüber hinaus ist es auf jeden Fall auch lohnenswert für dich und dein Unternehmen, dich mit Themen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Google Banner Werbung, E-Mail Marketing, Social Media oder auch Branchenportale zu beschäftigen.

Damit du diesbezüglich einen Überblick hast, lies auch unseren hilfreichen Artikel zum Thema Internet Marketing!

#2 Redaktionsplan (EPU): Wann muss ich online sein?

Hast du erst einmal geklärt, wo du online überall präsent sein willst, kommt auch schon die nächste Frage: „Wann?“ Diese Frage solltest du dir gleich zu Anfang stellen. Am besten noch bevor du mit irgendeinem Online-Projekt beginnst! Denn üblicherweise fokussieren sich die meisten gerade in der Gründungsphase und in der Zeit danach vor allem auf die Auswahl der Online-Plattformen. Egal in welcher Form, Hauptsache erstmal Online-Präsenz! Das denken sich viele – und geraten in eine Art blinden Aktionismus:

Ich mache hier und da spontan ein paar Fotos, beantworte zwischendurch immer gleich meine E-Mails und bastle natürlich abends noch fleißig an meiner Website. Und um meine Social Media kümmere ich mich am besten immer dann, wenn ich gerade etwas Luft habe. Dass einem da schnell die Sicherung durchbrennt und der Digital Burnout bereits einsetzt, noch bevor du mit deinem Online-Projekt so richtig durchgestartet bist, ist keine Überraschung!

Ein Digital Detox, also ein Verzicht auf digitale Medien zugunsten der Gesundheit, wäre an dieser Stelle deiner Unternehmensgründung wohl etwas hinderlich… Setze dich präventiv also lieber in Ruhe hin und mach dir einen Plan – einen Redaktionsplan!

Unser Tipp: Nutzen Sie für die Erstellung Ihres persönlichen Redaktionsplans das Arbeitshandbuch für EPU Marketing & Verkauf der Wirtschaftskammer Österreich (WKO)!

Du bist keine Online-Redaktion? Das macht absolut gar nichts. Denn ein Redaktionsplan ist vom Prinzip her das A&O für alle, die an der Online-Sichtbarkeit ihres Unternehmens arbeiten. Er ist also bestens für Einzelunternehmer:innen wie dich geeignet! Denn er gibt dir Struktur, sodass du genau weißt, was wann zu tun ist. Und wann du dir mit bestem Gewissen eine Pause gönnen kannst…

Damit Sie sich entspannt zurücklehnen können…

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Florian Damien Singh

Florian Damien Singh

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Wirtschaft Österreich: Corona-Lichtblicke in Sicht?

Wirtschaft Österreich_Lichtblicke nach Corona. Foto_Adobe Stock (c) Philip Steury

Die Krise um das Coronavirus hat die Welt ordentlich in Atem gehalten. Und auch die Wirtschaft hat große Kratzer abbekommen. Doch ein Blick in die Zukunft lässt einen ersten Hoffnungsschimmer erkennen. Wir klären, wie die Prognosen rund um das Thema „Wirtschaft Österreich Corona“ bis 2025 stehen und wie Unternehmen ihre Lage stärken können.

Wirtschaft Österreich: Corona-Einbrüche

Während der Covid-Pandemie, besonders 2020, hat die Wirtschaftswelt starke Einbrüche erlebt. Nicht nur mussten viele Firmen und Geschäfte Konkurs anmelden, auch die Arbeitslosenzahlen sind 2020 stark angestiegen (auf fast 10 %). Dabei stand Ersteres natürlich in engem Zusammenhang mit Letzterem.

Und auch auf einer etwas weitergefassteren Ebene, nämlich der der öffentlichen Haushalte, kam es während der Krise zu Defiziten. 2020 gab es ein Minus von 8,9 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP).

Übrigens: Der Begriff „Öffentlicher Haushalt“ kommt aus der Finanzwissenschaft. Dieser Haushalt ermöglicht (finanziert) Bürger:innen den Erhalt gewisser Leistungen, wie z. B. Bildung, Gesundheit oder Sicherheit.

Neben Öffentlichen Haushalten gibt es Privathaushalte und Betriebe.

Privathaushalte haben ebenfalls sehr viel weniger konsumiert. Das gilt vor allem für die Bereiche Tourismus, Kultur und nicht-lebensnotwendige Güter. Insgesamt ist der Konsum um 9 ½ % gesunken.

Die Wachstumsrate Österreichs ist 2020 insgesamt um 6,3 % gesunken.

Alles sehr trostlos, oder?

Im wirtschaftlichen Feld wurden lediglich das Produktionspotenzial, der Kapitalstock und die strukturelle Arbeitslosigkeit wahrscheinlich nicht stark bzw. langanhaltend in Mitleidenschaft gezogen.

Wusstest du schon…? Der Kapitalstock bezeichnet das Sachkapital einer Volkswirtschaft. Dieses wird zu Produktionszwecken genutzt. Beim Sachkapital kann es sich z. B. um Maschinen, Gebäude oder technische Anlagen handeln.

Die Wirtschaft (Österreich) nach Corona

Doch man kann aufatmen. Egal ob in Wien, Niederösterreich, Salzburg oder den anderen Bundesländern: Viele werden das nur vorsichtig tun, aber auch das ist schon befreiend. Die IHS Konjunkturprognose sagt nun erste, kommende Erfolgserlebnisse voraus, der Prognosezeitraum deckt dabei den zeitlichen Bereich von 2021 bis 2025 ab.

Bis 2025 soll demnach das Wirtschaftswachstum insgesamt gut angekurbelt werden. Die Konjunktur habe bereits jetzt zugenommen und werde auch weiterhin steigen — Schritt für Schritt und Quartal für Quartal. Ähnlich gut stehe es um die Wirtschaftsleistung Österreichs. Ganz konkret hat die Wirtschaft (Österreich) 2021 und 2022 um 3,4 % und 4,5 % zugenommen, 2023 soll es ein Plus von 1,8 % und 2024 sowie 2025 jeweils ein Plus von 1,4 % sein.

Doch nun zu den konkreten Einzelfaktoren:

Österreich: Thema Geld & Handel

BIP: Es wird angenommen, dass das Bruttoinlandsprodukt jährlich um ca. 2,5 Prozent ansteigt. 2025 könnte es sich sogar um 0,9 Prozent erhöhen, sofern der Wiederaufbauplan umgesetzt wird.

Inflation: Diese macht sich bereits bemerkbar und werde das wohl auch weiterhin tun. Allerdings liegen die Werte laut Prognose bei 2 bis 2,25 % —  es wird also eher keinen allzu starken Preisdruck geben.

Weltwirtschaft: Diese sollte sich pro Jahr um 3,75 % verbessern.

Globaler Warenhandel, Exporte & Importe: Reiseverkehrsexporte* verstärken sich, brauchen jedoch bis zum Prognoseende (2025), um wieder auf dem Niveau vor der Krise zu sein. Durch diese Verstärkung gibt es auch wieder mehr Importe. Und auch der globale Warenhandel dürfte schon 2021 um 10 % steigen.

Österreich: Thema Arbeit

Arbeitslosigkeit: Bis zum Jahr 2025 soll diese von den aktuellen knapp 10 Prozent auf 7,5 Prozent zurückgehen. Damit wäre sie wieder auf dem Niveau der Zeit vor der Coronakrise. Die Suche nach Jobs und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sollten sich daher auch erleichtern/vergrößern.

Österreich: Thema Haushalte & Konsum

Privathaushalte: 2021 und 2022 dürfte der Konsum der Privathaushalte besonders steigen und die Sparquote gesenkt werden — und das nicht nur in Großstätten wie Wien. Diese dürfte bis zum Jahr 2025 auf das Niveau vor der Pandemie zurückkehren.

Öffentlicher Haushalt: Bis 2025 dürfte das Minus auf 1,2 Prozent des BIP zurückgehen, die Lage entspannt sich also auch hier. Diese Prognose ist aber etwas mit Vorsicht zu genießen, da einige geplante Maßnahmen (z. B. die Steuerreform) hier außer Acht gelassen wurden.

Wirtschaft Österreich Corona: Figur, die eine Treppe hinaufläuft
Wirtschaft Österreich: Unternehmen stehen vor guten Entwicklungen. Foto: Adobe Stock (c) mihacreative_Bildbearbeitung: HEROLD Business Data

Fazit und Tipps für Unternehmen

Ein gutes Wirtschaftswachstum ist für Firmen immer gut. Die Entspannung des Öffentlichen Haushaltes, der verstärkte Konsum im Bereich der Privathaushalte und vermehrte Ex- und Importe sind für Unternehmen ebenfalls von Vorteil. Der Aufschwung des Warenhandels ist ein weiterer wichtiger Punkt.

Gute Nachrichten: Aufgrund der Prognose der IHS scheinen die Aussichten für Firmen nach der Covid-Pandemie also gut zu sein. Und auch staatliche Förderungen, die aufgrund der Pandemie eingeführt wurden, laufen größtenteils weiter.

Es heißt also: Weitergehen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen in Riesenschritten. Aber mit Babysteps kommt man auch gut weiter.

Wirtschaft Österreich: Corona-Puffer für Unternehmen

Neben den Förderungen gibt es weitere Möglichkeiten für Firmen, ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern. Und dadurch gewissermaßen Karriere zu machen.

Das Ziel ist, wieder stärker mit Kunden und Kundinnen in Kontakt zu kommen. Einerseits ermöglicht das der Wirtschaftsaufschwung, andererseits können Unternehmen aber auch proaktiv vorgehen. Denn besonders nach der Coronavirus/Covid-Pandemie wird es wichtig sein zu zeigen, dass man noch da ist. Viele Betriebe und Geschäfte sind während dieser Zeit pleitegegangen und stehen dementsprechend nicht mehr zur Wahl.

Umso wichtiger ist es zu zeigen, dass es bei dir nicht so ist und deine Türen noch offen stehen. Das Zauberwort? Präsenz! Bzw. Online-Präsenz! Eine Unternehmenswebsite erstellen zu lassen bzw. aktuell zu halten, ist ein erster Schritt. Aber auch die Präsenz auf anderen Kanälen (z. B. Twitter, Facebook, Branchenbücher), die Einheitlichkeit der Informationen auf allen Kanälen und deren Aktualität geben deinen Kunden und Kundinnen ein gutes Gefühl. Und du bist einen Schritt näher am Erfolg nach der Coronakrise!

Wenn du dich nun fragst, wie du das alles neben deinem Daily Business noch schaffen sollst, gibt es auch darauf eine Antwort: Online Complete von Herold. Das Rundum-Sorglos-Paket, mit dem du dir viel zusätzliche Arbeit sparen kannst. Und aus dem du viele weitere Vorteile für dein Unternehmen ziehen kannst (z. B. im Bereich Datenschutz: Schutz vor Manipulationen).

Interesse geweckt?

Dann schreib uns unter interesse@herold.at!

Wir freuen uns auf dich!

*Der Begriff Reiseverkehrsexporte bezeichnet die Exporte, die über den Reiseverkehr stattfinden. Der Begriff Reiseverkehr wiederum subsummiert alle Reiseformen (touristisch, aber auch nicht-touristisch, wie z. B. der Transport) (Quelle: Gablers Wirtschaftslexikon). Diese Form der Exporte steigt erneut an, weil einerseits die Corona-Reisebeschränkungen wieder gelockert wurden und man andererseits wieder in Hotels kann. Menschen können also wieder leichter in andere Länder und dabei auch in solche, die weiter entfernt liegen, weil sie wieder in Hotels übernachten können. Mit dieser Möglichkeit steigt die Exportrate.

Hinweis: Die Prognosezahlen und -informationen dieses Artikels beziehen sich auf folgende Quelle:
IHS (Institut für Höhere Studien) (2021). Prognose der österreichischen Wirtschaft 2021-2025. https://www.ihs.ac.at/de/ueber-uns/pr/news/detail/prognose-der-oesterreichischen-wirtschaft-2021-2025/#:~:text=F%C3%BCr%20die%20gesamte%20Prognoseperiode%202021,der%20Preisdruck%20aber%20verhalten%20bleiben. Stand: 17.09.2021.

Julia Jaekel

Julia Jaekel

Weitere Artikel

Herold mit DSGVO Zertifikat

DSGVO Zertifikat Herold

Herold wurde von „Austrian Standards“ mit dem DSGVO-Zertifikat ausgezeichnet. Das Gütesiegel für Datenschutz bescheinigt den DSGVO-konformen Umgang mit Adressen und personenbezogenen Marketing-Daten. Für den Qualitätsnachweis können sich österreichische Unternehmen einem unabhängigen Prüfverfahren unterziehen.

Der Data Business Bereich von Herold ist ab sofort offiziell zertifiziert. Ein genauer und aufwändiger Zertifizierungsprozess der unabhängigen Prüfstelle „Austrian Standards“ bescheinigt, dass Herold alle Anforderungen der Verhaltensregeln nach Artikel 40 DSGVO ausnahmslos und bestens erfüllt.

Die Prüfer bestätigen Herold somit ein hohes Qualitätsniveau und hohe Kompetenz in Sachen Datenschutz. Das freut Herold und macht uns stolz.

Die Wirtschaftskammer (WKO) und der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) haben „Austrian Standards“ jüngst ins Leben gerufen, um in Österreich klare Standards für den Umgang mit personenbezogenen Daten zu schaffen. Zuvor wurde „Austrian Standards“ nach einem Auswahlverfahren beauftragt, sich bei der Datenschutzbehörde entsprechend als Überwachungsstelle prüfen zu lassen. 

DS-GVO-Zertifikat und die Codes of Conduct

Im Vorfeld hat der DMVÖ (Dialog Marketing Verband Österreich) in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen (WKÖ, MCÖ, ÖMG und FVA) zudem die Codes of Conduct (CoC) für Adressverlage und Direkt Marketing Unternehmen erarbeitet. Diese bieten bei ordnungsgemäßer Anwendung Rechtssicherheit in puncto Datenschutz.

Adressverlage und Direkt Marketing Unternehmen, die ihren Sitz in Österreich haben, können sich ab sofort für ein Überwachungsverfahren bei der DMVÖ anmelden. Die Anmeldung erfolgt via E-Mail an den DMVÖ (office@dmvoe.at) oder direkt an Austrian Standards (certification@austrian-standards.at). Bei regelkonformer Einhaltung der Codes of Conduct erhalten Unternehmen ein DSGVO-Zertifikat bzw. ein Gütesiegel. Dieses bringt im Wesentlichen zwei große Vorteile für geprüfte Unternehmen:

  • Qualitätsnachweis (gegenüber Auftraggebern)
  • Rechtssicherheit (als Schutz vor drakonischen Strafen)

Über Herold

Herold ist Österreichs größter Digitalexperte mit leistbaren Online-Komplettlösungen für Österreichs Unternehmer: alles unter einem Dach! Der Spezialist für Online-Medien und Marketing-Dienstleistungen bringt unter dem Motto „HEROLD bringt´s zamm“ Anbieter mit potenziellen Kunden zusammen und macht Unternehmen im Internet sichtbar.

Herold Marketing-Dienstleistungen sind auf die individuellen Bedürfnisse der österreichischen KMU abgestimmt und bieten kosteneffiziente Lösungen, um neue Kunden zu gewinnen und Umsätze zu steigern. Rund 45.000 Kunden vertrauen auf die langjährige Expertise des Marketing-Spezialisten. Über 20.000 erstellte Websites machen Herold heute zum größten Website-Anbieter Österreichs im KMU-Segment. Als Google Premium Partner der ersten Stunde und Google Leading Agency, hat das Unternehmen bereits mehr als 55.000 Google Kampagnen umgesetzt. Im Bereich Suchmaschinenoptimierung wurden bereits 2.000 Projekte umgesetzt, weshalb Herold auch der größte SEO-Anbieter im KMU-Segment in Österreich ist.

Digitales Marketing, das zu 100% datenschutzkonform ist?

Michael Haberl

Michael Haberl

Corona Kurzarbeit: Infos zu Krankenstand, Bildungsteilzeit und Bildungskarenz

Holzstempel auf dem das Wort Kurzarbeit zu lesen ist. Infos über Corona Kurzarbeit.
Corona Kurzarbeit Bildungsteilzeit Bildungskarenz und Krankenstand
Arbeitgeber:innen können beim AMS ab sofort Kurzarbeit beantragen. Herold hat alle Informationen über die Corona Kurzarbeit 2021 zusammengefasst. Bild: © Sonja Birkelbach

Die Corona Kurzarbeit ist ein Auslaufmodell in der letzten Phase. Mit dieser Form der Kurzarbeit reagierte die Bundesregierung auf die Schwierigkeiten, mit denen sich Österreichs Arbeitgeber:innen als Folge der weltweiten Corona-Krise konfrontiert sahen. Seit Einführung der Corona Kurzarbeit wurden die Voraussetzungen mehrmals leicht verändert. Herold hat alle wichtigen Informationen zum Thema Corona Kurzarbeit 2021 zusammengefasst.

Was ist Kurzarbeit?

Kurzarbeit ist allgemein die vorübergehende Herabsetzung der Normalarbeitszeit und des Arbeitsentgelts wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten. Sie hat den Zweck, die Arbeitskosten vorübergehend zu verringern und Kündigungen zu verhindern. In Kurzarbeit verringern die Mitarbeiter:innen ihre Arbeitszeit und erhalten dennoch den Großteil ihres bisherigen Entgelts weiter. Die Arbeitgeber:innen erhalten vom AMS (Arbeitsmarktservice) – sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind die so genannte Kurzarbeitsbeihilfe.

Die „Corona Kurzarbeit“ ist eine spezielle Form der Kurzarbeit, die im März 2020 als Reaktion auf die Corona-Pandemie eingeführt und seither mehrmals adaptiert wurde. Bei der Corona Kurzarbeit gelten andere Voraussetzungen und Fristen, als bei der herkömmlichen Kurzarbeit.

Wie funktioniert Corona Kurzarbeit?

Normalerweise müssen Unternehmen den Antrag auf Kurzarbeit spätestens drei Wochen vor deren Beginn einreichen. Die Corona Kurzarbeit hingegen kann unter gewissen Voraussetzungen auch rückwirkend beantragt werden. Die Sozialpartnervereinbarung (SPV) gilt für alle Kurzarbeitsanträge im Zeitraum von 1.10.2020 bis längstens 31.3.2021.

Die Arbeitszeit muss um mindestens 20% bis maximal 70% reduziert werden. In Ausnahmefällen sogar um 90% und in von Lockdowns direkt betroffenen Branchen, sogar um mehr als 90%.

Arbeitnehmer:innen beziehen ihr Nettogehalt (ggf. mit entsprechenden Abzügen) während der Kurzarbeit weiterhin durch die Arbeitgeber:innen. Die Kosten für die Ausfallstunden werden den Arbeitgeber:innen durch das AMS ersetzt.

Corona Kurzarbeit wie hoch sind die Beihilfen?

Das AMS ersetzt Arbeitgeber:innen die Ausfallstunden pro Mitarbeiter:in gemäß exakt festgelegten Pauschalsätzen. Diese enthalten sämtliche Sozialversicherungsbeiträge sowie sonstige lohnbezogene Dienstgeberabgaben. Für Unternehmen, die Corona Kurzarbeit in Erwägung ziehen, hat das AMS einen COVID-19-Kurzarbeitsbeihilfen-Rechner erstellt, der als erster Überblick dienen kann.

Corona Kurzarbeit – Was zahlen Arbeitgeber:innen?

Während der Dauer der Kurzarbeit beziehen Arbeitnehmer:innen je nach Höhe ihres Gehalts zwischen 80 und 90 Prozent des Nettoentgelts. Die Differenz zwischen dieser Summe und der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit übernimmt das AMS. Im Falle von Corona Kurzarbeit übernimmt das AMS darüber hinaus auch die Sozialversicherungsbeiträge für die betroffenen Mitarbeiter:innen. Arbeitgeber:innen zahlen für die Dauer der Kurzarbeit also (fast) nur die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden ihrer Mitarbeiter:innen. Die Mehrkosten, die im Verhältnis zur tatsächlich geleisteten Stundenanzahl entstehen, werden (fast) vollständig vom AMS getragen. Nähere Informationen hierzu findest du in diesem Factsheet der WKO.

Nettogehalt bei Kurzarbeit

Im Falle von Kurzarbeit erhalten Arbeitnehmer:innen ein reduziertes Nettoentgelt. Die gesetzliche Staffelung orientiert sich an dem Bruttogehalt, das die Mitarbeiter:innen vor der Kurzarbeit erhalten haben, und sieht folgende Sätze vor:

Bild zeigt die schreibenden Hände vom Herold Blog Team.

Herold Content Team

Bild zeigt die schreibenden Hände vom Herold Blog Team.

Herold Content Team

Bruttoentgelt VOR KurzarbeitProzentsatz während Kurzarbeit
Bruttoentgelt bis € 1.700 90 Prozent des Nettoentgeltes

Bruttoentgelt bis € 2.685

85 Prozent des Nettoentgeltes

Bruttoentgelt bis € 5.370

80 Prozent des Nettoentgeltes

Bruttoentgelt für Lehrlinge

keine Reduzierung

Wo Corona Kurzarbeit beantragen?

Anträge auf Corona Kurzarbeit sind grundsätzlich bei der jeweiligen AMS-(Landes-)Geschäftsstelle einzubringen, die für deinen Unternehmensstandort zuständig ist. Der Antrag (Download auf der Website des AMS) kann via Mail mit elektronischer Signatur, eAMS-Konto oder per Post an die zuständige Geschäftsstelle übermittelt werden. Gut zu wissen: Auch die Übermittlung via Email ohne elektronische Signatur ist zulässig, das unterschriebene Original ist dann aber nachzureichen. Die Kontaktdaten der AMS-Geschäftsstellen der Bundesländer sowie den Antrag auf Kurzarbeit zum Download findest du hier.

Kurzarbeit und Krankenstand

Mitarbeiter:innen erhalten während eines Krankenstandes weiterhin das Mindestbruttoentgelt. Für Zeiträume, in denen die Arbeitsleistung ohne Krankenstand entfallen wäre (sogenannte Ausfallstunden), erhalten Arbeitgeber:innen weiterhin die Kurzarbeitsbeihilfe des Arbeitsmarktservice.

Bildungsteilzeit während Kurzarbeit?

Arbeitnehmer:innen, die sich aktuell in Kurzarbeit befinden, können nicht parallel dazu mit einer Bildungsteilzeit beginnen.

Wer sich hingegen bereits in Bildungsteilzeit befand, kann von den Arbeitgeber:innen in Kurzarbeit geschickt werden. Allerdings müssen Arbeitnehmer:innen weiterhin zumindest 10 Stunden pro Woche arbeiten, um seinen Anspruch auf Bildungsteilzeitgeld zu behalten.

Bildungskarenz nach Kurzarbeit?

Eine Bildungskarenz kann im Anschluss an eine Kurzarbeitsphase vereinbart werden. Laut Arbeiterkammer entsteht bei der Berechnung des Weiterbildungsgeldes dadurch keine Benachteiligung.

Weiterbildungsgeld länger beziehen?

Die Bezugsdauer von Weiterbildungs­geld (12 Monate innerhalb von 4 Jahren) kann ausnahmsweise verlängert werden, wenn eine konkrete Ausbildung auf Grund von Corona nicht wie geplant abgeschlossen werden konnte. Eine entsprechende Bestätigung ist dem AMS vorzulegen.

Anspruch auf Weiterbildungsgeld besteht auch für alljene, die das geforderte wöchentliche Bildungsausmaß von 16 bzw. 20 Unterreichtseinheiten wegen Corona-Maßnahmen nachweislich nicht erbringen konnten.

Wichtige Maßnahmen für Ihr Comeback nach der Kurzarbeit!

Deine Website ist zwar das wichtigste, aber nicht das einzige Instrument, das du nutzen kannst, um dir eine ideale Startposition für die Zeit nach Corona zu sichern. Sehr wichtig, vor allem in Hinblick auf die lokale Suche nach Dienstleistenden und Produkten, ist zum Beispiel, dass du einen Google My Business Eintrag hast und diesen stets aktuell hältst. Wir verraten dir noch ein paar weitere Maßnahmen, die dir jetzt einen Vorsprung vor der Konkurrenz verschaffen können:

Damit dein Unternehmen wieder an Fahrt aufnimmt – Digitales Marketing von Herold!

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Wir freuen uns auf dich!

Weitere Artikel

Herold ist „Google Leading Agency“

Google Leading Agency Herold

Google Leading Agency Herold
Herold ist Google Leading Agency. Bild: © Herold

„Wir sind Google Leading Agency!“ Das können sich die Mitarbeiter:innen von Herold, dem Spezialisten für Online-Medien und Marketing-Dienstleistungen für Österreichs Unternehmen, jetzt stolz auf die Fahnen heften. Denn das Mödlinger Unternehmen ist seit August 2020 Teil des Top-Partner-Betreuungsprogramms von Google Customer Solutions.

Diese Auszeichnung kommt nicht von ungefähr: Denn österreichweit gibt es nur 10 Agenturen, die von Google als „Google Leading Agency“ angeführt werden – und Herold ist ab sofort eine davon.

Der Vorteil für Herold und seine Kund:innen: Als offizielle Top-Partneragentur von Google wird das Unternehmen jetzt noch intensiver als bereits zuvor direkt von Google aus dem EMEA Hauptsitz in Dublin heraus betreut, trainiert und begleitet. Durch diese gewinnbringende Partnerschaft mit Google als Teil des Google Leading Agency Programms für Österreich und die Schweiz kann Herold nun state-of-the-art und best-in-class Suchmaschinenmarketing für seine Kund:innen anbieten.

Von Herold als Google Leading Agency profitieren?

„Insbesondere im Großkundenbereich eröffnet uns das Leading Agency Programm gewinnbringende Möglichkeiten, unsere Key Account-Kunden noch besser zu betreuen und zu servicieren“, erläutert Nico Binder, Head of Key Account Management und Leiter der Online-Marketing Beratung für Großkunden (im Bild). „Das Leading Agency Team ist für uns wie ein verlängerter Arm direkt in Dublin. Egal, ob das gemeinsame Brainstorming mit den Key Account Managern oder die enge Zusammenarbeit bei der Kampagnenoptimierung – Google und das Herold Key Account Management agieren als ein Team für die maximale Kampagnen-Performance unserer Kunden.“

Nach außen hin ist das Top-Partner-Betreuungsprogramm von Google Customer Solutions durch das „Google Leading Agency“ Logo ersichtlich, das Herold jetzt publizieren darf. Dieses zeichnet Herold objektiv und unabhängig als Big Player auf dem Markt in Sachen Google Werbung aus.

Du interessierst dich für perfekt abgestimmte Google Werbung?

Was ist die Besonderheit einer Google Leading Agency?

  • Google Leading Agencies werden direkt von Google ausgezeichnet 
  • Nur 10 Agenturen im DACH-Raum erhalten die exklusive Auszeichnung 
  • Die Auszeichnung geht mit sehr hohen Anforderungen an die Fachabteilung des Google-Ads Teams, Qualität und Performance der Google Kampagne und Kundenbetreuung einher 

Warum Herold Google Leading Agency wurde:  

  • Über 10 Jahre Erfahrung im Google Ads Bereich 
  • + 60.000 erfolgreich umgesetzte Google-Kampagnen  
  • Größtes Google zertifiziertes Experten-Team in Österreich 
  • Nachweislich hohe Kundenbindung und herausragende Verwaltung von Kundenbudgets in der DACH Region 

Verschiedene Stufen einer Google Partnerschaft  

  • Google Partner: Agenturen mit einigen Mindeststandards, die Google Ads anbieten 
  • Google Premier Partner: Top 3% aller österreichischen Agenturen, die Google Ads anbieten 
  • Google Leading Agency: Handverlesene Google Premier Partner erhalten von Google den exklusiven Status 

Benefits durch die exklusive Partnerschaft 

  1. Direkte Unterstützung durch Google Mitarbeiter:innen in Irland
  2. Exklusive Branchendetails zu Suchvolumen, Saisonalität und Trends anhand von Google internen Daten 
  3. Unser Fachexpert:innen werden regelmäßig direkt von Google geschult.  
  4. Regelmäßiger Austausch (alle 14 Tage) zu generellen Online- und Such-Trends mit Google in Dublin. 
  5. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen unserer Fachabteilung und Google zu den effizientesten Gebotsstrategien.  
  6. Direkter Draht zu Google im Fall von Problemen und Herausforderungen mit Google Anzeigen.  

Du möchtest von einer Google Leading Agency zu Suchmaschinenwerbung beraten werden? Dann vereinbare jetzt unter interesse@herold.at ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch!

Michael Haberl

Michael Haberl

Weitere Artikel

3 Fragen zu herold.at: Alles über Google, Neuerungen und Bewertungen

An herold.at, dem sichtbarsten Online-Firmenverzeichnis in Österreich mit 1,06 Mrd. Google Impressionen pro Jahr*, kommt hierzulande keiner vorbei: Konsument:innenen verwenden herold.at, um die passende lokale Dienstleistung zu finden – und Unternehmer:innen nutzen das Branchenportal, um ihre Firma zu präsentieren und so mit potenzieller Kundschaft zusammenzukommen.

Google hat in den kommenden Jahren natürlich stark an Bedeutung gewonnen. Dennoch werden auch Branchenportale wie herold.at nach wie vor massenhaft genutzt. Kaum jemand sucht einen Essenlieferanten oder ein Hotel auf Google. Genau so verhält es sich auch mit Handwerkern, Ärzten, Kfz-Betrieben oder körpernahen Dienstleistern.

Wirklich verdrängt wurde herold.at nur bei „named search“ Anfragen, also bei Anfragen wo der Name des gesuchten Betriebs bereits bekannt ist.

Google hat in diesem Bereich, insbesondere durch den Google My Business Eintrag, die Antworten auf „named search“ Anfragen der User perfektioniert. Der User sieht auf einen Blick alle relevanten Kontaktdaten, die Lage und Bewertungen zum Unternehmen.

Ganz anders jedoch verhält es sich bei „generic search“ Anfragen, also Anfragen wo eine konkrete Leistung gesucht wird. Hier liefert Google seit 25 Jahren eine Liste an Websites, die den Usern nur bedingt hilft.

In diesem Bereich sind Branchenportale wie herold.at nach wie vor die bessere Alternative. Denn Branchenverzeichnisse sind genau auf diese Suchanfragen ausgelegt. Die Suche nach Anbietern auf Basis relevanter Stichworte, Bewertungen, Filter- und Sortierfunktionen sowie die Aufbereitung der Inhalte auf die wesentlichen Entscheidungskriterien helfen Konsument:innen deutlich besser einen passenden Anbieter zu finden.

Jeder 2. User auf herold.at kontaktiert auch ein Unternehmen, wodurch Herold im Jahr 2020 beeindruckende 12 Mio. Kontaktanfragen für österreichische KMUs vermitteln konnte. Hinzu kommt unser B2C Blog, der Konsument:innen auf der Suche nach passenden Anbietern zusätzlich passende Inhalte liefert. Diesen Mehrwert kann Google sowohl den Usern, als auch den Unternehmen nicht bieten.

Wir verbessern herold.at fortlaufend und iterativ und arbeiten hier sehr datengetrieben. Täglich prüfen wir unsere Online-Kennzahlen und reagieren rasch, wenn wir bei bestimmten Nutzergruppen Verbesserungspotenzial feststellen.

Für 2022 ist ein weiterer großer herold.at-Relaunch geplant. Dabei soll vorrangig die Suchfunktion und damit verbunden die User Experience verbessert werden.

Zudem prüfen wir Monat für Monat durch sogenanntes A/B-Testing neue Verbesserungsideen und sehen anhand der realer User-Daten in Echtzeit, ob diese Verbesserungen auch tatsächlich den gewünschten Effekt gebracht haben.

Weiters führen wir in regelmäßigen Abständen auch sogenannte Userlabs durch: Hier laden wir Testnutzende zu uns ein und beobachten sie bei der Nutzung der Website, um sie anschließend darüber zu befragen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind für uns immens wertvoll und helfen, herold.at in genau jenen Bereichen zu verbessern, in denen die User den größten Vorteil daraus ziehen.

Ein ganz klares JA! Wir wissen, dass sehr viele User herold.at gerade wegen der Unternehmensbewertungen besuchen. Um unseren Usern größtmögliche Authentizität der Bewertungen garantieren zu können, haben wir verschiedene Maßnahmen zur Qualitätssicherung implementiert. Durch technische Maßnahmen stellen wir beispielsweise sicher, dass Mehrfach- bzw. Fake-Bewertungen größtmöglich ausgeschlossen werden können. Zusätzlich prüft ein Team von Mitarbeiter:innen einzelne Bewertungen bei Auffälligkeiten.

Oft müssen wir uns den Vorwurf gefallen lassen, dass wir negative Bewertungen auf Kundenwunsch löschen. Auch das können wir mit aller Deutlichkeit zurückweisen. Egal, ob Anzeigenkund:in oder nicht: Wir löschen keine negativen Bewertungen, es sei denn, diese widersprechen unseren Bewertungsrichtlinien – und genau da fängt es in der Praxis an kompliziert zu werden.

Denn das Internet ist kein rechtsfreier Raum und es ist ein schmaler Grat zwischen freier Meinungsäußerung und Rufschädigung. Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, keine rufschädigenden, beleidigenden oder verleumderischen Inhalte zu veröffentlichen.

Leider sind negative Bewertungen jedoch sehr häufig rufschädigend formuliert und Unternehmen haben hier ein gesetzliches Anrecht, dagegen vorzugehen. Dass ein verärgerte Konsument:innen nicht begeistert sind, wenn ihre Bewertung aus diesen genannten Gründen gelöscht wird, ist verständlich und nachvollziehbar. Dennoch folgen wir in diesen Fällen unserer gesetzlichen Verpflichtung und schützen dabei insbesondere auch die User vor weiteren rechtlichen Konsequenzen.

Alle Vorzüge von herold.at auf einen Blick!

Michael Haberl

Michael Haberl

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*Quelle: Google Search Console (Stand: Oktober 2021)

Weitere Artikel

John Goddard: Österreichs KMU haben die Digitalisierung verpasst!

Digitale Krise

John Goddard und Thomas Winder auf der WKO-Pressekonferenz zur Digitalisierung in Österreich.

Österreichs KMUs stecken tief in der digitalen Krise. Herold Geschäftsführer John Goddard (hier im Bild mit Thomas Winder von marketmind bei der Pressekonferenz über das Suchverhalten von Konsument:innen und die Marketingaktivitäten der KMUs) erklärt, warum es für die heimische Wirtschaft 5 vor 12 ist. Foto: Herold



Heute möchte ich mit dir über Digitalisierung sprechen. Warum? Weil du sie verpasst hast! Und die Lage ist ernst. Eine Studie der WKO zur digitalen Transformation der österreichischen KMUs hat gezeigt, dass die meisten kleinen und mittleren Unternehmen vor der Digitalisierung stehen wie Sisyphus am Berge. Sie fühlen sich überfordert und allein gelassen. Sie sehen das Potenzial, wissen aber nicht, wie sie es für ihren Unternehmenserfolg nutzen können. Unsere eigenen quantitativen Untersuchungen1,2 bei KMUs zeigen zwei weitere besorgniserregende Fakten. Erstens: Lokale Unternehmen verstehen die Mediennutzung ihrer Kundschaft nicht. Zweitens: Die wenigen Versuche, die in Richtung Digitalisierung unternommen werden, sind leider fehlerhaft.

Digitales Marketing für KMU: Es ist 5 vor 12 für Österreichs Firmen

Die digitale Welt dreht sich weiter. Rasant. Und Österreichs KMUs bleiben zurück. Aber lass uns aufhören, über „KMUs“ zu sprechen. Das hört sich so an, als würde ich von jemandem sprechen, der ganz weit weg ist. Ich rede aber über DICH! Als Unternehmer:in bist du das Rückgrat unserer Wirtschaft und sorgst für den Wohlstand in unserem Land. Hier geht es um deine ganz persönliche Leistung. Um das Geschäft, das du aufgebaut hast. Mit Blut, Schweiß und Tränen. Und das du Tag für Tag mit Leidenschaft und 100%-igem Einsatz führst.

In den folgenden Beiträgen werde ich – ganz offen – erläutern, wie wir bei Herold denken: über den Markt, über Konsument:innen und über das Knowhow und den Service, den du von Anbietern für digitale Services erwarten darfst. Außerdem verrate ich dir, was du unserer Meinung nach tun musst, um erfolgreich zu sein. Schließlich hast du keine Zeit mehr zu verlieren.

Hat dein digitales Marketing ebenfalls „Entwicklungspotenzial“?

DIY-Mentalität kostet österreichische KMUs den Kopf

Eine aktuelle Umfrage des KSV hat die Digitalisierung als größte Schwäche der österreichischen Wirtschaft identifiziert. Aber was genau läuft schief? Als Herold machen wir seit 100 Jahren nichts anderes, als die Käufer:innen lokaler Produkte und Dienstleistungen mit den Verkäufer:innen dieser Produkte und Dienstleistungen zusammenzubringen. Kein Wunder also, dass uns die Diskrepanz zwischen den Chancen der Digitalisierung und der tatsächlichen Nutzung durch die österreichischen KMUs besonders auffällt.

Unsere Untersuchungen1,2, die 2018 in Zusammenarbeit mit der Marketingberatung marketmind entstanden sind, lieferten folgendes Ergebnis: Viele Firmen investieren bereits in digitales Marketing. Aber sie machen es falsch. Warum? Ganz einfach: Sie machen es selbst.

DIY Marketing funktioniert nicht mehr

Denke nur daran, dass du früher in wenigen Stunden entschieden hast, wie dein Marketingplan ausschauen soll! Wie viel du in lokale Medien (Zeitungen und Radio) investierst, wie viel du für die Anzeige in den Gelben Seiten ausgibst. Und ob der örtliche Kinderfußballverein unterstützt werden soll oder nicht. Vielleicht wurden auch noch ein paar Flyer in der Nachbarschaft verteilt. Das war’s dann aber auch! Und heute? Wer digital nicht präsent ist, ist in den Köpfen der Verbraucher:innen gar nicht präsent. Aber Lokales Marketing ist kompliziert geworden. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass es zeitaufwändig, frustrierend und in einigen Fällen sogar riskant geworden ist.

Warum ist Marketing heute so kompliziert?

Die Digitalisierung hat die Möglichkeiten für lokales Marketing nicht nur vervielfältigt, sondern ins Unermessliche gesteigert. Die Zahl der Orte, an denen Verbraucher:innen nach einem Unternehmen suchen, ist exponentiell gestiegen. Und die Zahl der Orte, wo du für deine Firma werben kannst, ist ebenfalls unglaublich gewachsen. Plattformen, Portale, Suchmaschinen, Social Sites, horizontale Verzeichnisse, vertikale Verzeichnisse, Lead-Gen-Services. Woher sollst du als Anbieter also wissen, an welchem Platz deine Werbemaßnahmen am besten aufgehoben sind? Unsere Studien haben gezeigt, dass lokale Unternehmen die Mediennutzung ihrer potenziellen Kundschaft nicht richtig verstehen und daher in die falschen Kanäle investieren.

Falscher Glaube an Social Media

Besonders auffällig ist dieses Missverständnis im Bereich Social Media. Lokale Anbieter glauben nach wie vor, dass Facebook & Co. eine großartige Möglichkeit zur Kundenakquisition sind. Dementsprechend sind 40% in den Sozialen Medien aktiv, bei den unter 35-Jährigen sind es 63%. Viele lassen sogar erhebliche Anteile ihres Werbebudgets in Social Media fließen. Das Problem: Unsere Studien1 haben gezeigt, dass nur magere 13% der Konsument:innen tatsächlich Facebook nutzen, wenn sie eine Kaufentscheidung treffen wollen. Die größte Aufmerksamkeit bei Verbraucher:innen erregen nach wie vor Einträge in Suchmaschinen und eine eigene Website. Den Dienstleistenden ist das nur leider nicht bewusst.

Anbieter wie Sand am Meer

Früher gab es für jedes Produkt genau EINEN Anbieter. Und heute? Professionell aufgesetzte lokale Marketing-Produkte wie Google AdsSEO und SEA kannst du heute von einer Million etablierter Unternehmen kaufen. Nur leicht übertrieben. Die große Gefahr dabei: Wer sich nicht auskennt, kann auch ganz schnell auf den 20-Jährigen hereinfallen, der die Google My Business WartungVoice-Search-Optimierung und Backlinks aus dem Keller seiner Eltern heraus verkauft.

Digitales Marketing ist ein Fulltime-Job

Du erinnerst dich an den Kinderfußballverein und die Flyer in der Nachbarschaft? Dieser „Marketingplan“ hat den Firmenchef früher maximal ein paar Stunden gekostet. Mal davon abgesehen, dass man ohnehin meistens die Dinge gemacht hat, die schon letztes Jahr funktioniert haben und mit denen Onkel Herberts Baufirma vor zwanzig Jahren auch schon Erfolg hatte. Auch das sieht heute leider ganz anders aus. Zielführende lokale Marketingmaßnahmen brauchen vor allem eines: Zeit. Außerdem funktionieren die einzelnen Maßnahmen in den einzelnen Branchen unterschiedlich gut. Was deinem Nachbarn zum Geschäftserfolg verholfen hat, muss noch lange nicht das Richtige für dich sein.

Auch Marketing-Basics kosten Zeit

Und hier sprechen wir bereits von expliziten Marketingplänen! Was vielen Leuten nicht klar ist: Heutzutage kosten selbst die Basics Zeit. Wenn du in den Köpfen deiner potenziellen Kundschaft präsent sein und präsent bleiben willst, musst du deinen Firmenruf aktiv managen. Indem du deine Website aktuell hältst. Indem du Online-Bewertungen generieren. Und indem du mit deiner Kundschaft in Kontakt trittst – und zwar exakt dort, wo deine Kundschaft nach dir sucht. Und das ist ein weiteres Problem: KMUs sind überall. Aber nicht dort, wo die Verbraucher:innen sie erwarten.

Fazit: Warum ist digitales Marketing für KMU so wichtig?

Es ist 5 vor 12. Aber es ist nicht aller Tage Abend. Was wir verstehen müssen, ist Folgendes: Ja, die Digitalisierung hat das lokale Marketing kompliziert gemacht. Aber weißt du was? Kompliziert kann auch richtig gut sein! In meinem nächsten Blogpost erfährst du, wie du das volle Potenzial von Online-Marketing für dein Unternehmen ausschöpfen kannst.

Damit dein Unternehmen den Anschluss nicht verliert…

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1) marketmind, 10/2018, rep. Studie österreichische Bevölkerung 18+, CAWI / CATI, n = 1065

2) marketmind, KMU Branchenstudie, 07/2018, CATI, n = 1417; untersucht wurden folgende Segmente: Ärzt:innen, Alternative Medizin, Auto, Dienstleistungen Wirtschaft, Versicherungen, Immobilien, Einzelhandel, Handwerker:innen (Innen und Außen), Schönheit und Fitness

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Google Werbung von Herold: Die 3 häufigsten Fragen

HEROLD Produktmanagerin Stefanie Zeilinger für Google Produkte

Suchmaschinenwerbung – im Fachjargon kurz als SEA bezeichnet (engl.: Search Engine Advertising) – hat sich heutzutage als essenzieller Bestandteil im Marketingmix von Unternehmen etabliert.

Auch Herold bietet als Google Premium Partner der ersten Stunde Suchmaschinenwerbung für Österreichs KMUs an: Mit 30 Jahren Erfahrung besitzt Herold das größte von Google geprüfte Expertenteam Österreichs und hat bereits 55.000 Google Kampagnen umgesetzt.* Kein Wunder, erzielen Google Werbeanzeigen von Herold doch 3x mehr Klicks mit nur der Hälfte an Werbeausgaben im Vergleich zur Konkurrenz.*

Welche Fragen haben Österreichs Unternehmer in diesem Zusammenhang an Herold? Stefanie Zeilinger, Produktmanagerin für Google Werbung bei Herold (Bild), fasst zusammen:

1) Was macht Herold bei der Suchmaschinenwerbung anders als die Anderen?

Aufgrund der Tatsache, dass Herold Google Premium Partner ist, befinden wir uns in einem kontinuierlichen Austausch mit unseren Partner:innen bei Google in Irland. Wir sind also immer auf dem aktuellsten Stand der Dinge, weshalb auch sichergestellt ist, dass deine Werbeanzeigen stets up to date sind.

Unsere langjährige Erfahrung mit Google Werbekampagnen zeigt, dass der größte Erfolg für Unternehmen dann entsteht, wenn Google Kampagnen auf die für den jeweiligen Betrieb relevantesten bzw. profitabelsten Themen optimiert werden. Und hier macht es die ganz spezielle Kombination aus dem Briefing unserer Kundschaft in Verbindung mit unseren zertifizierten Expert:innen und unseren ausgeklügelten, technischen Systemen aus: Denn wir bieten nicht nur auf jene Themen, die den Kund:innen etwas bringen, sondern gehen einen Schritt weiter und ziehen auch noch das Verhalten der User mit in Betracht.

Bei der Google Banner Werbung, auch Google Display Werbung genannt, steht zunächst die generelle Steigerung der Sichtbarkeit und somit der Markenbekanntheit im Vordergrund. Bei der Google Such Werbung hingegen geht es vielmehr um kaufrelevante Handlungen wie z.B. Anrufe. Hier ist es dann das Ziel, die größtmögliche Menge an Conversions für unsere SEA Kund:innen zu generieren.

2) Warum ist es sinnvoll, dass meine Google Werbung von Expert:innen eingerichtet wird?

Dafür sprechen vor allem 4 Gründe:

  1. Die bessere Performance: Von Expert:innen eingerichtete Kampagnen sind im Schnitt 30% effektiver als selbsteingerichtete Kampagnen.*
  2. Die absolute Kostenkontrolle: Wenn Unternehmen selbst Werbung auf Google schalten, können die Kosten sehr schnell sehr hoch werden. Oder man erreicht schnell das Limit, ohne dass sich ein Erfolg einstellt.
  3. Die laufende Optimierung und Beratung: Die Suchmaschinenwerbung-Expert:innen von Herold stellen den Unternehmern nach der Einrichtung ihrer Google Kampagne die richtigen Fragen und sorgen so gemeinsam mit topmodernen, technischen Messsystemen dafür, dass sich die Performance mit Fortdauer der Kampagne immer weiter steigert.
  4. Die rechtliche Sicherheit: Die Expert:innen für Google Werbung von Herold wissen genau, welche Werbeinhalte rechtskonform sind – und welche nicht. Denn es gibt zahlreiche Produkte, die zwar unverdächtig scheinen, aber gegen die Werberichtlinien von Google verstoßen, wie z.B. im Fall von CBD Produkten.

3) Warum sehe ich meine Werbeanzeige nicht?

Auch diese Frage hören wir öfters – die Antwort und Lösung ist jedoch ebenso einfach wie logisch. Prinzipiell kann das Nicht-Sehen der aktuellen Google Werbung nämlich folgende 3 Gründe haben:

  1. Die Tagesausgaben sind bereits erschöpft: Durch moderne Techniken, wie z.B. das Bidding System, stellt Herold sicher, dass das das Budget gleichmäßig über den Monat verteilt ausgeliefert wird. Es kann jedoch vorkommen, dass das Tagesbudget im Laufe eines Tages aufgebraucht ist. In diesem Fall könnte man sich überlegen, ob das Budget für die betreffende Kampagne eventuell zu knapp berechnet wurde und ob mit zusätzlichem Budget mehr erreicht werden könnte.
  2. Die Konkurrenz bietet mehr für eine Anzeige als du: Viele Unternehmen legen ihre Kampagnen darauf aus, immer sichtbar zu sein. Das bedeutet aber auch: Um das zu erreichen, nehmen sie deutlich höhere Ausgaben in Kauf. Hier gilt es abzuwägen, ob man ebenfalls tiefer in die Tasche greift oder lieber nicht.
  3. Sie sind nicht deine Zielgruppe: Im Hinblick auf Google Banner Werbung könnte es schlichtweg sein, dass du nicht zu deiner eigenen Zielgruppe gehörst. So bist du als glücklich verheirateter Juwelier nicht in der Zielgruppe für Verlobungsringe – und siehst folglich deine eigene Anzeige nicht. So stellen wir sicher, dass deine Werbung letztlich nur diejenigen erreicht, die auch wirklich Interesse an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung haben.

Du willst durch Google Werbung neue Kundschaft gewinnen?

Bild zeigt die schreibenden Hände vom Herold Blog Team.

Herold Content Team

Bild zeigt die schreibenden Hände vom Herold Blog Team.

Herold Content Team


*Quelle: Google, Herold 2019

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Websites von Herold: Die 3 häufigsten Kundenfragen

Antonio Petrozza Head of Product Management HEROLD

Mit über 20.000 realisierten Websites ist Herold der größte Website-Anbieter im KMU-Segment in Österreich (1). Kein Wunder: Dank Suchmaschinenoptimierung und minimaler Ladezeit liefern Herold Websites den Unternehmen Besucher mit höchstem Kaufinteresse, sind 100% mobiloptimiert und bringen doppelt so viele Kaufabschlüsse im Vergleich zu anderen Websites.

Welche Fragen stellen sich den Kunden zu Herold Websites am häufigsten? Und wie lauten die Antworten darauf?

Antonio Petrozza (Bild), verantwortlicher Head of Product Management bei Herold, fasst zusammen:

 

1) Ich habe keine schönen Bilder von meinem Betrieb und auch das Texten fällt mir schwer. Was kann ich tun?

Keine Sorge: Du musst dich nicht mit etwas stressen, das nicht zu deinen Stärken zählt – Herold übernimmt die Text-Erstellung und Bild-Auswahl für deine Website gerne für dich.

Dazu greift Herold auf einen Pool an erstklassigen Texter:innen zurück, die auf dein Unternehmen zugeschnittene und für Suchmaschinen aufbereitete Website-Texte erstellen. Jedoch gilt: Je mehr Informationen du über deine Firma lieferst– in Form von Stichworten oder kleinen Beschreibungen – desto inhaltsvoller und informativer wird auch dein Text.

Auch bezüglich Ihrer Website-Fotos können Sie unbesorgt sein: Herold greift auf eine Foto-Datenbank mit über 100 Millionen professionellen Stock-Fotos zu. Wir finden also für jede Branche auch die passenden Bilder.

 

2) Kann ich meine Website auch selbst bearbeiten?

Selbstverständlich hast du als Herold Kund:in die Möglichkeit, Inhalte auf deiner Website selbst zu warten. Die Website-Service-Abteilung sendet dir gerne Zugangsdaten per E-Mail zu und steht mit Rat und Tat zur Seite. Die Website-Software ist intuitiv und kann schon nach kurzer Eingewöhnung bedient werden.

In der Regel beinhalten Herold Websites aber ein umfassendes „Service-Paket“. Du musst dich also nicht mit der Software auseinandersetzen, sondern kannst dich auf dein Business konzentrieren und deine Zeit der Betreuung deiner Kundinnen und Kunden widmen.

Wenn du Änderungen auf deiner Website durchführen lassen oder Zugangsdaten anfordern, schreib‘ einfach ein E-Mail an content@herold.at oder rufe unsere Service-Hotline an: +43 2236 401 38300.

 

3) Kann ich mein Buchungstool/meinen Terminkalender auch auf meiner neuen Website einbauen?

Üblicherweise: Ja! Allerdings hängt das letztlich vom Anbieter deines Tools ab und ob dieser die Integration auf Fremd-Websites unterstützt. Um sicherzugehen, dass du dein Tool auf einer Herold Website integrieren kannst, kontaktiere am besten das Website-Service-Team unter content@herold.at oder +43 2236 401 38300.

Interesse geweckt?

Dann schreibe uns unter interesse@herold.at!

Wir freuen uns auf dich!

Michael Haberl

Michael Haberl


(1) Quelle: HEROLD, 2019

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