Fibromyalgie: Wenn der ganze Körper schmerzt

Eine Fibromyalgiepatientin sitzt mit Nackenschmerzen und Rückenschmerzen am Schreibtisch.

Wie erkenne ich Fibromyalgie und wie lässt sie sich behandeln? Die wichtigsten Infos! Foto: Adobe Stock, (c) paulfourk

Fibromyalgie bedeutet für Betroffene vor allem chronische Schmerzen und bleierne Müdigkeit. Oft kommen dazu auch Schlaflosigkeit und andere Symptome. Warum es zu dieser Erkrankung kommt, darüber rätseln die Medizin noch. Fibromyalgie ist schwer zu erkennen und noch schwerer zu behandeln. Was bei Fibromyalgie hilft und an welche Experten man sich wenden kann, erfährst du in unserem Ratgeber.

Fibromyalgie – was ist das?

Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie soviel wie Faser-Muskel-Schmerz. Da es bei dieser Erkrankung jedoch auch noch zu verschiedenen anderen Symptomen kommt, spricht man besser vom Fibromyalgiesyndrom (FMS). Fibromyalgie ist eine ungefährliche, aber äußerst unangenehme Erkrankung. Leider ist hinsichtlich ihrer Ursachen noch vieles unklar.

Auch heute noch gibt es Ärzte, die Fibromyalgie nicht anerkennen und ihre Existenz leugnen. Andere stufen sie fälschlicherweise als eine psychiatrische bzw. psychosomatische Erkrankung ein. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Fibromyalgie längst in ihre Internationale Klassifikation der Krankheiten aufgenommen.

Fibromyalgie wird auch generalisierte Tendomyopathie oder muskulofasciales Syndrom genannt oder fälschlicherweise als Fibrositis-Syndrom oder Weichteilrheumatismus bzw. Weichteilrheuma bezeichnet wird, obwohl sie eigentlich nichts mit Rheuma zu tun hat.

Wer bekommt Fibromyalgie?

In der westlichen Welt leiden vermutlich rund zwei Prozent der Bevölkerung an Fibromyalgie. Betroffen sind vorwiegend Frauen, meist im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Grundsätzlich können aber auch jüngere Frauen, Männer jeden Alters, Kinder und Jugendliche an FMS erkranken.

Ist Fibromyalgie heilbar?

Das Fibromyalgiesyndrom bleibt meist lebenslang bestehen. Allerdings lassen sich seine Symptome lindern. Die Therapie greift umso besser, je früher das Fibromyalgiesyndrom erkannt und behandelt wird. Nur ein kleiner Teil der Erkrankten erreicht jedoch die völlige Freiheit von Beschwerden.

Eine Patientin mit Fibromyalgiesyndrom FMS, die besorgt nach unten blickt.

Die Betroffenen können ihren Alltag aufgrund der chronischen Schmerzen oft kaum meistern. Foto: Adobe Stock, (c) contrastwerkstatt

Fibromyalgie Symptome  Wie zeigt sich Fibromyalgie?

Typisch für das Fibromyalgiesyndrom sind chronische, d.h. mindestens drei Monate anhaltende Schmerzen an wechselnden Orten. Betroffen sind dabei gleich mehreren Körperstellen, z.B. Rücken, Nacken, Schulter, Brustkorb sowie mindestens eine Stelle an beiden Armen und Beinen.

Die Schmerzen verstärken sich oft bei längerem Verharren in einer Lage, etwa bei ausdauerndem Sitzen oder stundenlangem Liegen. Daher kommt es im Schlaf zu starken Schmerzen. In Verbindung mit chronischem Schmerz treten auch weitere Beschwerden auf, etwa:

  • körperliche und geistige Erschöpfung
  • Antriebsschwäche und geringe Belastbarkeit
  • Niedergeschlagenheit und geringe Leistungsfähigkeit
  • Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit
  • Schlafstörungen und Morgensteifigkeit
  • innere Unruhe, Nervosität, Zittern, Schwindel
  • Verdauungsprobleme, z.B. empfindlicher Magen, Reizdarm oder Blähbauch
  • Reizblase oder Regelkrämpfe
  • kalte Finger und Zehen oder übermäßiges Schwitzen
  • Mundtrockenheit
  • Parästhesien, d.h. Empfindungsstörungen am Körper und Schwellungsgefühl in Gelenknähe
  • Kopfschmerzen
  • Atem- und Herzbeschwerden

Meistens entwickeln sich auch Überempfindlichkeiten. Darunter versteht man Schmerzen, die bereits bei sanfter Berührung oder leichtem Druck auf die Haut bzw. minimaler Belastung bestimmter Muskelpartien und Gelenke auftreten (“Triggerpunkte“ oder Tender Points). Auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit oder verstärkte Geräusch- und Geruchswahrnehmung kann auftreten. Das Fibromyalgiesyndrom geht zudem häufig mit einer Depression, Angststörungen oder auch einem Restless-Legs-Syndrom einher.

Eine Betroffene des Fibromyalgie Syndrom sitzt mit Rückenschmerzen im Bett.

Durch das lange Verharren in einer Position verstärken sich die Schmerzen bei Fibromyalgie, z.B. im Schlaf. Foto: Adobe Stock, (c) Kaspar Grinvalds

Die Fülle an Beschwerden kann nach sich ziehen, dass ein “normales Leben“ nur noch schwer möglich ist, weil mit der Zeit der Alltag nur mehr mit großer Mühe oder gar nicht mehr bewältigt werden kann. In Folge kommt es oft zu langer Arbeitsunfähigkeit und sozialem Rückzug. Kleiner Trost: Anders als etwa rheumatische Erkrankungen ist die Fibromyalgie nicht lebensbedrohlich und führt weder zu Gelenkversteifungen noch zur Zerstörung von Organen.

Wie verläuft die Fibromyalgie?

Häufig entwickelt sich das Syndrom bei Betroffenen in Stresssituationen, nach einer Krankheit oder einem Unfall. Der Krankheitsbeginn verläuft dabei schleichend mit unspezifischen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Problemen. Erst später kommen Schmerzen dazu. Äußere Einflüsse wie Kälte, Nässe oder starke Sonneneinstrahlung können zu ihrer Verschlimmerung führen.

Bei einem leichtem Verlauf der Krankheit wechseln sich heftige Schmerzattacken und schmerzfreie Intervalle ab. Bei schwerem Verlauf hingegen kommt es nur selten zu beschwerdearmen oder -freien Zeiten. Wann Schmerzschübe auftreten, ist kaum vorhersehbar. Besonders häufig treten sie allerdings nach Stress und nach Infektionskrankheiten auf (z.B. Grippe).

Fibromyalgie Ursachen  Warum kommt es zu Fibromyalgie?

Wieso sich eine Fibromyalgie entwickelt ist zur Zeit noch Gegenstand intensiver Forschungen. Eine mögliche Ursache sind  genetisch bedingte Abweichungen hinsichtlich der Botenstoffe Serotonin, Dopamin und Katecholamine bzw. spezielle Veränderungen der Reizverarbeitung im Gehirn (herabgesetzte Schmerzschwelle). Auch eine veränderte Funktion der Nervenfasern wäre ein denkbarer Auslöser.

Eine Fibromyalgiepatientin schildert ihrem Arzt ihr Leiden durch das Syndrom.

Häufig sind viele Arztbesuche nötig, bis Patienten mit Fibromyalgie ihre Diagnose bekommen. Foto: Adobe Stock, (c) agenturfotografin

Was jedoch sehr wahrscheinlich ist: Es dürfte ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren dazu beitragen, dass sich Fibromyalgie bei einem Betroffenen entwickelt und als chronische Erkrankung festsetzt. Dazu gehören körperliche und seelische ebenso wie soziale Faktoren. So zeigt sich etwa eine familiäre Häufung der Erkrankung, wobei unklar bleibt, ob dieses gehäufte Auftreten auf Vererbung oder Umweltbedingungen beruht.

Möglicherweise haben manche Menschen eine genetische Veranlagung, an Fibromyalgie zu erkranken und es braucht einen weiteren Faktor, um die Krankheit auszulösen. Auch wenn die genaue Ursache ein Rätsel bleibt, scheinen gewisse Faktoren das Auftreten einer Fibromyalgie begünstigen:

  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Bewegungsarmut
  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie z.B. rheumatoide Arthritis oder Lupus erythematodes
  • Depressionen bzw. depressive Störungen
  • Vitamin-D-Mangel
  • erlebte körperliche Misshandlungen, sexuelle Gewalt und andere Traumata

Fibromyalgie Diagnose  Wie erkennt man eine Fibromyalgie?

Die Erkennung einer Fibromyalgie gestaltet sich eher schwierig. Denn es gibt für sie keine typischen veränderten Laborwerte, radiologischen Tests oder Ähnliches. So beruht die Diagnose hauptsächlich auf einer ausführlichen Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte), sorgfältigen körperlichen Untersuchung und dem Ausschluss anderer Erkrankungen. Dazu können Bluttests, bildgebende Verfahren oder auch noch andere Untersuchungen notwendig sein. Zur Erleichterung der Diagnose kann der Patient eine Schmerzskizze ausfüllen oder die schmerzenden Stellen mithilfe einer Schmerzskala beurteilen.

Eine Schmerzskala auf der starker Schmerz markiert ist.

Mithilfe einer Schmerzskala bzw. Schmerzskizze kannst du deinem Arzt Position und Ausmaß der Schmerzen beschreiben. Foto: Adobe Stock (c), happyvector071

Bei der körperlichen Untersuchung kann der Arzt prüfen, ob Tender Points, d.h. druckempfindliche Punkte vorliegen. Etwa Stellen auf beiden Körperseiten am Nacken, oberhalb der Schulterblätter, an den Schlüsselbeinen, Ellbögen, Oberschenkeln, Kniekehlen und am Kreuzbein, die sich beim Tasten meist teigig weich anfühlen. Sie wurden lange als Beweis für das Vorliegen einer Fibromyalgie angesehen, doch handelt es sich dabei wahrscheinlich nur um unspezifische Schmerzpunkte, die beim Fibromyalgie-Syndrom auch zeitweise fehlen können.

Die Vieldeutigkeit der Symptome und das Fehlen krankheitsspezifischer, messbarer Veränderungen führt dazu, dass viele Betroffene jahrelang von Arzt zu Arzt laufen, bevor sie die richtige Diagnose erhalten. Dabei machen sie auch oft die Erfahrung, dass sie fälschlicherweise als psychisch krank abgestempelt oder ihre Beschwerden nicht ernst genommen werden.

Fibromyalgie Behandlung  Was hilft bei Fibromyalgie?

Da der eigentliche Auslöser der Fibromyalgie bislang unbekannt bleibt, ist keine ursächliche Behandlung der Erkrankung möglich. Somit beschränkt sich die Therapie auf die Bekämpfung der Symptome. Das gelingt am ehesten mit einer multimodalen, d.h. mehrere Verfahren umfassenden Schmerztherapie, die von einem Team aus Ärzten, Psychologen und Psychotherapeuten sowie Physiotherapeuten durchgeführt wird.

Dazu gehören auch Anleitungen zur Selbstbehandlung in Form von z.B. Entspannungsmethoden und einem individuell auf den Patienten abgestimmten Übungsprogramm zur Physiotherapie. Das Ziel ist es dabei, die Funktionsfähigkeit im Alltag zu erhalten bzw. verbessern.

Eine junge Frau mit Fibromyalgie beim Joggen.

Durch ausreichende Bewegung lassen sich die Symptome der Fibromyalgie lindern. Foto: Adobe Stock, (c) Maridav

Für Betroffene stellt dieses Training aufgrund ihrer körperlichen Beschwerden oft eine Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang ist es wichtig darauf zu achten, sich weder zu unterfordern noch zu überfordern, um keine Verschlechterung des Befindens herbeizuführen.

So umfasst das Therapiekonzept zur Bekämpfung von Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und den seelischen Folgen der Erkrankung meist:

  • eine Patientenschulung
  • Medikamente, hauptsächlich bestimmte Antidepressiva, Antiepileptika, krampflösende Arzneien, eventuell auch Opioide
  • eine Bewegungstherapie, d.h. ein vorsichtig über mehrere Monate gesteigertes Herz-Kreislauf-Training bzw. Ausdauersportarten wie Walking, Radfahren, Schwimmen und Aquajogging
  • ein Funktionstraining, d.h. Trocken- und Wassergymnastik
  • physikalische Behandlungen wie z.B. Wärmeanwendungen, Krankengymnastik, Balneo- oder Thalassotherapie
  • Akupunktur
  • eine Psychotherapie
  • Entspannungsverfahren wie die progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Meditation, Yoga, Tai Chi, Qigong oder Biofeedback

Die Behandlungen werden dabei individuell an den Patienten bzw. die Art und den Schweregrad seiner Beschwerden angepasst. Sie haben eine Verbesserung der Lebensqualität, körperlichen Fitness und des seelischen Befindens zum Ziel.

Wer hilft bei Fibromyalgie?

Da Schmerzen ein Hauptsymptom der Fibromyalgie bilden, kann eine Schmerzbewältigungstherapie helfen, wie sie in Schmerzambulanzen oder anderen Einrichtungen angeboten wird. Vor allem bei schwerem Verlauf der Fibromyalgie sind stationäre Aufenthalte in Rheuma-Abteilungen mit Erfahrung in der Therapie von Fibromyalgie sinnvoll.

Da sich sich die Existenz des Fibromyalgiesyndroms allmählich herumspricht, interessieren sich inzwischen auch einige Ärzte für seine Behandlung. Wir haben dir hier Anlaufstellen im Raum Wien zusammengestellt, wo du Experten zum Thema Fibromyalgie findest.

Interdisziplinäre Praxis Fibromyalgie und chronischer Schmerz

„Mit unserem Wissen und Erfahrungsschatz unterstützen wir Sie auf ganzheitlicher Ebene. Die Diagnostik und Behandlung von chronischen Schmerzen und Fibromyalgie ist unsere Expertise. Gemeinsam begleiten wir Sie aus dem Schmerz-Alltag hinaus und in ein neues Lebensgefühl hinein.“

So lautet das Motto des Teams rund um Dr. med. Elfriede Kastenberger, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapeutin, dem weitere Ärzte und Psychotherapeuten, eine Physiotherapeutin sowie Vertreter anderer Berufsgruppen angehören. Das ganzheitliche Behandlungskonzept der Praxis umfasst auch eine Fibromyalgie-Selbsthilfegruppe.

Kontakt: Interdisziplinäre Praxis Fibromyalgie, 1030 Wien

Priv. Doz. Dr. Christopher Gonano

Dr. Christopher Gonano ist Facharzt für Anästhesiologie u. Intensivmedizin in Wiener Privatkrankenanstalten sowie Spezialist für chronische, komplexe oder besonders starke Schmerzen, denen er zusammen mit seinem interdisziplinären Team in seiner Schmerzordination zu Leibe rückt. Neben Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen arbeiten auch Spezialisten aus den Bereichen Psychologie und Physiotherapie in der Schmerzordination.

Kontakt: Dr. Christopher Gonano, 1090 Wien

Ein Physiotherapeut dehnt die Muskeln eines betroffenen Patienten.

Neben der Schmerztherapie werden auch Physiotherapie und Dehnungsübungen zur Behandlung von Fibromyalgie eingesetzt. Foto: Adobe Stock, (c) Andrey Popov

Schmerz-Therapie-Zentrum Döbling

Im Schmerz-Therapie-Zentrum unter der Leitung von Dr. Mustafa Selim findest du ein breites Angebot an Behandlungen von der Osteopathie bis hin zur Heilmassage. Im Kampf gegen chronische Schmerzen ist hier auch Fibromyalgie kein Fremdwort: Sie wird mithilfe eines ganzheitlichen Behandlungsplans therapiert, der Physiotherapie, Entspannungstherapie und umfassende Beratung einschließt.

Kontakt: Schmerz-Therapie-Zentrum Döbling, 1190 Wien

Univ.-Prof. Dr. Sabine Sator-Katzenschlager

Dr. Sabine Sator-Katzenschlager ist Allgemeinmedizinerin sowie Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin, am AKH Wien in der Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie tätig und stellt ihr Expertenwissen zum Thema Fibromyalgie in zahlreichen Publikationen unter Beweis.

Die Schmerztherapeutin weiß, dass Fibromyalgie auch mit psychischen Belastungen verbunden ist, da viele Patienten die Erfahrung machen, dass ihre Beschwerden nicht ernst genommen werden und fürchten als psychisch krank abgestempelt zu werden. Sie empfiehlt Fibromyalgie-Patienten neben der medizinischen Behandlung zusätzlich auch den Austausch mit anderen Betroffenen.

Kontakt: Dr. Sabine Sator-Katzenschlager, 3701 Großweikersdorf

Was kann ich bei Fibromyalgie selbst tun?

Es zeigt sich, dass die Behandlungserfolge umso besser sind, je aktiver sich Erkrankte selbst um Lösungsmöglichkeiten ihrer gesundheitlichen Probleme kümmern, je konsequenter sie Therapien einhalten und sich klare Ziele setzen. Um bei Fibromyalgie die Beschwerden zu lindern, kannst du etwa:

  • Ausprobieren, was dir persönlich hilft, besser mit den Schmerzen umzugehen. Denkbar wären etwa Massagen, Hypnose oder die Einnahme von CBD Öl.
  • Entspannungstechniken zur Schmerzbekämpfung anwenden.
  • Stress meiden oder lernen, ihn besser zu bewältigen.
  • Für regelmäßige Bewegung inklusive Dehnungsübungen davor und danach sorgen. Im Idealfall konsultierst du hier zunächst einen Sportarzt und lässt dir durch die Anleitung eines Sport- und Bewegungstherapeuten das richtige Ausmaß an Belastung beibringen.
  • Schlafhygiene betreiben und schlaffördernde Maßnahmen erlernen.
  • Dich über die Krankheit informieren, z.B. mithilfe von Büchern oder Beratungen in schmerztherapeutischen Einrichtungen.
  • Dich einer Selbsthilfegruppe anschließen.

Die besten Rheumatologen in deinem Bundesland:



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