Erfahrungen mit Google AdWords: Google Anzeigen einfach erklärt!

Adwords sind das SEA Tool, um Neukundschaft anzulocken. Wir verraten, für welche Branchen Adwords besonders sinnvoll ist. Foto: ©Herold, Quelle: Trueffelpix

Neukundschaft finden durch Adwords? Das geht! Schon heute wird knapp ein Drittel aller Österreicher:innen durch Einträge in Suchmaschinen auf Unternehmen aufmerksam. Tendenz steigend. Herold verrät, wie Google Ads funktionieren, wo Adwords Anzeigen erscheinen und warum Google Ads für Ärzte und Ärtzinnen sowie Alternativmediziner:innen besonders viel Potenzial bieten.

Google AdWords – was ist das?

Bei Google AdWords handelt es sich um den Anzeigendienst des Suchmaschinen-Giganten, der 2018 in Google Ads umbenannt wurde. Es ist also der Dienst für Werbung, die in Suchmaschinen ausgespielt wird (zudem gehören Video-Anzeigen auf YouTube zum Angebot). Genauer: Adwords sind Anzeigen oder Werbungen, die von Google auf Google geschaltet werden.

Laut einer Branchenstudie des Instituts marketmind1 aus dem Jahr 2018, in der Ärzte und Ärtzinnen sowie Anbieter in den Bereichen Alternative Medizin, Auto, Immobilien, Versicherungen, Handwerk, Schönheit/Fitness und Einzelhandel befragt wurden, investiert rund ein Viertel der befragten Dienstleistenden in Österreich in Suchmaschinenwerbung (SEA = Search Engine Advertising).

Doch was viele nicht wissen: Google Ads sind nicht für alle Dienstleistenden gleichermaßen sinnvoll. Wir verraten, für welche Branchen Google Ads einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen und welche Unternehmen ihr Budget lieber in Suchmaschinenoptimierung (=SEO) investieren sollten.

Suchmaschinenwerbung von Herold: Bis zu 3x mehr Klicks!

Google – weiterhin die beliebteste Suchmaschine

Laut der marketmind-Konsumentenstudie, in der Österreicher:innen im Alter 18+ befragt wurden, wie sie Anbieter aus den oben genannten Branchen finden, vertrauen 71% auf persönliche Empfehlungen – dicht gefolgt von Platz zwei: dem World Wide Web. 57% der befragten Konsument:innen gaben an, dass sie online gehen, um die richtige Firma für ihr Anliegen zu finden. Und wo suchen sie? Richtig: bei Google! Ganze 92% aller User setzen ihre Suche nach dem passenden Unternehmen über Google ab. Das macht Google Ads zum populärsten und mit Abstand sinnvollsten SEA System der Welt!

Frau sucht mittels Google App auf ihrem Smartphone Display und stößt auf Marketing Anzeigen für eine Website.
Adwords sorgen dafür, dass dein Eintrag bei Google prominent platziert ist. Du zahlst pro Klick (PPC, Pay per Click). Foto: Adobe Stock, (c) utah778

Wie funktioniert AdWords?

Keine Klicks? Keine Kosten! Bei Google Ads zahlen Kund:innen nur für das, was sie wirklich bekommen. Das Anmelden für ein AdWords-Konto ist kostenlos. Damit die Werbung möglichst effizient ausgespielt werden kann, wählen Kund:innen bei einer Kampagne zunächst aus, wem ihre Werbung gezeigt wird und wem nicht.

Dafür legen sie sogenannte Schlüsselwörter bzw. Keywords fest, die sich zum Beispiel an den wichtigsten Suchbegriffen für die jeweilige Branche orientieren können. Für eine besonders zielgerichtete Ausspielung ist es auch möglich, bestimmte Keywords explizit auszuschließen, den Erscheinungsradius einzugrenzen oder die Anzeige von vornherein nur für ganz bestimmte Regionen und auf ausgewählten Geräten freizuschalten.

Damit wird die Anzeige nur denjenigen ausgespielt, die nach der richtigen Ware oder Dienstleistung suchen, zur relevanten Zielgruppe gehören und die Suchanfrage in der passenden Gegend absetzen. Und zahlen muss ein:e Kund:in erst, wenn die Anzeige eine Conversion bewirkt: Wenn ein:e potenzielle Kund:in auf die Anzeige klickt, um die Website von Dienstleistenden zu besuchen, oder direkt einen Anruf tätigt. Der Ablauf ist also folgender:

  1. Nutzer:in gibt auf Google eine Suchanfrage ein.
  2. Passende Unternehmenswerbung erscheint auf der Ergebnisseite.
  3. User klickt auf die Anzeige.
  4. User landet auf der Website von Kund:in und erzeugt somit eine Conversion.
  5. Kund:in zahlt für die Anzahl der Klicks/Conversions.

Wo erscheinen AdWords Anzeigen?

Die Studie des Instituts marketmind1 beweist, dass Firmen erhebliche Umsatzeinbußen erleiden, wenn sie auf Google nicht an prominenter Stelle gelistet sind. Und genau hier setzen Google Ads an: Die Anzeigen erscheinen nämlich über den organischen Suchergebnissen. Sie sind also das Erste, was der User auf der Ergebnisseite sieht. Damit haben sie eine noch bessere Platzierung, als man durch Suchmaschinenoptimierung erreichen kann.

Anzeige von Google Ads bei lokaler Suchanfrage. Sichtbarkeit für Werbetreibende.
Google Ads erscheinen für Nutzer:innen noch vor den normalen Suchergebnissen. Screenshot: Google

Firmen unterschätzen das Potenzial von Google Ads

Die Annahme, dass die prominente Positionierung von Google Ads hilfreich für die Neukundenakquise ist, wird ebenfalls durch die Studienergebnisse von marketmindgestützt. Immerhin geben 32% der befragten Konsument:innen an, durch Einträge in Suchmaschinen auf Firmen aufmerksam zu werden. Noch höher ist die Aufmerksamkeit bei Dienstleistenden aus den Bereichen Wirtschaft (zum Beispiel Steuerberatung, Wirtschaftstreuhänder:innen), Versicherungen und Immobilien (40%) sowie Handwerk (38%).

Das Problem: Viele Firmen unterschätzen die Bedeutung von Google als Suchmaschine. KMUs investieren in die falschen Kanäle und verwenden weder SEA (Suchmaschinenwerbung) noch SEO (Suchmaschinenoptimierung) ausreichend stark zur Kundenakquisition. Laut Branchenstudie 2018setzen lediglich 25% der KMU in den genannten Segmenten auf Werbung in Suchmaschinen. Besonders unterrepräsentiert sind hier Ärzt:innen mit 8%, Anbieter im Bereich Alternative Medizin mit 7 %, Anbieter im Umfeld Auto (Lackierereien, Reifenhändler, Autoreparatur) mit 11% und Handwerker:innen mit 10%.

Google Ads als Wettbewerbsvorteil für Ärzte und Ärztinnen

Neuer Arzt gesucht? Das ist ein echtes Problem. Laut marketmind Konsumentenstudie1 finden es 70% der Konsument:innen generell nämlich einfach, eine Dienstleistung zu finden. Das gilt nur leider nicht für die Suche nach Ärzt:innen und Anbietern im Bereich Alternativmedizin. Während die befragten Dienstleistenden aus beiden Branchen glauben, im Internet leicht auffindbar zu sein, sehen Konsument:innen hier die größten Schwierigkeiten. Und das ist eigentlich kein Wunder, denn gerade das Gesundheitswesen ist im Online Marketing stark umkämpft.

Laut einer Google-Studie ist heute bereits jede zwanzigste Suchanfrage, die über Google abgesetzt wird, medizinischer Natur. Entsprechend gibt es hier sowohl im B2B als auch im B2C Bereich viele Anbieter, die untereinander um die besten Begriffe konkurrieren. Das bedeutet, dass Ärzt:innen und Alternativmediziner:innen am meisten vom Erstellen einer professionellen Google Ads Kampagne profitieren können. So stellen Anbieter sicher, dass sie sich gegen den Wettbewerb durchsetzen und dass Konsumenten sie über Google leichter finden können.

Google Ads als große Hilfe für die Branche Arzt bzw. Medizin.
Adwords ist vor allem für Ärzt:innen eine Möglichkeit, von den richtigen Usern gefunden zu werden. Foto: Adobe Stock, (c) SimpLine

Google AdWords – Wie hoch sind die Kosten?

Wie viel Google Werbung kosten darf, entscheiden die Ersteller:innen der Anzeige. Das liegt daran, dass im Vorfeld ein Budget (pro Tag) festgelegt wird. Ist dieses Budget verbraucht, weil die Anzeige entsprechend oft geklickt wurde, wird die Werbung ganz einfach nicht mehr ausgespielt. Wie viel du in Google Ads investieren musst, ist also davon abhängig, welche Ziele du mit der Werbung erreichen möchtest. Es gibt Unternehmen, die pro Monat zehntausende Euro in Google Kampagnen investieren. Und es gibt Firmen, deren Bedarf an Neukundschaft bereits durch ein paar Hundert Euro monatliches Budget gedeckt wird.

Google AdWords – wie viel kostet ein Klick?

Der Cost-per-Click (CPC) für Google Kampagnen lässt sich im Vorfeld nur schwer bestimmen, da er von verschiedenen Faktoren abhängt. Tatsächlich sind die Kosten pro Klick für jedes Keyword, jede Branche, jede Anzeige und jede einzelne Suchanfrage unterschiedlich. Warum das so ist? Weil Google Ads eine Auktionsplattform ist.

Für jede einzelne Suchanfrage über Google wird in Echtzeit ein Abgleich gemacht: Wie viele Unternehmen wollen für dieses Keyword gefunden werden? Wer ist bereit, wie viel zu zahlen? Wer hat noch ausreichend Budget, um für dieses Keyword angezeigt zu werden? Unter den geschalteten und bezahlten Anzeigen läuft also ein permanenter Wettbewerb darum, welche Werbungen ausgespielt und an welchen Positionen sie angezeigt werden.

Keine Sorge! Wer jetzt denkt, AdWords sei ein Fass ohne Boden, liegt falsch. Noch bevor die Kampagne startet, legen Kund:innen im AdWords-Konto einen maximalen Cost-per-Click fest. Das bedeutet, dass die Werbung nur so lange ausgespielt wird, wie der Preis für die Ausspielung diesen definierten Wert nicht übersteigt. Google Werbe-Kampagnen kosten also nur so viel, wie man im Vorfeld festlegt.

Wie viel Adwords Budget brauche ich?

Der Google Keyword Planner gibt eine grobe Übersicht darüber, in welchem Preissegment ein Keyword liegt. Der Großteil der Preise bewegt sich zwischen € 0,40 und € 2,00 pro Klick. Heiß umkämpfte Keywords sind natürlich entsprechend teurer. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, deine Adwords Kosten zu senken, ohne dabei Performance einzubüßen: den sogenannten Qualitätsfaktor.

Der Qualitätsfaktor beeinflusst das Ranking der Google Ads für ein bestimmtes Keyword und errechnet sich, vereinfacht gesagt, daraus, wie gut Keyword, Anzeige und Website zusammenpassen und wie gut das Ganze die Suchintention des Users erfüllt. Je höher der Wert liegt (10 = top, 1 = nicht gut), desto höher das Ranking, und damit auch die Platzierung in den Suchergebnissen. Werbungen mit einem geringeren Qualitätsfaktor zahlen grundsätzlich einen höheren CPC für eine gute Position als Anzeigen mit einem hohen Qualitätsfaktor.

Adwords Kosten sparen durch verwenden von Analytics bei Auswahl von Suchanfragen und Keywords.
Für das Ranking der Ads arbeitet Google mit dem sog. Qualitätsfaktor. Je besser die Qualität, desto geringer die Kosten. Foto: Adobe Stock, (c) sindler1

Google Anzeigen Kosten senken

Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords, desto geringer sind die Kosten bei gleichbleibend guter Position in den Suchergebnissen. Für Unternehmen bedeutet das: In die Qualität von AdWords Kampagnen zu investieren, spart bares Geld und steigert gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit im Anzeigenumfeld! Der Qualitätsfaktor berechnet sich aus folgenden Komponenten:

  • Klickrate (für Keyword, Anzeige, Anzeigen-URL)
  • Relevanz (von Keyword zur Anzeige sowie von Keywords und Anzeige zur Suchanfrage)
  • Landingpage (Qualität und Relevanz)
  • User Experience der Zielseite
  • regionaler und historischer Kontoleistung

Um den Qualitätsfaktor der ausgewählten Keywords zu erhöhen, können Unternehmen die einzelnen Komponenten, aus denen sich die Daten für diesen Faktor ergeben, optimieren. Unter anderem für diesen Zweck gibt es das AdWords-Konto, in dem detaillierte Informationen und Analytics zu deiner Performance angezeigt werden: Wie oft eine Anzeige geschaltet wurde (und durch welches Keyword), Klickrate, Durchschnittsposition und viele weitere Daten. Auf diese Weise lassen sich sowohl die Stärken als auch die Schwächen von Kampagnen erkennen und es lässt sich feststellen, an welcher Stelle Optimierungen sinnvoll wären.

Erfolgreich Google Ads schalten

Für eine bessere Position in den geschalteten Werbeanzeigen kannst du natürlich einfach mehr Budget in die Hand nehmen (Faktor Kontoleistung). Auf lange Sicht ist es jedoch zielführender und auch kostengünstiger, bei deinen Kampagnen den Qualitätsfaktor auf andere Weise zu steigern:

  1. Keywords optimieren: Am meisten Potenzial haben Keywords mit vielen Impressionen aber geringer Klickrate. Ziel ist es, für diese Keywords relevanter zu werden.
  2. Relevanz steigern: Je feingliedriger die Kampagnenstruktur ist, desto besser ist es möglich, die Anzeigentexte genau an Suchbegriffe anzupassen. Weniger Keywords und ein zielgerichteter Text pro Anzeige erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Ad geklickt wird.
  3. Landingpage optimieren: Die Zielseite (Landingpage) ist für den sogenannten First Page Bid relevant (= die Frage, ob die Anzeige bei Google auf Seite 1 ausgesteuert wird oder nicht). Den First Page Bid erhalten nur Anzeigen, die bestimmten Anforderungen genügen (z.B. relevanter Content, Nutzerfreundlichkeit, schnelle Ladezeit usw.)

Außerdem ist es wichtig, während der Kampagne das Conversion-Tracking im Auge zu behalten und gegebenenfalls zu optimieren. Näheres hierzu findest du auch in unserem Beitrag: Google Adwords Kampagne mit Conversion Tracking optimieren.

Google AdWords – warum sehe ich meine Anzeige nicht?

AdWords gehören zu jenen Online Marketingmaßnahmen, an denen sich viele Firmeninhaber:innen mit einem eigenen Konto selbst versuchen. Das ist auch nachvollziehbar, immerhin können sie das Budget schon im Vorfeld fix einplanen und müssen keine versteckten Kosten fürchten. Gezahlt werden muss schließlich nur dann, wenn die Anzeigen auch wirklich geklickt werden. Doch genau hier liegt der Hund begraben! Das Google Ads System wurde in den letzten Jahren nämlich so massiv verbessert, dass heutzutage ausschließlich hoch relevante Anzeigen ausgespielt werden, die die Suchintention möglichst perfekt abdecken.

Das wiederum bedeutet, dass Anzeigengruppen, die nicht optimal auf ihren Suchbegriff zugeschnitten und/oder nicht feinmaschig genug angelegt sind, so gut wie keine Chance haben, in den Suchergebnissen zu erscheinen. So kommt es, dass die meisten Unternehmer:innen mit DIY Google Ads ihre Werbung kein einziges Mal zu Gesicht bekommen, wenn sie jene Keywords googeln, für die sie gerne ranken würden. Eine weitere Möglichkeit: Es kann natürlich auch vorkommen, dass du bereits dein Tagesbudget verbraucht hast, als du selbst nach deiner Werbeeinschaltung gesucht hast.

Was kostet eine AdWords Agentur?

Die Kosten für eine professionelle Agentur lassen sich unmöglich pauschalisieren. Es gibt Anbieter, deren Stundensatz bei knapp € 70 liegt. Andere Agenturen verlangen das Doppelte. Du solltest jedoch nicht vergessen, dass Google Ads nur dann erfolgreich sind und dir neue Kundschaft verschaffen, wenn sie wirklich gut gemacht sind.

Um dies zu erreichen, muss die Agentur sich zuerst in dein Geschäftsmodell und dann in den Kopf der Kund:innen hineindenken. Anschließend muss sie einen Weg finden, diese beiden Fixpunkte zusammenzubringen. Die Aufgabe besteht also darin, die Suchintentionen der User vorauszuahnen und die Anzeigen so zu designen, dass sie diese Intentionen optimal bedienen. Und dieser Vorgang braucht vor allem eines: Zeit.

Achtung! Agenturen mit günstigen Preisen werden genau das nicht investieren. Als Unternehmer:in kannst du das sicher nachvollziehen: Zeit ist Geld. Und wenn mein Stundensatz bei knapp € 70 liegt, muss ich das durch mehr Aufträge ausgleichen. Und das bedeutet natürlich, das für die einzelnen Kund:innen weniger Zeit bleibt.

Warum Google Anzeigen schalten über Herold?

Herold ist Google™ Premium-Partner und in Österreich als Google Leading Agency ausgezeichnet. Mit dieser Expertise hat Herold schon mehr als 55.000 Google Kampagnen erfolgreich umgesetzt.4 Unsere Expert:innen stehen dir gerne für die Erstellung und Optimierung deiner Kampagne zur Verfügung, mit voller Erfolgstransparenz durch tägliche Messungen aller kaufrelevanten Handlungen und sämtlicher Kosten. Deine Vorteile auf einen Blick:

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1) marketmind, 10/2018, rep. Studie österreichische Bevölkerung 18+, CAWI / CATI, n = 1065

2) marketmind, KMU Branchenstudie, 07/2018, CATI, n = 1417; untersucht wurden folgende Segmente: Ärzt:innen, Alternative Medizin, Auto, Dienstleistungen Wirtschaft, Versicherungen, Immobilien, Einzelhandel, Handwerker:innen (Innen und Außen), Schönheit und Fitness

3) Silktide Performance landscape Study 2018

4) GoogleTM, Herold (2018)

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